Scott Kelby : Lightroom 6 und CC für digitale Fotografie

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Nachdem ich mit dem Buch zu Lightroom 5 die Bücher von Scott Kelby schätzen gelernt habe, musste na klar zu Lightroom 6 auch das passende Buch her.
Wie schon das Buch zur Vorgängerversion ist es bei Vierfarben erschienen.

Alleine der Umfang lässt vermuten, dass Kelby dieses Mal noch mehr Tipps für den Leser parat hat. Und so ist es.

Da Lightroom 6 und CC quasi identisch sind, reicht ja ein Buch für beide Programmvarianten.
Beim Buch zur 5er Version habe ich mir den einleitenden Teil, der laut Autor in diesem Buch eher für Einsteiger ist, geschenkt. Ich habe gezielt nach Themen gesucht, die ich benötigte.
Jetzt habe ich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite durchgearbeitet und es hat sich gelohnt.

Einsteiger in Lightroom sollten das auf alle Fälle machen, wer das Programm kennt und die Zeit hat, sollte dies ruhig auch tuen.
Ich habe viele Denkanstösse bekommen. Bislang habe ich meine Fotos nach Jahr der Aufnahme abgespeichert. Dank Kelby werde ich das ändern. Auch habe ich angefangen mehr mit Metadaten zu arbeiten.
Der Autor erklärt seinen persönlichen Workflow vom Speichern über das Importieren genau. Und sein System hat was.

Viele Zusatzinfos findet der Leser auch, wenn er sich zusätzlich die Extras auf der Homepage des Autors anschaut. Es gibt viel Zusatzmaterial, zu dem man die Links im Buch findet.

Scott Kelby hat das Buch sehr gut strukturiert und in folgende Kapitel unterteilt:
– Importieren
– Bibliothek
– Anpassen
– Basics der Bildbearbeitung
– Lokale Korrekturen
– Spezialeffekte
– Lightroom für Mobilgeräte
– Problemfotos
– Bilder exportieren
– Der Sprung zu Photoshop
– Book of Love
– Diashow
– Das große Drucken
– Das Layout
– DSLR: Der Film
– Mein Workflow für Porträts.

Alle Kapitel sind aufgeteilt in kleine Sequenzen, man kann sich immer wieder genau das heraussuchen was man gerade braucht.
Und das Extrakapitel über den Workflow für Porträts hat mir sehr geholfen. Porträt ist nicht mein Lieblingsthema.

Klar gibt es auch Scott Kelbys Killertipps.
Die Texte sind immer ergänzt durch erklärende Bilder, zum einen Beispielbilder, zum anderen Screenshots, alle Schritte lassen sich ganz einfach nachvollziehen.

Mir ist nichts aufgefallen was fehlt im Buch.
Das Buch ist meine absolute Empfehlung für Lightroom – Einsteiger und – Fortgeschrittene.

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Jacqueline Esen : Digitale Fotografie

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Jacqueline Esen ist Fotografin und hat schon mehrere Bücher geschrieben.
Dieses Buch ist primär für Einsteiger in die digitale Fotografie gedacht.

Da ich immer mal nach einem Buch für Anfänger gefragt werde, habe ich es gelesen.
Und ich habe auch noch viel gelernt. Panoramafotografie habe ich bislang noch nie gemacht. Photoshop Elements habe ich neu. Hierzu habe ich Tipps bekommen.

Das Buch ist mit vielen Bildern angereichert. Diese Bilder sind zum grössten Teil mit den EXIF-Daten versehen, oft gibt es ein Richtig- und ein Falsch – Beispiel und man kann anhand der Daten lernen was man tuen sollte. Es lässt sich auf diese Art und Weise an der eigenen Kamera genau nachvollziehen was zum Erfolg führt.

In meinen Augen ist dieses Buch ein erstes Hinführen zum Thema Digitalfotografie. Es ist und kann keine komplette Handlungsanweisung sein, der Seitenumfang ist 309 Seiten.

Unterteilt ist es in die Kapitel:
– worauf es beim Fotografieren ankommt
– Kamera und Objektive
– Richtig belichten
– Richtig scharf stellen
– Motive sehen
– Bilder gestalten
– Porträts fotografieren
– Kinder fotografieren
– Tiere aufnehmen
– Nahaufnahmen
– Landschaften aufnehmen
– Fotografieren im Urlaub
– Fotografieren in der Stadt
– Panorama und HDR
– Bilder bearbeiten
– Bilder drucken
– Ein Fotobuch herausbringen
– Fotos mit anderen teilen

An der Fülle der Kapitel kann man sehen, dass dieses Buch dem Einsteiger die Möglichkeit bietet, sich durchaus ganz unterschiedliche Themengebiete vorzunehmen und zu probieren was nun genau sein Ding ist.
Und dann kann man Stück für Stück darauf aufbauen.

Durch die gute Systematik des Buches gibt es Kapitel, die aus meiner Sicht Pflicht sind (bis Kapitel 5) sind und dann die Kür.
Hilfreich finde ich auch die vielen Tipps der Autorin, die nicht direkt mit dem Foto zu tuen haben, z.B. bei Menschen kurz fragen, ob es ok ist, dass derjenige aufs Foto kommt.

Auch ist das Buch so geschrieben, das es jedes Alter anspricht, egal ob nun ein Jugendlicher anfängt zu fotografieren oder man z.B. im Rentenalter ein neues Hobby sucht.

Mein Fazit: Ein sehr gut verständliches Buch zum Thema digitale Fotografie für Anfänger und Wiedereinsteiger, Umsteiger von Analogfotografie und für jedes Alter.

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iTunes: Die verständliche Anleitung Broschiert – von René Gäbler (Autor)

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Eigentlich ist itunes nicht mein Lieblingsprogramm.
Da ich aber beruflich iphone und ipad nutzen muss, bleibt mir nichts anders übrig, als auch itunes zu nutzen.
Anders kann ich nun mal keine Backups machen, Apps nutzen, Musik speichern, etc.

Nachdem ja itunes ewig gleich aussah und für mich leicht nutzbar war, habe ich mich nach der Änderung schwer getan damit umzugehen.
Ich habe nur das Nötigste gemacht und das auch nicht immer gefunden.

Dieses Buch von René Gäbler hat mir enorm weiter geholfen.

Ich habe die Ansicht bei der Abteilung „Musik“ nun so umgestellt, dass ich sie wie gewohnt nutzen kann.
Ich wusste vorher nicht, dass es einen Equalizer gibt. Der ist so einfach zu nutzen, es macht jetzt richtig Spaß Musik aus itunes abzuspielen und zu hören.

Auch die anderen Punkte, wie z.B. Backup, Austausch zwischen den Geräten, usw. gehen mit den sehr gut beschriebenen Schritt-für-Schritt-Anleitungen ,die absolut hilfreich bebildert sind, leicht von der Hand.

Ich habe mir immer ein Kapitel vorgenommen, Buch neben den PC und los ging es.

Dieses Buch ist eine tolle Anleitung und ein Nachschlagewerk für alle, die sich mit itunes beschäftigen wollen oder müssen.
Ich kann es nur empfehlen.


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