Julia Zohren : Einfach nachhaltig leben

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Nachhaltig leben ist Trend und macht Sinn.
Julia Zohren ist Bloggerin, eins ihrer Themen ist Nachhaltigkeit.

Im Buch hat sie 90 Herausforderungen in Form von Challenges zusammengefasst.
Unterteilt sind die Herausforderungen zum Thema Nachhaltigkeit in mehrere Kategorien:
– Haushalt
– Kosmetik
– Wohnen
– Ernährung
– Garten
– Mobilität
– Reisen
– Mode
– Arbeit
– Soziales.
Dazu findet man Do-it-yourself Tipps, wie Mandelmilch, Gemüsebrühe, Himbeersirup, Pesto und Universalreiniger.

Im letzten Kapitel hat die Autorin Dinge aufgeführt, die aus ihrer Sicht wichtig sind zum Thema.

Die Anregungen bei den Herausforderungen finde ich zum grossen teil sehr hilfreich.
Mir persönlich bringt es nichts, nun dazu etwas ins Buch zu schreiben was ich erreicht habe.
Aber da tickt jeder anders.

Mein Fazit: Im Buch findet man viele Ideen und Denkanstösse zum Thema Nachhaltigkeit. Manche Tipps finde ich persönlich weniger gut.
Mir persönlich hätte es in reiner Buchform besser gefallen, ich mag solche Listen in denen ich eintrage was ich geschafft habe, nicht.
Wer sich aber mit dem Thema bislang kaum oder gar nicht auseinander gesetzt hat, ist hier richtig. Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters.
Ich bin nicht in den Jahren der Wegwerf-Gesellschaft groß geworden.

ISBN: 978-3960936527

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Liane Rauch : Hundetraining ohne Worte

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„Hundetraining ohne Worte – Führen mit der leeren Hand“ heisst das Buch von Liane Rauch.
Die Autorin ist Hundetrainerin und Hundepsychologin.

Hundetraining ohne Hilfsmittel und ohne Worte, wäre das praktisch.
Darum verzichtet die Autorin auch auf alles. Nur die leere Hand braucht sie.
Praktisch, eine leere Hand hat man immer dabei.

Hunde kommunizieren untereinander oder mit dem Menschen durch Anstupsen mit der Nase oder der Pfote. Dabei ist es ganz leise. Worte braucht es nicht.
Dies hat sich die Autorin zunutze gemacht und ein Training entwickelt das nur auf Berührungen mit der Hand beruht.
So kann man die Bindung aufbauen bei Welpen und diese festigen bei älteren Hunden.
Praktisch finde ich, dass man diese Art der Kommunikation mit dem Hund in jedem Hundealter nutzen kann.
Dies hat auch den Vorteil, wenn „graue Schnauzen“ nicht mehr richtig hören oder sehen, die Berührung mit der Hand nehmen sie meist noch wahr.

Die Autorin hat das Buch unterteilt in mehrere aufeinander aufbauende Kapitel:
– Konditionierung – Andere Wege gehen, Handtouch – führen ohne Bestechung…. auch Übungen sind dabei in jedem Kapitel
– Generalisierung – Generalisierung der leeren Hand, Erste kurze Führungswege, Konzentration unter Ablenkung..
– Erziehung – Die Hand als einziges Hilfsmittel mit vielen Übungen
– Beziehung – Beziehung durch Bindung – Blickkontakttraining, Verbotswort etablieren, Sicherheit, etc. und viele praktische Übungen, z.B. an der Haustür, für draußen..

Liane Rauch hat das Buch mit kurzen, prägnanten Absätzen geschrieben.
Teilweise verdeutlichen Fotos was gemeint ist und immer ist der kurze Absatz dabei „Kurz gefasst“, quasi die Merksätze zum jeweiligen Trainingspunkt.

Mir gefällt das Buch und der Ansatz sehr gut.
Man kann gut danach üben, auch, wenn unser Hund erst mal irritiert war.
Ein empfehlenswertes Buch für alle, die diesen Weg beschreiten wollen.

ISBN: 978-3818605162

Quelle : Ulmer-Verlag

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Werle / Weidhaas : Glücksorte im Rheingau

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Ich liebe den Rheingau. Ob die „Glücksorte im Rheingau“, das neue Buch von Tanja Werle und Martin Weidhaas, mir wohl neue Orte zeigen kann??
Es kann und ich merke, dass ich länger nicht auf der anderen Rheinseite war auf der ich auch lange gewohnt habe.

Die „Glücksorte..“- Reihe liebe ich. Es ist eine andere Art von Reisebegleiter.
Die Bücher sind nicht nur für Touristen geschrieben, auch Einheimische und Menschen, die die Gegend kennen, können neue Dinge entdecken.

Die Autorin Tanja Werle hat ihre persönlichen Rheingauer Glücksorte beschrieben, das Besondere was den Glücksort ausmacht.
Dazu findet man zur weiteren Tourenplanung, die Anschrift, meist die Telefonnummer, Webadresse und wie man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommt.
Martin Weidhaas hat als Fotograf das jeweilige Foto beigesteuert.

Das Buch beginnt mit dem Inhaltsverzeichnis, in dem man schon mal die 80 Glücksorte entdecken kann.
Im hinteren inneren Einband findet man eine Karte, in der die Glücksorte mit den jeweiligen Nummern finden kann. Das ist sehr hilfreich, um z.B.eine Tagestour zu planen.

Die Glücksorte der Autorin erstrecken sich vom Spektrum her über ein Freibad in Eltville, etwas für die ganze Familie, zu einem Laden in Eltville, der einem Flohmarkt ähnelt, die Rubenthäler Höhe, auf der das „Rheingauer Weinmahl“ veranstaltet wird, die u.A. Hochzeitslocation das Daubhäuschen in Hochheim, Kloster Eberbach – mein persönliches Highlight im Rheingau – wo man einkehren kann, besichtigen kann, wandern, usw., Wandermöglichkeiten in der Flörsheimer Schweiz und vieles mehr.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist der Autorin gelungen in ihren Texten das Flair, das Besondere jedes Glückortes einzufangen.
Die meist schönen Fotos, machen auch Lust in den Rheingau zu fahren.
Ein empfehlenswerter Führer für den Rheingau.

ISBN: 978-3770021345

Quelle: Droste-Verlag

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Martin Pöt Stoldt : Backen ohne Sauerteig und Hefe

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„Backen ohne Sauerteig und Hefe – Brot und Gebäck mit Backferment, Weinstein & Co.“ fiel mir auf, da ich Weinstein gelesen habe und gleich die Erinnerung an meine Oma hoch kam, die oft mit Weinstein gebacken hat.
Also musste das Buch auch mit zu mir.

Im Vorwort habe ich gelernt, dass es eine Reihe gibt, „Erfolgreich backen mit Plöt“, die ich bislang nicht kannte  und Plötkannte ich auch nicht.
Auf der Suche nach dem Autor habe ich dann entdeckt, dass er hauptsächlich bekannt ist für das Thema „Backen mit Sauerteig“ sich aber auch mit Alternativen beschäftigt.

Im Buch erfährt man ganz viel zu Triebmitteln.
Es beginnt mit biologischen Triebmitteln.
Es geht los mit der Geschichte, angefangen bei den Ägyptern , die Bierhefe verwendeten, dann ging man irgendwann vom Bier weg, kam zu Bäckerhefen und später zu Sauerteig und Eierschaum für Torten.

Danach erfahren wir wie es zum Backferment kam. Die Entwicklung begann Hugo Erbe, da nicht jeder Hefe verträgt. Rudolf Steiner hat es weiterentwickelt. Heute kann man den Grundansatz kaufen. Den Umgang damit findet man im Buch.
Ebenso findet man ein Grundrezept für Brotteig mit Backferment und viele andere Brotrezepte damit.

Im folgenden Kapitel erläutert der Autor das „Honig-Salz-Verfahren“ und auch hier findet man wieder Rezepte.
Weiter geht es im Buch mit den „Chemischen Triebmitteln“ – dies sind Backpulver, Natron, Weinstein und Pottasche (lässt mich gleich an die Weihnachtsbäckerei denken).
Es folgt der nächste grosse Teil im Buch, die „Physikalisch-mechanischen Triebmittel“ wie Wasserdampf, Luft, die man Rühren und Kneten einarbeitet und Alkoholdampf.

Zu jedem Triebmittel gibt es detaillerte Rezepte, die leicht nachvollziehbar sind und sehr gut erklärt.
Egal ob Brot, Brötchen, Keks oder Kuchen man findet es im Buch.

Ich habe viele tolle Rezepte entdeckt und Alternativen, wenn ich mal keine Zeit für eine lange Gare habe.

ISBN: 978-3818606947

Quelle:Ulmer-Verlag

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Ingrid Davis : Aachener Abgründe

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„Aachener Abgründe“ heißt der 5.Fall mit Britta Sander.
Ich habe die Krimireihe von Ingrid Davis rund um die Privatdetektivin Britta Sander schätzen gelernt. Es lohnt sich auch diesen Band zu lesen.

Dieses Mal bekommen die Ermittler der Detektei „Schniedewitz & Schniedewitz“ einen schwierigen Fall.
Ein Brief der „Gilde der unsichtbaren -Die Präfektin“ lag kurz nach 5 Uhr auf Brittas Fußmatte.
Dabei eine Maske.
Der Gegenstand des Auftrags reicht weit zurück. Am 25.3.1997 verschwand die 18 Jahre alte Martina Bilberger aus Würselen, im Sommer diesen Jahres dann Karin Franke, 18 Jahre, aus Aachen.
Man habe allen Grund anzunehmen, dass beide Opfer eines Verbrechens wurden.
Die Kontaktperson in Bezug auf Martina Bilberger sei Hide Debschitz, bei Karin Franke sei es Kornel Mommertz. Die Anzahlung waren 6000 €.

Körber, der Freund von Britta und bei der Kriminalpolizei, knurrt.
Die Gilde hätte es der Polizei melden sollen, wenn es aber auch nur ein kleine Spur sei und wirklich die 2 Frauen verschwunden sind müssten sie den Auftrag annehmen und die Frauen suchen.
Vermisstenanzeige Karin Franke gibt es nicht, findet er schnell heraus.

Britta nutzt alte Kontakte, die mal mit der Aachener Unterwelt zu tuen hatten, um etwas über die Auftraggeber zu erfahren.

Die Spurensuche führt sie ins Milieu der Wohnungslosen. Immer mehr Hinweise finden sie.
Auch dieser Krimi von Ingrid Davis hat mich von der ersten bis zur letzten Seit gefesselt.
Ich werde nicht mehr verraten.

Es ist der Autorin gelungen einen Krimi zu schreiben, der von den Charakteren der Ermittler, der Polizei, deren Umfeld und vom Umfeld der Opfer lebt.
Man taucht ab in die Unterwelt, teils auch in honorige Kreise oder welche, die man dafür hält.
Der Krimi sehr spannend, die Thematik, die nah an de Realität ist, erschreckend.

Traurig bin ich über das Ende. Das müssen Sie aber selber lesen.

ISBN: 978-3954415182

Quelle : KBV -Verlag

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Lutz Geißler : Brotbackbuch Nr.1

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Nachdem ich schon mehrere Bücher von Lutz Geißler gelesen habe, musste ich ja irgendwann auch mal das „Brotbackbuch Nr.1“ lesen.

Das Brotbackbuch Nr.1 beinhaltet „Grundlagen & Rezepte für ursprüngliches Brot“.
Es ist ideal für alle, die mit dem Brotbacken anfangen. Lutz Geißler hat das Buch so geschrieben, dass man auch ohne Erfahrung mit diesem Buch starten kann mit dem Brotbacken.

Mir ging es zu Beginn so, dass ich viele Dinge in Rezepten nicht verstanden habe. Das „Brotbäcker-Fachchinesisch“ konnte ich noch nicht.
Auch heute bin ich froh, dass ich in diesem Buch Begriffe nachschlagen kann, wenn ich wieder einem begegne, der mir fremd ist.

Unterteilt hat Lutz Geißler das Buch in mehrere aufeinander aufbauende Kapitel:
Bei den Rezepten habe ich meine Lieblingsbrote dazu geschrieben.
– Tipps für den Start – hier findet man alles zu Zutaten, Teigausbeute, Kneten, Sauerteige, Das Schwaden (hat nichts mit dem rheinländischen Reden zu tuen) und Vieles mehr
– Rezepte für den Anfang – Landbrot, Körnerbrot, Weißbrot mit Buttermilch, Eckbrötchen
– Rezepte mit etwas Übung – Reines Roggenbrot, Dreierbrot, Rundbrot, Weizenbrötchen
– Rezepte für Fortgeschrittene – Roggenmischbrot mit Vollkorn, Buttermilchbrot
– Alles rund ums Brotbacken – hier findet man Zutaten, Teigführung, Kneten und vieles mehr.

Die Rezepte sind alle gut verständlich geschrieben.
Ich schätze die Zeitangaben für Vorbereitung, Zubereitung am Backtag, jeweils effektiv und incl. der Wartezeiten auch absolut,sehr.
Damit kann man hervorragend ausrechnen, wann man mit welchem Brot starten muss.
Dazu gibt es natürlich detaillierte Zutatenlisten und Infos wie Teiggewicht, Teigtemperatur, etc.
Jeder Schritt auf dem Weg zum fertigen Brot ist detailliert erklärt.
Schwierigere Dinge, wie Falten und Kneten, etc. gibt werden auch als bebilderte Anleitung gezeigt.

Das Buch ist für Anfänger, aus meiner Sicht, eine große Hilfe. Man kann sich langsam ins Thema Brotbacken einarbeiten, die ersten Brote und Brötchen genießen bevor man eine Stufe weitergeht vom Schwierigkeitsgrad. Und als Nachschlagewerk ist das Buch auch hervorragend geeignet.

ISBN: 978-3818605278

Quelle: Ulmer Verlag

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Frank Treichler : Affinity Photo

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„Affinity Photo – Das grosse Handbuch“ gibt es ganz neu in der 3.Auflage, wieder geschrieben von Frank Treichler.

Die erste Version des Buches, mit der ich bislang gearbeitet habe, ist von 2018.
In der Zeit gab es viele Updates des Programms.
Da muss auch mal ein neues Handbuch her.

“ Affinity Photo – Das umfassende Handbuch “ von Frank Treichler ist ein gewichtiges Werk.
Auf 960 Seiten findet man Tipps und Tricks zu Affinity Photo im Handbuch.

Frank Treichler ist Trainer für das Thema Bildbearbeitung und auch für MS Office.

Dieses Handbuch ist sehr strukturiert aufgebaut und bietet für jeden, der auf Affinity Photo umsteigt oder der es als erstes Bildbearbeitungsprogramm hat, jede Menge Anleitungen zum Programm.
Schon länger sind ja viele ehemalige Photoshop – Nutzer, so auch ich, aufgrund der Adobe – Preispolitik auf Affinity Photo umgestiegen.
Affintity Photo ist recht umfangreich und sich ohne Handbuch einzuarbeiten ist schwierig.

Ich habe zu Beginn von Markus Wäger: „Affinity Photo“ aus dem Rheinwerk-Verlag gekauft. Es ist nicht ganz so mächtig wie dieses Handbuch und für den Anfang sehr praktisch, aber nicht so aktuell wie dieses Buch.

Das Handbuch von Frank Treichler ist viel ausführlicher und beleuchtet noch viel mehr Themen.
Das vorliegende Handbuch liefert jede Menge Schritt – für – Schritt – Anleitungen. Auch mit diesem Buch gelingt der Einstieg ins Programm sehr gut. Man kann auch nur dieses Buch nutzen.
Jeder Autor geht anders an die Materie ran und ich schätze es bei solch umfangreichen Programmen, am Anfang mindestens 2 Bücher unterschiedlicher Autoren nutzen zu können.

Das Handbuch von Frank Treichler ist in mehrere große Kapitel unterteilt, die aufeinander aufbauen:
– Der Einstieg in Affinity Photo – mit Kennenlernen, Arbeitsoberfläche und Bedienung, man lernt hierbei auch die Werkzeuge kennen
– Grundlegende Techniken – Werkzeuge und Techniken für die Auswahl, Freistellen, Bilder transformieren + skalieren, Zoomen in Fotos und Bewegen in Fotos sind hier die Themen
– Dateien anlegen, öffnen und speichern
– Bildgröße,- format und Auflösung anpassen

dann geht es an die Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung
– Mit Ebenen und Masken arbeiten
– Farbe, Helligkeit und Kontrast steuern
– Schwarz-Weiß-Fotos erstellen, Bilder bearbeiten und retuschieren

Es folgt die RAW – Entwicklung
dann
Kreativ mit Affinity Photo
– Montage, kreative Bildeffekte und Collagen
– Panorama, Stitching, HDR..
– mit Text, Formen und Vektoren arbeiten
– Effekte und Stile anwenden

Danach kommt dann
– Bilder ausgeben und präsentieren
– Affinty Photo auf dem ipad
– Anhang – wie kann man Affinty Photo erweitern und Wissenwertes, u.A. auch Tastaturkürzel.

Es macht Spaß mit Hilfe des Handbuchs das Programm zu erkunden. Die Workshops und Anleitungen im Buch helfen sehr dabei, sich einzuarbeiten und zu entdecken was das Programm alles bietet.

Das umfassende Handbuch zu Affinity Photo ist aus meiner Sicht, gut verständlich und strukturiert gestaltet. Fotos und jede Menge Screenshots verdeutlichen was man machen muss, um einen gewünschten Effekt zu erreichen.
Eine ganze Reihe an Möglichkeiten, besonders im Bereich der Fotomontage, hätte ich ohne das Buch höchstens mal zufällig entdeckt.

Als Hilfe zum Üben kann man Beispieldateien laden.

Dies Buch kann ich empfehlen für Einsteiger ins Programm, für Umsteiger von Photoshop und auch für alle, die sich systematisch in Affinity Photo einarbeiten wollen.
Aufgrund des Index hat man immer ein Nachschlagewerk an der Hand.
Wer sich nicht sicher ist, ob das Buch für ihn persönlich geeignet ist, dem kann ich empfehlen es so zu machen, wie ich beim Rheinwerk-Verlag mache.
Man findet auf der Verlagsseite das komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe. Ich schaue immer, ob das Buch das bietet was ich suche.

ISBN: 978-3836274913

Quelle : Rheinwerk-Verlag

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Lucia Nirmala Schmidt : Das HandHeilbuch

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Lucia Nirmala Schmidt hat „Das Handheilbuch“ geschrieben.
Die Autorin ist Yogalehrerin und Atemtherapeutin.
Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass Hände sehr weh tuen können.

Ist die Ursache ist an der Hand zu finden? Das ist die Frage, die über allem schwebt.
Im Buch beschreibt die Autorin wo überall die Ursachen für Handschmerzen liegen können.
Den Zusammenhang mit Schulter und Nacken kenne ich selber nur zu gut.

Oft sind es auch nicht die Gelenke, die schmerzhaft sind, sondern die Ursache liegt in den Faszien.

Die Autorin erklärt im Buch den Aufbau der Hand, was sind Faszien und was sind ihre Aufgaben? was sind Triggerpunkte? und viele andere Grundlagen.
Systematisch baut sie das Wissen tzum Thema auf im Buch.

Ihre These ist, dass es in diesem Bereich ärztlicherseits viele Fehldiagnosen gibt.

Es folgt ein grosser Praxisteil mit Übungen, die gut erklärt sind und meist gut nachgemacht werden können.
Unter Anderem soll ein permanentes Üben zu schmerzfreien Händen führen.
Ebenso kommt die Rolle der Ernährung dazu, auch Bäder und Massagen helfen den Schmerz zu lindern oder zu beseitigen.

Gut verständliche Texte und aussagekräftige Texte verdeutlichen was die Autorin meint.
Aus meiner Sicht ein empfehlenswertes Buch.

ISBN: 978-3426658550

Quelle : Droemer Knaur

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Denis Dubesset : Wie finde ich meinen fotografischen Stil?

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„Wie finde ich meinen fotografischen Stil? Mit Inspiration und Methode zum eigenen Ausdruck“ so nennt Denis Dubesset sein Buch.
Da man am eigenen fotografischen Stil immer etwas verändern und verbessern kann, hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut.

Dubesset erklärt zunächst einmal wie er den eigenen fotografischen Stil definiert.
Auf dem Weg zum eigenen Stil empfiehlt er, sich viele Fotoausstellungen anzuschauen, sich mit mehreren bekannten Fotografen und deren Stil auseinanderzusetzen und davon zu lernen.

Um den eigenen unverwechselbaren Stil zu finden, braucht man oft lange Zeit.
Der Autor liefert eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Weg dahin.
Er verdeutlicht uns Leser wie „Der Dokumentarist“, „Der Provokateur“, „Der Humorist“ und „Der kontemplative Beobachter“ vorgehen.
Anhand der Bilder dazu versteht man was er meint.

Im 2.Teil des Buches geht es um die Entwicklung des eigenen Stils. Hier erfährt man wie man z.B. im Stil Saul Leiter, etc. fotografieren kann.
Zum Abschluß des Buches findet man Stilübungen in Form von Projekten.

Das Buch hat mir viele Anregungen geliefert.
Was mir nicht so sehr gefällt ist, dass der Autor eher darauf abhebt den Stil eines bekannten Fotografen zu kopieren. Ich hätte mir mehr Ideen gewünscht dazu, wie ich meinen eigenen Stil finden und verbessern kann.

ISBN: 978-3864907364

Quelle : dpunkt-Verlag

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ITALIEN – La dolce vita: Die besten Rezepte für zu Hause

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„ITALIEN – La dolce vita: Die besten Rezepte für zu Hause“ heißt das neue Kochbuch, das Ralf Frenzel von Tretorri herausgegeben hat.
Rezepte, und Tipps auch zum Wein, erwarten den Leser auf 494 Seiten.

So vielfältig wie die italienische Küche ist auch das Buch.
Neben den Rezepten, die zu finden sind, sind im Buch auch 3 Kapitel unter der Überschrift „Wissenswertes“ zu finden zu den Themen : Pasta, Kräuter und Wein.

Die Rezepte sind in mehrere Kapitel unterteilt. Die bereits ausprobierten Rezepte habe ich dazu geschrieben. Alle Speisen, die wir probiert haben, sind gut gelungen.

– Vorspeisen – ausgebackene Mozzarellabrote, gemischte Antipasti, Auberginenröllchen
– herzhaftes Gebäck – Pizzaschnecken ,Brie in Blätterteig-Pastetchen, Fenchel-Speck-Tarte, Spinattarte
– Salate (Antipasti) – Salat mit Mozarella und Erdbeeren
– Salate (Prima piatti) – Italienischer Nudelsalat, Mediterraner Nudelsalat
– Suppen
– Pasta – die Füllungen bei den Grundrezepten sind super, Pasta mit Auberginen und Tomaten, Auberginen-Nudel-Auflauf mit Mozzarella und Kirschtomaten, Spinat-Lachs-Lasagne
– Gnocchi – Gnocchi mit Gorgonzola und Ricotta, Auberginen-Gnocchi
– Reis und Risotto
– Pizza – Pizza mit Spinat und Feta, Pizza Tomate-Mozarella, Pizza Bacon
– Fleisch – Gefüllte Hähnchenbrust mit Champignons, gefüllte Schweineschnitzel all ìtaliana,, Schweinefilet in Parmesanhülle
– Fisch
– Beilagen – Ofentomaten, Gratiniertes Ofengemüse,
– Süsses – Aprikosenauflauf, Brombeerauflauf (funktioniert auch mit Kirschen), Mandelkuchen.

Neben den Rezepten findet man auch wunderschöne Fotos aus Italien im Buch.

Mir gefällt das Buch sehr gut.
Aufgrund der schönen Aufmachung ist es auch gut als Geschenk für Italien – Fans geeignet.

ISBN: 978-3960330714

Quelle : Tretorri

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