Niemzig / Weiler : Leben am Wattenmeer

Ralf Niemzig ist Fotograf und hat lange auf Sylt einen Zweitwohnsitz gehabt. Er wohnt in Hamburg und ist oft auf den nordfriesischen Inseln. Das Wattenmeer hat es ihm angetan.
Elke Weiler wohnt schon viele Jahre an der deutschen Nordseeküste. Sie ist Autorin und Bloggerin.

Die beiden haben das wunderschöne Buch „Leben am Wattenmeer – Portraits und Geschichten von der wilden Nordsee“ geschrieben.
Ich liebe die Nordsee und das Wattenmeer und habe unzählige Urlaube dort verbracht.

Im Buch kann man tolle, stimmungsvolle Fotos, wie z.B. vom Morsum-Kliff, dem Drachen-Festival, dem Roten Haubarg (den man unbedint aufsuchen sollte), usw. geniessen.
Zum anderen kann man die Lebensart der Menschen am Wattenmeer kennenlernen.

Die Marschlandschaft am Wattenmeer umfasst ca. 700 Moorflächen. Man erfährt die Geschichte der Entstehung.
Herrlich ein Springreitturnier im Watt, das hätte ich nie erwartet.

Das Buch ist aufgeteilt nach verschiedenen Zeitabschnitten im Jahr und den dazugehörigen Parts.
Mit Neujahrsschwimmen in der Nordsee, aber auch Bikebrennen, Boßeln,entdeckt man typische Events. Man lernt die Arbeit des Reetdachdeckers kennen, die Seehundstation in Friedrichskoog, die ich liebe und vieles mehr.
Wie lebt es sich am Leuchtturm in Westheversand? Wie versorgt der Postbote die Halligen? Küstenschutz,usw. sind Themen.
Die Pfahlbauten in St.Peter-Ording, die beim Spaziergang Licht der untergehenden Sonne herrlich sind, Rungholt, Emil Nolde, die Trachten und die Arbeit eines Landwirtes, dies sind einige Beispiele dafür wie vielfältig uns Lesern im Buch das Wattenmeer nahe gebracht wird.

Ein wunderschönes Buch für Nordseeliebhaber und für alle, die überlegen hinzufahren. Es enthält jede Menge Tipps und Wissenswertes.

ISBN: 9783734309663

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Schomberg / Rüther : Kleine Paradiese

„Kleine Paradiese – Die schönsten Naturschutzgebiete in NRW“ von Wolfgang Schomberg und Peter Rüther führt uns Leser zu 32 Naturschutzgebieten.
Peter Rüther ist verantwortlich für die gelungenen und sehr informativen Texte und Wolfgang Schomberg bringt uns den Zauber der Naturschutzgebiete durch seine stimmungsvollen Fotos näher.

Bereits zu Beginn des Buches findet man eine Karte in der die Naturschutzgebiete eingezeichnet sind. Anhand der Nummern kann man sie auf der rechten Seite finden mit Gegend, Name und Seitenzahl wo man im Buch dieses Naturschutzgebiet findet.
Hier findet man auch Piktogramme, die sich bei den Beschreibungen wiederfinden zu „Gute Möglichkeit der Vogelbeobachtung“, „Radwandern möglich“, „Gutes Wandergebiet“ und „Barrierefrei“.

Danach liefert uns Peter Rüther allgemeine Informationen zu den Naturschutzgebieten.
Gelernt habe ich dabei, dass es FFH-Gebiete gibt, was für Flaura, Faune und Habitat steht und aus meiner EU-Richtlinie stammt.

Man findet im Buch Naturschutzgebiete aus folgenden Regionen:
– Tecklenburger Land
– Weserbergland
– Teutoburger Land mit Eggegebirge
– Münsterland
– Sauerland mit Bergischem Land und Siegerland
– Eifel
– Niederrhein mit Mittelrhein.

Die Fotos lassen die Schönheit der Gebiete erahnen und der Fotograf hat auch so schöne Motive, wie einen kleinen Jungen, der durch einen Zweig schaut, eingefangen.
Viele Naturschutzgebiete habe ich im Buch entdeckt, die ich noch nicht selber besucht habe, aber das Buch macht Lust darauf das zu ändern.
Das doppelseitige Foto der Dörenther Klippen fasziniert mich, die muss ich mal einplanen.
Man findet bei den Beschreibungen auch stets Tipps, wie Wanderparkplatz, Homepage mit weiteren Informationen, Tipps der Autoren, Einkehrmöglichkeiten und vieles mehr.
Die Wildpferde sind so toll fotografiert und die Beschreibungen so gut, dass ich schon geschaut habe wie weit die Strecke ist.

Es ist dem Autor und dem Fotografen gelungen uns Lesern und Betrachtern die 32 Naturschutzgebiete so nahe zu bringen, dass man am liebsten gleich losfahren möchte.
Das Buch ist eine gute Möglichkeit einen Urlaub oder Ausflug vorzubereiten oder einfach nur zu schwelgen in tollen Naturfotos und – beschreibungen.

ISBN: 9783770020881

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Susanne Asal : Ein Frankfurt Buch

Susanne Asal ist Frankfurterin und hat Geschichte studiert.

Mit „Ein Frankfurt Buch“ legt sie ein ganz ungewöhnliches Buch vor.
Es ist kein typischer Reiseführer und doch lernt man jede Menge von und über Frankfurt kennen, nur anders.
Susanne Asal präsentiert uns Lesern Frankfurt in 101 Geschichten.

Viel kann man erfahren, z.B. dass man neben dem Ebbelwoi nun auch PomSecco geniessen kann.
Die Neueröffnung der alten Oper mit dem „Untergang der Titanic“ erfolgte. Ja und auch, dass es in Frankfurt viele Baustellen gibt.
Man lernt den Club Voltaire kennen und begleitet die Autorin durch das Bahnhofsviertel, das ganz viele Gesichter hat.
Was haben die Nazis mit dem Campus zu tuen? Nicht jeder Frankfurt – Besucher kennt die Geschichte.
Die Ursprünge der Familie Rothschild im jüdischen Ghetto begegnen uns genauso wie der Maler Tischbein und die Skyline.

An den Beispielen sehen Sie schon, dass die Autorin es geschafft hat, in loser Reihenfolge, Kultur, Geschichte, früher und heute, Kunst und Musik, etc. in diesem handlichen Buch zu vereinen.
Mir hat ihre Art zu schreiben sehr gefallen.

Das Buch ist für Touristen und Einheimische gleich gut geeignet, da sicher nicht jeder Frankfurter alles kennt was er hier erfahren kann.

ISBN: 9783734312120

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Birgit Gerlach : Glücksorte von Maastricht bis Nimwegen

Ich habe die Bücher aus der Reihe „Glücksorte“ lieben gelernt.
Maastricht liebe ich als Stadt, ich bin schon oft da gewesen, und muss immer wieder hin. Die Atmosphäre gepaart mit der niederländischen Lebensart ziehen mich an.
Keine Frage, dass nun das Buch „Glücksorte von Maastricht bis Nimwegen“ auch bei mir gelandet ist.

Erst einmal habe ich gestutzt. Nimwegen sieht für mich falsch aus, ich schreibe immer Njimwegen und spreche es auch entsprechend aus. Ein Blick in Wikipedia hat mich eines besseren belehrt, es gibt tatsächlich auch die deutsche Schreibweise Nimwegen für diese nette grenznahe Stadt.

Da ich die Grenzregion sehr gut kenne und schätze, habe ich viele vertraute Ecken im Buch gefunden, aber auch neue oder in Vergessenheit geratene Orte.
Vom Kloster in Steyl, womit Erinnerungen an Exerzitien zu Schulzeiten verbunden sind, das herrlich gelegen ist in einem netten Ort, über die Niersmündung in Gennep, ein Ort zum Entspannen, hin zu einem meiner absoluten Lieblingsorte, dem Buchladen Dominicanem in Maastricht, geht es los im Buch.

Entdeckt habe ich viele Orte, die ich erkunden werde, die Bischofsmühle in Maastricht, Limburgse Vlaai ist ein Muss.
Die Maasduinen habe ich schon länger auf dem Plan. Die ehemalige Trappistenabtei Uelingheide mit ihrem Café kenne ich noch nicht, aber die Beschreibung hört sich vielversprechend an.

Das Naturschutzgebiet Groenewoud ist immer einen Besuch wert und vieles mehr.

Die Autorin hat sehr liebevoll beachtenswerte Orte, ihre Glücksorte, in der grenznahen Region zwischen Maastricht und Nimwegen ausgesucht.

Man kann durchaus einen Urlaub in der Gegend verbringen und mit Hilfe des Buches Touren unternehmen. Oder, wenn man nicht zu weit weg wohnt, Tagesausflüge machen.
Durch die Kombination aus Sehenswerten, Einkaufsmöglichkeiten und Lokalen lassen sich tolle Touren planen.

ISBN: 9783770020362

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Dumont direkt Fischland Darß Zingst

Der „Dumont direkt Fischland Darß Zingst“ – Reiseführer ist ein netter kleiner Reiseführer.
Praktisch ist das Format, man kann ihn auch mal in die Tasche stecken.

Im hinteren Einband ist ein Plan, den man entnehmen kann, und der die Tourenplanung erleichtert.
Das Buch beinhaltet Tipps zu den sehenswerten Ecken der Gegend mit Einkehrtipps, Sehenswertem, Besonderheiten, usw.
Vom Vieh bis zum Kloster erstreckt sich das Spektrum der Dinge, die man entdecken kann.
Man erfährt auch etwas von der Geschichte der Orte, vom Leben dort.

Viele kleine Karten erleichtern die Orientierung bei der Tagesplanung.

Aus meiner Sicht ein Führer, den man jeden Tag mitnehmen kann.

ISBN: 9783770184385

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Dumont direkt Saarland

Das Buch „Saarland“ aus der Reihe Dumont direkt beginnt im Einband mit einer Karte, in der die 15 Higtlights des Buches mit Seitenzahlen versehen, eingezeichnet sind. Das erleichert die Tourenplanung.
Es geht im Buch nicht nur um das Saarland, sondern es sind auch noch als Ausflüge, Metz und Luxemburg dabei.
Nachdem man zunächst einmal in Kurzform das kleine Saarland kennenlernt, geht es los einzelne Ecken zu erkunden.

Saarbrücken und seine Umgebung machen den Anfang. Ein Innenstadtplan von Saarbrücken erleichtert die Orientierung in der Stadt.
Neben den Sehenswürdigkeiten lernt man auch Einkaufsmöglichkeiten , Einkehrmöglichkeiten, den Urwald und einige sonstige Orte kennen.

Es gibt auch die Völklinger Hütte zu entdecken, einen Ringwall, Losheim am See, Homburg und vieles mehr.
Das Saarland wird oft verkannt, ich kenne es teilweise beruflich und ja es gibt hässliche Ecken, aber auch schöne, besuchenswerte.

Im hinteren Einband findet man eine Übersichtskarte, die man entnehmen kann, was ich praktisch finde.

ISBN: 9783770184095

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Marco Polo Beste Stadt der Welt – Wien 2018

Bei dem Titel „Beste Stadt der Welt Wien 2018“ hatte ich ein ähnliches Buch wie den Cityguide Frankfurt für Frankfurter erwartet.
Das ist aber dieser Marco Polo ganz und gar nicht.

Zuvor hatte ich schon das Buch aus der Reihe zu Köln gelesen, von dem ich enttäuscht war.
Was würde mich nun erwarten?
Schon mal vorweg ein ähnlicher Stil. Ein Stadtführer für die junge Generation.

Los geht es im Einband mit „Die 10 Besten Marco Polo Insider-Tipps“. Hier findet man Stars zum Anfassen, gut und günstig, Cocktailparadies. Ja auch ein paar Locations, die was für alle etwas sind, aber die sind in der Minderzahl.

Auf dem witzig gemachten Cover stehen die Kategorien „Ausgehen, Essen, Abfeiern“.
Spätestens da war klar, dass sich dieser Marco Polo eher an junge Leute richtet und nichts mit einem Stadtführer im eigentlichen Sinne zu tuen hat.

Das Buch ist mehrere Kategorien unterteilt:
– Alltagshelden: Montag bis Freitag – hier findet man Piraten, Japan im Westentaschen-Style, Kiberer-Kneipe, neben Cafés, Bars, Foodtruck und auch Kaffeelocations, etc.
– Feieralarm, der Name spricht für sich wie auch „Club-Hopping“, Elektronikclub, Clubdisco,  „Mädelstour“ und „Betrunken in Spelunken“
– Wochenende ganz gediegen – falls mal die Eltern zu Besuch kommen.
– Unterwegs mit.. – Hasi, soll wohl nett klingen, den Kiddies oder den Schwiegereltern, Holy Family, etc.
– Hunger? Gegessen! – Bikinifood, voll gesund, usw.
– Essen? Geht auch.
– Die Jahreszeiten im Stadtviertelcheck, mal nicht nur das Thema Essen und Feiern findet man hier.

Im Buch finden sich nette Tipps für junge Leute aber auch flippige Locations.

Mein Fazit: dieser Marco Polo richtet sich an die junge Generation.
Wer hier einen Reiseführer sucht, ist falsch.
Wien kennenlernen geht mit dem Buch eher auch nicht.

ISBN: 9783829708791

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Dumont direkt Elsass

Der „Dumont direkt Elsass“ ist ein kleiner aber feiner Reiseführer für das Elsass.

Im vorderen Einband findet man eine Karte, in der die Highlights des Elsass  eingezeichnet sind mit Angabe der Seitenzahl. Dies erleichtert die Tourenplanung.
Dann geht es los mit grundlegenden Bemerkungen der Autorin zu diesem Landstrich.
Es folgen kurze einleitende Worte zu den verschiedenen Regionen des Elsass, wie Nordelsass, Straßburg und Colmar, usw.
Man lernt den elsässischen Flammkuchen, incl. Rezept, kennen, Melkeressen , die Weine und Gerichte der Region bevor die einzelnen Ecken des Elsass systematisch kurz, aber mit vielen Tipps, vorgestellt werden.
Egal ob Kultur, Einkehrtipps, Burgenromantik, Natur, der Innenstadplan von Strassburg mit den gekennzeichneten Sehenswürdigkeiten, Weinstuben und vieles mehr, man findet es in diesem Reiseführer.

Sehr hilfreich finde ich im hinteren Einband die entnehmbare Übersichtskarte.

Leider habe ich auch eine Kritik am Buch: Die Qualität der Fotos, die lange das Markenzeichen der Dumont- Reiseführer war, lässt mal wieder in vielen Fällen zu wünschen übrig.
Sie sind zu einem grossen Teil schlecht gedruckt oder sogar vom Foto her schon schlecht.

ISBN: 9783770183302

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Marco Polo Beste Stadt der Welt München 2018

Bei dem Titel „Beste Stadt der Welt München 2018“ hatte ich ein ähnliches Buch wie den Cityguide Frankfurt für Frankfurter erwartet.
Das ist aber dieser Marco Polo ganz und gar nicht.

Zuvor hatte ich schon das Buch aus der Reihe zu Köln gelesen, von dem ich enttäuscht war.
Was würde mich nun erwarten?
Schon mal vorweg ein ähnlicher Stil. Ein Stadtführer für die junge Generation.

Los geht es im Einband mit „Die 10 Besten Marco Polo Insider-Tipps“. Hier findet man Surfer-Paradies, bemalte Container und Co. Ja auch ein paar Locations, die was für alle etwas sind, aber die sind in der Minderzahl.

Auf dem witzig gemachten Cover stehen die Kategorien „Ausgehen, Essen, Abfeiern“.
Spätestens da war klar, dass sich dieser Marco Polo eher an junge Leute richtet und nichts mit einem Stadtführer im eigentlichen Sinne zu tuen hat.

Das Buch ist mehrere Kategorien unterteilt:
– Alltagshelden: Montag bis Freitag – hier findet man My Müsli neben Cafés, Bars, Foodtruck und auch Kaffeelocations, etc.
– Feieralarm, der Name spricht für sich wie auch „Mädelstour“ und „Betrunken in Spelunken“
– Wochenende ganz gediegen – falls mal die Eltern zu Besuch kommen.
– Unterwegs mit.. – Hasi, soll wohl nett klingen, den Kiddies oder den Schwiegereltern, Holy Family, etc.
– Hunger? Gegessen! – Bikinifood, voll gesund, usw.
– Essen? Geht auch.
– Die Jahreszeiten im Stadtviertelcheck, mal nicht nur das Thema Essen und Feiern findet man hier.

Im Buch finden sich nette Tipps für junge Leute aber auch flippige Locations.

Mein Fazit: dieser Marco Polo richtet sich an die junge Generation.
Wer hier einen Reiseführer sucht, ist falsch. Kurze und knappe Tipps für Restaurants, Frühstückslocations, usw. findet man hier eher nicht.
München kennenlernen geht mit dem Buch auch nicht.

ISBN: 9783829708777

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Dumont direkt : Sylt

„Dumont direkt Sylt“ ist ein Reiseführer für die Insel.

Im vorderen Einband findet man eine Karte mit diversen Kategorien und Orten, die man im Buch wiederfindet.
Man bekommt von der Autorin ihre Inseltipps geboten nach einer Einführung zum Urlaub auf Sylt.
Der Dumont bietet z.B. für Westerland einen Innenstadtplan, damit man sich orientieren kann. Auch für weitere Ecken edr Insel findet man Orientierungskarten.

Auch Geschichten rund um die Insel findet man, wie die Therme in Keitum, die nie fertig wurde, ewig als Ruine ihr Dasein fristete.

Es gibt gute Tipps und weniger gute.
Ein Beispiel ist Wonnemeyer in Wenningstedt. Es war mal ein nettes Strandlokal. Das Buch ist im Januar erschienen, aber da war schon klar, dass Wonnemeyer Geschichte ist. Es wurde abgerissen, existiert nicht mehr.
Tolle Lokale, wie die Kupferkanne, habe ich gar nicht entdecken können.

Hier hat die Autorin wohl aus ihren Erkenntnissen vergangener Jahre gsechöpft und nicht mehr die aktuelle Situation recherchiert, schade.
Die Qualität vieler Fotos lässt zu wünschen übrig. Mich erinnern die flauen und unscharfen Fotos (S. 21, 14, 24 etc.) an schlechte Handyfotos. Von Dumont war ich lange eine bessere Qualität der Fotos gewöhnt.

Im hinteren Einband findet man eine herausnehmbare Karte, die sehr praktisch ist.

Aus meiner Sicht einer der schwachen Reiseführer aus der Reihe.

ISBN: 9783770184255

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