Werner Schmitz : Tod einer Jägerin

twitterrss
twitter

Werner Schmitz hat mit “ Tod einer Jägerin – Schreiber und der Büffel “ einen neuen Jagd – Krimi geschrieben.

Hannes Schreiber ist Journalist für das „Magazin“.
Hannes ist begeisterter Jäger und fliegt nach Sambesi.
Sein Anliegen ist es, eine Story über Nora Wilkens zu  schreiben.
Nora ist professionelle Großwildjägerin, die einzige in Afrika.
Und Schreiber will nicht nur eine Top-Story mit nach Hause bringen, nein er will auch einne Büffel erledigen.

Nora holt Schreiber am Flughafen ab. Sie fahren zum Camp das tief im Busch liegt.
Der Manager des Camps ist Liam McKenzie.
Die Fährtenleser sind Onesmo und John. Onesmo ist einer der besten Tracker, die es gibt.

Henning ist als Gast da, er ist Kaufmann und ist mit Ilka, der Präparatorin aus Dortmund, im Camp.
Henning hat auch David dabei, einen Kameramann.

Nora flirtet mit Hannes, was nicht allen passt.
Sie erzählt Hannes, dass sie verlobt ist mit einem schwarzen Burschen.
Sie ist stolz darauf eine der besten Jäger in Afrika zu sein.
Auf der Jagd rettet sie Hannes das Leben.

Zimmy kommt ins Spiel, er ist schon 11 Jahre in Sambesi.

Eines morgens ist Nora tot in ihrem Zelt. Frank, auch ein Camp – Gast, der Arzt ist, rennt hin, kann nur noch den Tod feststellen.
Die Leiche soll zum Pathologen. Nora war topfit, ein natürlicher Tod ist unwahrscheinlich.

Die Ermittlungen gehen los, Hannes ermittelt auf seine Art und Weise.
Er fliegt wieder nach Deutschland. Wer ist der Mörder, welches Motiv gibt es?
Hannes findet heraus, dass Henning Henning Glasbrenner ist, ein reicher Industrieller. Sie treffen sich in Hamburg.
Wieso hatte Hannes Ilka mit in Afrika?

Hannes stösst auf Zusammenhänge, die er nicht erwartet hatte.
Er muss erneut nach Afrika zur Recherche. Ihm hilft Wilbur Jacob, freier Mitarbeiter des „Magazin“.
Er trifft auf die Familie Steward und vieles mehr.
Er erfährt, dass Etorphin im Spiel war beim Tod der jungen Frau.

Mehr verrate ich nicht.

Werner Schmitz ist ein sehr spannender Krimi gelungen.
Der Autor hat detailliert geschildert wie es auf einer Grosswildsafari zugeht.
Das Leben im Camp und die Interaktionen der Personen dort sind lebhaft beschrieben, man fühlt sich als Leser mitten im Geschehen.
Und der Weg zur Lösung wie es zum Tod der jungen Frau kam und wer sie ermordet hat, ist raffiniert ausgedacht, detailreich geschildert und sehr spannend.
Die Charaktere hat Werner Schmitz so lebhaft geschildert, man sieht die Personen quasi vor dem inneren Auge.

Mir gefällt der Krimi sehr gut.

ISBN: 9783440168394

Quelle : Kosmos-Verlag

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird

Werner Schmitz: Tote Jäger schiessen nicht

twitterrss
twitter

Der Krimi „Tote Jäger schiessen nicht“ trägt den Untertitel „Schreiber und der Wolf“.
Werner Schmitz, der Autor des Krimis, arbeitet als Journalist, Buchautor und Übersetzer. Schmitz ist leidenschaftlicher Jäger.
Nichts lag für ihn näher als einen Jagdkrimi zu schreiben.

Kaum ein Tier polarisiert im Moment mehr als der Wolf.
Der Wolf spielt eine Hauptrolle in diesem Krimi.

Hans Schreiber ist Reporter beim Magazin. 15 Jahre ist er bereits dort. Sein neuer Chef ist Bartelmus. Der ehemalige Polizeireporter ist nun Chefredakteur.
Eine Agenturmeldung sorgt dafür, dass Schreiber, selbst Jäger, einen neuen Auftrag bekommt.
Baron Lewin von Vitzewitz hat einen Wolf erschossen.

Schreiber und seine Weimaraner-Hündin „Goethe“ fahren nach Busow, im Oderbruch, wo der Wolf vom durchgeknallten Baron erschossen wurde.
Sie kommen nur in die Nähe des Schlosses. Demonstranten und TV-Teams belagern dieses. Man sieht Spruchbänder wie „Den Wölfen das Leben, den Jägern den Schrot.“

Es gelingt Schreiber von Zitzewitz zu sprechen, der ihm die ganze Geschichte erzählt.

Mehr verrate ich nicht, ausser, dass nichts so ist wie es scheint. Morde passieren, der Leser lernt einen Oderbruch-Indianer kennen, ebenso eine alte Freundin von Schreiber.
Im Laufe der Handlung gerät man in Konflikte von Jägern untereinander, die Ossi-Wessi-Auseinandersetzung spielt eine Rolle, ein Wolf wird aus einem Käfig befreit, das Leben von Schreiber ist bedroht, dunkle Geschäfte fliegen auf und vieles mehr.

Dass Werner Schmitz Jäger ist, merkt man. Mit detailliertem Fachwissen werden Abläufe bei der Jagd, Gewehre und die dazugehörige Munition, usw. beschrieben.
Er arbeitet die Charaktere sehr gut heraus. Tierschutz und Haß spielen eine Rolle.

Es macht Spaß den Krimi zu lesen und in die Welt der Jäger einzutauchen.

Eins finde ich persönlich nicht so gelungen, das ist das Cover, aber das ist Geschmackssache. Mich erinnert es eher an ein Kinderbuch.

ISBN: 9783440158142
Bestellen können Sie das Buch über amazon hier.

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird