Reinhard Rohn: Engelstod

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Lena Larcher, Kommissarin in Köln, hat ihren Mann und ihren Sohn verloren. Lena hat nicht aufgepasst bei einer Autofahrt, es kam zum Unfall.
Ausgelöscht wurde die kleine Familie, nur Lena hat überlebt. Es ist der 1.Todestag, Lena muss sich ablenken.
Sie geht die Kletterhalle und trainiert mit Tessa.

Später kontaktiert Tessa, die im wirklichen Leben Dorit Zeiner heißt, Lena und bittet um Hilfe.
Ihr Mann Martin ist beim Verfassungsschutz und laut Dorit ist ein Auftragsmörder.
Lena glaubt an ein Hirngespinst.
Dorit kommt mit vermeintlichen Beweisen.

Lena muss mit ihrem Kollegen Henning in die Eifel. Unterhalb von Vogelsang am Rursee wurde die Leiche von „van Gogh“ gefunden. Der Maler hat ein Atelier in der Ordensburg Vogelsang.
Die Aachener Kollegen haben um Hilfe gebeten, sie haben keine Kapazitäten mehr frei.
Alles sieht nach Selbstmord aus.
Arne Blumfeld von der Spurensicherung und Dr.Margot Dreier, Rechtsmedizinerin sindauch schon beschäftigt.

Mitten in die Ermittlungen hinein nervt nun Dorit Zeiner Lena immer mehr.
Das LKA und der Verfassungsschutz bekommen Wind von Lenas Ermittlungen und das LKA Düsseldorf übernimmt den Fall.
Damit ist Lena raus. Oder doch nicht??

Lesen Sie selber.

Reinhard Rohn hat einen sehr spannenden Krimi geschrieben.
Mit einer großen Ortskenntnis hat er das Buch verfasst. Man fühlt sich in die Gegend versetzt. Er hat die Charaktere Wirklichkeit werden lassen auch mit ihren privaten Sorgen, ihren Ängsten, Gefühlen, usw.
Es ist dem Autor gelungen einen Krimi vorzulegen, den ich sehr lesenswert finde.
Die Handlung lebt von den Untiefen der menschlichen Seele, von Handlungen und Zusammenhängen, die man nicht erwarten kann.

ISBN: 9783423217460

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