Fotografieren in der Natur

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Ich liebe die Naturfotografie. Die Natur bietet soviel Motive.
Da das Cover des Buches „Fotografieren in der Natur“ so ein tolles Motiv ist, musste auch das Buch her.

7 Autoren haben sich dem Thema Natur und die Fotomotive, die die Natur bietet, angenommen.
Diese Autoren sind sehr unterschiedlich und so unterschiedlich sind auch die Tipps, die sie uns Lesern liefern:
– Daniel Eggert  kam über die Wetterfotografie zur Natur- und Landschaftsfotografie. Hauptsächlich fotografiert er im süddeutschen Raum.
– Dr.Mark James Ford macht hauptsächlich Landschafts- und Naturfotografie, überwiegend faszinieren ihn Strukturen, die man in der Natur findet, Farben und Formen.
– Uwe Hasubek hat 2 Leidenschaften: Tiere und Landschaften.
– Radomir Jakubowski ist als Naturfotograf selbstständig und arbeitet für Magazine, Kataloge, usw.
– David Köster ist Bildjournalist und Landschaftsfotografie ist sein Hauptgebiet.
– Ines Mondon Leidenschaft ist die abstrakte Fotografie
– Bernhard Schubert ist Zoologe, Tier- und Naturfotografie betreibt er mit seinem Hintergrundwissen zu den Tieren.

7 Autoren, deren Hintergrund und Schwerpunkt nicht unterschiedlicher sein könnte. 7 unterschiedliche Arten von Fotos und verschiedene Herangehensweisen erwarten einen im Buch.
Was die Kapitel eint, ist deren Aufbau.
Zu Beginn findet man „So benutzen Sie dieses Buch“ – die Gebrauchsanweisung.
Alle Beiträge in den Kapiteln sind identisch aufgebaut. Man findet die Voraussetzungen, an die Piktogramme gewöhnt man sich schnell. Immer sind bei den Fotos die Aufnahmedaten, der Schwierigkeitsgrad, generelle Empfehlungen zum gerade behandelten Thema, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mehrere Beispielbilder zu jedem Thema.

Da die Kapitel immer Abhandlungen mehrerer Fotografen zu einem Thema beinhalten, kann man sich das raussuchen was den eigenen Vorstellungen nahe kommt und daran weiterarbeiten oder auch mal etwas völlig Neues probieren.

Unterteilt ist die Naturfotografie im Buch in die Kapitel:
– Wald und Wiese
– Landschaften
– Tiere
– Makro
– Wasser
– Wind und Wetter
– Natur kreativ.

Es gibt unter dem Stichwort „Exkurs“ auch Seiten mit nützlichem Zusatzwissen, z.B. Filter.

Mein Fazit: das Buch ist für Einsteiger in die Naturfotografie genauso geeignet wie für diejenigen, die Anregungen suchen, sich weiter ins Thema einarbeiten wollen oder, wie ich, einfach eine Fundgrube für Ideen suchen.

ISBN: 978-3836268127

Quelle: Rheinwerk-Verlag

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Jürgen Wolf : OneNote

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Jürgen Wolf hat „OneNote – Die verständliche Anleitung“ genau zum richtigen Zeitpunkt geschrieben.
Im Job muss ich nun mit OneNote arbeiten. Das wurde eingeführt ohne jede Erklärung was ich damit machen kann oder wie es geht.
Die Grundschritte sind auch quasi selbsterklärend.

Nun bin ich nicht der Typ, der anhand von YouTube – Videos, etc. ein neues Programm lernt, sondern ich mag Bücher.
Das Buch zu OneNote verspricht auf dem Cover
„OneNote Schritt für Schritt erklärt, Notizen, Texte und Zeichnungen erstellen, Bilder und Dateien integrieren, Teamwork. Für Windows 10, macOS, iOS & Android“
Das sollte passen, am Rechner Windows 10, privat Android-Handy, dienstlich die Apple-Geräte.

Ich hatte das Buch durchgeblättert und mitgenommen, da ich weiß, dass Jürgen Wolf in seinen Büchern auch den Programmeinsteiger quasi an die Hand nimmt.
So ist es auch bei diesem Buch.
Jürgen Wolf hatte selber das Problem, als Autor, dass er Gedanken, Rechercheergebnisse, Entwürfe, etc. auf mehreren Geräten griffbereit haben wollte.
Ihm ging es wie mir, warum sollte ich OneNote nutzen, das sind doch nur Notizzettel, dachte ich und der Autor auch.

Teamwork war das Stichwort unter dem OneNote nun dienstlich zu nutzen ist.

Im Buch zu OneNote hat Jürgen Wolf sich in der Reihenfolge der Kapitel an die Abfolge der Arbeitsschritte gehalten, was ich sehr praktisch finde.
Das Buch liegt neben der Tastatur und man kann sich Schritt-für-Schritt einarbeiten.

Unterteilt ist die Anleitung in mehrere Kapitel, die schon zeigen wie umfangreich dieses Programm ist:
– Einstieg in OneNote
– Notizbücher verwalten
– Abschnitte und Seiten
– Texte jeder Art erstellen
– Weitere Inhalte einfügen
– Zeichnen mit OneNote
– OneNote im täglichen Einsatz
– Praxisbeispiele mit OneNote
– Notizbücher freigeben und teilen.

Man kann mit OneNote Listen erstellen, auch die Einkaufsliste, die man unterwegs ergänzen kann, wenn einem etwas einfällt, diese kann auch von mehreren Personen befüllt werden.
Man kann aus OneNote auch drucken, praktisch für den Einkaufszettel, um bei dem Beispiel zu bleiben.
Fotos, z.B. während des Urlaubs, können über OneNote geteilt werden.
Vorträge können vorbereitet werden, gemeinsam kann man an Präsentationen arbeiten und vieles mehr.

Jürgen Wolf hat das Buch gut verständlich geschrieben. Aus meiner Sicht sollte jede/r damit den Umgang mit OneNote erlernen können.
Screenshots zeigen wie es jeweils aussieht auf dem Bildschirm.
Was mir besonders gut gefällt ist, dass der Autor auch den Sicherheitsaspekt in Betracht zieht und davor warnt Daten wie Kreditkartendaten, Passwörter, etc, OneNote anzuvertrauen, da es für solch sensible Daten nicht sicher genug ist.

Und es fehlt auch nicht der Appell, daß man das Passwort nicht vergessen darf, wenn man Dateien damit schützt, da man sonst nicht mehr an die Datei kommt.

Ich kann das Buch jedem Einsteiger ins Programm empfehlen und wer schon damit arbeitet, bzw. wie ich, damit arbeiten muss und die Grundfunktionen kann, findet noch ganz viel Tipps und Hilfe.

ISBN: 9783842106802

Quelle: Rheinwerk-Verlag

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Richard Eisenmenger : WordPress 5

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WordPress nutze ich schon lange. Habe es vom Hoster übernommen und alles war ganz einfach. Näher beschäftigt hatte ich mich nicht damit, es lief ja fast alles gut.
Dann kam Gutenberg und mir ist klar, dass ich nicht mehr lange via PlugIn auf Classic umstellen kann.

Was liegt näher als sich nun insgesamt mit WordPress 5 zu beschäftigen und dann nach und nach umzustellen.
Da ich Bücher aus dem Rheinwerk-Verlag schätzen gelernt habe, habe ich mir gleich beide „Einstieg in WordPress 5„, das ich bereits rezensiert habe und auch
das umfangreiche „WordPress5 – das umfassende Handbuch“ angeschafft.

Das WordPress 5 – Handbuch ist wahrlich umfassend. Geballtes WordPress 5 – Wissen auf 1065 Seiten bietet es.
Man wird vom Autor „an die Hand genommen“, um sich im WordPress5 – Dschungel zurechtzufinden.
Egal, ob man, wie ich, die Online-Installation vom Webhoster nutzt oder alles selber aufsetzt, man bekommt Hilfe im Buch.
Selbst bei der Frage welcher Hoster richtig ist für die eigenen Zwecke und welches Paket, hilft der Autor weiter. Das ist eine Frage, die ich ganz oft höre oder lese.

Richard Eisenmeyer hat das Buch in 4 Teile aufgeteilt. Jeder kann das Thema durcharbeiten was er gerade braucht:
Teil 1 – WordPress installieren und bedienen
Teil 2 – WordPress-Website anpassen und erweitern
Teil 3 – WordPress optimieren und warten
Teil 4 – WordPress für Entwickler.

Vor Teil 1 findet man unter „Was Sie mit WordPress vorhaben und wo Sie jetzt weiterlesen“ zunächst spezielle Parts für Blogger, Vereine, Webshop, Familienseite, Agentur.
Mir haben diese zielgruppenorientierten Gedanken sehr gut gefallen.
Auch findet man dort Hinweise wie man das Buch möglichst effizient nutzt.

Ich beschäfte mich gerade sehr intensiv mit Gutenberg, um dann langsam umzusteigen.
Ich hab es auch eingesehen, der Autor verdeutlicht es gut verständlich, dass ich mit Gutenberg viel flexibler bin.
Nach und nach werde ich dann weiter in WordPress einsteigen.

Mir gefällt sehr gut, dass der Autor uns Lesern die Theorie nahe bringt und gleichzeitig Schritt-für-Schritt-Anleitungen parat hat.
Oft findet man auch Links mit weiterführenden Informationen, Plug-Ins, etc.
Überhaupt ist es dem Autor gelungen ganz viele praktische Tipps im Buch einzubauen, seine Erfahrungen was PlugIns, etc. angeht mit uns Lesern zu teilen, uns an seinen Erfahrungen teilhaben zu lassen.
Und vor allem alles gut verständlich zu schreiben und mit vielen Screenshots, etc. anzureichern, sodass man gleich weiß was gemeint ist.

Ich bin begeistert von der „WordPress 5 -Bibel“.

ISBN3: 9783836256810

 

Cover von WordPress 5

Quelle:Rheinwerk-Verlag

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Jacqueline Esen : LUMIX FZ000 II

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Manchmal steht man vor Entscheidungen und überlegt wer oder was bei der Kaufentscheidung helfen kann.
Immer Spiegelreflexkamera und mehrere Objektive schleppen, das wollte ich nicht mehr. Nur für was entscheide ich mich??
Eine Zweitkamera, die viel bietet aber immer dabei sein kann. Das war das Ziel.
Es stand die Überlegung im Raum, die Lumix FZ1000 II zu kaufen.

Mit der Lumix FZ1000 fotografieren eine Reihe Leute, die ich kenne, die Fotos sind gut, aber werde ich damit glücklich?
Was kann die Kamera, wo sind die Grenzen???? Viele Fragezeichen im Kopf.

Da ich auch schon bei anderen Entscheidungen  in dem Sektor, gute Erfahrungen damit gemacht hatte, mir ein gutes Buch zum Thema zu kaufen, habe ich mir also das
„LUMIX FZ1000 II“ von Jacqueline Esen geholt. Von der Autorin habe ich schon mehrere gute Bücher.
Um es vorwegzunehmen, das Buch ist toll und die Kamera kommt auch.

Das Buch zur Lumix FZ1000 II ist sehr strukturiert aufgebaut und ich habe nun schon das Handbuch zuhause, das ich ohnehin besorgt hätte.
Ich finde es toll, dass die Autorin im Buch sowohl Einsteiger, Fortgeschrittene als auch Umsteiger anspricht.

Die Kapitelüberschriften lassen schon darauf schliessen was den Leser erwartet:
1. Die Lumix FZ1000 II im Überblick
2. Einfach loslegen – Nutzen Sie die Automatiken
3. Auf zu neuen Horizonten: die Modi P,S,A,M und C
4. Für Lichtfänger : So steuern Sie die Helligkeit
5. Satte Farben, reines Weiß
6. Maximale Schärfe für ihre Bilder
7. Besser blitzen mit der FZ1000 II
8. Die Funktionen der FZ1000 II voll ausreizen
9. Zubehör für Ihre Lumix FZ1000 II
10.Die Lumix FZ1000 II in der Fotopraxis
11.Bilder bearbeiten und verbessern
12.Filme drehen mit der FZ1000 II.

Alleine am Inhaltsverzeichnis sieht man schon, dass Jacqueline Esen im Buch den Anfänger genauso an die Hand nimmt, wie den Fortgeschrittenen, der sich nur in die Funktionen einer neuen Kamera einarbeiten muss, nicht aber in die Grundlagen wie Blende, Belichtungszeit, etc.

Jeder, der die Lumix das erste Mal in der Hand hält, kann sich mit Hilfe des 1.Kapitels mühelos orientieren und seine Kamera kennenlernen, auch hier gilt, der Anfänger braucht alles, der Fortgeschrittene weiß, dass man Akku und Speicherkarte einlegt.

Es gibt im Buch immer wieder Tipps in farbigen Kästen, die weiterführende Hinweise haben, wie z.B. für den Einsteiger wie man Zubehör (Objektivdeckel) sichert.
Auf S.16 sieht man die Kamera von oben und alle Bedienelemente sind mit Zahlen versehen, auf S.16/17 gibt es die Erläuterungen bei der jeweiligen Ziffer, was man sieht. Es wird auch teils auf andere Kapitel verwiesen wo es mehr Infos dazu gibt.

Es zieht sich durch das ganze Buch, dass die Autorin den Leser quasi via Papier an die Hand nimmt und ihm hilft seine Kamera kennenzulernen und ihn dahin führt, dass er weiß was er wann macht.
Zu vielen Themenbereichen in der Fotografie gibt es Anregungen, Beispielfotos mit EXIF-Daten, Tabellen, die Hilfestellung geben z.B. die Farbtemperatur verschiedener Lichtquellen, etc.

Ich habe mit dem Buch nicht nur eine Entscheidungshilfe gefunden sondern eine große Hilfe beim Umgang mit der Kamera.
Mir gefällt auch, dass die Autorin auch einen sehr wahren Satz im Buch hat „Der Fotograf macht das Bild“.
Das Handwerkszeug kann man mit diesem Buch verstehen und beherrschen lernen.

ISBN: 9783836271202

 

Cover von Lumix FZ1000 II

Copyright:Rheinwerk-Verlag

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Marion Hogl : Porträtfotografie

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Marion Hogl, die Autorin des Buches „Porträtfotografie – Der große Fotokurs“, ist Profifotografin. Man findet sie unter „seh-stern“.

Porträtfotografie ist ein weites Feld. Ich habe mich vor langer Zeit etwas intensiver damit beschäftigt, dann nahm das Interesse an anderen Fotothemen zu und die Porträtfotografie musste pausieren.
Vor allem hatte ich einen speziellen Kurs zum Thema gemacht, überzeugt war ich von den Ergebnissen und vom Trainer nicht. Damit war erste einmal die Lust Porträts zu machen weg.

Irgendwie kam nun wieder die Lust auf, mich auch mal wieder dem Thema zu widmen.
Dieses Buch hat mich gleich angesprochen, schon auf dem Einband sind gute Beispiele und Workshops werden auch versprochen.

Und nachdem ich das Buch nun einmal durchgearbeitet habe, muss ich feststellen, es ist super geeignet, um sich in die Porträtfotografie einzuarbeiten oder wieder damit anzufangen.
Selbst für Fotoanfänger ist das Buch, aus meiner Sicht, geeignet.

Die Autorin fängt mit den Grundlagen an, arbeitet sich dann immer weiter vor.

Das Buch ist unterteilt in mehrere Kapitel, die schon zeigen was den Leser erwartet:
– Die optimale Technik für perfekte Porträts
– Porträtbilder gestalten
– Das klassische Porträt
– Natürliche Porträts
– Charakterporträts
– Kinder fotografieren
– Gruppen und Paare
– Feste und Veranstaltungen
– Menschen in Bewegung
– Porträts im Studio
– Schwarzweißporträts und
– Anhang mit Themen wie Ausrüstung, Bildbearbeitung, Bildmontagen, Retusche, Zubehör, etc.

Vom Schnappschuß bis zum Hochzeitsfoto findet man Anregungen und Anleitungen im Buch.
Mir gefallen die Workshops sehr gut, die es zu Themen wie Posing, Anschnitte, das Licht formen, etc. gibt.

Bei den Beispielfotos findet man die Aufnahmedaten, die hilfreich sind, um bei der eigenen Kamera eine Orientierung zu haben wie man alles einstellen kann, um einen Effekt zu erreichen.
Man findet auch mehrere Fotos eines Motivs mit verschiedenen Einstellungen, wo man z.B. bei der Blende den Effekt sehen kann.

Für Anfänger sind auch Themen wie Brennweite, Belichtungszeit, ISO-Werte, Cropfaktor, etc. sehr gut beschrieben.

Und immer wieder gibt es eine hilfreiche Übung, die dem Leser hilft, gleich auszuprobieren was man gelesen hat, um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Auch verschiedene Perspektiven werden beleuchtet.

Viele Dinge waren Wiederholung, aber ich habe auch ganz viel neue Tipps mitgenommen, die ich nun nach und nach ausprobieren will.
Mir gefällt es sehr gut, dass die Autorin die Themen gut strukturiert im Buch aufgebaut hat und man sich genau das herausnehmen kann, was man gerade machen möchte.
Man hat immer eine Nachschlagewerk mit Anleitungen da.

Es ist Marion Hogl gelungen das Thema Porträtfotografie systemastisch, anschaulich und gut verständlich, zu Papier zu bringen.
Ein Buch für Anfänger und auch für Fortgeschrittene, die bei der Porträtfotografie noch nicht so fit sind.

ISBN: 9783842106536

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Jürgen Wolf: GIMP 2.10

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Da mir das Buch zu Photoshop Elements 2019 von Jürgen Wolf sehr geholfen hat und ich immer mal wieder überlegt habe, ob GIMP, das ja kostenlos ist, nicht auch noch eine sinnvolle Ergänzung im Bereich der Bildbearbeitung ist, habe ich nun auch „Jürgen Wolf: GIMP 2.10 – Das umfassende Handbuch“.

Bereut habe ich es nicht, nun stehen mehrere Wälzer hier und ich versuche die jeweiligen Stärken der Programme zu finden und zu nutzen.
Das Buch zu GIMP 2.10 ist, wie ich es von Jürgen Wolf kenne, vom Einsteiger bis zum Fortgeschrittenen nutzbar. Er wird jedem Level gerecht mit seiner Anleitung.
Auf 911 Seiten bekommt man  geballtes GIMP-Wissen.

Das Buch ist sehr strukturiert aufgebaut und in mehrere große Kapitel unterteilt:
– 1.Teil die Grundlagen mit der Arbeitsoberfäche, dem Umgang mit den Dateien, dem genauen Arbeiten auf der Arbeitsoberfläche und den Grundlagen der Bildbearbeitung
– 2.Teil Bildkorrektur vom Grundlegenden über Tonwerte anpassen, Farbkorrekturen hin zum Bearbeiten der Bilder mit Darktable
– 3.Teil Rund um Farbe und Schwarzweiß,  man lernt das Malen mit Farben , Farbverfremdung und Schwarzweißbilder
– 4.Teil Auswählen und Freistellen von Auswahlen im Detail über die Auswahlbefehle hin zum Freistellen von Bildbereichen mit Auswahlen führt der Weg
– 5.Teil Ebenen von den Grundlagen bis zum Ebenenmodus wird alles detailliert erklärt
– 6.Teil Zuschneiden, Bildgröße und Ausrichten
– 7.Teil Reparieren und Retuschieren u.A. auch die Nachbearbeitung von eingescannten Bildern, das lohnt sich für alte Schätzchen
– 8.Teil Schärfen und Weichzeichnen
– 9.Teil Pfade und Formen – faszinierend was man mit GIMP alles machen kann
-10.Teil Typografie – Ideen für Poster und Co.
-11.Teil Filter, Effekte und Tricks
-12.Teil Präsentieren und Weitergeben, von der Präsentation im Internet bis zum Ausdruck, z.B. von Visitenkarten, findet man viele Anleitungen und Ideen
-13.Teil GIMP erweitern – mit Plugins und Skript-Fu
Und danach jede Menge sehr hilfreiche Workshops.

Im Anhang findet man, wie beim Autor üblich, die Liste der Tastaturkürzel von GIMP.

Der Autor erklärt sehr detailliert und gut verständlich was man machen muss, um etwas zu erreichen. Screenshots verdeutlichen häufig den Text.
Es gibt Verweise auf das Beispielmaterial auf der, zu Anfang des Handbuches (s.27), genannten Seite. Dort kann man Materialien laden und auch Bonuskapitel.
Am Rand der Seiten findet man dann auch die entsprechenden Verweise auf die Materialien.

Wer sich nun nicht sicher ist, ob ihm die Art in der der Autor das Buch gestaltet und geschrieben hat, gefällt, der findet eine Leseprobe und das komplette Inhaltsverzeichnis auf der Seite des Verlages.

Ich bin weit davon entfernt GIMP zu beherrschen, aber ich weiß ja wo ich nachschlagen kann, wenn ich nun dieses Programm als Ergänzung dazu nehme.
Dieses sehr verständlich geschriebene Handbuch zu GIMP kann ich empfehlen.

ISBN: 9783836265881

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Jürgen Wolf : Photoshop Elements 2019

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„Jürgen Wolf : Photoshop Elements 2019 – Das umfassende Handbuch“ lautet der Titel dieses Wälzers. Und umfassend ist das Handbuch wirklich.
Photoshop Elements 2019 ist erschienen und Jürgen Wolf, den ich für seine Handbücher zu diversen Programmen u.A. im Bereich der Bildbearbeitung sehr schätze, hat sich auch dieses neue Programm auch vorgenommen.

Der Autor hat es wieder einmal geschafft das Wesentliche zum Programm sehr gut nachvollziehbar zu erklären.
Im Moment überlege ich, ob ich mir PSE 2019 anschaffe und wollte mir mit Hilfe des Buches ein Bild davon machen, ob es sich lohnt und die neue Version mehr bringt.
Jürgen Wolf nimmt zu dem Thema was neu ist, im Buch Stellung und das Thema Collage und Diashow interessiert mich sehr.
Na klar habe ich mir dieses Thema zuerst angeschaut und ja die neue Version muss her.
Das Buch ist schon mit Markierungen und Klebezetteln versehen bei Dingen, die ich als erste ausprobieren will.

Am Buch von Jürgen Wolf schätze ich, dass sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene davon profitieren.
Übrigens kann man das Buch auch für ältere PSE – Versionen nutzen. Es ändern sich ja immer nur Kleinigkeiten.
Da ich auch das Buch zur PSE 15 und 18 – Version habe, konnte ich gut vergleichen.
Für mein Gefühl wird dieses Handbuch von Version zu Version  besser.

Wie gewohnt von Jürgen Wolf, führt er den Nutzer des Buches sehr strukturiert durch die Möglichkeiten des Programms.
Photoshop Elements hat sich im Laufe der Jahre immer mehr entwickelt und ist längst nicht mehr nur Anfänger geeignet.

Im Buch findet man, in mehrere Kapitel unterteilt, die Funktionen:
– Der Fotoeditor – vom öffnen und speichern des Bildes hin zu den Grundlagen der Bildbearbeitung führt der Weg
– Der Organizer – Fotos importieren , organisieren, das sind die Themen
– Bildkorrektur – von den Grundlagen über Tiefen und Lichter , Farbkorrektur hin zu Helligkeit und Kontrast hilft das Buch weiter
– Adobe Camera RAW
– Farbe, Farbveränderungen und Schwarzweiß – Farbverfremdung, Pinsel, Schwarzweiß erwarten Sie als Themen
– Schärfen und Weichzeichnen
– Freistellen und Ausrichten
– Auswählen – von einfach bis kompliziert
– Ebenen – wie arbeitet man mit Ebenen?
– Reparieren und Retuschieren
– Mit Text und Formen arbeiten
– Präsentieren und Teilen – von internettauglichen Bildern über Collagen, Visitenkarten, etc.

Sowohl für die Windows- wie auch für die Mac-Versionen kann man das Buch nutzen. Unterschiede sind gekennzeichnet.

Screenshots zeigen genau wo man welchen Schritt in Photoshop Elements machen muss. Die Tasturkürzel sind auch angegeben und auch noch mal tabellarisch am Ende des Buches aufgeführt.

Egal ob man nun Fotomontagen, Panoramafotos, Visitenkarten machen oder sonstige Texte einfügen will, im Buch findet man die Anleitung.
Dazu kann man auf der Verlagsseite Zusatzkapitel und Beispiele laden.

Wer sich nun nicht sicher ist, ob ihm die Art in der der Autor das Buch gestaltet und geschrieben hat, gefällt, der findet eine Leseprobe und das komplette Inhaltsverzeichnis auf der Seite des Verlages.
Aus meiner Sicht ist das Buch allgemein verständlich geschrieben und wieder sehr gelungen.

ISBN: 9783836265737

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Eib Eibelshäuser : Licht Die große Fotoschule 2. Auflage

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“ Licht Die große Fotoschule “ nun in der 2. Auflage, die aktualisiert wurde.
Mich hat ja schon die erste Auflage begeistert, die ich verschenkt habe, weil sie jemanden so gut gefiel.

Fasziniert vom neuen Titelbild, dessen Foto in der 2.Reihe links ich toll finde, habe ich nun die neue Ausgabe gelesen.
Das Auffrischen des Themas finde ich gut.

Licht ist ein starkes Gestaltungselement in der Fotografie und ich nutze es immer noch nicht genug aus.
Aber wie heißt es so schön „Steter Tropfen..“

Der Autor ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Lehrbereich Fotografie an der FH Düsseldorf. Dort hat er Design studiert.
Sein Verständnis für das Licht kommt eher aus der Malerei.

Im Vorwort schreibt der Autor „Meine Mission mit diesem Buch ist es, Ihnen fünf wichtige Punkte auf dem Weg zu einer besseren Lichtgestaltung in der Fotografie ans Herz zu legen.“
Diese 5 Punkte sind, verkürzt dargestellt:
– die Notwendigkeit einer höheren Vorstellungskraft
– einen „Werkzeugkasten“ im Kopf anfüllen mit erlebten Lichtstimmungen
– in allen Lebenssituationen die Wahrnehmung für Licht schulen
– die dafür notwendige Erfahrung in der Fotografie sammeln
– „Seien Sie sich des Lichts bewusst!“
Der letzte Punkt ist sicher der Wichtigste.

Welche Arten von Licht gibt es und wie beeinflussen sie das Foto? Da wird es schon schwerer, zumindest ging mir das so.
Bis ins Detail wusste ich das nicht und lernen kann man immer noch etwas und über neue Ideen freue ich mich sowieso.

Und ganz logisch beginnt dann auch das Buch mit dem Thema „Das gemalte Licht“.
Beispiele von Bildern mehrerer Maler, Eibelshäuser vergleicht ein Bild von Lucas Cranach dem Älteren mit einem Bild von Giovanni Battista Moroni, verdeutlichen wie man Licht in ein Gemälde bringt. Explizit beschreibt er wo die Unterschiede sind, warum das 2.Bild realistischer wird. Auch weitere Gemälde dienen der Erläuterung.
Und so nach und nach kann man als Leser die Wirkung des Lichts auf die Stimmung eines Gemäldes nachvollziehen.

Das Buch ist unterteilt in verschiedene Kapitel:
– Das gemalte Licht
– Das fotografierte Licht
– Das Licht in der Landschaft – mit Exkurs – Landschaftsfilterführer
– Porträts im Freien incl. Exkurs Lichtformer
– Die Blaue Stunde und das Mischlicht – Exkurs zu andere Lampen, andere Farben und „kein grünes Gras“
– Langzeitbelichtung
– Die Kunst des Available Light
– Porträts im Studio – von Lichtformern über direktes und indirektes Licht bis zu sonstigen Dingen, die man probieren kann
– Grosses Licht mit kleinen Blitzen
– Lightpainting mit LEDs und mehr
– Infrarotfotografie
– CGI – Computer generated imagery – HDR-Sphärenpanoramen, Rendering & Co.

Alleine an den Überschriften den Kapiteln können Sie schon sehen welch ein grosses Spektrum diese Fotoschule zum Licht abdeckt.

Im Buch arbeitet Eibelshäuser mit vielen Beispielen. Er zeigt auch mal, durch eingefügte Kommentare, was wo zu sehen ist an Lichtwirkung und wie sie zustande kommt.
Auch zeigt er an Beispielen wie man, z.B. in einer RAW-Datei den Helligkeitsspielraum nutzen kann.

Beim Lesen dieses Buches habe ich immer wieder festgestellt, dass man oft etwas macht, ohne nun exakt zu beachten was sich dadurch ändert.
Sicher habe ich schon ganz viele Chancen vergeben durch das Licht ein Foto ausdrucksstärker zu machen.

Wie Sie schon an den Kapiteln sehen, ein grosser Strauß an Wissen, Tipps, Anregungen, erklärenden Fotos und vieles mehr wartet auf den Leser.

Auch dieses Buch ist jetzt voll von Klebezetteln und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu Probieren.
Bereits mit dem ersten Buch habe ich angefangen das Thema Licht mehr wahrzunehmen, Licht bewusst einzusetzen. Die Beispiele in diesem Buch, die ja erweitert wurden, haben mir wieder neue Ideen gebracht.
Das Buch ist ein Arbeitsbuch, das ich immer wieder zu Rate ziehen  und nicht mehr abgeben werde.

ISBN: 9783836264181

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Streetfotografie made in Germany Rheinwerk

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Das Buch „Streetfotografie made in Germany“ ist ein eher ungewöhnliches Fotobuch.
Der Untertitel lautet „Orte, Menschen und Momente – Ideen und Anleitungen für gute Straßenfotos“.

10 Fotografen waren am Werk, um dieses Buch zum Thema Streetfotografie zu erstellen.
Kay von Aspern, Mario Cuic, Siegfried Hansen, Torsten Köster, Marco Larousse, Christopher Reuter,
Fabian Schreyer, Max Sloboda, Nicole Struppert und Martin U. Waltz lassen uns teilhaben an der Entstehung ihrer Fotos.
Die Fotos zeigen die verschiedenen Facetten der Streetfotografie. Jeder geht ein Thema anders an.

Für mein Empfinden  findet man bei keinem anderen Thema so viele unterschiedliche Ansätze wie in der Streetfotografie. Zumindest fällt es mir in diesem Bereich besonders auf.
Im Buch geht man einen ungewohnten, aber, wie ich finde, interessanten Weg. Die Fotos sind eingeteilt in Schwerpunkte, die der jeweilige Fotograf hervorgehoben hat – Technik, Bildgestaltung, Idee, Nachbearbeitung. Im Register gibt es auch die Möglichkeit die Bilder zum jeweiligen Thema zu suchen.

Aufgeteilt wurden die Fotos in verschiedene Kapitel, von „Der entscheidende Moment“ über „Ich sehe doppelt“ bis „Alles so schön bunt hier“.
Auf der Verlagsseite finden Sie das vollständige Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe.

Mir gefällt das Zitat von Robert Doisneau im Buch, das hervorragend zum Thema Streetfotografie passt „Die Wunder des täglichen Lebens sind aufregend, kein Filmregisseur kann das Unerwartete, das man auf der Strasse findet, arrangieren.“ Wie wahr, Streetfotografie ist immer Zufall, in gewisser Weise auch Abenteuer.

Das Buch anzuschauen und zu lesen ist auch eine Art Abenteuer.
Man sieht umstürzende Pappkartons genauso wie gelbe Regenschirme, Silhouetten, Alltagsbilder, perfekt entdeckte geometrische Objekte, usw.
Ich habe Favoriten unter den Fotos und Fotos, die mir persönlich gar nichts sagen. Da 10 Fotografen am Buch beteiligt sind, gibt es für jeden Betrachter sicher eine Richtung, die er eher nicht mag und eine andere, die einen inspiriert, die Ideen liefert für eigene Projekte.

Das für mich faszinierendste Kapitel im Buch ist „Geheimnisvolle Silhouetten“. Das ist aber Geschmackssache.

Toll finde ich auch das Kapitel zur Rechtsgrundlage bezogen auf Deutschland, denn es gibt ja immer wieder strittige Punkte gerade bei der Streetfotografie.

Dieses Buch ist nun keine reine Anleitung, so nach dem Motto, nimm Motiv xy, stelle folgende Parameter ein und Dein Bild gelingt.
Es ist ein Buch, das ganz viele Denkanstösse enthält, Ideen liefert und man kann lernen aus dem was der jeweilige Fotograf zur Entstehung des Fotos schreibt.
Es sind auch die EXIF-Daten bei den Fotos, nur wird man genau die Situation nicht unbedingt antreffen.
Auf alle Fälle ist dieses Buch eine Quelle für Ideen und man bekommt jede Menge Tipps zum Thema Streetfotografie.
Ich werde es sicher immer wieder zur Hand nehmen, um Ideen zu finden.

ISBN: 9783836261173

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Treichler : Affinity Photo – Das umfassende Handbuch

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“ Affinity Photo – Das umfassende Handbuch “ von Frank Treichler ist ein gewichtiges Werk.
925 Seiten Tipps und Tricks zu Affinity Photo findet man im Handbuch.
Frank Treichler ist Trainer für das Thema Bildbearbeitung und auch für MS Office.

Dieses Handbuch ist sehr strukturiert aufgebaut und bietet für jeden, der auf Affinity Photo umsteigt oder der es als erstes Bildbearbeitungsprogramm hat, jede Menge Anleitungen zum Programm.
In der letzten Zeit sind ja viele ehemalige Photoshop – Nutzer, so auch ich, aufgrund der Adobe – Preispolitik auf Affinity Photo umgestiegen.
Das Programm ist recht umfangreich und sich ohne Handbuch einzuarbeiten ist schwierig.

Zu Beginn habe ich mir das Buch von Markus Wäger: „Affinity Photo“ aus dem Rheinwerk-Verlag gekauft und würde dies auch heute wieder machen. Es ist nicht ganz so mächtig wie dieses Handbuch und  für den Anfang sehr parktisch.

Das Handbuch von Frank Treichler ist viel ausführlicher und beleuchtet noch viel mehr Themen.
Das vorliegende Handbuch liefert jede Menge Schritt – für – Schritt – Anleitungen. Auch mit diesem Buch gelingt der Einstieg ins Programm sehr gut.
Jeder Autor geht anders an die Materie ran und ich schätze es bei solch umfangreichen Programmen, am Anfang mindestens 2 Bücher unterschiedlicher Autoren nutzen zu können.

Das Handbuch von Frank Treichler ist in mehrere große Kapitel unterteilt, die aufeinander aufbauen:
– Der Einstieg in Affinity Photo – mit Kennenlernen, Arbeitsoberfläche und Bedienung
– Grundlegende Techniken und der Umgang mit Daten – von Auswahl mit Werkzeugen über Freistellen bis Dateien anlegen, öffnen und speichern hin zur Bildgröße
– Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung – Ebenen und Masken, Farbe, Helligkeit, Kontrast hin zu Schwarz-Weiß-Fotos, Retusche und dem Bearbeiten von Fotos
– RAW – Entwicklung
– Kreativ mit Affinity Photo – von Montage über das Arbeiten mit Effekten, usw.
– Bilder ausgeben und präsentieren
– Affinty Photo auf dem ipad
– Anhang – wie kann man Affinty Photo erweitern und Wissenwertes, u.A. auch Tastaturkürzel.

Es macht Spaß mit Hilfe des Handbuchs das Programm zu erkunden. Ich hatte mich bislang mit der Retusche kaum beschäftigt, Collagen in Affinity Photo waren kein Thema. Die Workshops und Anleitungen im Buch helfen sehr dabei, sich einzuarbeiten und zu entdecken was das Programm alles bietet.

Das umfassende Handbuch zu Affinity Photo is,t aus meiner Sicht, gut verständlich und strukturiert gestaltet. Fotos und jede Menge Screenshots verdeutlichen was man machen muss, um einen gewünschten Effekt zu erreichen.
Eine ganze Reihe an Möglichkeiten, besonders im Bereich der Fotomontage, hätte ich ohne das Buch höchstens mal zufällig entdeckt.

Als Hilfe zum Üben kann man Beispieldateien laden.

Dies Buch kann ich empfehlen für Einsteiger ins Programm, für Umsteiger von Photoshop und auch für alle, die sich systematisch in Affinity Photo einarbeiten wollen.
Aufgrund des Index hat man immer ein Nachschlagewerk an der Hand.
Wer sich nicht sicher ist, ob das Buch für ihn persönlich geeignet ist, dem kann ich empfehlen es so zu machen, wie ich beim Rheinwerk-Verlag mache.
Man findet auf der Verlagsseite das komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe. Ich schaue immer, ob das Buch das bietet was ich suche.

ISBN: 9783836259408

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