István Velsz : Lightroom Classic – Das umfassende Handbuch

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István Velsz hat das neue Buch “ Lightroom Classic – Das umfassende Handbuch “ geschrieben.
Photoshop ist ein mächtiges und teures Programm.
Lightroom ist quasi der „kleine Bruder“. Da Lightroom für die meisten Fotografen ausreicht, wird es auch häufig genutzt.
Es ist länger her, dass ich ein Handbuch zum Programm in der Hand hatte.
Ab und an stoße ich auf Funktionen, die neu sind , es gibt ja immer mal wieder Updates oder die ich nicht kenne, da ich sie jetzt erst nutzen möchte.

Das Buch von Maike Jarsetz, das ich bislang nutze (Auflage 2020), kam im Dezember 2019 raus und nun musste mal ein neues Buch her.
Alleine an der Zahl der Seiten – Jarsetz 510, Velsz 866 Seiten – zeigt, dass das neue Buch viel mehr bietet.

Das Buch ist unterteilt in mehrere, aufeinander aufbauende Kapitel:
– Grundlagen : Einführung, Farbmanagement und RAW
– Mit Lightroom arbeiten . Arbeitsoberfläche, Arbeiten mit Katalogen und die Komapatibiltät mit Photoshop + Co
– Bilder verwalten
– Bilder entwickeln und präsentieren.

Egal ob man Lightroom Neuling ist oder schon länger damit arbeitet, man findet jede Menge Tipps und Anleitungen.
Also keine Angst haben, wenn Sie nicht wissen was RAW bedeutet, es wird erklärt..
Im Kapitel „Arbeitsoberfläche“ lernt man wo alle wichtigen Dinge im Programm zu finden sind, etc.
Mit Screenshots hilft der Autor uns Usern genau das zu finden was er beschreibt.

Egal ob die Bedienelemente, die Verwaltung der Bilder in Ordnern, Umwandlung in Schwarz-Weiß, den Druck und vieles mehr finden Sie im Buch.
Ich finde das Buch sehr gut und zwar sowohl vom Inhalt her als auch von der verständlichen Darstellung.

Sie sind sich nicht sicher ob das Buch für Sie persönlich geeignet ist??
Dann möchte ich Ihnen einen Tipp nicht vorenthalten, wie ich vorgehe bei Büchern aus dem Rheinwerk-Verlag, die ich noch nicht kenne:
Wer sich nicht sicher ist, ob das Buch für ihn persönlich geeignet ist, dem kann ich empfehlen es so zu machen, wie ich es beim Rheinwerk-Verlag mache.
Man findet auf der Verlagsseite das komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe zu den Büchern. Ich schaue immer, ob das Buch das bietet was ich suche.

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3836284875

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Maike Jarsetz : Lightroom Classic

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Maike Jarsetz hat mit „Lightroom Classic – Schritt für Schritt zu perfekten Fotos“ ein tolles Buch zum Thema geschrieben.
Schon mal vorweg, das Buch ist, aus meiner Sicht, auch für Lightroom – Einsteiger sehr gut geeignet.

Ich arbeite schon lange mit Lightroom Classic. Das Abo lehne ich ab, darum bin ich froh, dass es Lightroom 6 noch gibt.
Da man immer so seine üblichen Schritte macht, das Programm, in der Alltagsroutine, gar nicht voll ausnutzt, habe ich mir das Buch von Maike Jarsetz vorgenommen.
Und das ist gut so.

Schon gleich zu Beginn, nämlich beim Importieren, kann ich mir die Sache mit der Bildbearbeitung und vor allem mit den Routinen einfacher machen.
Viele Dinge, die ich erst mühsam zum Schluß beim Export mache, baue ich jetzt gleich zu Beginn ein, z.B. Metadaten und Copyright. So kann ich es nicht vergessen.

Maike Jarsetz hat das Buch in 100 Workshops aufgeteilt, die aufeinander aufbauen.
Mir gefällt sehr gut, dass die ganzen Tastaturkürzel, die ich nur zum Teil verinnerlicht habe, systematisch aufgeteilt im Buch vorhanden sind, das geht schon aus S.27 los.
Für Lightroom – Einsteiger ist ab S.28 unter „Allgemeine Bedienelemente“ das ganze Rüstzeug für die Arbeit mit der Oberfläche des Programm zu sehen und auch beschrieben.

Das Buch ist aufgeteilt in mehrere aufeinander aufbauenden Kapiteln:
– Leinen los! – eine erste Einführung in die Lightroom Classic
– Richtig importieren – importieren vom Rechner bis hin zum Workflow im Studio und alles zum Lightroom-Katalog
– Bibliothek und Metadaten – vom Verschlagworten über Gesichtserkennung hin zur Bildauswahl, Sortierung und Co.
– Die Basisentwicklung
– Entwicklungsworkflow
– Motivgerecht entwickeln
– Vorgaben und Looks
– Mobiler Workflow mit Lightroom Classic
– Mit Lightroom auf Reisen
– Fotobücher erstellen
– Diashow-Präsentation
– Fotos drucken
– Fotos online präsentieren
– Bilder austauschen und exportieren.

Alleine dieser Überblick über die Kapitel zeigt ja schon wie groß der Funktionsumfang des Programms ist.

Die Autorin beschreibt sehr detailliert was an welcher Stelle im Programm zu machen ist, meist mit Bildern und/oder Screenshots.
Schritt-für-Schritt kann man sich in die Thematik einarbeiten. Vor allem schreibt Maike allgemeinverständlich.

Jeder hat eine andere Art zu arbeiten. Wenn sie nicht sicher sind, ob das Buch richtig ist, kann ich Ihnen nur empfehlen, es so zu machen, wie ich es bei Büchern aus dem Rheinwerk-Verlag mache.
Auf der Verlagsseite nach dem Buch suchen, auf der Seite des Buches finden Sie eine Leseprobe, damit können Sie schon beurteilen, ob Ihnen die Art der Autorin liegt, wie sie schreibt. Sie finden auch das komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen, etc. Mir hilft das immer sehr für den ersten Überblick.

ISBN: 978-3836271264

Quelle : Rheinwerk-Verlag

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Maike Jarsetz : Google Nik Collection

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Maike Jarsetz ist Fotografin, Autorin und Trainerin.
Ich schätze ihre Bücher und Video-Trainings sehr, da sie immer sehr strukturiert und gut verständlich sind.

Da es die „Google Nik Collection“ mittlerweile kostenlos gibt, wird sie immer mehr genutzt.
Ich habe die Nik Collection schon länger, noch in der kostenpflichtigen Version, auf dem Rechner und nutze sie bei Lightroom und Photoshop.

Dieses Videotraining von Maike Jarsetz hat mir nun aber noch ganz viele Tipps gezeigt, die ich nicht kannte.
Wer kennt das nicht, man nutzt immer identische Dinge, damit kennt man sich aus.
Nik Collection ist aber ein solch gewaltiger Werkzeugkasten, dass ich alleine nicht alles ausprobiert habe.

Maike Jarsetz nimmt einen virtuell an die Hand und zeigt Schritt für Schritt an der Software wie man welchen Effekt erzielt. Das Videotraining ist quasi ein Kurs für zuhause.
Sowohl am PC als auch am Tablet kann man es anschauen.

Unterteilt hat Maike Jarsetz das Training in mehrere Kapitel:
– der Start mit der Google Nik Collection
– Faszinierende Bildlooks mit „Analog Effex Pro“
– Farblooks und stilvolle Effekte mit „Color Efex Pro“
– Perfekte Schwarz-Weiß-Bilder mit „Silver Efex Pro“
– Tonemapping und HDR-Looks mit „HDR Efex Pro“
– Farbe und Licht gezielt steuern mit „Viveza“
– „Define“ – die professionelle Rauschreduzierung
– Perfekte Bildschärfe mit „Sharpener Pro“

Jedes Kapitel ist unterteilt in kleine Untereinheiten. Wer das komplette Inhaltsverzeichnis anschauen will, kann das hier tuen.
Auf der Seite von Rheinwerk findet man auch Hinweise, wie man das Training aufs Tablet bekommt. Auch findet man dort erste Testlektionen, so können Sie sich erst einmal anschauen, ob es etwas für Sie ist.
Durch das Videotraining kann jeder soviel anschauen und ggf. gleich nachvollziehen am heimischen PC, wie er schafft.

Ich habe mir erst einmal alles angeschaut und bin nun dabei, je nach Bedarf, die einzelnen Parts anzuschauen und selber anzuwenden.

Mit dem Video-Training von Maike Jarsetz kann man unter professioneller Anleitung den Workflow zur Nik Collection lernen bei freier Zeiteinteilung.
Ich finde das sehr praktisch.

Quelle: Rheinwerk-Verlag

Quelle: Rheinwerk-Verlag

ISBN 978-3-8362-4311-7
Bestellen können Sie die DVD gleich hier.

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DomQuichotte : Die Bildlooks der Profis

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Nachdem ich von der DVD „Perfekte Schönheit“ des Autors ganz begeistert bin, meine Rezension hier , musste das Buch zu den Bildlooks sein.

„Die Bildlooks der Profis-kreative Bildstile mit Photoshop und Lightroom“ lautet der Titel. So richtig wusste ich ja nicht was mich erwartet.
Schon mal vorab, ich bin begeistert und habe schon beim Lesen und ersten ausprobieren ganz viel gelernt.

Schon im Vorwort der Lektorin gibt es 2 sehr hilfreiche Informationen.
Zum einen den Hinweis auf die Homepage des Autors, die ich hier schon mal empfehlen möchte. Dort findet man tolle Tutorials und vieles mehr.
Der 2.Hinweis bezieht sich auf eine Ergänzung zum Buch in Form von Presets, Texturen, Effekten, etc. die Besitzer des Buches via Code auf der Verlagsseite laden können.
Achtung hierbei hat sich ein Zahlendreher eingeschlichen. Bitte im Link die 3873 durch 3837 ersetzen, dann klappt es.

Ein Zitat des Autors sagt alles zum Buch „Werden Sie 5-Sterne-Koch des Bildlooks. Kochen Sie Ihre Gerichte nicht auf gut Glück, sondern nach Rezept, bis Sie in der Lage sind, eigene Kompositionen zu kreieren.“

Genauso ist das Buch auch aufgebaut, man nehme eine RAW-Datei, dazu Lightroom oder Photoshop, folgende Grundeinstellungen, Gradationskurve,….und heraus kommt das perfekte Bild.

Aber halt, so schnell geht es ja nun auch nicht.

Nachdem man sich in die Grundlagen eingearbeitet hat, geht es erst an die Rezepte.
Wie ist das beim Backen? Man muß auch erst wissen was eine Butter-Zucker-Eier-Schaummasse ist, um mit dem Rezept einen leckeren Kuchen backen zu können.

Der Autor erklärt Schritt-für-Schritt warum man einen Bildlook benötigt, den Unterschied zwischen Bildlook und Bildstil, welche Elemente machen einen Bildlook aus. Es folgt die Farbenlehre, oft gehört oder gelesen und doch immer wieder nützlich.
Besonders gut hat mir dabei gefallen die „Bedeutung von Farben“.
Super gemacht immer auf einer Seite in der beschriebenen Farbe,
– Bedeutung und Anwendung
– Psychologie
– Politik und Religion
– Corporate Identity.

Nie habe ich mir Gedanken darüber gemacht was Farben mit Religion zu tuen haben oder mit Politik. Z.B. Magenta für Antirassismus. Mir ist erst beim Lesen bewusst geworden, was ein Farbtupfer, bunter Rahmen, etc. ohne jedes Nachdenken hinzufügt, für unterschiedliche Betrachter bedeuten kann, was unbewusst mitschwingen kann.

Nach dem quasi Grundrezept, kommen dann die Zutaten für unser Rezept, die globalen Techniken, das Handling der Programme. Dann selektive Techniken gefolgt von den letzten Schritten.
Dom Quichotte hat das Buch didaktisch so toll aufbereitet, dass man, wenn man es Schritt-für-Schritt durchgeht und die Schritte nachvollzieht an Übungsdateien (auch auf der Verlagsseite) zum Ergebnis kommen muss.

Ja und dann geht es ins Detail.
Die vorgestellten Fotos, teils richtige Kunstwerke, sind in folgende Kategorien unterteilt:
– Portrait und Beauty
– Fashion
– Lifestyle
– Vintage
– Erotik
– Effekte.

Zu jedem Bild gibt es ein Bild über die ganze Seite, man schauen, ob es einem gefällt, etc. und auf der gegenüberliegenden Seite dann das „Kochrezept“.
Erst eine Art Charakterisierung des Bildlooks, dann exakt alle Einstellungen.
Da fehlt nichts, von Farbtemperatur über Sättigung, Schärfen Radius, etc. Zu allen Reglern gibt es eine Angabe, Zahl einstellen und man hat das Bild genauso wie man es haben will.

Ich bin von dem Buch und dem was ich bislang schon gelernt habe total begeistert.

Dies ist in meinen Augen ein Buch, das einen ewig als Nachschlagewerk begleitet.
Danke an den Autor, toll gemacht.

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