Der Brotdoc Dr.Björn Hollensteiner : Brotback – Planer

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Wer Brotbacken liebt kennt Dr.Björn Hollensteiner , besser bekannt als der Brotdoc.
Das neue Buch vom Brotdoc hätte mit, als ich anfing Brot selber zu backen, sehr geholfen. Aber auch jetzt ist eine tolle Hilfe.

Eins habe ich schnell lernen müssen, mal spontan ein Brot backen, das klappt bei den meisten Broten nicht.
Wenn man selber Brot backen möchte, dann braucht man eigentlich erst einmal einen Zeitplan.
Ich setzte mittlerweile schon Terminalarme in meinem Handy, damit ich weiß, ok es geht weiter mit..
Der Untertitel des Buches heißt auch “ Der Organizer für den perfekten Backtag „.

Ein Zitat des Brotdocs sagt alles dazu “ Nehmen Sie sich immer wieder Zeit zum Backen. Zeit ist ein kostbares Gut in diesen Tagen und sie wird niemanden geschenkt. Sie müssen sie sich selbst schenken.“
Wie wahr und es ist dazu noch ein Geschenk, das gut tut.
Ich liebe es mir zum Entpannen vom Home-Office jetzt in der Corona – Zeit, mir die Zeit zum Backen zu nehmen.
Ich kann jetzt auch Teige mit langen Zeiten bei entprechender Planung machen ohne ein Problem, da ich ohnehin zuahuse bin.
Mir helfen diese Auszeiten den Kopf frei zu bekommen.

Das Buch ist unterteilt in mehrere Kapitel:
– Vorwort
– Backtage clever planen -Brotrezepte verstehen, die Arbeitsschritte…Rezepte modifizieren und anpassen
– So verwenden Sie die Planseiten
– Rezepte – Alltagsbrot, Kartoffelbrot, Frühstückbrötchen, Vollkorn – Bauernbrot, Roggenvollkornbrot.
– Backtagplaner für jeweils ein Rezept
– Backtagplaner für jeweils zwei Rezepte.

Man fängt an und will selber Brot backen und dann liest man Rezepte und meint man müsste eine neue Sprache erlernen. Keine Sorge das geht schnell.
Der Brotdoc hat die wichtigsten Begriffe gut verständlich im Buch erklärt.
Er gibt Hilfestellung wie man einen Backtag plant, zeigt es anhand von Beispielen.

Nun will man sich nicht immer sklavisch ans Rezept halten, kein Problem, auch dazu findet man im Buch wie man Rezepte abwandelt oder anpasst..
Ich finde auch die Tabelle praktisch, in der man günstige Aletrnativen für die Profi-Küchenausstattung findet.

Detailliert erklärt der Autor wie man die Planseiten verwendet.

Einige Rezepte folgen, bei denen auch nebenbei Hilfestellungen zu finden sind zu typischen Fragestellungen, z.B. „Was mache ich, wenn ich mehr Zeit brauche zwischen Sauerteigherstellung und Teigkneten?“.

Man findet danach viele Blanko-Seiten, in die man seine eigenen Lieblingsrezepte mit Zeiten, etc. eintragen kann und so nach und nach ein persönliches Rezeptbuch bekommt.
Ich habe heute noch von meiner Mutter ein Heft mit ihren Lieblingsrezepten und jedes Jahr wird daraus das Spritzgebäck nachgebacken.
Ich finde , das es es schöne Idee ist, dafür Platz einzuräumen im Buch.
Ende mit der Zettelwirtschaft. Allerdings werde ich mit den Seiten nicht auskommen.
Über eine PDF-Datei mit dem Blanko auf der Seite des Brotdocs würde ich mich sehr freuen.

Mir hat das Buch schon sehr geholfen bislang.
Es hilft den Backtag zu planen und ohne Stress durchzuführen.

ISBN : 978-3959615105

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Geißler / Hollensteiner : Brotbackbuch Nr.2

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Brot selber backen macht einfach Spaß, das Brot schmeckt besser als gekauftes und es ist auch bekömmlicher.
Zu Recht ist im Moment Brot backen im Trend.

„Brotbackbuch Nr.2“ verspricht „Alltagsrezepte & Tipps für naturbelassenes Brot“.
Es wurde geschrieben von einem Autorenduo, und zwar von Lutz Geißler, den man vom „Plötzblog“ kennt und Dr.Björn Hollensteiner, dem Brotdoc.

Ich schätze die Bücher und Rezepte der beiden Autoren sehr und war gespannt auf das was mich im Gemeinchaftswerk erwartet.
Was soll ich sagen? Ich bin begeistert.

Das Buch beginnt mit „Tipps für den Start“.
Auf diesen Seiten bringen uns die Autoren grundlegende Dinge nahe wie: Rezeptvarianten, Zutaten, Sauerteig, Wassermenge und vieles mehr.
Es folgt das Glossar für alle,die sich mit dem „Bäckerlatein“ noch nicht so auskennen.
Die Schnitt- und Drücktechniken werden Schritt-für-Schritt in Bildern gezeigt.

Und dann erst geht es los mit tollen Rezepten.
Die Rezepte sind unterteilt in
– Weizen
– Dinkel
– Roggen.

Ab Seite 194 findet man das Grundlagenkapitel, das alle Anfänger beim Thema Brot backen zuerst lesen sollten aus meiner Sicht.
Hier findet man von der Grundausstattung über Zutaten, die Vorstufen – wie Vorteig, Sauerteig & Co., Kneten die einzelnen Schritte bei den Knetteigen, die Textbearbeitung bis zum Backen das ganze Grundwissen.

Den Autoren ist es gelungen ein Buch zu schreiben, das auf der einen Seite tolle Rezepte liefert (immer versehen mit 2 Seiten auf denen man auswählen kann zwischen Basisrezept, Sauerteigrezept,..), die sehr detailliert geschrieben sind und oft die Arbeitsschritte auf Fotos verdeutlichen, auf der anderen Seite aber Basiswissen vermittelt.

Ich kann das Buch allen empfehlen, die anfangen mit dem Brot backen, wieder einsteigen ins Thema oder ein gutes Buch mit vielen Ideen suchen.

ISBN: 978-3818601188

Quelle : Ulmer Verlag

 

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Dr.Björn Hollensteiner : Der Brotdoc

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Dr.med.Björn Hollensteiner ist Internist. Seine Leidenschaft ist Brot backen.
Als „Brotbäcker“ ist er der Brotdoc.

Seine 4 Damen zuhause und er schätzen frisch gebackenes Brot. Selber gebackenes Brot schmeckt besser und ist vor allem viel gesünder als Brot aus Großbäckereien.
Kleine Bäcker bei denen es noch richtig handwerklich hergestelltes Brot gibt, sind selten geworden.
Ich fange auch gerade wieder an Brot selber zu backen, es macht Spaß und es schmeckt super.

Das Buch „Der Brotdoc – Gesundes Brot aus meinem Ofen, Backen mit naturbelassenem Sauerteig, Hefeteig & Co“ hat mich angesprochen.
Ich brauche immer Bücher verschiedener Autoren und suche mir raus was mir jeweils gefällt.

Als Mediziner fängt der Autor erst einmal damit an sich „Gedanken zu gesundem Brot“ zu machen. Dabei geht er auch auf z.B. das Reizdarmsyndrom ein und den Einfluß von Brot, aber auch auf „Brotbacken als Selbstheilung und Hobby“. Gerade auch für Allergiker ist es ja oft eine gute Möglichkeit Allergene zu meiden, wenn man selber entscheidet was ins Brot kommt, ich weiß, wovon ich spreche.

Der Brotdoc hat das Buch so geschrieben, dass auch Einsteiger ins Thema sich zurechtfinden. Begriffe wie Mehltype, Anstellgut, Vorteig, etc. werden erklärt zu Beginn des Buches.
Mir gefällt, dass er auch erklärt was Mehl ausmacht, die verschiedenen Mehle vorstellt mit den Eigenschaften, wie der Weg vom Getreide zum Mehl ist und auch einen Mehltypenvergleich im Buch hat, denn andere Länder andere Mehltypen.
Auch die anderen Zutaten werden vorgestellt.

Danach folgt ein wichtiges Kapitel, besonders für Einsteiger „Alles rund um Sauerteig und andere Treibmittel“. Von Hefe über Sauerteig incl.Selbstansatz, Hefewasser, Anstellgut, Lievito Madre…erstrecken sich diese Erläuterungen.
Dann folgen alle Arbeitsschritte, Werkzeuge, etc.

Und danach startet der große Rezeptteil mit einfachen Broten für die Beginner, Brötchen,Baguette, usw.
Unser Favorit sind die Käsebrötchen, das orientalische Fladenbrot, das Partybrot, die Buttermilch-Vollkornbrötchen bislang.
Die Brote sind für das nächste Wochenende geplant noch fehlen manche Mehle.

Am Ende des Buches findet man weitere Informationsquellen bis hin zu Facebookgruppen zum Thema und Bezugsquellen.

Mir gefällt dieses gut strukturierte Buch, das für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene geeignet ist, sehr gut.

ISBN: 978-3959613934

Quelle : Christian-Verlag

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