Sommer in Maine: Roman Taschenbuch – 28. Juli 2014 von J. Courtney Sullivan (Autor), Henriette Heise (Übersetzer)

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Erwartet hatte ich einen locker zu lesenden Sommerroman.
Das ist dieses Buch aber ganz gar nicht. Es ist wahrlich keine leichte Kost.

Das Buch schildert die Familie rundum Alice, die 83-jährige „Chefin“ des Clans.

Geschildert werden die Schicksale mehrerer Frauen der Familie.
Alice, die ihre Kinder nie so richtig vor ihrem beschützen konnte oder wollte. Hat sie ihre KInder wirklich geliebt, frage ich mich immer noch.
Kathleen, die dem Alkohol verfiel.
Die von Alice so geliebte Schwiegertochter Ann Marie, die ja so perfekt ist.
Und Alice Enkelin Maggie.

Diese Familie hat so viele Geheimnisse. Geheimnisse, die sowohl innerhalb der Familie als auch für die Aussenwelt nie offen gelegt werden sollen.
Die Autorin enthüllt diese Geheimnisse gegenüber dem Leser. Als Leser wird man konfrontiert mit unschönen Szenen mehrerer Leben.

Am Ende wird zwar vieles wieder gut, aber vieles bleibt auch ungelöst, unausgesprochen.

Mein Fazit: dieses ist eine Familiensaga, die oft hart zu lesen zu ist. Wer leichte Lektüre sucht ist hier falsch.
Es ist gut geschrieben, aber der Stoff ist wahrlich schwere Kost.

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 Sommer in Maine

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Über Sabine

wohnhaft in Mainz
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