Lutz Geißler : Brötchenbacken

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Da ich die Bücher von Lutz Geißler ( Plötzblog ) sehr schätze, musste natürlich auch dieses Buch bei uns einziehen.
Als ich mir das Inhaltsverzeichnis mit den unterschiedlichen Brötchen angesehen habe, wusste ich gar nicht mit welcher Sorte ich anfangen soll.
Dass der Autor Humor hat, beweist er auf Seite 9 „Brotbackbücher sind diskriminierend“ lautet die Überschrift. Was sich dahinter verbirgt müssen sie selber lesen.

Das Buch ist sehr systematisch aufgebaut, wie ich es von Lutz Geißler kenne.
Vom Zubehör zu den Zutaten mit einer Tabelle des Durchmasses einer Hefekugel, um die Hefemenge abzuschätzen, bis hin zum Sauerteig geht diese Einführung.

An einem Beispielrezept zeigt Lutz Geißler wie man mit seinen Rezepten arbeiten muss.
Und es gibt auch eine „Bedienungsanleitung für Rezepte“.

Vor allem finde ich, wie in all seinen Büchern, die Schritt-für-Schritt-Handgriffe sehr gut.
So können auch Backanfänger sehen wie man gute Ergebnisse erzielen kann.
Tipps zum Verändern der Rezepte fehlen auch nicht.

Jedes Rezept ist detailliert beschrieben. Man hat auch Zeilen, um eigene Notizen aufzuschreiben. Das mache ich oft, da ja z.B. jeder Backofen etwas anders backt.
Man findet auch ergänzende Tipps im Buch, z.B. das Arbeiten mit Lauge.

Ich habe schon einige Rezepte probiert, alle Brötchen haben sehr gut geschmeckt.
Momentaner Favorit sind die Knüppel, die Schrippen, Pariserli und Speckwecken.
Die Vielfalt bei den Rezepten ist so groß, das ich jedes Wochenende neue Rezepte ausprobieren kann.

Lutz Geißler ist wieder einmal ein empfehlenswertes Buch gelungen, das jeden, der selber Brötchen backen möchte, begeistern wird.
Ich bin begeistert und warte auf das nächste Buch.

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3818613372

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Lutz Geissler / Alexander Englert : Die besten Fladenbrote der Welt

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Schon seit ich angefangen habe Brot zu backen, schätze ich die Bücher von Lutz Geissler.

Lutz Geissler hat in Zusammenarbeit mit Alexander Englert das Buch “ Die besten Fladenbrote der Welt “ geschrieben.
Klar musste ich das Buch haben. Das Resultat:  viel zu viel gegessen seitdem das Buch da ist.
Ich konnte mich nicht entscheiden was ich zuerst probieren sollte.

Im Buch findet man:
– Pizza und Co. – die Sauerteigpizza ist gerade unser Favorit, die Pizza Romana ist auch sehr gut, Foccacio passt zu vielen Speisen.
– Pane carasau
– Flammkuchen und Co. aus dem Mischhbrotteig mal etwas ganz Anderes und sehr lecker, der klassische Flammkuchen schmeckt auch top
– Frittierte Fladenbrote – mag ich nicht , frittiert ist nicht meins, habe ich nicht probiert
– Pita und Co. – Pita Modern und die Sauerteigvariante sind meine Favoriten, Pide mit Hackfleisch sehr zu empfehlen..
– Naan
– Kulcha
– Chapatis
– Pane ‚e Poddino das Grundrezept ist sehr gut geeignet für eine leckere Beilage.
– Sangak
– Tufka und Co
– Lowasch
…Knäckebrot.

eine ganze Reihe Rezepte habe ich bislang ausprobiert.
Diese stehen neben den Kategorien oben.
Es gibt auch Kategorien, die mir nicht so liegen.

Was ich ausprobiert habe, habe wunderbar geschmeckt.

Wir man es von Lutz Geißler gewohnt ist, findet man neben den Rezepten auch viel Grundlagenwissen, z.B. einen „Exkurs Sauerteig“.
Fotos zeigen wie man das jeweilige Backwerk erstellt.
Im Buch sind Anleitungen zum Kneten, etc.
Auch Anfänger sollten, aus meiner Sicht, mit dem Buch herrlichen Backwaren machen können.

Das neue Buch von Lutz Geißler kann ich nur empfehlen.

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3954532087

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Tony Gemignani : Die Pizza – Bibel

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Tony Gemignani , der Autor des Buches “ Die Pizza – Bibel “ ist 13-facher Pizza – Weltmeister.
Lutz Geißler vom Plötzblog hat eine Empfehlung für dieses tolle Buch ausgesprochen und das zu Recht.

Der Untertitel des Buches lautet “ Von der Kunst, perfekte Pizza zu backen „.
Schon nach dem Durchblättern des Buches war ich begeistert.
Man sieht Gemignani in Aktion, er strahlt die Begeisterung aus, die er bei seinem Job oder besser ,seiner Berufung, empfindet, aus.
Und nachdem ich alle Fotos der Pizzen und Co. gesehen hatte, war ich ratlos. Was will ich zuerst probieren.

Gut, dass die ganze Familie Pizza liebt, es wurde reichlich probiert.
Gleich zu Beginn macht der Autor uns klar, dass das Backen von Pizza ein Handwerk ist.
Dann geht es los mit dem Meisterkurs, wir gehen bei Tony Gemignani in die Lehre.
Von der Grundausstattung über das Werkzeug und  die Theorie hin zu den Zutaten und dann zum 2.Teil der Praxis.
Auch anhand von Fotos ist genau zu sehen ist, wie man mit dem Teig umgeht, ja Sie dürfen auch das Handtuch werfen, und die Selbstkritik fehlt auch nicht.

Man stelle sich das Ganze live vor und schon hat man einen hervorragenden Kurs beim Autor.

Besonders gut gefallen mir auch seine 10 Gebote für Pizza. Da macht man im Alltag ohne dieses Wissen schon Fehler.

Die Rezepte sind in verschiedene Kapitel unterteilt:
– Pizzaland Amerika – mein Favorit Pizza New Yersey mit Tomaten
– Chicago – Chichago Deep-Dish Pizza mit Spinat und Ricotta, Frank Nitti
– Siciliana – La Regina
– California Style -Eddie Münster
– Napoletana – die Tomatensauce ist grandios, Margarita, Mastunicola
– aus Italiens Regionen -Lucca, Pizza Romana
– aus aller Welt
– vom Grill
– gewickelt und gerollt – Calzone mit Spinat, Speckstangen
– Focaccia und Brot.

Ich habe dazu geschrieben welche Rezepte wir bereits ausprobiert haben.
Alles hat gut geschmeckt.

Im Buch findet man auch noch jede Menge Grundrezepte, Zubereitung von Ölen und weitere Tipps..

Mir gefällt das Buch sehr gut, ich kann es nur allen Pizza – Fans empfehlen.

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3818611682

https://www.ulmer.de/Vorlagen/Webapp/Cache/CMS/10020/Die-Pizza-Bibel_Njk2NzUxMw-1024x1200.JPG

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Lutz Geißler Almbackbuch

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Lutz Geißler der Autor vom Plötzblog und von vielen tollen Büchern zum Thema Brot backen,
hat mit dem “ Almbackbuch “ kein reines Buch zum Thema Brotbacken vorgelegt
sondern ein „großes“ Werk, auch vom Gewicht her, mit Rezepten, Themen rund um das Brotbacken und Geschichten von der Alm.

Das Buch hat 464 Seiten, das sagt schon Alles oder??
Versteckt unten links auf dem Cover steht „Aus Liebe zum Brot „. Diese Liebe erkennt man im Buch. Brot ist das Lebenselixier des Autors.
Die Kalchkendlalm ist die Alm, die Lutz zum Almbackbuch brachte.
Roswitha Huber ist die „Chefin“ auf dieser Alm und sie backt und kocht gern. Oft nach den Rezepten, die sie von der Schwiegermutter übernehmen konnte.
Die Leidenschaft für das Brotbacken verbindet Roswitha und Lutz. So kam es auch zu den Almbackkursen.

Der Autor bringt uns zu Beginn des Buches die wundervolle Landschaft nahe, in der diese Alm liegt.
Man erfährt viel über die Gegend.

Es folgen Tipps zum Backen von den Grundregeln über Zutaten, Teigruhe und vieles mehr bis zum fertigen Gebäck.

Danach geht es an den herrlichen Hauptteil des Buches, an die Rezepte:
– Roggen – und Roggenmischbrote – Bergkruste
– Weizen – und Weizenmischbrote – französiches Landbrot, Neujahrsbrot, Wurzelbrot
– Dinkel – und Dinkelmischbrote – Vierkornbrot
– Brot aus anderen Getreiden
– Kleingebäck – Hütttensemmeln, Pizza
– Feingebäck – Hüttenmilchbrötchen, Pottweck

Manche Rezepte habe ich schon ausprobiert. Die Backwaren sind so lecker. Diese stehen neben den Kategorien.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Die Rezepte sind sehr gut beschrieben, man kann sich Schritt-für-Schritt daran halten.
Ein tolles Geschenk auch für alle Brotbäcker/-innen.

ISBN : 978-3818611309

Quelle . Ulmer – Verlag

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Lutz Geißler : Brotbackbuch Nr.1

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Nachdem ich schon mehrere Bücher von Lutz Geißler gelesen habe, musste ich ja irgendwann auch mal das „Brotbackbuch Nr.1“ lesen.

Das Brotbackbuch Nr.1 beinhaltet „Grundlagen & Rezepte für ursprüngliches Brot“.
Es ist ideal für alle, die mit dem Brotbacken anfangen. Lutz Geißler hat das Buch so geschrieben, dass man auch ohne Erfahrung mit diesem Buch starten kann mit dem Brotbacken.

Mir ging es zu Beginn so, dass ich viele Dinge in Rezepten nicht verstanden habe. Das „Brotbäcker-Fachchinesisch“ konnte ich noch nicht.
Auch heute bin ich froh, dass ich in diesem Buch Begriffe nachschlagen kann, wenn ich wieder einem begegne, der mir fremd ist.

Unterteilt hat Lutz Geißler das Buch in mehrere aufeinander aufbauende Kapitel:
Bei den Rezepten habe ich meine Lieblingsbrote dazu geschrieben.
– Tipps für den Start – hier findet man alles zu Zutaten, Teigausbeute, Kneten, Sauerteige, Das Schwaden (hat nichts mit dem rheinländischen Reden zu tuen) und Vieles mehr
– Rezepte für den Anfang – Landbrot, Körnerbrot, Weißbrot mit Buttermilch, Eckbrötchen
– Rezepte mit etwas Übung – Reines Roggenbrot, Dreierbrot, Rundbrot, Weizenbrötchen
– Rezepte für Fortgeschrittene – Roggenmischbrot mit Vollkorn, Buttermilchbrot
– Alles rund ums Brotbacken – hier findet man Zutaten, Teigführung, Kneten und vieles mehr.

Die Rezepte sind alle gut verständlich geschrieben.
Ich schätze die Zeitangaben für Vorbereitung, Zubereitung am Backtag, jeweils effektiv und incl. der Wartezeiten auch absolut,sehr.
Damit kann man hervorragend ausrechnen, wann man mit welchem Brot starten muss.
Dazu gibt es natürlich detaillierte Zutatenlisten und Infos wie Teiggewicht, Teigtemperatur, etc.
Jeder Schritt auf dem Weg zum fertigen Brot ist detailliert erklärt.
Schwierigere Dinge, wie Falten und Kneten, etc. gibt werden auch als bebilderte Anleitung gezeigt.

Das Buch ist für Anfänger, aus meiner Sicht, eine große Hilfe. Man kann sich langsam ins Thema Brotbacken einarbeiten, die ersten Brote und Brötchen genießen bevor man eine Stufe weitergeht vom Schwierigkeitsgrad. Und als Nachschlagewerk ist das Buch auch hervorragend geeignet.

ISBN: 978-3818605278

Quelle: Ulmer Verlag

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Geißler / Hollensteiner : Brotbackbuch Nr.2

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Brot selber backen macht einfach Spaß, das Brot schmeckt besser als gekauftes und es ist auch bekömmlicher.
Zu Recht ist im Moment Brot backen im Trend.

„Brotbackbuch Nr.2“ verspricht „Alltagsrezepte & Tipps für naturbelassenes Brot“.
Es wurde geschrieben von einem Autorenduo, und zwar von Lutz Geißler, den man vom „Plötzblog“ kennt und Dr.Björn Hollensteiner, dem Brotdoc.

Ich schätze die Bücher und Rezepte der beiden Autoren sehr und war gespannt auf das was mich im Gemeinchaftswerk erwartet.
Was soll ich sagen? Ich bin begeistert.

Das Buch beginnt mit „Tipps für den Start“.
Auf diesen Seiten bringen uns die Autoren grundlegende Dinge nahe wie: Rezeptvarianten, Zutaten, Sauerteig, Wassermenge und vieles mehr.
Es folgt das Glossar für alle,die sich mit dem „Bäckerlatein“ noch nicht so auskennen.
Die Schnitt- und Drücktechniken werden Schritt-für-Schritt in Bildern gezeigt.

Und dann erst geht es los mit tollen Rezepten.
Die Rezepte sind unterteilt in
– Weizen
– Dinkel
– Roggen.

Ab Seite 194 findet man das Grundlagenkapitel, das alle Anfänger beim Thema Brot backen zuerst lesen sollten aus meiner Sicht.
Hier findet man von der Grundausstattung über Zutaten, die Vorstufen – wie Vorteig, Sauerteig & Co., Kneten die einzelnen Schritte bei den Knetteigen, die Textbearbeitung bis zum Backen das ganze Grundwissen.

Den Autoren ist es gelungen ein Buch zu schreiben, das auf der einen Seite tolle Rezepte liefert (immer versehen mit 2 Seiten auf denen man auswählen kann zwischen Basisrezept, Sauerteigrezept,..), die sehr detailliert geschrieben sind und oft die Arbeitsschritte auf Fotos verdeutlichen, auf der anderen Seite aber Basiswissen vermittelt.

Ich kann das Buch allen empfehlen, die anfangen mit dem Brot backen, wieder einsteigen ins Thema oder ein gutes Buch mit vielen Ideen suchen.

ISBN: 978-3818601188

Quelle : Ulmer Verlag

 

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Lutz Geißler : Brotbackbuch Nr.4 Sauerteig

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Lutz Geißler hat ein neues Buch zum Thema Brot Backen geschrieben.
„Brotbackbuch Nr.4 Backen mit Sauerteig“ ist das neueste Buch vom Autor des Plötzblogs.

Sauerteig liegt ihm am Herzen das schreibt der Autor im Vorwort. Und wenn man dieses Buch vom Anfang an angeschaut hat, gelesen hat und Rezepte ausprobiert hat, merkt man ganz genau was er meint.
Sauerteig ist einfach herrlich. Er lässt sie Brote herrlich duften, sie schmecken lecker und der Sauerteig lebt.

Zu Beginn des Buches lernt man die Geschichte des Sauerteigs kennen.
Dann hilft der Autor uns Hobbybäckern mit Tipps zum Start.
Ich habe noch nicht so besonders viel Erfahrung mit Sauerteig, taste mich langsam ran und will nichts falsch machen.

Das Buch hat mir schon sehr geholfen.
Gerade bei den „Häufigen Fragen“ habe ich viele Antworten auf meine ?? im Kopf gefunden.
Praktisch finde ich Tabellen wie die auf S.50/51, in denen der Autor 6 verschiedene Sauerteigführungen aufführt und die Möglichkeit damit zu einem Roggenbrot zu kommen.

Mir gefällt die Art des Autors bei der Erstellung der Rezepte.
Er geht systematisch vor mit einem Planungsbeispiel was zu welcher Uhrzeit an welchem Tag gemacht werden muss. Das erleichtert die Auswahl welches Brot ich wann backen kann (Zeitbedarf).
Detailliert ist angegeben welche Menge welcher Zutat man benötigt, auch die Temperaturen dazu z.B.Raumtemperatur sind angegeben.
Die Zubereitung ist gut verständlich und nachvollziehbar erklärt.

In der Infoleiste neben dem Rezept findet man die wichtigsten Details von Zubereitungszeit vor und am Backtag, Teigmenge, Teigausbeute, Teigtemperatur, Teigeinwaage, Stock – und Stückgare, Backtemperatur und Backzeit, Schwaden oder nicht.
Ich nutze diese Leiste zur Orientierung, wenn ich einen begrenzten Zeitrahmen habe und aussuche welches Brot ich backen kann.

Nach den Rezepten gefallen mir die Kapitel übbr den Sauerteig und den Umgang damit.
Besonders praktisch sind die Hinweise zum „Sauerteige haltbar machen“.
Der Part über den Sauerteigan sich  ist interessant.

Aus meiner Sicht ist Lutz Geißler eine Art „rundum-sorglos“- Buch zum Thema Sauerteig gelungen mit Rezepten, Tipps und tollen, sehr verständlichen Anleitungen.

Wer gerade anfängt selber Brot zu backen ist mit dem Buch möglicherweise überfordert und sollte zu Brotbackbuch 1 des Autors greifen, alle anderen bekommen ein sehr gutes Buch das in der Bibliothek der Hobbybäcker(Innen) sicher einen festen Platz verdient hat.

ISBN: 978-3818606459

Quelle : Ulmer Verlag

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Lutz Geißler : Die besten Brotrezepte für jeden Tag

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Lutz Geißler, den man vom Plötzblog kennt, wenn man gerne Brot selber macht,  hat ein tolles Buch mit Brotrezepten herausgegeben, das auch für Einsteiger sehr gut geeignet ist.
Ich fange mal wieder an Brot selber zu backen, da ich kaum noch einen Bäcker finde, der richtig leckeres Brot hat.

Einfache Rezepte hatte ich noch, aber keine, die Brote möglich machen, die kaum weglegen kann.
Lutz Geißler hat es geschafft im Buch eine Art „Backschule“ in Bildern und Beschreibungen aufzumachen.

Man lernt wie man Anstellgut macht, eine Grundvoraussetzung für leckeres Brot.
Dann geht es los mit den Broten und Brötchen.

Jedes Rezept startet mit einem Foto des fertigen Brotes/Brötchens, damit man schon mal sieht wie es fertig aussieht, und der Einkaufsliste.
Und damit nun gar nichts schief geht, wenn ein Anfänger oder Wiedereinsteiger ein Brot backen will, folgt eine detaillierte Anleitung mit Bildern, Zeitangaben, Beschreibungen der Arbeitsschritte, etc.
Man kann jede Handhabung auf Fotos sehen.
Am Ende jedes Rezeptes gibt es „Alles auf einen Blick“. Dort findet sich der Zeitplan mit den jeweiligen Schritten.

Der Autor hat auch eingerechnet, dass man mal schlafen muss.
Zu den Rezepten gibt es häufig auch Tipps wie man das Rezept abwandeln kann mit anderen Zutaten, damit es nicht langweilig wird.

Leider musste ich nach und nach backen, es musste ja erst wieder ein Brot gegessen werden, damit das nächste folgen konnte.
Unsere momentanen Favoriten sind die Schrippen, die Roggenfänger das Ciabatta und die Grillkruste.
Weitere werden folgen.

Danke an den Autor, der sich so viel Mühe gegeben hat. Das Buch ist top und ich kann es jedem Anfänger empfehlen und den anderen Brotliebhabern sowieso.

Wer den Plötzblog nicht kennt, der sollte ihn kennenlernen,

ISBN: 978-3954531813

Quelle Verlag

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Geißler : Brot backen in Perfektion

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Lutz Geißler liebt es Brot zu backen.
Schon mehrere Jahre verfolge ich seinen Blog zum Thema.
Ein Zitat von ihm sagt alles über seine Philosophie »Brot ist die einzige Sprache der Welt, die alle Menschen verstehen. Lasst uns Brot backen!«

Das Buch „Brot backen in Perfektion“ ist eine tolle Zusammenstellung gerade auch für Einsteiger in das Thema Brot selber backen.
Im Buch erklärt Geißler zunächst wie er Brot auf einfachere Art und Weise bäckt. Kein Dampf im Ofen,etc.
Man kann auch ohne grossen Aufwand leckere, knusprige Brote und Brötchen backen einfach mit Topf oder 2 Blechen, wenig Hefe und viel Ruhezeit für den Teig.

Ich backe schon länger Brot selber, habe das aber stets mit mehr Aufwand gemacht.
Bei den ersten Versuchen mit den Rezepten des Autors war ich skeptisch. Ein Brot mit so wenig Hefe, das geht doch nicht, dachte ich.
Schmeckt das Brot? Wird es knusprig? das waren Gedanken, die durch meinen Kopf gingen.
Es klappt und wie es klappt.

Das Brot wird knusprig von der Kruste her und einfach locker und lecker.
Egal ob Dreikornbrot, Buchteln, Buttermilchbrot, etc. die Backwaren sind lecker.

Umstellen muss man sich nur dahingehend, dass man einen Tag vorher anfangen muss.
Man kann auch die Rezepte abwandeln, in dem man Körner ins Brot gibt oder was einem sonst schmeckt.
Und es klappt auch die Brote im Römertopf zu backen, den habe ich genommen.

Ich bin begeistert vom Buch, wenn man einmal das Grundprinzip verstanden hat, geht es leicht die Brote auf diese Art und Weise zu backen.
Ein Blick auf die Seite des Autors sorgt für noch mehr Wissen zum Thema Brot backen.

Quelle: BJV

Quelle: BJV

ISBN: 9783954531042
Bestellen können Sie das Buch hier.

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