Lutz Geißler : Brötchenbacken

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Da ich die Bücher von Lutz Geißler ( Plötzblog ) sehr schätze, musste natürlich auch dieses Buch bei uns einziehen.
Als ich mir das Inhaltsverzeichnis mit den unterschiedlichen Brötchen angesehen habe, wusste ich gar nicht mit welcher Sorte ich anfangen soll.
Dass der Autor Humor hat, beweist er auf Seite 9 „Brotbackbücher sind diskriminierend“ lautet die Überschrift. Was sich dahinter verbirgt müssen sie selber lesen.

Das Buch ist sehr systematisch aufgebaut, wie ich es von Lutz Geißler kenne.
Vom Zubehör zu den Zutaten mit einer Tabelle des Durchmasses einer Hefekugel, um die Hefemenge abzuschätzen, bis hin zum Sauerteig geht diese Einführung.

An einem Beispielrezept zeigt Lutz Geißler wie man mit seinen Rezepten arbeiten muss.
Und es gibt auch eine „Bedienungsanleitung für Rezepte“.

Vor allem finde ich, wie in all seinen Büchern, die Schritt-für-Schritt-Handgriffe sehr gut.
So können auch Backanfänger sehen wie man gute Ergebnisse erzielen kann.
Tipps zum Verändern der Rezepte fehlen auch nicht.

Jedes Rezept ist detailliert beschrieben. Man hat auch Zeilen, um eigene Notizen aufzuschreiben. Das mache ich oft, da ja z.B. jeder Backofen etwas anders backt.
Man findet auch ergänzende Tipps im Buch, z.B. das Arbeiten mit Lauge.

Ich habe schon einige Rezepte probiert, alle Brötchen haben sehr gut geschmeckt.
Momentaner Favorit sind die Knüppel, die Schrippen, Pariserli und Speckwecken.
Die Vielfalt bei den Rezepten ist so groß, das ich jedes Wochenende neue Rezepte ausprobieren kann.

Lutz Geißler ist wieder einmal ein empfehlenswertes Buch gelungen, das jeden, der selber Brötchen backen möchte, begeistern wird.
Ich bin begeistert und warte auf das nächste Buch.

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3818613372

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Tony Gemignani : Die Pizza – Bibel

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Tony Gemignani , der Autor des Buches “ Die Pizza – Bibel “ ist 13-facher Pizza – Weltmeister.
Lutz Geißler vom Plötzblog hat eine Empfehlung für dieses tolle Buch ausgesprochen und das zu Recht.

Der Untertitel des Buches lautet “ Von der Kunst, perfekte Pizza zu backen „.
Schon nach dem Durchblättern des Buches war ich begeistert.
Man sieht Gemignani in Aktion, er strahlt die Begeisterung aus, die er bei seinem Job oder besser ,seiner Berufung, empfindet, aus.
Und nachdem ich alle Fotos der Pizzen und Co. gesehen hatte, war ich ratlos. Was will ich zuerst probieren.

Gut, dass die ganze Familie Pizza liebt, es wurde reichlich probiert.
Gleich zu Beginn macht der Autor uns klar, dass das Backen von Pizza ein Handwerk ist.
Dann geht es los mit dem Meisterkurs, wir gehen bei Tony Gemignani in die Lehre.
Von der Grundausstattung über das Werkzeug und  die Theorie hin zu den Zutaten und dann zum 2.Teil der Praxis.
Auch anhand von Fotos ist genau zu sehen ist, wie man mit dem Teig umgeht, ja Sie dürfen auch das Handtuch werfen, und die Selbstkritik fehlt auch nicht.

Man stelle sich das Ganze live vor und schon hat man einen hervorragenden Kurs beim Autor.

Besonders gut gefallen mir auch seine 10 Gebote für Pizza. Da macht man im Alltag ohne dieses Wissen schon Fehler.

Die Rezepte sind in verschiedene Kapitel unterteilt:
– Pizzaland Amerika – mein Favorit Pizza New Yersey mit Tomaten
– Chicago – Chichago Deep-Dish Pizza mit Spinat und Ricotta, Frank Nitti
– Siciliana – La Regina
– California Style -Eddie Münster
– Napoletana – die Tomatensauce ist grandios, Margarita, Mastunicola
– aus Italiens Regionen -Lucca, Pizza Romana
– aus aller Welt
– vom Grill
– gewickelt und gerollt – Calzone mit Spinat, Speckstangen
– Focaccia und Brot.

Ich habe dazu geschrieben welche Rezepte wir bereits ausprobiert haben.
Alles hat gut geschmeckt.

Im Buch findet man auch noch jede Menge Grundrezepte, Zubereitung von Ölen und weitere Tipps..

Mir gefällt das Buch sehr gut, ich kann es nur allen Pizza – Fans empfehlen.

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3818611682

https://www.ulmer.de/Vorlagen/Webapp/Cache/CMS/10020/Die-Pizza-Bibel_Njk2NzUxMw-1024x1200.JPG

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Lutz Geißler Almbackbuch

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Lutz Geißler der Autor vom Plötzblog und von vielen tollen Büchern zum Thema Brot backen,
hat mit dem “ Almbackbuch “ kein reines Buch zum Thema Brotbacken vorgelegt
sondern ein „großes“ Werk, auch vom Gewicht her, mit Rezepten, Themen rund um das Brotbacken und Geschichten von der Alm.

Das Buch hat 464 Seiten, das sagt schon Alles oder??
Versteckt unten links auf dem Cover steht „Aus Liebe zum Brot „. Diese Liebe erkennt man im Buch. Brot ist das Lebenselixier des Autors.
Die Kalchkendlalm ist die Alm, die Lutz zum Almbackbuch brachte.
Roswitha Huber ist die „Chefin“ auf dieser Alm und sie backt und kocht gern. Oft nach den Rezepten, die sie von der Schwiegermutter übernehmen konnte.
Die Leidenschaft für das Brotbacken verbindet Roswitha und Lutz. So kam es auch zu den Almbackkursen.

Der Autor bringt uns zu Beginn des Buches die wundervolle Landschaft nahe, in der diese Alm liegt.
Man erfährt viel über die Gegend.

Es folgen Tipps zum Backen von den Grundregeln über Zutaten, Teigruhe und vieles mehr bis zum fertigen Gebäck.

Danach geht es an den herrlichen Hauptteil des Buches, an die Rezepte:
– Roggen – und Roggenmischbrote – Bergkruste
– Weizen – und Weizenmischbrote – französiches Landbrot, Neujahrsbrot, Wurzelbrot
– Dinkel – und Dinkelmischbrote – Vierkornbrot
– Brot aus anderen Getreiden
– Kleingebäck – Hütttensemmeln, Pizza
– Feingebäck – Hüttenmilchbrötchen, Pottweck

Manche Rezepte habe ich schon ausprobiert. Die Backwaren sind so lecker. Diese stehen neben den Kategorien.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Die Rezepte sind sehr gut beschrieben, man kann sich Schritt-für-Schritt daran halten.
Ein tolles Geschenk auch für alle Brotbäcker/-innen.

ISBN : 978-3818611309

Quelle . Ulmer – Verlag

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Lutz Geißler : Kruste und Krume

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Lutz Geißler, der in Kreisen der Menschen, die Brot selber backen, sehr bekannt ist, hat ein neues Buch geschrieben “ Kruste und Krume „.
Lutz Geißler kennt man auch vom “ Plötzblog „.

Im neuen Buch geht es auch um Rezepte, wie könnte es auch anders sein.
Aber das Hauptaugenmerk liegt auf dem was ein Brot auch zu einem großen Teil ausmacht, auf der Kruste und der Krume.
Der Autor erklärt uns Lesern was die Kruste bzw. die Krume beeinflusst und  wie man dafür sorgt, dass diese einfach nur super werden.
Lutz Geißler verrät Tricks und  zeigt auf Fotos wie es im  Idealfall aussieht..

Mir gefällt die Seite sehr gut auf der er Typische Merkmale einer Brotkruste“ aufführt nach Dicke, Rösche, Farbe, Geruch, Geschmack und Oberflächenbeschaffenheit.
Dazu dann die Tabelle „Typische Krustenfehler und ihre Ursachen“.
Dahinter folgen dann auch noch Fotos wie die Kruste bei einem bestimmten Brot aussehen sollte.
Mir hilft das sehr, ich sehe mein Brot sieht so nicht aus und kann auf Fehlersuche gehen.

Ebenso findet man das Ganze analog fur die Krume.

Für mein Empfinden ist dies didaktisch sehr gut gemacht. Ich kann aus meinen Fehlern lernen und habe den Idealzustand vor Augen.

Es folgen dann Ausführungen zu den Zutaten, das Thema Sauerteig, eine sehr gut gemachte Tabelle in der man ablesen kann
wieviel einer Zutat man nehmen muss, um ein Brot mit einem bestimmten Gewicht zu bekommen.

Und natürlich gibt es auch Rezepte.
Dabei findet man zu Beginn die Broteigenschaften, wie z.B. Brotstruktur, Textur, Porung….
Daneben die Zutatenliste. Ein Foto zeigt wie das Brot im Ganzen und im Anschnitt aussehen soll.
Die Zubereitung wird detailliert Schritt-für-Schritt erklärt.
Jeder Schritt der Zubereitung des Teiges ist einzeln als Foto vorhanden.
Man kann also stets erst aufs Bild schauen und es dann selber machen.
Dies ist eine Art und Weise der Präsentation, die ich sehr praktisch finde.
Man hat quasi eine Kurs per Buch, man kann eben nur nicht direkt fragen.
Und am Ende Rezeptes ist, sehr hilfreich, ein Zeitplan aufgeteilt von den Uhrzeiten her, wenn ich vormittags backen will oder am Abend.
Man kann danach auch leicht auf andere Uhrzeiten umrechnen.

Das Ciabatta ist gelungen und hat toll geschmeckt, das Glanzbrot erinnert mich an die Zeit als Oma gebacken hat, den harten Kerl wird es häufiger geben.

Auch dieses Buch von Lutz Geißler kann ich nur empfehlen.

ISBN : 978-3954531974

Quelle : bjv

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Geißler / Hollensteiner : Brotbackbuch Nr.2

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Brot selber backen macht einfach Spaß, das Brot schmeckt besser als gekauftes und es ist auch bekömmlicher.
Zu Recht ist im Moment Brot backen im Trend.

„Brotbackbuch Nr.2“ verspricht „Alltagsrezepte & Tipps für naturbelassenes Brot“.
Es wurde geschrieben von einem Autorenduo, und zwar von Lutz Geißler, den man vom „Plötzblog“ kennt und Dr.Björn Hollensteiner, dem Brotdoc.

Ich schätze die Bücher und Rezepte der beiden Autoren sehr und war gespannt auf das was mich im Gemeinchaftswerk erwartet.
Was soll ich sagen? Ich bin begeistert.

Das Buch beginnt mit „Tipps für den Start“.
Auf diesen Seiten bringen uns die Autoren grundlegende Dinge nahe wie: Rezeptvarianten, Zutaten, Sauerteig, Wassermenge und vieles mehr.
Es folgt das Glossar für alle,die sich mit dem „Bäckerlatein“ noch nicht so auskennen.
Die Schnitt- und Drücktechniken werden Schritt-für-Schritt in Bildern gezeigt.

Und dann erst geht es los mit tollen Rezepten.
Die Rezepte sind unterteilt in
– Weizen
– Dinkel
– Roggen.

Ab Seite 194 findet man das Grundlagenkapitel, das alle Anfänger beim Thema Brot backen zuerst lesen sollten aus meiner Sicht.
Hier findet man von der Grundausstattung über Zutaten, die Vorstufen – wie Vorteig, Sauerteig & Co., Kneten die einzelnen Schritte bei den Knetteigen, die Textbearbeitung bis zum Backen das ganze Grundwissen.

Den Autoren ist es gelungen ein Buch zu schreiben, das auf der einen Seite tolle Rezepte liefert (immer versehen mit 2 Seiten auf denen man auswählen kann zwischen Basisrezept, Sauerteigrezept,..), die sehr detailliert geschrieben sind und oft die Arbeitsschritte auf Fotos verdeutlichen, auf der anderen Seite aber Basiswissen vermittelt.

Ich kann das Buch allen empfehlen, die anfangen mit dem Brot backen, wieder einsteigen ins Thema oder ein gutes Buch mit vielen Ideen suchen.

ISBN: 978-3818601188

Quelle : Ulmer Verlag

 

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Lutz Geißler : Die besten Brotrezepte für jeden Tag

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Lutz Geißler, den man vom Plötzblog kennt, wenn man gerne Brot selber macht,  hat ein tolles Buch mit Brotrezepten herausgegeben, das auch für Einsteiger sehr gut geeignet ist.
Ich fange mal wieder an Brot selber zu backen, da ich kaum noch einen Bäcker finde, der richtig leckeres Brot hat.

Einfache Rezepte hatte ich noch, aber keine, die Brote möglich machen, die kaum weglegen kann.
Lutz Geißler hat es geschafft im Buch eine Art „Backschule“ in Bildern und Beschreibungen aufzumachen.

Man lernt wie man Anstellgut macht, eine Grundvoraussetzung für leckeres Brot.
Dann geht es los mit den Broten und Brötchen.

Jedes Rezept startet mit einem Foto des fertigen Brotes/Brötchens, damit man schon mal sieht wie es fertig aussieht, und der Einkaufsliste.
Und damit nun gar nichts schief geht, wenn ein Anfänger oder Wiedereinsteiger ein Brot backen will, folgt eine detaillierte Anleitung mit Bildern, Zeitangaben, Beschreibungen der Arbeitsschritte, etc.
Man kann jede Handhabung auf Fotos sehen.
Am Ende jedes Rezeptes gibt es „Alles auf einen Blick“. Dort findet sich der Zeitplan mit den jeweiligen Schritten.

Der Autor hat auch eingerechnet, dass man mal schlafen muss.
Zu den Rezepten gibt es häufig auch Tipps wie man das Rezept abwandeln kann mit anderen Zutaten, damit es nicht langweilig wird.

Leider musste ich nach und nach backen, es musste ja erst wieder ein Brot gegessen werden, damit das nächste folgen konnte.
Unsere momentanen Favoriten sind die Schrippen, die Roggenfänger das Ciabatta und die Grillkruste.
Weitere werden folgen.

Danke an den Autor, der sich so viel Mühe gegeben hat. Das Buch ist top und ich kann es jedem Anfänger empfehlen und den anderen Brotliebhabern sowieso.

Wer den Plötzblog nicht kennt, der sollte ihn kennenlernen,

ISBN: 978-3954531813

Quelle Verlag

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