Marcel Paa : einfach backen

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Marcel Paa ist Bäcker – und Konditormeister in der Schweiz.
Er liebt sein Handwerk, das merkt beim Lesen des Buches.

Das Buch „einfach backen“ ist auch sehr gut für Anfänger beim Thema backen geeignet.

Es beginnt mit einem gut verständlichen Theorieteil.
Dieser Teil beginnt damit, dass man als Leser viel erfährt zu den Themen Mehl, Teigherstellung und Teigführung.
Der Autor bringt uns Lesern nahe, welche Mehle man alleine verwenden kann, welche nicht, welche Grundzutaten man benötigt.
Den Unterschied zwischen dem Verzehr von Vollkornprodukten zu Weissmehlerzeugnissen lernt man kennen.

Ich finde die Tabelle zu den Mehltypen für die verschiedenen Länder sehr gut.
Mehl Typ 405 in Deutschland heisst z.B. in Österreich W480/glatt und genau an solchen Unterschieden scheitere ich schon mal bei Rezepten aus den Nachbarländern.
Die Tabelle erspart das Suchen nach dem deutschen Äquivalent.

Die Fensterprobe, ein Begriff, der einen Anfänger mit Fragezeichen im Kopf zurücklässt, wird erklärt mit dazugehörigen Fotos, ebenso wie einn Zopf aussieht je nachdem wie gut man geknetet hat.
Dies sind nur einige Beispiele aus dem hervorragend geschriebenen und gut verständlichem Theorieteil.

Den grössten Teil nehmen die tollen Rezepte im Buch ein.
Man findet
– Brot – Rezepte – Studentenfutter-Ring, Bauernbrot, Kernen-Vital-Brot
– Zopf – Rezepte – bester Butterzopf
– Süsse Hefeteig – Rezepte – Nusschnecken
– Briocheteig – Rezepte – die Himbeer-Kissen werden als nächste ausprobiert
– Blätterteig – Rezepte – Schinken – Gipefeli
– Croissant-/Plunderteig – Rezepte
und einen Teil zu Tourierten Teige.

Was ich bislang ausprobiert habe, steht daneben. Alles war sehr gut beschrieben und leicht zu backen.

Es werden noch viele Rezepte folgen, die ich ausprobieren werde. Die Fotos machen Lust darauf alles zu backen, das scheitert noch an der Zeit und an der Tatsache, dass ich noch Dinge einkaufen muss.

Mein Fazit: ein Backbuch das von Brot bis hin zu süßen Dingen alles liefert.
Die Rezepte sind gut verständlich geschrieben und man lernt auch noch einige Grundlagen.
Ich kann das Buch nur empfehlen.

ISBN : 978-3952489703

Quelle : Foto Plus Schweiz

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Rittenau/ Copien : Vegan – Klischee ade!

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Niko Rittenau und Sebastian Copien habe zusammen das Buch “ Vegan – Klischee ade !“ geschrieben.
Der Untertitel lautet „Das Kochbuch – kompaktes Wissen , leckere Rezepte“.
Auf dem Cover wird versprochen “ Abwechslunsgreiche Ernährung mit dem Baukastensystem.

Niko Rittenau ist studierter Ernährungsberater mit dem Schwerpunkt pflanzliche Ernährung, im Moment ist er im Studiengang „Mikronährstoffe und Regulationsmedizin“.
Sebastian Copien ist Koch, Autor, Surflehrer und Permakulturpraktiker. Er gibt viele Kurse zum Thema vegane Ernährung.

Das Buch ist kein reines Kochbuch.
Im ersten Teil haben die Autoren viel Wissen zum Thema vegan ernähren zusammengetragen.
Man findet Tipps und auch Tabellen vom Trinken – was und wieviel, Intervallfasten, eine Speiseöltabelle – welches wofür und wie lange ist die Haltbarkeit, Nahrunsergänzungsmittel – welche sind zwingend notwendig bei veganer Erährung, etc.

Ab S.84 geht es dann los mit der Praxis.
Die Autoren erklären die verschiedenen Geschmacksrichtungen. Sie haben das Grundlagenwissen zusammengestellt und es folgt quasi ein Baukasten mit dessen Hilfe man sich den Speiseplan zusammenstellen kann.

Ich habe viele Dinge gelernt auch eine neue Geschmacksrichtung „Umami“, tolle Ideen bekommen, neue Speisen entdeckt..

Was mit am Buch sehr gefällt ist die Tatsache, dass die Autoren nicht dogmatisch vorgeben was aus ihrer Sicht nur geht, wie man es aus so manch einem Buch zum Thema kennt.
Sie geben Tipps, haben wissenschaftliche Erkenntnisse zusammengefasst und kommentiert (Quellenangaben am Ende des Buches) und regen an sich vegan zu ernähren.

ISBN : 978-3831038855

Quelle DK – Verlag

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Georg Matthes :Baking Bread

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Das Buch “ Baking Bread “ von Georg Matthes verspricht auf dem Titel “ Die besten Brotrezepte aus 28 Ländern Europas“.
Ich war sehr gespannt neue Rezepte aus den europäischen Ländern zu entdecken.

Ich habe auch tolle Rezepte gefunden, nur leider nicht soviele wie ich erwartet hätte.

Das Buch startet mit tollen Hilfen, so z.B. dem Roggensauerteigstarter und dem Weizen – oder Dinkelsauerteig.
Hervorragend und detailliert nach Tagen aufgeteilt, wird beschrieben wie man diese ansetzt.

Im Inhaltsverzeichnis findet man (bebildert) die im Buch vorhandenen Rezepte. An den Flaggen kann man erkennen aus welchem Land das Brotrezept ist.
Aus meiner Sicht ist das eine gute Idee, so hat auf einen Blick einen tollen Überblick.

Die Rezepte sind sehr gut beschrieben und man hat immer ein Foto dabei wie das fertige Brot aussehen kann.

Meine Favotiten sind im Moment : Deutschlands Weizenmischbrot, Focaccio, Baguette und Luxemburgs Rosinenbrot.
Noch habe ich nicht alle Rezepte ausprobiert.

Die Brote, die wir schon gemacht haben, schmecken sehr gut.

Was mich am Buch enttäuscht hat, ist die Tatsache, dass man viel mehr über die europäischen Länder erfährt als man an Rezepten geboten bekommt.

Man könnte das Buch als Werbung für Europa ansehen, schade. Erwartet hatte ich beim Titel eine Fülle an Rezepten.

ISBN: 978-3954531769

Quelle : Verlag

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Audrey le Goff : Brote aus dem Topf

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Audrey le Goff kannte ich nicht bislang.
Ihre große Leidenschaft ist das Kochen. Aber auch das Backen kommt nicht zu kurz.
Sie gibt auch Kochkurse. Ihre Seite nebst Blog findet man hier https://www.pardonyourfrench.com/ .

Im Buch „Brote aus dem Topf“ findet man Brotrezepte, die man ohne grossen Aufwand nachbacken kann.
Die Brote werden fast alle im Topf gebacken, bitte auf die Temparaturen achten.
Aber auch Brötchen, ein herrlicher Hefezopf, etc. sind im Buch enthalten.

Es sind keine Rezepte die aufwendig sind in der Zubereitung, also auch gut für Anfänger oder, wenn es schnell gehen muss.
Meine Favoriten sind der Hefezopf und die Drei-Käse-Minibrötchen.
Alle Rezepte, die ich ausprobiert habe, waren einfach nachzubacken.
Die Zutatenlisten sind detailliert, die Zubereitung gut erklärt.

Die Fotos zeigen wie das fertige Produkt aussehen soll.
Ich kann das Buch empfehlen.

ISBN: 978-3517096407

Quelle : Südwest-Verlag

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Tretorri : Das Gute leben Hausmannskost

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Der Tretorri – Verlag hat ein neues Kochbuch herausgebracht.
„Das gute leben. Hausmannskost 365 Rezepte für jeden Tag“ heißt es.

Im Vorwort entdecke ich, dass das Buch wohl eine Auftragsarbeit für „real“ ist. Entsprechend ist dies auch kein typisches Tretorri-Buch, die eher edel gemacht sind.
Die Aufmachung des Buches ist einfach.

Rezepte in vielen Kategorien sind enthalten, genau richtig für Leute, die ganz normal ohne jeden Firlefanz kochen wollen.
– Frühstück – von Müsli über Blitz-Kaiserschmarrn sehr lecker, für mich eher kein Frühstück, über Bratenbrot zu Pfälzer-Saumagen-Sandwich – eine große Brandweite wird abgedeckt
– Salate – von Frühlingssalat mit Ziegenkäse im Speckmantel lecker, Schichtsalat toll, wenn Gäste kommen hin zu leichtem Wurstsalat, etc.
– kleine Gerichte und Snacks – Käsestangen schnell und lecker, Obazter, Schnitzelsandwich, Schinkenhörnchen, Flammkuchen
– Suppen & Eintöpfe – Gulasch, Semmelknödel, Kartoffelgratin ..
– Fisch & Meeresfrüchte – eíngelegte Matjes sehr fein, Backfisch – flott fertig, Fischburger, Hechtklösschen in Weissweinrahmsauce
– Fleisch – Bolognese sehr lecker und vielseitig, zwiebelige Ofen-Schnitzel, Omas Rollbraten, Krustenbraten
– Herzhaftes Gebäck & Brot – beim Brot habe ich persönlich das Problem, das ich Brot mit langer Gare selber backe und diese flotten Brote nicht so mag,
der Zwiebelkuchen + Pizzabrötchen sehr lecker
– Kuchen & süsses Gebäck – tolle Nussecken, Hefezopf, versunkener Kirschkuchen einfach lecker
. Süsses & Desserts – Schokoladencreme, Rote Grütze
– Eingemachtes.

Was ich ausprobiert habe steht bei den Kategorien.

Mein Fazit : Ein einfaches Kochbuch für alle, die Hausmannskost mögen und einfache Rezepte suchen.

ISBN: 978-3960330806

Quelle : Tretorri

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Lena Söderström : Cheesecake & Schokokuchen

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Ich liebe Schokokuchen und bei meinem Koch -und Backbuchfimmel musste na klar auch das Buch von „Lena Söderström : Cheesecake & Schokokuchen “ zu meiner Sammlung hinzukommen.
„55 unwiderstehliche Rezepte für Naschkatzen“ werden versprochen auf dem Cover.

Lena Söderström ist Schwedin. Sie arbeitet als Autori und Foodjournalistin und hat die Liebe zu Kochbüchern von ihrer Oma geerbt.
Was liegt da näher als auch selber ein Kochbuch/Backbuch zu schreiben.

Die Fotos mit den Backutensilien zu Beginn des Buches erinnern an Utensilien aus der Zeit der Oma.
Alle Rezepte sind sehr detailliert geschrieben.
In der Zutatenliste findet man neben den Zutaten, die aufgeteilt sind in z.B. für den Boden, für die Füllung und zum Garnieren, auch die Angabe für welche Anzahl an Kuchenstücken das Rezept gedacht ist.
Oft findet man unter dem Rezept noch Tipps der Autorin, die sehr hilfreich sind, z.B. Varianten, ihre eigenen Favoriten, etc.

Egal ob man einen Kuchen für den Kindergeburtstag sucht – der „weisse Bonbon-Schokokuchen“ wäre sicher toll dafür, einen besonderen Tag feiern möchte mit der „Schokotarte mit Mascarpone-Füllung“ oder mit dem „Pflaumen – Cheesecake mit weisser Schokolade“ oder beim Familienkaffeeklatsch den „schwedischen Schokokuchen“ oder den „New York Blueberry Cheesecake“ geniessen will, man findet immer ein tolles Rezept das passt.
Was mir gut gefällt ist, dass es auch kleines Gebäck gibt, dass sich gut zum Mitnehmen eignet, wie die „Weisse Schoko-Kuchen-Cupcakes“, das „Goldbestäubte Kuchenkonfekt“, die einfachen weissen Schokomuffins, etc.

Meine Favoriten, die ich bislang habe, habe ich oben schon erwähnt.

Aus meiner Sicht findet man für jeden Geschmack und jeden Anlass in diesem schönen Buch einen Kuchen.

ISBN: 978-3959613927

Quelle : Christian Verlag

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Martin Pöt Stoldt : Gutes Brot braucht Zeit

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„Gutes Brot braucht Zeit – Backen mit langer, kalter Teigführung und eigener Hefe“ lautet der Titel des Buches von Martin Pöt Stoldt.

Im Inhaltsverzeichnis steht, quasi als Motto, ganz oben „Gut Ding will Weile haben“, genau das hatte ich vom Buch erwartet, Rezepte mit langer kalter Teigführung.

Die Kapitel sind:
– Hefe incl. Hefe selbst herstellen
– Teigführungen
– Rezepte mit kurzem Hefevorteig
– Rezepte mit verlängertem Hefevorteig
– Rezepte mit einfacher langer, kalter Führung
– Rezepte mit doppelter, langer, kalter Führung
– Service.

Als ich dies gelesen habe, fing ich an zu grübeln, laut Titel des Buches „langer,kalter Teigführung“ und im Inhaltsverzeichnis kommt diese nun in genau 2 Kapiteln vor???

Nun habe ich alle Kapitel gelesen, bei „Allgemeines“ erfährt man etwas über Hefe, aber nichts Neues, daneben Werbung für das Sauerteig-Buch des Autors, eine aus meiner Sicht, entbehrliche Zeitreise zum Thema Hefe, die Biologie und Chemie, u.A. Hefe in Aquarien, in meinen Augen im Zusammenhang mit dem Titel des Buch, in dem es um Brot geht, unnützes Füllmaterial.

Ab S.22 geht es dann endlich los mit der Hefe in Bezug auf das Backen. Man erfährt auf 3 Seitenetwas über die industrielle Herstellung von Hefe, naja auch kein Must-Have.
Interessant dann das Kapitel „Hefe selbst herstellen“ ab Seite 27.

Im Kapitel „Teigführungen“ finde ich die Tabelle „Teigführungen im Vergleich“ sehr hilfreich.
Man bekommt eine detaillierte Übersicht welche Teigführung für welches Gebäck gut geeignet ist.
Es folgen die Anleitungen für die diversen Hefeteige von kurzer Hefeteigführung bis hin zu langer,kalter Führung – doppelt, dazu Hefe-Salz-Führung.

Und dann kommt man zu den Rezepten.
Das Stockbrot ist gerade passend zum Grillen, das Sesambrot flott gemacht und schmeckt gut.
Die Quarkbrötchen jat man auch schnell fertig und sie schmecken gut.

Richtig lecker sind die Quarktaschen, aber hallo, sollte es nicht ein Buch zum Thema „Brot“ sein und nun Kaffeegebäck?????

Mein Fazit zum Buch:
Unter einem Aufsatz in der Schule würde möglicherweise stehen „Thema verfehlt“.
Leider stimmt der Inhalt nicht überein mit dem was der Titel verspricht „Gutes Brot braucht Zeit – Backen mit langer, kalter Teigführung und eigener Hefe“.

Erwartet hatte ich tolle Brotrezepte mit langer, kalter Teigführung.
Erhalten habe ich ein Buch mit einem Anfangskapitel, das man auf wenige themenbezogene Seiten hätte kürzen können, etwa die Hälfte der Rezepte, geschätzt, gezählt habe ich nicht, entsprechen nicht dem Titel, da sie entweder nicht für Brot sind oder nichts mit langer kalter Teigführung zu tuen haben.
Die Rezepte, die im Buch sind, sind gut beschrieben und auch die Kuchen, die ich gebacken habe, sind lecker.

ISBN 978-3-8001-5653-5

Quelle: Ulmer-Verlag

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Martin Pöt Stoldt : Backen ohne Sauerteig und Hefe

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„Backen ohne Sauerteig und Hefe – Brot und Gebäck mit Backferment, Weinstein & Co.“ fiel mir auf, da ich Weinstein gelesen habe und gleich die Erinnerung an meine Oma hoch kam, die oft mit Weinstein gebacken hat.
Also musste das Buch auch mit zu mir.

Im Vorwort habe ich gelernt, dass es eine Reihe gibt, „Erfolgreich backen mit Plöt“, die ich bislang nicht kannte  und Plötkannte ich auch nicht.
Auf der Suche nach dem Autor habe ich dann entdeckt, dass er hauptsächlich bekannt ist für das Thema „Backen mit Sauerteig“ sich aber auch mit Alternativen beschäftigt.

Im Buch erfährt man ganz viel zu Triebmitteln.
Es beginnt mit biologischen Triebmitteln.
Es geht los mit der Geschichte, angefangen bei den Ägyptern , die Bierhefe verwendeten, dann ging man irgendwann vom Bier weg, kam zu Bäckerhefen und später zu Sauerteig und Eierschaum für Torten.

Danach erfahren wir wie es zum Backferment kam. Die Entwicklung begann Hugo Erbe, da nicht jeder Hefe verträgt. Rudolf Steiner hat es weiterentwickelt. Heute kann man den Grundansatz kaufen. Den Umgang damit findet man im Buch.
Ebenso findet man ein Grundrezept für Brotteig mit Backferment und viele andere Brotrezepte damit.

Im folgenden Kapitel erläutert der Autor das „Honig-Salz-Verfahren“ und auch hier findet man wieder Rezepte.
Weiter geht es im Buch mit den „Chemischen Triebmitteln“ – dies sind Backpulver, Natron, Weinstein und Pottasche (lässt mich gleich an die Weihnachtsbäckerei denken).
Es folgt der nächste grosse Teil im Buch, die „Physikalisch-mechanischen Triebmittel“ wie Wasserdampf, Luft, die man Rühren und Kneten einarbeitet und Alkoholdampf.

Zu jedem Triebmittel gibt es detaillerte Rezepte, die leicht nachvollziehbar sind und sehr gut erklärt.
Egal ob Brot, Brötchen, Keks oder Kuchen man findet es im Buch.

Ich habe viele tolle Rezepte entdeckt und Alternativen, wenn ich mal keine Zeit für eine lange Gare habe.

ISBN: 978-3818606947

Quelle:Ulmer-Verlag

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Lutz Geißler : Brotbackbuch Nr.1

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Nachdem ich schon mehrere Bücher von Lutz Geißler gelesen habe, musste ich ja irgendwann auch mal das „Brotbackbuch Nr.1“ lesen.

Das Brotbackbuch Nr.1 beinhaltet „Grundlagen & Rezepte für ursprüngliches Brot“.
Es ist ideal für alle, die mit dem Brotbacken anfangen. Lutz Geißler hat das Buch so geschrieben, dass man auch ohne Erfahrung mit diesem Buch starten kann mit dem Brotbacken.

Mir ging es zu Beginn so, dass ich viele Dinge in Rezepten nicht verstanden habe. Das „Brotbäcker-Fachchinesisch“ konnte ich noch nicht.
Auch heute bin ich froh, dass ich in diesem Buch Begriffe nachschlagen kann, wenn ich wieder einem begegne, der mir fremd ist.

Unterteilt hat Lutz Geißler das Buch in mehrere aufeinander aufbauende Kapitel:
Bei den Rezepten habe ich meine Lieblingsbrote dazu geschrieben.
– Tipps für den Start – hier findet man alles zu Zutaten, Teigausbeute, Kneten, Sauerteige, Das Schwaden (hat nichts mit dem rheinländischen Reden zu tuen) und Vieles mehr
– Rezepte für den Anfang – Landbrot, Körnerbrot, Weißbrot mit Buttermilch, Eckbrötchen
– Rezepte mit etwas Übung – Reines Roggenbrot, Dreierbrot, Rundbrot, Weizenbrötchen
– Rezepte für Fortgeschrittene – Roggenmischbrot mit Vollkorn, Buttermilchbrot
– Alles rund ums Brotbacken – hier findet man Zutaten, Teigführung, Kneten und vieles mehr.

Die Rezepte sind alle gut verständlich geschrieben.
Ich schätze die Zeitangaben für Vorbereitung, Zubereitung am Backtag, jeweils effektiv und incl. der Wartezeiten auch absolut,sehr.
Damit kann man hervorragend ausrechnen, wann man mit welchem Brot starten muss.
Dazu gibt es natürlich detaillierte Zutatenlisten und Infos wie Teiggewicht, Teigtemperatur, etc.
Jeder Schritt auf dem Weg zum fertigen Brot ist detailliert erklärt.
Schwierigere Dinge, wie Falten und Kneten, etc. gibt werden auch als bebilderte Anleitung gezeigt.

Das Buch ist für Anfänger, aus meiner Sicht, eine große Hilfe. Man kann sich langsam ins Thema Brotbacken einarbeiten, die ersten Brote und Brötchen genießen bevor man eine Stufe weitergeht vom Schwierigkeitsgrad. Und als Nachschlagewerk ist das Buch auch hervorragend geeignet.

ISBN: 978-3818605278

Quelle: Ulmer Verlag

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Adriane Andreas, Alessandra Redies: Brot backen!

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„Brot backen! Das Goldene von GU: Ofenfrische Rezepte zum Glänzen und Genießen“ heißt das neue umfassende Werk von Adriane Andreas und Alessandra Redies.

Gerade im Moment, man darf ja nicht viel außer Haus machen, backe ich mehr als sonst. Neue Rezepte sind immer willkommen.
In diesem Buch findet man die unterschiedlichsten Rezepte zum Thema Brot. Neben Brotrezepten findet man auch „Alles auf Brot“ mit Aufstrichen egal nun süß oder herzhaft.
Der Begriff Brot ist im Buch weit gefasst. Neben dem traditionellen Brotlaib findet man natürlich auch Brötchen, die Basiskenntnisse zum Brot backen – für Anfänger gut geeignet, um erst einmal einfach einzusteigen, Zupfbrote, Cracker, etc.

Die Rezepte und Erläuterungen sind in mehrere Kapitel unterteilt.
Bei den Kategorien habe ich die Rezepte angegeben, die ich schon ausprobiert habe und die richtig gut sind:
– Brotback-Basics – hier findet man u.A. wie man einen Sauerteig macht
– Klassiker-Brote – einfaches Vollkornbrot,einfaches Roggenbrot mit Joghurt
– Brote aus aller Welt – Buttermilchbrot mit Cranberrys, Ciabatta, Orientalisches Fladenbrot, Pita
– Brötchen, Semmeln, Wecken – Frühstücksbrötchen, Übernacht Schokobrötchen,Kirsch-Quark-Brötchen
– Zupfbrote, Cracker und Co. – Knoblauch-Zupfbrot mit Käse, Kräuter-Knoblauch-Kranz, Fingerbrot mit Lachs, Bunte Pizzaschnecken, Käse-Ecken
– Glutenfreie Brote
– Alles aufs Brot – Camenbert – Schinken – Creme

Die Rezepte sind gut erklärt und leicht nachvollziehbar.

Hier findet auch mal Rezepte, wenn es schnell gehen muss und eine Übernachtgare, etc. nicht klappt zeitlich.
Das Buch ist auch für Einsteiger sehr gut geeignet, da alles detailliert dargestellt ist.

ISBN: 978-3833873676

GU

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