Mut zur Imperfektion – Lass die Erwartungen los und sei du selbst! [Kindle Edition] Madame Missou (Autor)

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Dieses ebook bekam ich als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Da ich mich immer auch mit den Autoren beschäftige, finde ich es schon einmal befremdlich, dass diese Autorin anonym bleibt. Auf der Homepage steht, dass sie nicht unter ihrem eigenen Namen veröffentlichen könne.
Sie soll über 50 sein und aus ihren Lebenserfahrungen schöpfen. 
Diese Anonymität stört mich , ich erwarte, dass eine Autorin zu ihrer Identität steht und ich etwas über den Menschen hinter dem Buch erfahren kann.

Das ebook ist schnell gelesen, 45 Minuten werden angegeben, mehr braucht man nicht.
Behandelt werden verschiedene Lebensbereiche. Es geht um das Thema wieviel Kraft es einen Menschen kostet, immer perfekt sein zu wollen.
Dies ist sicher richtig und nachvollziehbar.

Nach dieser Art Bestandsaufnahme folgen Tipps wie man weniger perfekt leben kann. Tipps, die aus der Lebenserfahrungen der Autorin zu stammen scheinen.
Von einem Ratgeber und den Anspruch hat das Buch ja, erwarte ich, dass, er auch wissenschaftlich fundiert ist. Das ist hier nicht der Fall.
Das Buch ist nett zu lesen, bietet sicher auch den ein oder anderen Tip, es ist nicht schlecht aber auch nicht gut.

Fazit: das Buch ist geeignet für Leser, die Tipps suchen zum Thema und akzeptieren können, dass diese nicht wissenschaftlich fundiert sind. Die Leser müssen ebenso damit umgehen können, dass die Autorin völlig ananonym ist.

http://www.amazon.de/gp/product/B00M3XDBMQ/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00M3XDBMQ&linkCode=as2&tag=httpbinesbuec-21

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Über Sabine

wohnhaft in Mainz
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Bines Buecher und mehr
20. September 2014 16:08

Danke, für mich ist die Schrift ok, hat auch niemand sonst so gesehen

Evy
18. September 2014 14:10

Zum Beitrag: Kurz, aber treffend. Das Problem mit der Sachlichkeit und den NAchweisen hatte ich schonmal in einem Buch der Autorin. Anonymität sehe ich negativ, aber nicht so krass wie du. Es wirkt angeberisch, betont mysteriös. Manche Autoren wollen aber eine klare Trennung der Genres erzielen und nutzen unterschiedliche Namen. Das finde ich in Ordnung. Dem Leser fällt die Trennung leichter