Firth & Theasby : Bish Bash Bosh !

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Henry Firth und Ian Theasby haben das Buch “ Bish Bash Bosh! “ mit mehr als 140 Soulfood – Rezepten geschrieben.
Die beiden Foodblogger  haben in diesem Buch nur vegane Gerichte drin.

Das Buch ist aber nicht nur Veganer geeignet, auch als Vegetarier oder auch, wenn man alles ist, kann man mit Hilfe der Rezepte viele tolle Gerichte kochen.

Man will eine Party machen? Im Buch gibt es Zusammenstellungen welche Rezepte zu einem bestimmten Thema passen. z.B. Der Geschmack Italiens, Currys, südostasiatische Köstlichkeiten, Weihnachten und vieles mehr.

Die Autoren bieten aber auch Rezepte für Saucen und Dressings, die Zwiebelsauce ist  toll zu Fleisch für die Nicht-Veganer, das Chiliöl super…
Man findet Dips, Chutneys, Salsas, Süsses und Herzhaftes.

Meine Favoriten, ich bin keine Veganerin, sind im Moment die gegrillten Käsesandwiches, Broccoli und Blumenkohl in Käsesauce, Fladenbrot aus 3 Zutaten, die kleinen Pilz-Pies, Pizza Margherita,
Rosenkohl mit Pilzen in Ahornsirup, Salat mit Orange, Fenchel & Brunnenkresse.

Alles habe ich noch nicht probiert.
Was ist bislang gemacht habe, ist gelungen und hat toll geschmeckt.
Die Rezepte sind sehr gut nachvollziehbar.

Ich kann das Kochbuch empfehlen.

ISBN : 978-3960936374

Quelle : emf-Verlag

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Lutz Geißler : Kruste und Krume

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Lutz Geißler, der in Kreisen der Menschen, die Brot selber backen, sehr bekannt ist, hat ein neues Buch geschrieben “ Kruste und Krume „.
Lutz Geißler kennt man auch vom “ Plötzblog „.

Im neuen Buch geht es auch um Rezepte, wie könnte es auch anders sein.
Aber das Hauptaugenmerk liegt auf dem was ein Brot auch zu einem großen Teil ausmacht, auf der Kruste und der Krume.
Der Autor erklärt uns Lesern was die Kruste bzw. die Krume beeinflusst und  wie man dafür sorgt, dass diese einfach nur super werden.
Lutz Geißler verrät Tricks und  zeigt auf Fotos wie es im  Idealfall aussieht..

Mir gefällt die Seite sehr gut auf der er Typische Merkmale einer Brotkruste“ aufführt nach Dicke, Rösche, Farbe, Geruch, Geschmack und Oberflächenbeschaffenheit.
Dazu dann die Tabelle „Typische Krustenfehler und ihre Ursachen“.
Dahinter folgen dann auch noch Fotos wie die Kruste bei einem bestimmten Brot aussehen sollte.
Mir hilft das sehr, ich sehe mein Brot sieht so nicht aus und kann auf Fehlersuche gehen.

Ebenso findet man das Ganze analog fur die Krume.

Für mein Empfinden ist dies didaktisch sehr gut gemacht. Ich kann aus meinen Fehlern lernen und habe den Idealzustand vor Augen.

Es folgen dann Ausführungen zu den Zutaten, das Thema Sauerteig, eine sehr gut gemachte Tabelle in der man ablesen kann
wieviel einer Zutat man nehmen muss, um ein Brot mit einem bestimmten Gewicht zu bekommen.

Und natürlich gibt es auch Rezepte.
Dabei findet man zu Beginn die Broteigenschaften, wie z.B. Brotstruktur, Textur, Porung….
Daneben die Zutatenliste. Ein Foto zeigt wie das Brot im Ganzen und im Anschnitt aussehen soll.
Die Zubereitung wird detailliert Schritt-für-Schritt erklärt.
Jeder Schritt der Zubereitung des Teiges ist einzeln als Foto vorhanden.
Man kann also stets erst aufs Bild schauen und es dann selber machen.
Dies ist eine Art und Weise der Präsentation, die ich sehr praktisch finde.
Man hat quasi eine Kurs per Buch, man kann eben nur nicht direkt fragen.
Und am Ende Rezeptes ist, sehr hilfreich, ein Zeitplan aufgeteilt von den Uhrzeiten her, wenn ich vormittags backen will oder am Abend.
Man kann danach auch leicht auf andere Uhrzeiten umrechnen.

Das Ciabatta ist gelungen und hat toll geschmeckt, das Glanzbrot erinnert mich an die Zeit als Oma gebacken hat, den harten Kerl wird es häufiger geben.

Auch dieses Buch von Lutz Geißler kann ich nur empfehlen.

ISBN : 978-3954531974

Quelle : bjv

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Doris Bopp : Landfrauen backen

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Das kleine aber vom Inhalt her gewaltige Buch “ Landfrauen backen – Rezepte und Geschichten aus Baden-Württemberg “ beinhaltet Rezepte von süß bis herzhaft.

Doris Bopp ist die Autorin. Ihr Opa war Bäcker, die Oma Köchin. Die Großeltern hatten eine Gastwirtschaft mit Bäckerei.
Der Autorin liegt das Backen und Kochen quasi im Blut.
Sie schidert, dass ihre Mutter die Familientradition alles selber zu machen fortgeführt hat.
Zu der Zeit gab es noch den Bäcker, der das Brot dann fertig gebacken hat.
Ich kann mich auch noch an den „Backes“, den Gemeindebackofen, in der Eifel erinnern.

Zunächst bringt uns die Autorin die Zutaten nahe. Getreidesorten, Inhaltsstoffe, Mehlsorten lernt man kennen.
Es folgen allgemeine Bemerkungen zu Teigbereitung, Zutaten, Backöfen, Arbeitsgeräten und Aufbewahrung.
Hilfreiche Tipps hat die Autorin dabei parat.

Und danach kommen die tollen Rezepte:
– Alte und neue Rezepte vom Land – verschiedene Grundrezepte, von Hefeteig süß und salzig, über Biskuitteig, Sauerteig, Quarkölteig.. erstreckt sich das Spektrum
– Brot und Brötchen – das Bauernbrot ist einfach und sehr lecker, Zwiebelbrot, Rosinenbrot, Butterweckle…
– Gebäck zu Wein und Most – Speckweckle herrlich, Zwiebelschnecken, Schinkenhörnchen, Schäbischer Speckkuchen..
– Süßes für jede Jahreszeit – Schokoladenring, Joghurtkuchen, Hefezopf…
– Feines für Festtage – Schwarzwäder Kirschtorte, Obsttorte..
– Feines für Festtage – Vanillebrötchen, Osterbrot (schmeckt auch jetzt sehr gut)..

Was ich daneben geschrieben, haben wir schon ausprobiert. Alles war recht einfach zu backen.
Bislang hat alles gut geschmeckt.
Die Rezepte im Buch sind sehr gut beschrieben, damit sollte jeder(r) arbeiten können.

Ich bin ganz begeistert, da die Autorin nicht grosse Torten aufgefahren hat sondern bodenständige Rezepte präsentiert. Man muss nicht erst nach exotischen Zutaten suchen.

ISBN : 978-3800182039

Quelle : Ulmer – Verlag

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Paola Bacchia : Italia a Mano

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“ Italia a Mano “ heißt das neue Kochbuch von Paola Bacchia.
Die Autorin verspricht auf dem Titelbild “ Die Geheimnisse des echten italienischen Streetfoods „.

Die Einleitung macht schon Laune gleich in die Küche zu stürmen und loszulegen.
Essen gehört einfach zum Leben in Italien. Man erfährt von der Autorin, dass die Mutter leidenschaftlich gerne gekocht hat und die Nachbarn dies wussten.

Paola Bacchia erklärt den Unterschied zwischen Fastfood und Streetfood. Ein Satz zeigt was italienisches Streetfood ist „Echtes italienisches Streetfood dagegen  ist eine Begegnung mit dem Land, mit den Menschen, die es zubereiten, ihren Traditionen, ihren Müttern….“

Sie schildert uns welche Zutaten verwendet werden, gibt Tipps, z.B., dass man anstelle des typischen farina tipo 00 auch ersatzweise Weizenmehl Type 405 verwenden kann.
Die verschiedenen verwendeten Käsearten werden vorgestellt…

Ja und dann folgen die tollen Rezepte.
Ich habe dazu geschrieben was ich bereits ausprobiert habe.
Alles war leicht nachvollziehbar und hat toll geschmeckt:
Pizette und Crostini – Oinzette con Pomodoro e Mozarella, Pinzette con Gorgonzola e Funghi, Crostine mit Gorgonzola, Birne und Balsamessig
Frittierte herzhafte Snacks – Coccoli Fritti, Frico
Panini und mehr – Nonnas Frikadellenbrötchen
Fisch und Meeresfrüchte – Frittierter Fischmix in der Tüte
Streetfood mit Fleisch – gebratene Fleischbällchen, gegrillte Lammhäppchen
Brote und Backwaren – Fluffige Käsehäppchen, Fladenbrot aus der Pfanne
Süsse Leckereien – Baba au Rhum
Eiscreme und Sorbets (dafür reichte die Zeit nicht)

Es sind viele tolle Rezepte im Buch.
Was wir probiert haben war herrlich.

Die stimmungsvollen Fotos im Buch bringen die Atmopshäre der Heimat der Autorin ein klein wenig mit unsere Räume.
Auch die Erzählungen der Autorin sind sehr schön.

Mir gefällt das Buch sehr gut.
Es ist auch schön aufgemacht und eignet sich auch als Geschenk für Italien – Freunde.

ISBN : 978-3959614979

Quelle : Christian Verlag

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Hamm & Schmidt : Heimwehküche

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“ Heimwehküche – Lieblingsessen aus Omas Küche “ heißt das Kochbuch von Birgit Hamm & Linn Schmidt.
Nach ca. 10 Jahren haben die beiden Frauen eine neue und aktualisierte Ausgabe ihres Kochbuches geschrieben.
Linn Schmidt hat von ihrer Großmutter die Liebe zum Kuchenbacken. Linn Schmidt arbeitet als Redakteurin und Foodfotografin. Sie lebt in Hamburg
Birgit Hamm ist in Rheinhessen aufgewachsen. Sie war Köchin in einem Frankfurter Szenerestaurant und Chefredakteurin eines Restaurantführers.

Die Autorinnen haben die Gerichte, die sie vorstellen, in mehrere Kategorien aufgeteilt:
– Suppen & Eintöpfe
– Alltagsküche – Schinkenfrikadellen à la Toni, Wiener Gulasch, Backfisch, Döppekooche, Zwiebelkuchen,
– Sonntagsessen – Rehbraten auf badische Art, Bayerischer Krustenbraten,
– Süße Hauptgerichte & Nachtisch – Topfenpalatschinken, Schokoladenpudding, Kirschenmichel
– Kuchen & Plätzchen -Zwetschgendatschi, Gugelhupf, Becher-Butterkuchen
– Eingemachtes – das ist nicht meine Kategorie
– Gut wirtschaften – Tipps zur Resteverwertung, etc.
unterteilt.

Ich habe jeweils dazu geschrieben was ich ausprobiert habe und was uns geschmeckt hat.
Die Rezepte sind gut verständlich und nicht zu schwierig. Danach können auch nicht so Geübte in der Küche gut kochen und backen.

Was wir probiert haben hat gut geschmeckt.

Aus meiner Sicht ein gutes Buch auch für Anfänger. Bodenständige Küche und Essen das gut schmeckt.

ISBN : 9783831039937

Quelle DK Verlag

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Susann Kreihe : Kuchenklassiker ohne Zucker

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Susann Kreihe hat das Buch “ Kuchenklassiker ohne Zucker“ geschrieben.
Kuchen ohne Zucker?? Dafür kann es verschiedene Gründe geben.
Manch einer will den Haushaltszucker aus der Küche verbannen, andere haben medizinische Gründe.

Im Buch findet man jede Menge tolle Kuchenrezepte ohne Zucker.

Das Buch beginnt aber mit einer Einleitung, in der sich die Autorin grundsätzlich mit dem Thema Zucker auseinandersetzt.
Susann Kreihe verzichtet selber schon länger auf Zucker. Nur die Familie sah das anders und der Freundeskreis auch. Kuchen ohne Zucker schmeckt nicht.
Zucker weglassen ohne Alternative geht gar nicht war das Fazit des Versuchs.

Die Autorin schildert wo man Zucker überall findet, welche Formen von Zucker es gibt, wie die Auswirkungen auf den Körper sind.
Es folgt ein Teil mit Zuckeralternativen, die ich noch ergänzen kann mit Rübenkraut. Das nehme ich für Saucen, etc.
Es ist sicher meiner niederrheinischen Herkunft und meiner Oma, die Köchin war, geschuldet, dass an Bratensaucen oft Printen (lange getrocknet) und Rübenkraut kommt, zum Abbinden der Sauce und für den Geschmack. Und in den Brotteig kommt auch Rübenkraut.
Klar ist auch wieder ein Zucker aber nicht so wie Saccharose was den Blutzuckeranstieg angeht.

Die Autorin bringt uns dann das Konzept ihres Buches nahe.
Man findet eine Tabelle mit Zuckeralternativen und bei welchem Kuchen / welcher Speise man wodurch austauschen kann.
Es folgt das Backwissen.

Und dann geht es an die tollen Rezepte in mehreren Kapiteln.
Bei jedem Kapitel wird genau erklärt wie man den jeweiligen Teig herstellt, Schritt-für-Schritt und bebildert, da sollte nichts schiefgehen.
Ich habe die Rezepte, die ich ausprobiert habe, dazu geschrieben.

– Klassiker mit Rührteig – Brownies mit Kirschen, Donauwelle, Kokoskuchen mit Buttermilch, Schokobrot mit Haselnüssen
– Klassiker mit Mürbeteig – Cookis Grundrezept, American Cheesecake, Kirschkuchen mit Streuseln
– Klassiker mit Biskuit – Käsesahnetorte ganz klassisch
– Klassiker mit Hefeteig – Butterkuchen mit Mandelbelag, Christstollen mit Rumrosinen, Hefeschnecken
– Von allem etwas – Franzbrötchen, Waffeln, Windbeutel
– Grundrezepte – selbst gemachte Dattel-/Aprikosenpaste, selbst gemachte Schokolade…

Kritik möchte ich am Titel des Buches üben. „Ohne Zucker“ ist nicht korrekt, es müsste ohne Haushaltszucker, ohne raffinierten Zucker, etc. heißen. denn z.B. in Datteln, Aprikosen ist ja auch Zucker nur kein Industriezucker.

Mein Fazit: ein gutes Buch für alle, die Zucker bei Backwaren reduzieren wollen.
Mir persönlich waren manche Backwaren durch das im Rezept verwendete Dinkelmehl nicht so angenehm im Geschmack, bin nicht der Dinkelfreund und die Dattelpaste ist mir zu süß.
Man muss probieren ob ein Rezept 1 : 1 zum eigenen Geschmack passt und man kann dann ja variieren mit den möglichen Alternativen.

ISBN : 978-3959614160

Quelle: Christian-Verlag

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Cynthia Barcomi : Modern Baking

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Das neue Backbuch von Cynthia Barcomi heisst ganz schlicht „Modern Baking“.
Modern Baking – was will mir Cynthia Barcomi damit sagen was meint sie??
Auch das verrät die Titelseite „Mal vegan, mal glutenfrei, mal klassisch – immer lecker“.

Also auch klassisch, das beruhigt mich schon mal.
In der letzten Zeit hat, aus meiner Sicht leider, der Hype um glutenfrei und vegan extrem zugenommen.
Ja glutenfrei ist natürlich wichtig für Menschen, die entweder eine Zöliakie haben oder eine echte Glutenunverträglichkeit.
Aber der Anteil der Menschen mit Zöliakie liegt in Deutschland bei ca 1%.
Von daher empfinde ich es eher als Hype.
Ich habe Oectotrophologie studiert und schaue mir schon die Studienlage an, wenn ich sehe , dass der Markt an solchen Büchern zunimmt.

Nun gibt es auch Menschen, die einfach meinen sie müssten so leben, ok ihr Leben.
Aber ich begrüsse es, dass die Autorin auch ganz klassische Backwaren im Buch hat.

Mir gefällt es sehr gut, dass das Buch damit beginnt, dass Cynthia Barcomi die Basics zu mehreren Themen aufgeschreiben hat.
Hier hat sie aufgeführt welche Mehle, etc. passend sind z.B. für glutenfrei, für vegan, etc. als Ersatz.
Ein konkretes Beispiel, es soll vegan sein und eigentlich steht im Rezept Buttermilch??
Die kann man z.B. ersetzen, indem man Nuss- oder Hafermilch mit etwas Zitronensaft oder Essig verrührt.
Oder, um die Bindewirkung vom Ei zu kompensieren, kann man eine zerquetsche Banane nehmen allerdings muss ein Backtriebmittel hinzu.

Für Leute, die mit dem Thema Backen nicht so vertraut sind, gibt es einen gut erklärten Part zur Ausstattung, die nützlich ist.

Danach geht es los mit den tollen Rezepten in mehreren Kategorien:
– Frühstück und Snacks – Almond Waffles sehr lecker, Almond Crackers..
– Cakes & Tartes – Poke Cake, Cheesecake aus Japan, Greek Yoghurt Tart (mein Favorit)
– Cookies – meine Lieblingskategorie – Carrot Cookies, Chocolat Chip Cookies – klappt auch mit anderen Nüssen bei Allergikern, Almond and Prume Slices
– Donuts & Pluffins – Sweet Pluffins, Savoury Pluffins mit Pesto
– Brot & Hefegebäck – Yeast Coffee Cake ein Genuss, Pockets Babka.

Die bei jedem Kapitel aufgeführten Backwaren wurden ausprobiert und sind alle gelungen.
Teils habe ich Zutaten austauschen müssen, z.B. die Walnüsse, auf die ich allergisch reagiere, das geht problemlos.
Alles hat uns gut geschmeckt.

Mein Fazit: Cynthia Barcomi ist ein Backbuch gelungen, das viele Möglichkeiten bietet.
Veganer und Menschen, die glutenfrei essen müssen, kommen mit den Rezepten genauso gut klar wie jemand, der alles verträgt.
Die Rezepte sind gut nachvollziehbar und die Backergebnisse sind lecker.
Für jeden müsste etwas dabei sein.

ISBN : 978-3831038947

Quelle : DK Verlag

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pikant & deftig Backen

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“ Pikant & deftig Backen “ lautet der Titel des Buches aus der Reihe “ Einfach Hausgemacht „.
Das Cover verspricht 100 köstliche Ofen – Ideen.

Unterteilt sind die Ideen in mehrere Kapitel:
– Brot & Brötchen – auch mit „Sauerteigschule“ allerdings bitte keine ausführliche erwarten, wie man sie in tollen Brotbackbüchern findet, es gibt bessere Quellen für Sauerteigherstellung.
– Pizzen, Focaccias & Flammkuchen
– Gemüsekuchen , Quiches & Tartes
– Vorspeisen, Snacks & Fingerfood.

Ich habe einige Rezpte ausprobiert, alles hat gut geklappt und hat gut geschmeckt.
Im Buch findet man einfache Rezepte, es ist auch gut Anfänger in dem Metier geeignet.
Die Pizzen, Flammkuchen, etc. sind sehr lecker und unproblematisch zu machen.

Wer sich beim Thema Brot auf tolle Rezepte zum Backen sehr guter Brote freut, wird enttäuscht sein. Da gibt es bessere Bücher.
Wer mit dem Thema anfängt ist hier richtig.

Mein Fazit: ein gut gemachtes Buch mit einfachen Rezepten. Gut geeignet für Einsteiger.

ISBN : 978-3784356761


(Cover Werbung ohne Vergütung, da ich beim Verlag keines gefunden habe, dieses, das aber beim Klick darauf zu amazon führt)

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Peter Kapps : Brote & Snacks

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Peter Kapps ist Bäcker und das Backen von Brot,etc. ist seine Leidenschaft schon seit 40 Jahren.
Ich war gespannt was er uns Lesern in diesem Heft präsentiert.

Das Cover verspricht : Brötchen, Vollkornbrote, Mediterrane Snacks und Sauerteigbrote. Seine 50 Lieblingsrezepte will der Bäcker uns verraten.
Schon mal vorweg, ich bin begeistert.

Peter Kapps bietet eine solche Vielfalt an Backwerk im Heft, da ist sicher für Jede(n) etwas dabei.

Zunächst verrät er uns im Kapitel „Teig“ wie man Standard-Baguette-Teig von Hand macht oder mit der Küchenmaschine, Sauerteig von Anfang an selber herstellen lernt man – aber auch Sauerteig mit Anstellgut, das vorhanden ist.
Weiter geht es mit dem Formen von Broten : Baguette – Standard und Tradition, Einstrangzopf, L’épi, Paket, Chapeau und Foccacia.
Alle Beschreibungen sind sehr gut erklärt und reich bebildert, sodass man es gut nachvollziehen kann.

Danach geht es los mit Rezepten von Baguette in verschiedenen Varianten, da findet jede(r) etwas Passendes. Es folgen Sauerteigbrote, Mehrkornvollkorn, Mediterranes und herzhafte Snacks.
Ich habe noch nicht alles ausprobiert, meine Favoriten sind bislang: Pain Bistro Marius, Baguette Tomate-Spinat-Fenchel, Mühlenbrot, Hefeweizen Dunkel, Finnenbrot, Manacor,Pain Breton, Mini-Schnecken mit getrockneten Tomaten.

Ich finde dieses Heft sehr empfehlenswert.

ISBN : 978-3966641555

Buchcover Peter Kapp: Brote und Snacks zuhause Backen | Heel VerlagQuelle : Heel-Verlag

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Marcel Paa : einfach backen

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Marcel Paa ist Bäcker – und Konditormeister in der Schweiz.
Er liebt sein Handwerk, das merkt beim Lesen des Buches.

Das Buch „einfach backen“ ist auch sehr gut für Anfänger beim Thema backen geeignet.

Es beginnt mit einem gut verständlichen Theorieteil.
Dieser Teil beginnt damit, dass man als Leser viel erfährt zu den Themen Mehl, Teigherstellung und Teigführung.
Der Autor bringt uns Lesern nahe, welche Mehle man alleine verwenden kann, welche nicht, welche Grundzutaten man benötigt.
Den Unterschied zwischen dem Verzehr von Vollkornprodukten zu Weissmehlerzeugnissen lernt man kennen.

Ich finde die Tabelle zu den Mehltypen für die verschiedenen Länder sehr gut.
Mehl Typ 405 in Deutschland heisst z.B. in Österreich W480/glatt und genau an solchen Unterschieden scheitere ich schon mal bei Rezepten aus den Nachbarländern.
Die Tabelle erspart das Suchen nach dem deutschen Äquivalent.

Die Fensterprobe, ein Begriff, der einen Anfänger mit Fragezeichen im Kopf zurücklässt, wird erklärt mit dazugehörigen Fotos, ebenso wie einn Zopf aussieht je nachdem wie gut man geknetet hat.
Dies sind nur einige Beispiele aus dem hervorragend geschriebenen und gut verständlichem Theorieteil.

Den grössten Teil nehmen die tollen Rezepte im Buch ein.
Man findet
– Brot – Rezepte – Studentenfutter-Ring, Bauernbrot, Kernen-Vital-Brot
– Zopf – Rezepte – bester Butterzopf
– Süsse Hefeteig – Rezepte – Nusschnecken
– Briocheteig – Rezepte – die Himbeer-Kissen werden als nächste ausprobiert
– Blätterteig – Rezepte – Schinken – Gipefeli
– Croissant-/Plunderteig – Rezepte
und einen Teil zu Tourierten Teige.

Was ich bislang ausprobiert habe, steht daneben. Alles war sehr gut beschrieben und leicht zu backen.

Es werden noch viele Rezepte folgen, die ich ausprobieren werde. Die Fotos machen Lust darauf alles zu backen, das scheitert noch an der Zeit und an der Tatsache, dass ich noch Dinge einkaufen muss.

Mein Fazit: ein Backbuch das von Brot bis hin zu süßen Dingen alles liefert.
Die Rezepte sind gut verständlich geschrieben und man lernt auch noch einige Grundlagen.
Ich kann das Buch nur empfehlen.

ISBN : 978-3952489703

Quelle : Foto Plus Schweiz

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