Rosita Hoppe : Herzchaos

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Rosita Hoppe hat ihren Roman “ Herzchaos “ genannt.
Chaos ist für mein Empfinden genug in der Story.

Carolin braucht eine Auszeit, sie ist gestresst. Das traditionelle Mädelswochenende mit ihren Freundinnen steht an. Caro hofft sich dort entspannen zu können.
Ihre Ehe ist in einem unbefriedigenden Zustand, sie will den Kopf frei bekommen.

Das Hotel ist gemütlich, Ersatz für den vergessenen Badeanzug kann sich Caro in der Hotelboutique kaufen.
Ebenso im Hotel ist ein Männer – Kegelclub. Man kommt sich näher und Caro verliebt sich in Robert.

Wieder zuhause streitet Caro nur mit ihrem Mann Peter. Er trinkt zunehmend.
Caro denkt immer häufiger an Robert.
Es kommt wie es kommen muss, man trifft sich.

Und dann wird alles, ganz vorhersehbar, Friede-Freude-Eierkuchen.
Und welch ein Zufall der Kinderbetreuer in der Mutter-Kind-Kur, Oliver, den Caros Tochter so liebt, entpuppt sich als Roberts Sohn.

Die Geschichte fing nett an, aber sie glitt schnell ab in eine ganze seichte Story, in der alle möglichen Klischees bedient werden. Soviel Zufälle wie die Autorin eingebaut hat, kann es in der Realtität gar nicht geben.
Für mein Gefühl ist in dem Roman zuviel Marke rosarot und „wie schön ist die Welt“ und zu viel heile Welt.

Die Geschichte an sich ist nett ausgedacht aber die Umsetzung erscheint mir zu flach, zu simpel.
Als seichte Urlaubslektüre kann man das Buch nehmen.

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