Bruno Fuligni : Atlas der ausserirdischen Begegnungen

Bruno Fuligni ist Autor und Historiker.
Er hat sich im „Atlas der ausserirdischen Begegnungen“ vielen Begegnungen mit extraterrestischen Einheiten ( Wesen, Ufos, etc.) angenommen.

Schon im 3.Jahrhundert sprach Epikus, ein Philosoph, davon, dass es unzählige Welten gibt.
C.G. Jung hielt Ufos für bedenklich, er sah darin eine Intervention „himmlicher Mächte“.
Ist es Fiktion oder gibt es Begegnungen mit Ausserirdischen wirklich?

Im Atlas hat der Autor detailliert für Europa, Afrika, Asien, Amerika, Ozeanien und andere Orte, die Sichtungen aufgeführt.
Er hat umfassend dokumentiert wo es Entdeckungen, Spuren, die rätselhaft erscheinen, Ufosichtungen, Meteoriten, Mysteriöses, Entführungen und vieles mehr was unerklärlich ist, gab.

Egal ob die prähistorischen Astronauten, die unsere Vorfahren gewesen sein könnten, die Xipehuz von London 1883, die zum Beginn des Science – Fiction – Genres führten, die Unmiten und vieles mehr.
Der Autor schildert detailliert was geschehen ist, was zu sehen war, was dokumentiert ist und was es gewesen kann, wo der Ursprung ist und vieles mehr was er erforschen konnte.

Ein Buch ist für alle, die sich mit dem möglichen ausserirdischen Leben beschäftigen oder beschäftigen möchten, sehr geeignet.
Es ist spannend zu lesen was bislang beobachtet wurde und was überliefert ist.
Tolle Illustrationen von Francois Moreno ergänzen die Texte.

ISBN: 9783954162642

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Hannah Haberland : Letzte Begegnungen

„Letzte Begegnungen“ ein berührendes Buch von Hannah Haberland mit dem Untertitel „Eine Palliativärztin erzählt“.

Hannah Haberland, eine junge Ärztin, beschliesst die Anästhesie zu verlassen. Sie hat auch die Ausbildung zur Palliativmedizinerin und geht in die SAPV ( spezialisierte ambulante Palliativversorgung).
Begegnungen mir schwerstkranken Patienten und ihren Angehörigen werden der Alltag von Hannah Haberland.

Begegnungen mit Menschen, die denken, dass die Ärztin nichts mehr für sie tuen kann, sind an der Tagesordnung.
Nichts mehr für den Patienten tuen können, aus Patientensicht ist dies die Tatsache, dass sie sterben werden in der nächsten Zeit.
Für Hannah Haberland ist SAPV aber etwas ganz anderes, sie kann etwas für die ihr anvertrauten Patienten tuen. Schmerzen nehmen, Ängste nehmen, die Luftnot beseitigen oder auch, wenn es gar nicht anders geht, sie schlafen lassen, damit sie die Beschwerden sie nicht mehr belasten als unbedingt nötig bis zum Tod.
Auch für einen Patienten da sein, ehrlich ansprechen an welchem Punkt des Lebens er angekommen ist, das können Hannah und ihre Kollegen.

Die letzten Begegnungen, die Haberland uns Lesern in ihrem Buch nahe bringt, sind Fälle aus ihrer Praxis.
Begegnungen, die eins gemeinsam haben, es wird sie nicht allzu oft geben.

Manch ein Fall nimmt die Ärztin mehr mit als der andere. Manch ein Angehöriger sucht Trost oder versteht das Handeln der Ärztin nicht. Wichtig ist auch die professionelle Distanz bei den Begegnungen mit den Schwerkranken.

Im Buch schildert die Palliativmedizinerin wie ihr Alltag aussieht, aber auch, was es bedeutet am Ende des Lebenswegs zu stehen. Als Leser erfährt man wie sehr die SAPV helfen kann, dem Sterbenden und auch den Angehörigen.

Mich hat das Buch sehr beeindruckt und berührt.
Danke für die Offenheit der Autorin, die auch ihre Grenzen benennt.

ISBN: 9783959101356

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