Reinhardt Hess . Die Landküche der Provence

Auch wenn ich die Provence kaum kenne, ich liebe Kochbücher und freue mich immer neue Rezepte zu entdecken.

Die Fotos dieses Buches sind so ansprechend, dass ich gleich einen Einkaufszettel schreiben musste und was ausprobiert habe.
Nach einer Einführung in die Küche der Provence, die sehr kompetent aber zugleich kurzweilig geschrieben ist findet man in Kochbuch mehrere Kapitel
– Casse croutes = Feine Kleinigkeiten
– Déjeuners = Mittagessen
– Diners = Abendessen
– Desserts

In allen Rubriken finden sich sehr schmackhafte Rezepte. Ebenso werden aber auch Themen behandelt wie z.B. „Würzige Aromen das Wesen der Landküche“, in denen man sehr viel Wissenswertes über die regionale Küche lernt.
Mir war nicht bewusst, dass man mit Lavendel herrliche Gerichte zaubern kann. Lavendel habe ich bislang eher der Mottenbekämpfung zugeordnet.
Ausgesprochen praktisch finde ich, dass bei vielen Gerichten auch eine Variante beschrieben ist, schließlich sind die Geschmäcker verschieden und auch Allergiker haben eine Ausweichmöglichkeit.

Besonders positiv möchte ich hervorheben, dass es „das ist wirklich wichtig“ gibt, eine kleine Ecke beim Rezept, dass die Tipps zur Gelinggarantie bietet.

Da die Speisen von Roggenbrötchen über Ziegenfrischkäse zum Selbermachen bis hin zu den feinsten Fischkreationen und Desserts reichen, findet hier sicher jeder, der Lust mal was Neues auszuprobieren, eine Anregung.
Klar finden Sie auch Klassiker wie Lauchtarte oder Ähnliches.

Ich habe bislang noch gar nicht die Zeit gefunden alle Rezepte auszuprobieren, die sich ganz toll lesen oder wo die Fotos besonders verlockend sind.
Und die Rezepte bieten auch jede Menge Anregungen mal Zutaten auszutauschen, so wie ich es gerne mache.

Ein Kochbuch nicht nur für Provenceliebhaber. 

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Rüdiger Edelmann : 66 Lieblingsplätze und 11 Märchen Kassel und Nordhessen

Ich war neugierig auf den Inhalt des Buches, bin öfter beruflich in Kassel und finde die Stadt immer etwas grau. Ich fahre ja auch nur zu Terminen hin und habe mir nie mehr angesehen. Das wird sich ändern.

Rüdiger Edelmann kommt aus Frankfurt, ihn hat es Redakteur nach Kassel verschlagen zu hr4. Darum schildert er auch Kassel und die Umgebung nicht mit dem Herzblut eines Einheimischen, der vieles verklärt sehen könnten, sondern als Zugereister, der die Region lieben gelernt hat.

Das Buch beinhaltet Tipps zu folgenden Ecken

-Kassel
-Kreis Kassel
-Kreis Waldeck-Frankenberg
-Schwalm-Eder-Kreis
-Kreis Hersfeld-Rotenburg
-Werra-Meissner-Kreis

und damit zur Gegend der Gebrüder Grimmm. Darum geht es auch um 11 Märchenthemen neben den Tipps zur Gastronomie, Parks, Natur, Theater, Spezialitäten, etc.

Ich kannte vorher weder „Ahle Wurst“ noch hätte ich geahnt welcher Metger die beste macht.
Wissen Sie was ein „Schmeckewöhlerchen“ ist, im Buch erfahren Sie es.

Der Autor schildert auch die Art der Nordhessen. Er öffnet die Augen für eine Stadt und ihre weitere Umgebung, die ganz viel kulturelle Dinge bietet und auch viel Natur. All dies sehr gut beschrieben.

Man kann sich als Leser aus diesem sehr guten und reich bebilderten Führer auch gut Tagestouren zusammenstellen, eine Karte mit den markierten Orten, die beschrieben werden, ist dabei. Die Tour kann man mixen aus Kultur, Natur und Kulinarischem. Links findet man auch, sodass man sich im Internet weitere Tipps holen kann oder auch ein Thema näher beleuchten kann.
Ich werde sicher bei meinen nächsten Terminen so nach und nach immer mal eine Ecke erkunden, das Buch macht Lust darauf diese auf den ersten Blick graue Stadt und ihre Umgebung zu erkunden.

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KosmosNaturführer : welcher Vogel ist das? Strand und Küste

Das Buch ist genau das was ich schon länger suche.
Wir fahren regelmässig an die Nordsee und erfreuen uns auch den Vögeln. Aber über die Bestimmung Möwe bin ich nie hinausgekommen.
Klar gibt es genug Bücher. Aber will ich die mitschleppen beim Strandspaziergang? Nein alle zu unhandlich.
Dieses kleine Buch hat es in sich, so ganz nach dem Motto „klein aber fein“. Es hat ein Format, mit dem es noch in eine grössere Jackentasche passt.

Aufgeteilt ist das Buch in mehrere Kapitel
-Taucher, Entenvögel und andere
-Schreitvögel und Watvögel
-Möwen, Seeschwalben und andere
-Greifvögel und Eulen
-Singvögel

Jedem Kapitel ist eine Farbe zugeordnet, sodass man sich schon mal die richtige Kategorie raussuchen kann.
Im Kapitel dann mehrere Seiten, meist 2 Arten auf 2 Seiten, rechts ein sehr schönes und aussagekräftiges Foto, links der Name, dann farblich hinterlegt die typischsten Merkmale, z.B. „Schnabel dolchförmig“ im Text dann eine Art Vorstellung der Vogelart, Merkmale und Vorkommen.
So kann recht zügig den Vogel, den man gesehen hat, einsortieren.

78 Arten findet der Leser auf 89 Seiten, dazu ein Register, Symbolerklärung und Flugbilder der wichtigsten Watvögel.

Ich kann das Buch nur für die ganze Familie empfehlen und werde es einpacken, wenn es wieder ans Meer geht.

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Erich Schütz : Bodensee 66 Lieblingsgenüsse und 11 Winzer

Nachdem der Autor ja schon seine Lieblingsplätze vorgestellt hat im vorigen Buch, folgt nun ein „Reiseführer“ der ganz anderen Art. Für mich ist es ein „Genussführer“.
66 Lieblingsgenüsse und 11 Winzer rund um den Bodensee stellt Erich Schütz vor.

Man lernt im Laufe des Lesens Gasthöfe und Restaurants kennen, bei denen man heimische Küche entdecken kann, ebenso wie Weine, Käsesorten und allerhand Leckereien der Bodenseeregion.

Als Leserin, die die Gegend nur vom Urlaub kennt und darum mit der Sprache nicht vertraut ist, habe ich gleich Sprachunterricht dazu bekommen für die deutsche und die schweizerische Seite.
Kennen Sie z.B.Zibarten-Likör oder Dinnele? Nein, dann lernen Sie es mit Hilfe dieses Buches kennen.
Oder der Unterschied zwischen Mostbröckli und Bündnerfleisch? Den gibt es garniert mit der Anschrift des Metgers und dem Tipp Buurleschübig, nein ich verrate nicht was das ist.

Meist wird ein Teil Geschichtliches voran gestellt oder im Text miterzählt, es gibt ein passendes Foto, Anschriften und ergänzende Geheimtipps.
Das alles kann nur ein Einheimischer liefern, der seine Heimat und ihre Genüsse besonders gut kennt und liebt.

Und manch ein Ausflug oder eine Wanderung lassen sich gut mit Genüssen kombinieren. Anhand der Karte, in der die Orte des Genusses verzeichnet sind, kann man auch den Urlaub incl. Genuß planen.

Sicher finden auch viele Einheimische hier noch Dinge, die sie nicht kennen.

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Bernd Franzinger : Todesnetz

Bernd Franzinger hat einen total spannenden Krimi geschrieben und dazu noch zu einem hochaktuellen Thema, Kriminalität via social network.

Das Todesnetz hat „Spider“ gesponnen. Ein Spinnen-Freak. Obwohl ich ja eine Spinnenphobie habe, war das Buch nur spannend. Da stören die kleinen Viecher gar nicht. Tannenberg ermittelt wieder in der Pfalz gewohnt gründlich. Ebenso ist sein Freund Rainer, der Gerichtsmediziner wieder mit von der Partie.

Zunächst wird seiner Nichte auf dem Dürkheimer Wurstmarkt die Tasche geklaut. Ärgerlich so ein Dieb, dass etwas ganz Grosses dahintersteckt ahnt zu dem Zeitpunkt niemand.
Es wird eine Joggerin entführt. Und seine Nichte soll ihr ein Mail geschickt haben. Wie passt das denn zusammen. Marieke ist doch hochschwanger und will joggen?

Verwicklungen über Verwicklungen. Es wird klar, dass Tannenberg irgendwie dem Täter bekannt sein muss, er bekommt Post an seine Privatadresse.
Ist sein Postbote der Täter, er ist schliesslich ein Spinnenfanatiker? Alles passt, man glaubt den Täter zu haben.

Mehr verrate ich nun aber nicht, dass müssen Sie schon selber lesen, wie exakt der Täter von langer Hand alles geplant hat. Wie hängt ein Freunde-Netzwerk im Internet da drin? Ob er sein Werk vollenden kann? Ob es Tote gibt? Wie Tannenberg drinhängt?

Und alles garniert mit dem Schuß Humor in den Frotzeleien der Polizisten untereinander, der dem Ganzen gut tut.

Ich habe 2 Tage gebraucht, um das Buch zu lesen, weglegen ging kaum, so toll ist es geschrieben.

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F.Steinhauer / W. Spyra : Zur Strecke gebracht Forenische Geschichten

Franziska Steinhauer, die neben ihrer Tätigkeit als Autorin noch Forensic Sciences and Engineering studiert, und Prof.Dr.Wolfgang Spyra, der einen Lehrstuhl für Kriminalistik hat, haben ein Buch mit dem Untertitel „Forensische Geschichten“ geschrieben.

Dsa Buch mit 9 Geschichten (es wird zwar von 8 Geschichten geschrieben, aber ich habe 9 gelesen), die auf echten Fällen beruhen.
In bester CSI – Manier wird hier mit Hilfe der Kriminaltechnik ermittelt. Im Anschluß an jeden Fall bekommt der Leser Erklärungen zu Technicken wie : DNA- Analyse, Gaschromatographie, etc. Methoden, die halt nicht alltäglich sind und die gut verständlich vom Fachmann erklärt werden.

Die Fälle werden von Franziska Steinhauer in Kurzkrimis verpackt. Spannend zu lesen für alle Freunde von CSI, etc. Leider empfinde ich die Krimis manchmal etwas langatmig und konstruiert. Sonst schreibt die Autorin spannender. Bin vielleicht von ihr verwöhnt und es liegt daran, dass die Realität der Kriminalisten nicht immer so spannend ist sondern viel Detailarbeit erfordert.

Meine Empfehlung für alle Leser, die wissen wollen wie wahre Polizeiarbeit verläuft, wie ermittelt wird und vor allem auch welche Zeiträume realistisch sind und das 90 Min im Fernsehen oft Wochen in der Realität entsprechen. Ein lesenswertes Buch mit hohem Informationsgehalt bzgl. der Forensik und sehr verständlich geschrieben. Ungewohnt als Krimi.

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Jacques Berndorf : Eifel-Bullen

Wieder einmal ein lesenswerter Krimi aus der Feder von Jacques Berndorf.

Siggi Baumeister, Journalist, sein Freund Rodenstock, Kriminalrat a.D., müssen mal wieder zur Lösung eines Falles beitragen.

Ein ungewöhnlicher Fall beschäftigt Tessa, die Staatsanwältin, und Emma, Rodenstocks Ehefrau und niederländische Polizistin.
2 Polizeibeamte werden erschossen, neben ihrem Streifenwagen aber völlig abseits von ihrem Revier. Was haben sie da zu suchen gehabt? Wer hat sie erschossen?
Sind sie einem Geheimnis auf die Spur gekommen?

Berndorf beschreibt wieder einmal akribisch, wie von ihm gewohnt, das Umfeld der Tat, seinen Hauptakteur Siggi Baumeister und dessen Leben. Der hat nämlich gerade das Problem, dass sein geliebter Kater Satchmo sehr krank ist. Und was ist mit Tessa?
Vorlieben und Abneigungen der Personen untereinander werden liebevoll und detailgetreu geschildert. Man fühlt sich gedanklich in der Szene gefangen, sieht die Pfeife, die Siggi stopft, usw.

Letztendlich lösen die vier den Fall zusammen mit der Mordkommission auf gewohnt pfiffige Art mit einer gehörigen Portion Eifeler Lebensart, wo doch die Uhren manchmal anders gehen. Man taucht als Leser in die Untiefen einiger honoriger Eifeler Bürger ein und erfährt, dass es auch in dem ruhigen Streifen Erde zu einer gehörigen Portion Kriminalität kommen kann für deren Aufklärung man Verbindungen und ein gewisses Fingerspitzengefühl braucht.

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Gansloßer, Kitchenham : Forschung trifft Hund Kosmos-Verlag

Es hat ein wenig gedauert bis ich dieses Buch zu Ende gelesen hatte, aber es ist so gut von der ersten bis zur letzten Zeile, dass ich wirklich alles ganz genau lesen wollte. Und das Buch bietet viele Zeilen.

Anhand vieler Beispiele, z.B. Trainierbarkeit eines Hundes, Temperament, Gefühle, usw. werden hier Forschungsergebnisse detailliert und vor allem gut verständlich dem Leser nahe gebracht.
Dazu kommt immer eine exakte Beschreibung der Forschungsarbeit mit Intention, Methodik, etc, und zu guter Letzt wird immer der jeweilige Forscher vorgestellt.

Es ist spannend und enorm informativ zugleich ein solchermassen aufgebautes Buch zu lesen. Zuerst war es etwas gewöhnungsbedürftig, aber es ist genau die richtige Mischung, die sowohl ein Hundehalter braucht, der sich mit dem Thema Hund auseinandersetzen möchte und zwar über oberflächliches Wissen und auch z.T. Halbwissen hinaus. Ebenso finde ich es ist eine Pflichtlektüre für Hundetrainer. Hier finden seriöse Trainer die Bestätigung für ihr Tuen und für viele Dinge, die sie sicher schon vermutet haben und sicher darüber hinaus auch neue Impulse.

Behandelt wird zum Beispiel der genetische Zusammenhang zwischen Fellfarbe und Verhalten des Hundes.
Ich fand es sehr spannend Erklärungen dafür zu bekommen, warum unsere beiden Hunde oft ein ganz unterschiedliches Verhalten zeigen obwohl sie Halbgeschwister sind. Beim Lesen des Buches hatte ich viele Aha-Erlebnisse bis hin zu dem Punkt, dass das Training und die Art des Trainings im Junghundalter ganz entscheidend ist für das weitere Zusammenleben mit dem Hund.

Zusammen mit dem Buch von Mechtild Käufer über das Spielverhalten, das ich letzthin gelesen habe, eins der besten Bücher zum Thema Hund.

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Jan Hübler : Dresden: 66 Lieblingsplätze und 11 Erlebnistouren

Der Autor selber nennt im Vorwort sein Buch „Zweitreiseführer“. Für mich sind die Bücher aus dieser Reihe Reiselesebücher.

Jan Hübler hat es verstanden ein Buch zu schreiben, das die Innenstadt Dresdens ebenso gut darstellt wie die Umgebung der Stadt.
Er vebindet die Geschichte der Stadt ganz locker mit Tipps wie z.B. Ballonfahrten.
Und dies alles mit der Liebe zu Dresden, die man nur haben kann, wenn man die Stadt schon lange kennt, wie es hier der Fall ist. Es ist die Heimatstadt des Autors.

Der Autor weist auch mal hin auf Dinge, die noch aus der DDR – Zeit stammen. Dies würde man als Tourist sonst nicht erkennen und es doch Teil der Geschichte unseres Landes.
Es fehlen natürlich nicht die bekannten Highlights von Dresden, wie die Semperoper, das Taschenbergpalais, usw. Aber es gibt auch Tipps zum Verkehrsmuseum, das Kinderaugen zum strahlen bringen kann , besondere Kinos, Parks, auch sehenswerte Friedhöfe fehlen nicht.
Rundum das was Dresden und seine Umgebung ausmacht.

Angereichert werden diese excellenten Beschreibungen mit anprechenden Fotos und toll beschrifteten Karten, die den Weg zu den beschriebenen Sehenswürdigkeiten weisen.

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David duChemin : Sprechende Bilder: Lernen Sie, ausdrucksstark zu fotografieren

Das Buch rüttelt wach.
Es ist keins der üblichen Fotobücher, in denen man nur liest von 2 : 3 Regel, von Belichtungszeiten, usw. Nein es ist ein Buch, das dem Leser hilft zu erkennen wie man audrucksstarke Fotos macht.

Klar spricht auch David duChemin von der 2: 3 Regel, vom goldenen Schnitt, etc. Aber dies macht er nur, um dem Leser anhand von excellenten Bildbeispielen zu erklären, dass diese nicht umunstösslich sind.
Er arbeitet heraus auf was es ankommt, damit am Ende ein Bild herauskommt, das den Betrachter, vom Autor als Leser bezeichnet, fesselt.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, muss ich ihm Recht geben, man muss Bilder lesen können, nur dan haben sie eine Aussage.

Mir hat das ungewöhnliche Buch mit seinen vielen, auch visuellen, Hinweisen sehr geholfen, es hat mich oft nachdenklich gemacht. David duChemin versteht es den Leser zu animieren über sein Tuen nachzudenken und seine Gedankengänge mitzuverfolgen.
Angereichert ist es mit Fotos des Autors, in die er seine Hilfen eingezeichnet hat.

Mein Fazit: ein Buch für den Einsteiger und den Fortgeschrittenen.
 

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