Audrey le Goff : Brote aus dem Topf

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Audrey le Goff kannte ich nicht bislang.
Ihre große Leidenschaft ist das Kochen. Aber auch das Backen kommt nicht zu kurz.
Sie gibt auch Kochkurse. Ihre Seite nebst Blog findet man hier https://www.pardonyourfrench.com/ .

Im Buch „Brote aus dem Topf“ findet man Brotrezepte, die man ohne grossen Aufwand nachbacken kann.
Die Brote werden fast alle im Topf gebacken, bitte auf die Temparaturen achten.
Aber auch Brötchen, ein herrlicher Hefezopf, etc. sind im Buch enthalten.

Es sind keine Rezepte die aufwendig sind in der Zubereitung, also auch gut für Anfänger oder, wenn es schnell gehen muss.
Meine Favoriten sind der Hefezopf und die Drei-Käse-Minibrötchen.
Alle Rezepte, die ich ausprobiert habe, waren einfach nachzubacken.
Die Zutatenlisten sind detailliert, die Zubereitung gut erklärt.

Die Fotos zeigen wie das fertige Produkt aussehen soll.
Ich kann das Buch empfehlen.

ISBN: 978-3517096407

Quelle : Südwest-Verlag

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Gerhard Kellner : Bauernbrote & Brötchen

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„Bauernbrote & Brötchen nach traditionellen Rezepturen“ verspricht der Titel des Buches von Gerhard Kellner.

Gerhard Kellner ist Hobbybäcker. Er kam, wie sicher viele von uns Hobbybäckern, zum Brot backen, weil ihm ein Brot, in diesem Fall Baguette, nicht schmeckte.
Da die ersten eigenen Baguettes auch nicht schmecken, wurde weiter probiert, wer kennt das nicht.
Auch hier gilt „Übung macht den Meister“.

Das Buch hat Kellner so geschrieben, dass auch ein Anfänger beim Thema Brotbacken damit klar kommt.
Er erklärt z.B. sehr gut verständlich und Schritt-für-Schritt wie man Anstellgut herstellt. Auch die möglichen Fehler werden berücksichtigt incl. Fehlerbeseitigung.
Man lernt das nötige Handwerkszeug kennen.

Was mir sehr gut gefällt, sind die Grafiken von Seite 16-18.
Dort sieht man ganz systematisch wie die unterschiedlichen Abläufe sind für:
– Hefeteig
– Sauerteig ohne Hefezusatz
– Sauerteig mit Hefezusatz
– und nochmals detailliert was beim Hefeteig passiert. Hefeteig braucht ja etwas mehr Erklärungen als Sauerteig.

Der Autor führt dann in Dinge wie „Die Zeitplanung beim Brötchenbacken“, Mehlkunde, Stretchen und Falten ein und dann geht es an die Rezepte.
Das Baguette mit Sauerteig, die Roggenbrötchen, das Buttermilchbrot, Münsterländer, türkisches Fladenbrot und das Schweizer Dreiecksbrot sind bislang unsere Favoriten.

Hinter den Rezepten folgt noch ein kurzer Teil mit Abkürzungen und Fachbegriffen ,der mir gut gefällt. Nun weiß ich auch was Ausbund ist.

Egal ob man gute Rezepte für Sauerteigbrote und -brötchen sucht oder Hefeteigbrote und -brötchen, hier wird man fündig.
Die Rezepte sind einfach erklärt und gut nachvollziehbar.
Und das Grundwissen zum Thema findet man auch im Buch.

Aus meiner Sicht ist dies ein gelungenes Buch.

ISBN: 978-3809439677

Quelle : Bassermann

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Jochen Baier : Natürlich gut backen

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Jochen Baier ist Bäcker in Herrenberg. Er war einer der Juroren der ZDF-Sendung „Deutschlands bester Bäcker“.
Backen ist Leidenschaft und Beruf zusammen für Jochen Baier. Er führt, in der 6.Generation, die 1835 von Jakob Friedrich Baier gegründete „Brot- und Feinbäckerei Baier“.

Ich backe sehr gerne Brot und Kuchen, etc. selber. Alleine der Duft in der Küche ist es wert, ausserdem schmeckt es einfach nur gut.
Und, na klar, musste ich auch dieses neue Backbuch haben.

Das Vorwort zum Buch „Natürlich gut backen“ schrieb Johann Lafer, der mit dem Autor zusammen für die ZDF-Serie gebacken hat.
Jochen Baier berichtet zu Beginn des Buches über seinen Werdegang, seine Bäckerei und mehr aus seinem Leben. Man spürt seine Leidenschaft für das Backen.
Danach gibt es Tipps vom Profi, damit das Backgut gelingt. Wir Leser lernen Sauerteig selber zu machen, tourierte Teige herzustellen und Biskuit & Buttersand.
Diese ersten Grundlagen sind quasi das Rüstzeug bevor es an die Rezepte geht.

Unterteilt sind die Rezepte in verschiedene Kapitel:
– Brot & Brötchen
– Kuchen
– Gutsle & Süße Stückle
– Herzhaftes Gebäck.

Es schliesst sich ein Glossar an und 2 Register zum Auffinden der Rezepte, einmal ein Register von A-Z und dann ein Themenregister, entsprechend der Kapitel.

Was ich bisher probiert habe, ist gelungen und hat toll geschmeckt. Meine Favoriten bislang, ich habe aber noch nicht alles probiert, Butterhefezopf, Müslibrötchen und Dinkel-Briegel.
Da ich Dinkelmehl nicht so gern mag, habe ich, sorry Herr Baier, Roggenvollkornmehl und Dinkelmehl gemischt. Das hat auch geklappt und geschmeckt hat es auch.

Die Fotos, die einem Lust aufs Backen machen, stammen von Catrin Goebels.

Und da Bilder und Filme oft mehr sagen als Worte, gibt es zum Buch eine Seite mit Videos, Rezepten, etc. Sie finden Sie hier.
Aus meiner Sicht sind die Rezepte dieser Seite auch gut geeignet, um sich selber ein Bild zu machen, wie gut verständlich die Rezepte von Jochen Baier sind.
Sie bestehen aus einer detaillierten Zutatenliste, dem Zeitbedarf ( incl. Auskühlzeit, etc.) und toll beschriebener Zubereitung.
Da kann für mein Gefühl nichts schief gehen.

Für Sie als Leser gilt nur noch – loslegen. Das Buch bestellen können Sie gleich hier.

ISBN: 978-3-440-15030-6
9783440150306

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