James Strawbridge : Selbermachen – Das Kochbuch

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“ Selbermachen – Das Kochbuch “ von James Strawbridge ist aus meiner Sicht kein typisches Kochbuch.
Die Themen im Buch sind „Fermentieren , Einlegen , Brot Backen und mehr “ laut Titelbild.
Diese Themen haben mich angesprochen, besonders das Brot backen.

Das Buch bietet aber viel mehr als das Titelbild erwarten lässt und ist aus meiner Sicht auch sehr gut für Anfänger geeignet.
Los geht es mit Küchenbasics, die man üblicherweise in einem Kochbuch nicht findet :
Hygiene, Reinigen, Sterilisieren, Etikettieren, Equipment, Geräte, Messer incl. dem fachgerechten Schärfen und viele nützliche Anleitungen und Tipps findet man zu Beginn des Buches.

Danach folgen die Kapitel, die jedes für sich sehr gut sind und excellente, nachvollziehbare Anleitungen liefern.
Von Milchsauer Eingelegtes, wie z.B. Gemüse, Pink Pickles, Kimchi… hin zu Essigsauer Eingelegtes z.B. Piccalili, Süßsauer, Chutney , Konfitüren, Gelee und Sirup, Fruchtaufstriche, Trocknen z.B. Apfelstücke, Rindfleischstreifen…, Dörren, fermentierte Getränke, aufgesetzte Schnäpse hin zu Milchprodukten wie Joghurt, Kefir, etc. , Käse selber machen, etc. hin zu meinem Lieblingskapitel

BROT: Perfekt erklärt der Sauerteigansatz, das Saatenbrot schmeckt herrlich, eine tolle Focaccia, Naan, Fladenbrot, usw.

Danach kann man entdecken wie man ein Konfit macht, Rilettes und viele Leckereien mehr.

Mein Fazit: alle, die gerne Gerichte und auch Zutaten selber machen, beim Kochen kreativ sein wollen, usw. sind hier genau richtig.

Der Autor erklärt sehr detailliert und gut nachvollziehbar wie man die einzelnen Speisen macht. Da kann kaum etwas schief gehen, wenn man sich an die Anleitung hält.
Man bekommt viele Ideen was man selber machen kann und viele Dinge eignen sich auch gut zum Verschenken. Die Bilder liefern genug Anregungen dafür.

Ich finde dieses Buch auch sehr schön als Geschenk für alle, die gerne in de Küche etwas selber machen.

ISBN : 978-3831041442

Quelle : DK-Verlag

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Matthias Loidl : Brot backen mit den Jahreszeiten

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Matthias Loidl, der Autor des inspirierenden Buches “ Brot backen mit den Jahreszeiten “ ist Antiquar.
Mit 15 entdeckte er seine Leidenschaft für das Brot backen.
Er hat in seinem Heimatort ein Dorfbackhaus errichtet und frönt seinem Hobby.

Eine seiner Leidenschaften ist es, mit ganz frischen, saisonal gerade verfügbaren, Zutaten zu backen. Eine tolle Idee.
Diese stellte mich, nachdem ich mir das Buch angesehen hatte, vor ein Problem.
Ich habe so tolle Rezepte entdeckt, nur es ist noch nicht die Jahreszeit für die Zutaten. Da hilft nur improvisieren.

Zunächst bringt uns der Autor seine Leidenschaft nahe und die Entstehung des Dorfbackhauses.
Dann geht es los mit den Rezepten.
Diese sind unterteilt nach den Jahreszeiten, ich habe daneben geschrieben was ich bereits erprobt habe, teils mit Austausch von Zutaten, weil es sie frisch nicht gibt im Moment
– Frühjahrsbrot: Bärlauchbrot, Gremolata-Brötchen, Frühlingszwiebelbrot, Rhabarberbrötchen,
– Sommerbrot : Chili-Flutes, Zucchini-Tomaten-Dinkelbrot, Pflaumenbrot ( mit Trockenpflaumen gemacht) und Haselnüssen (schmeckt auch ohne Ingwer sehr gut)
– Herbst : Lauchbrot mit Blauschimmelkäse, Ruccola-Quarkbrötchen
– Fingerfood: Focaccia mit Tomaten, Panini dell`Harry`s Bar, Grissini
– Basisrezepte – z.B. für Ajvar,Aromabuter,Pestos, etc.

Dazu findet man im Buch verschiedene Anleitungen.

Der Autor bringt uns auch etwas aussergewöhnliche Brote nahe.
Was wir ausprobiert haben hat toll geschmeckt trotz verschiedener Abwandlungen.

Die Rezepte sind sehr gut beschrieben, die Zeitvorgaben sind detailliert, man kann sich gut daran orientieren.
Mir gefällt das Buch sehr gut.

ISBN-13 : 978-3818611668

Quelle : Ulmer-Verlag

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Brachat / Rauschenberger : Bestes Brot genießen

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Da ich fast das komplette Brot mittlerweile selber backe, habe ich schon recht viele Bücher zum Thema Brot backen und kann doch an keinem vorbeigehen.
Dieses Buch haben Tobias Rauschenberger,Koch, und Oliver Brachat, Koch,Patissier und Fotograf mit dem Schwerpunkt auf Food, gemacht.

Das Buch ist für Anfänger durchaus geeignet.
Es beginnt mit den Grundlagen und der Ausstattung, die man benötigt.
Es folgen die Zutaten , Kneten und Formen, hier wird auch das Rundwirken erklärt, Teigruhe und Backen.
Danach noch kurze Abschnitt zu Hefe- und Sauerteig.

Und dann geht es los.
In 3 Kapitel unterteilt findet man gut beschriebene Rezepte zu Leckereien, die man leicht nachbacken kann.
Auf den Fotos sieht man wie das Endergebnis aussehen wird.
Ich habe zu den Kapiteln dazugeschrieben was ich bereits ausprobiert habe. Bislang ist alles gelungen und es hat gut geschmeckt.
– Herzhafter Genuss -Schwarzwälder Bauernbrot, Nussbrot, Sonntagsbrötchen, Körnerbrötchen, Kräuterbutter
– Süßer Genuss – Allerbester Sonntagsstuten, Hefezopf, Nussschnecken, Kalifornisches Pflaumenbrot, Christbrot
– Besonderer Genuss -Speckgugelhupf, Focaccia, Zwiebelstange, Flammkuchen.

Ich kann das Buch empfehlen. Damit kann man auch, ohne große Erfahrung beim Thema Brotbacken zu haben, leckere Backwaren backen.

ISBN : 978-3809443377

Quelle : Bassermann Verlag

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Lutz Geißler : Kruste und Krume

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Lutz Geißler, der in Kreisen der Menschen, die Brot selber backen, sehr bekannt ist, hat ein neues Buch geschrieben “ Kruste und Krume „.
Lutz Geißler kennt man auch vom “ Plötzblog „.

Im neuen Buch geht es auch um Rezepte, wie könnte es auch anders sein.
Aber das Hauptaugenmerk liegt auf dem was ein Brot auch zu einem großen Teil ausmacht, auf der Kruste und der Krume.
Der Autor erklärt uns Lesern was die Kruste bzw. die Krume beeinflusst und  wie man dafür sorgt, dass diese einfach nur super werden.
Lutz Geißler verrät Tricks und  zeigt auf Fotos wie es im  Idealfall aussieht..

Mir gefällt die Seite sehr gut auf der er Typische Merkmale einer Brotkruste“ aufführt nach Dicke, Rösche, Farbe, Geruch, Geschmack und Oberflächenbeschaffenheit.
Dazu dann die Tabelle „Typische Krustenfehler und ihre Ursachen“.
Dahinter folgen dann auch noch Fotos wie die Kruste bei einem bestimmten Brot aussehen sollte.
Mir hilft das sehr, ich sehe mein Brot sieht so nicht aus und kann auf Fehlersuche gehen.

Ebenso findet man das Ganze analog fur die Krume.

Für mein Empfinden ist dies didaktisch sehr gut gemacht. Ich kann aus meinen Fehlern lernen und habe den Idealzustand vor Augen.

Es folgen dann Ausführungen zu den Zutaten, das Thema Sauerteig, eine sehr gut gemachte Tabelle in der man ablesen kann
wieviel einer Zutat man nehmen muss, um ein Brot mit einem bestimmten Gewicht zu bekommen.

Und natürlich gibt es auch Rezepte.
Dabei findet man zu Beginn die Broteigenschaften, wie z.B. Brotstruktur, Textur, Porung….
Daneben die Zutatenliste. Ein Foto zeigt wie das Brot im Ganzen und im Anschnitt aussehen soll.
Die Zubereitung wird detailliert Schritt-für-Schritt erklärt.
Jeder Schritt der Zubereitung des Teiges ist einzeln als Foto vorhanden.
Man kann also stets erst aufs Bild schauen und es dann selber machen.
Dies ist eine Art und Weise der Präsentation, die ich sehr praktisch finde.
Man hat quasi eine Kurs per Buch, man kann eben nur nicht direkt fragen.
Und am Ende Rezeptes ist, sehr hilfreich, ein Zeitplan aufgeteilt von den Uhrzeiten her, wenn ich vormittags backen will oder am Abend.
Man kann danach auch leicht auf andere Uhrzeiten umrechnen.

Das Ciabatta ist gelungen und hat toll geschmeckt, das Glanzbrot erinnert mich an die Zeit als Oma gebacken hat, den harten Kerl wird es häufiger geben.

Auch dieses Buch von Lutz Geißler kann ich nur empfehlen.

ISBN : 978-3954531974

Quelle : bjv

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Georg Matthes :Baking Bread

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Das Buch “ Baking Bread “ von Georg Matthes verspricht auf dem Titel “ Die besten Brotrezepte aus 28 Ländern Europas“.
Ich war sehr gespannt neue Rezepte aus den europäischen Ländern zu entdecken.

Ich habe auch tolle Rezepte gefunden, nur leider nicht soviele wie ich erwartet hätte.

Das Buch startet mit tollen Hilfen, so z.B. dem Roggensauerteigstarter und dem Weizen – oder Dinkelsauerteig.
Hervorragend und detailliert nach Tagen aufgeteilt, wird beschrieben wie man diese ansetzt.

Im Inhaltsverzeichnis findet man (bebildert) die im Buch vorhandenen Rezepte. An den Flaggen kann man erkennen aus welchem Land das Brotrezept ist.
Aus meiner Sicht ist das eine gute Idee, so hat auf einen Blick einen tollen Überblick.

Die Rezepte sind sehr gut beschrieben und man hat immer ein Foto dabei wie das fertige Brot aussehen kann.

Meine Favotiten sind im Moment : Deutschlands Weizenmischbrot, Focaccio, Baguette und Luxemburgs Rosinenbrot.
Noch habe ich nicht alle Rezepte ausprobiert.

Die Brote, die wir schon gemacht haben, schmecken sehr gut.

Was mich am Buch enttäuscht hat, ist die Tatsache, dass man viel mehr über die europäischen Länder erfährt als man an Rezepten geboten bekommt.

Man könnte das Buch als Werbung für Europa ansehen, schade. Erwartet hatte ich beim Titel eine Fülle an Rezepten.

ISBN: 978-3954531769

Quelle : Verlag

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Adriane Andreas, Alessandra Redies: Brot backen!

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„Brot backen! Das Goldene von GU: Ofenfrische Rezepte zum Glänzen und Genießen“ heißt das neue umfassende Werk von Adriane Andreas und Alessandra Redies.

Gerade im Moment, man darf ja nicht viel außer Haus machen, backe ich mehr als sonst. Neue Rezepte sind immer willkommen.
In diesem Buch findet man die unterschiedlichsten Rezepte zum Thema Brot. Neben Brotrezepten findet man auch „Alles auf Brot“ mit Aufstrichen egal nun süß oder herzhaft.
Der Begriff Brot ist im Buch weit gefasst. Neben dem traditionellen Brotlaib findet man natürlich auch Brötchen, die Basiskenntnisse zum Brot backen – für Anfänger gut geeignet, um erst einmal einfach einzusteigen, Zupfbrote, Cracker, etc.

Die Rezepte und Erläuterungen sind in mehrere Kapitel unterteilt.
Bei den Kategorien habe ich die Rezepte angegeben, die ich schon ausprobiert habe und die richtig gut sind:
– Brotback-Basics – hier findet man u.A. wie man einen Sauerteig macht
– Klassiker-Brote – einfaches Vollkornbrot,einfaches Roggenbrot mit Joghurt
– Brote aus aller Welt – Buttermilchbrot mit Cranberrys, Ciabatta, Orientalisches Fladenbrot, Pita
– Brötchen, Semmeln, Wecken – Frühstücksbrötchen, Übernacht Schokobrötchen,Kirsch-Quark-Brötchen
– Zupfbrote, Cracker und Co. – Knoblauch-Zupfbrot mit Käse, Kräuter-Knoblauch-Kranz, Fingerbrot mit Lachs, Bunte Pizzaschnecken, Käse-Ecken
– Glutenfreie Brote
– Alles aufs Brot – Camenbert – Schinken – Creme

Die Rezepte sind gut erklärt und leicht nachvollziehbar.

Hier findet auch mal Rezepte, wenn es schnell gehen muss und eine Übernachtgare, etc. nicht klappt zeitlich.
Das Buch ist auch für Einsteiger sehr gut geeignet, da alles detailliert dargestellt ist.

ISBN: 978-3833873676

GU

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Dr.Björn Hollensteiner : Der Brotdoc

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Dr.med.Björn Hollensteiner ist Internist. Seine Leidenschaft ist Brot backen.
Als „Brotbäcker“ ist er der Brotdoc.

Seine 4 Damen zuhause und er schätzen frisch gebackenes Brot. Selber gebackenes Brot schmeckt besser und ist vor allem viel gesünder als Brot aus Großbäckereien.
Kleine Bäcker bei denen es noch richtig handwerklich hergestelltes Brot gibt, sind selten geworden.
Ich fange auch gerade wieder an Brot selber zu backen, es macht Spaß und es schmeckt super.

Das Buch „Der Brotdoc – Gesundes Brot aus meinem Ofen, Backen mit naturbelassenem Sauerteig, Hefeteig & Co“ hat mich angesprochen.
Ich brauche immer Bücher verschiedener Autoren und suche mir raus was mir jeweils gefällt.

Als Mediziner fängt der Autor erst einmal damit an sich „Gedanken zu gesundem Brot“ zu machen. Dabei geht er auch auf z.B. das Reizdarmsyndrom ein und den Einfluß von Brot, aber auch auf „Brotbacken als Selbstheilung und Hobby“. Gerade auch für Allergiker ist es ja oft eine gute Möglichkeit Allergene zu meiden, wenn man selber entscheidet was ins Brot kommt, ich weiß, wovon ich spreche.

Der Brotdoc hat das Buch so geschrieben, dass auch Einsteiger ins Thema sich zurechtfinden. Begriffe wie Mehltype, Anstellgut, Vorteig, etc. werden erklärt zu Beginn des Buches.
Mir gefällt, dass er auch erklärt was Mehl ausmacht, die verschiedenen Mehle vorstellt mit den Eigenschaften, wie der Weg vom Getreide zum Mehl ist und auch einen Mehltypenvergleich im Buch hat, denn andere Länder andere Mehltypen.
Auch die anderen Zutaten werden vorgestellt.

Danach folgt ein wichtiges Kapitel, besonders für Einsteiger „Alles rund um Sauerteig und andere Treibmittel“. Von Hefe über Sauerteig incl.Selbstansatz, Hefewasser, Anstellgut, Lievito Madre…erstrecken sich diese Erläuterungen.
Dann folgen alle Arbeitsschritte, Werkzeuge, etc.

Und danach startet der große Rezeptteil mit einfachen Broten für die Beginner, Brötchen,Baguette, usw.
Unser Favorit sind die Käsebrötchen, das orientalische Fladenbrot, das Partybrot, die Buttermilch-Vollkornbrötchen bislang.
Die Brote sind für das nächste Wochenende geplant noch fehlen manche Mehle.

Am Ende des Buches findet man weitere Informationsquellen bis hin zu Facebookgruppen zum Thema und Bezugsquellen.

Mir gefällt dieses gut strukturierte Buch, das für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene geeignet ist, sehr gut.

ISBN: 978-3959613934

Quelle : Christian-Verlag

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Geißler : Brot backen in Perfektion

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Lutz Geißler liebt es Brot zu backen.
Schon mehrere Jahre verfolge ich seinen Blog zum Thema.
Ein Zitat von ihm sagt alles über seine Philosophie »Brot ist die einzige Sprache der Welt, die alle Menschen verstehen. Lasst uns Brot backen!«

Das Buch „Brot backen in Perfektion“ ist eine tolle Zusammenstellung gerade auch für Einsteiger in das Thema Brot selber backen.
Im Buch erklärt Geißler zunächst wie er Brot auf einfachere Art und Weise bäckt. Kein Dampf im Ofen,etc.
Man kann auch ohne grossen Aufwand leckere, knusprige Brote und Brötchen backen einfach mit Topf oder 2 Blechen, wenig Hefe und viel Ruhezeit für den Teig.

Ich backe schon länger Brot selber, habe das aber stets mit mehr Aufwand gemacht.
Bei den ersten Versuchen mit den Rezepten des Autors war ich skeptisch. Ein Brot mit so wenig Hefe, das geht doch nicht, dachte ich.
Schmeckt das Brot? Wird es knusprig? das waren Gedanken, die durch meinen Kopf gingen.
Es klappt und wie es klappt.

Das Brot wird knusprig von der Kruste her und einfach locker und lecker.
Egal ob Dreikornbrot, Buchteln, Buttermilchbrot, etc. die Backwaren sind lecker.

Umstellen muss man sich nur dahingehend, dass man einen Tag vorher anfangen muss.
Man kann auch die Rezepte abwandeln, in dem man Körner ins Brot gibt oder was einem sonst schmeckt.
Und es klappt auch die Brote im Römertopf zu backen, den habe ich genommen.

Ich bin begeistert vom Buch, wenn man einmal das Grundprinzip verstanden hat, geht es leicht die Brote auf diese Art und Weise zu backen.
Ein Blick auf die Seite des Autors sorgt für noch mehr Wissen zum Thema Brot backen.

Quelle: BJV

Quelle: BJV

ISBN: 9783954531042
Bestellen können Sie das Buch hier.

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Mein Brot: Rezepte ohne Kompromisse Gebundene Ausgabe – von Peter Kapp (Autor)

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Peter Kapp ist Bäckermeister.

Ich backe oft unser Brot selber und freue mich immer über Anregungen und neue Rezepte.
Das Buch beginnt mit den reich bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen für diverse Teige. Da kann selbst beim Anfänger kaum etwas schief gehen.
Auch die verschiedenen, im, Buch vorkommenden, Brotformen werden genau erklärt. Hilfreich finde ich, dass es zu jedem Arbeitsschritt ein Foto gibt. Zumindest jemand, der noch nicht oft Brot gebacken hat, sollte sich damit leichter tuen.
Auch ein Rezept für Sauerteig ist dabei.

Es folgen dann diverse Rezepte zu den Kapiteln:

– Sauerteigbrote
– Mehrkorn- und Vollkornbrote
– Baguettes
– Mediterranes
– Terra die Madre
– Rivoluzione del Pane

Die Rezepte, die ich bislang ausprobiert habe, fanden viel Anklang in unserer Familie, Baguette, Vollkornbrot, etc. alles ging einwandfrei nach dem Rezept und hat gut geschmeckt.
Ich habe die Rezepte so gebacken, wie ich es immer mache, und es hat funktioniert.

Tolle Ideen sind dabei, die auf meiner ToDo-Liste stehen, wie das Aprikose-Haselnuss-Brot.
Sepiabrot wird es bei uns sicher nicht geben. Aber witzig aussehen tut es.

Der Autor gibt gute Tipps zum Backen.

Die Fotos im Buch sind ausgesprochen ansprechend.

Was mich extrem stört ist die Tatsache, dass Herr Kapp schon auf Seite 9 Werbung für eine bestimmte Mehlsorte macht und sich dann am Schluß auch bei der entsprechenden Firma, die ich nicht nennen werde, bedankt.
Es ist zwar gut seine Sponsoren zu nennen, aber das müsste als Werbung reichen.

Und ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es auch mit Mehl anderer Firmen klappt die Brote zu backen.


Unser Mehl beziehe ich am liebsten von . Bislang habe ich von dort noch nie, wie schon bei anderen Händlern erlebt, Mehl mit Motten bekommen, die Produkte sind gut und ich liebe das Sauerteigpulver. Das erspart das Sauerteig ansetzen, einfach Hefe in den Teig, das Sauerteigpulver dazu, das Brot geht entsprechend gut und schmeckt wie ein Sauerteigbrot

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