Karin Baron Tote essen kein Fast Food

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Fanny, 16 Jahre alt, voll Teenie, soll mit ihrem Vater im Urlaub nach Sylt. Dort geht es ins Haus der verstorbenen Tante.
Sylt ist für Fanny nur ätzend, Schicki – Micki – Welt und andere Klischees schwirren in ihrem Kopf herum.

Und dann kommt noch die Freundin des Vaters dazu, Svea, schlimmer geht gar nicht mehr. Der Urlaub kann nur entsetzlich werden.
Aber das Blatt wendet sich, da Fanny ungewollt die Sylter Unterwelt (Bunkerwelt) kennen lernt. Sie trifft auch noch Jan am Strand und erlebt auf der Suche nach einem vermissten Mädchen jede Menge. Sie interessiert sich plötzlich für Bunker, macht Bekanntschaft mit einem Rattenmädchen und vieles mehr.

Und sie geniesst den Urlaub, der voller Abenteuer und etwas Liebe ist, plötzlich. Und mit ihrer Hilfe gibt es auch keine Toten.

Der Krimi ist lesenswert für Jugendliche, die sehen, dass Urlaub an ungeliebten Orten und dazu mit den Eltern, ganz lustig sein kann, ebenso für Erwachsene, die sich noch ein Stück Jugend in ihrem Denken bewahrt haben und für Syltliebhaber sowieso.

Cover für Tote essen kein Fast Food

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Über Sabine

wohnhaft in Mainz
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