Wissen Hunde, dass sie Hunde sind?: Wie Hunde denken und fühlen [Gebundene Ausgabe] Kate Kitchenham (Autor)

Kate Kitchenham , die Biologie und Kulturanthropologie studiert hat und als Journalistin arbeitet, hat mal wieder ein sehr lesenswertes Buch geschrieben.

Oft geht ja bei Hundeleuten die Frage um, ob ein Hund auch Gefühle hat. Jeder, der Hunde hat, kann das vermutlich bejahen, zuindest, wenn er seinen Hund gut beobachtet.
Wie aber fühlen Hunde? Wie stellt man das fest? Welche Ausdrucksmöglichkeiten haben Hunde?
Fragen über Fragen, die in diesem Buch hochkompetent beantwortet werden.

Kate Kitchenham, hat dazu Interviews geführt mit 8 herausragenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet.
Interviewt wurden:

– Günter Bloch
– Marc Bekoff
– Alexandra Horowitz
– Kurt Kotrschal
– Adám Miklósi
– Juliane Kaminski
– Udo Gansloßer
– Dorit Feddersen-Petersen.

Zunächst stellt die Autorin diese Experten vor in einer Art Porträt. Zu jedem der Forscher erfährt man etwas darüber wie er zu der Canidenforschung kam, welche Schwerpunkte er hat, wie er denkt und arbeitet.
Alleine diese Abhandlungen sind es wert das Buch zu lesen.

Dann folgt jeweils das Interview, in welchem Kate Kitchenham gezielte Fragen zur Gefühlswelt des Hundes stellt.

Nachdem ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, war ich um viele Ideen reicher. So geballt und komprimiert erhält man die neuesten Forschungsergebnisse und auch Verweise auf weiterführende Literatur selten.
Es finden sich in den Texten Hinweise wo man im Internet weiterlesen kann und auch im Anhang gibt es noch viele Tipps zum Thema.
Die Fotos im Buch dienen der Erklärung genauso wie Grafiken.
Und vor allem sind sehr schöne Fotos dabei, die dem Betrachter bzgl. der gezeigten Gefühläusserung verständlich erklärt werden.

Mein Fazit: ein ganz tolles Buch zu dem Thema Gefühlswelt der Hunde, lesenswert vom Anfang bis zum Ende.
Gut geeignet zum Auffrischen seines Wissens, zum ergänzen oder neu entdecken.
Das Buch ist geeignet für Hundeanfänger, langjährige Hundehalter, Trainer und alle, die Spaß daran haben noch mehr über Hunde und auch die Hundeexperten zu erfahren.


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1356 [Audiobook] [Audio CD] Bernard Cornwell (Autor) (Autor), Reinhard Kuhnert (Sprecher) (Autor)

Bernhard Cornwell 1356 als Hörbuch spannend vom Anfang bis zum Ende.
Reinhard Kuhnert, der Schauspieler und Regisseur und auch Synchronsprecher ist, ist ein ein begnadeter Sprecher.
Er versteht es das Buch so zu lesen, dass man förmlich mit den handelnden Personen mitfiebert.

1356 in Frankreich spielt die Geschichte. Es geht um den Bogenschützen Thomas of Hookton, der die Ehefrau des Comte de Labrouillade zurückbringen soll.
Ebenso soll er für Edward von Wales das Schwer La Malice suchen.

Thomas wird in allerlei Geschichten hineingezogen.

Dieses Hörbuch ist ein Ohrenschmaus für alle, die sich vom Sprecher gerne hineinziehen lassen in die Erlebnisse des Bogenschützen Thomas.
Die 6 CDs haben eine Laufzeit von 422 Minuten. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Ich höre mir dieses sehr spannende Audiobuch gerade zum 2.ten Mal an.

http://www.amazon.de/gp/product/3899644980/ref=cm_cr_mts_prod_img

1356

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Viel Meer – Nordfriesische Inseln und Halligen: 66 Lieblingsplätze und 11 Ausflüge [Broschiert] Andrea Reidt (Autor)

Die Autorin Andrea Reidt ist Journalistin und hat die Nordfriesichen Inseln in ihren Ferien, die sie jedes Jahr dort verbringt, kennengelernt und lieben gelernt. Dsa merkt man als Leser auf jeder Seite des Buches.

Zusätzliche Informationen hat sie sich für dieses Buch bei Einheimischen und Ortskundigen geholt.
Wie sachkundig das Buch geschrieben ist, kann ich letztendlich nur an Sylt festmachen. Die Insel kenne ich von vielen Aufenthalten gut genug, um das beurteilen zu können.

Zunächst gibt es von der Autorin Informationen zum Wattenmeer ganz allgemein. Diese sind kurz und sehr informativ.
Zu Sylt hat die Journalistin viel zusammengetragen. Infos abseits des üblichen Trubels findet man genauso wie Hinweise aus der Geschichte der Insel.
Thomas Mann wird zitiert. Die Geschichte des Listlands wird sehr einprägsam geschildert, die mir so gar nicht bewusst war.
Beim nächsten Urlaub werde ich mir die Orgel in St.Jürgen/List anschauen. Kirchenbesichtigungen stehen auf Sylt sonst nicht auf unserem Programm. Aber das Buch regt mich dazu an.

Andrea Reidt hat einen Reiseführer geschaffen mit stimmungsvollen Bildern und Fotos, tollen Links und einfühlsamen Texten, die Lust auf mehr machen.
Beim Lesen des Buches kommt so eine gewisse Wehmut hoch und die Lust gleich mal wieder auf die Nordfriesischen Inseln zu fahren.

Leider muss ich noch ein wenig auf den nächsten Sylt-Urlaub warten.
Und sicher werden wir auch mal Urlaub auf einer der anderen Inseln buchen, die wir bislang noch nicht erkundet haben. Die Autorin hat die Atmosphäre auf allen beschriebenen Inseln so gut rübergebracht, dass man Lust bekommt zu reisen.

Die Abwechslung zwischen Gemälden und Fotos ist sehr gut gelungen so wie das ganze Buch.
Ein Reiseführer abseits der üblichen Führer, der sich lohnt.

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Viel Meer - Nordfriesische Inseln und Halligen

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Fotogena Darmstadt April 2014 Bericht des Besuchs

Nachdem die fotogena groß angekündigt wurde als Fotomesse, haben wir uns auf den Weg nach Darmstadt.

Den Weg hätten wir uns sparen können.
Wir wollten uns ja nur Objektive, Kameras und Zubehör anschauen. Das Gedränge war auf sehr beengtem Raum sehr groß.
Dazu wurde damit geworben, dass Tamron einen Stand hätte auf dem man auch die Objektive an Motiven ausprobieren könne. Davon wussten die Mitarbeiter nichts. Die Ankündigungen waren nur über fotogena erfolgt und die Preisgestaltung der Objektive lag auch bei fotogena.

Wenn einem dann Prospekte gegeben werden mit angeblichen Messepreisen und grossen Angeboten und diese Preise dann noch teilweise über den Preisen im Handel liegen, kann man sich den Weg wirklich sparen.

Wir waren zu dritt dort und waren alle enttäuscht.

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Schwarzer Mittwoch: Thriller – Ein neuer Fall für Frieda Klein Bd.3 [Broschiert] Nicci French (Autor), Birgit Moosmüller (Übersetzer)

Das Buch des Autorenduos Nicci Gerrard und Seon French = Nicci French hat mich ein wenig enttäuscht.

Nach den guten Bewertungen der ersten beiden Bände mit Frieda Klein, die ich nicht gelesen habe, hatte ich mehr erwartet.

Zum einen fand ich es streckenweise schwierig manche Dinge einzuordnen, da ich dazu Vorwissen aus Band und Band 2 benötigt hätte, zum anderen enthält das Buch längere entbehrliche Stecken. Hier hätte eine kürzere Handlung, dafür spannender, geholfen.

Doro, ein junges Mädchen findet ihre Mutter Ruth Lennox tot auf. Die Polizisten Karlsson und seine Kollegin ermitteln. Aber so richtig erfolgreich sind sie nicht. Karlsson holt sich Hilfe bei Frieda Klein der Psychotherapeutin, die zur Zeit nicht arbeitsfähig nicht. Es hilft nichts, sie will ihren Kollegen nicht hängen lassen und wird immer stärker in die Ermittlungen verstrickt.

Zusammen mit einem Journalisten ermittelt sie. Abgründe tuen sich auf.
War Ruths Ehe wirklich so intakt wie es scheint? Vieles passt nicht zusammen.
Frieda und Fearby, der Journalist, bringen Licht ins Dunkel.

Ich will nicht zuviel verraten.
Ein noch guter Krimi, der aber oft etwas langatmig geschrieben ist. Mir scheint es so, als wolle das Autorenpaar unbedingt die mehreren angekündigten Bände füllen, obwohl der Stoff für weniger ausreicht.
Die Handlung an sich ist allerdings spannend und Frieda ist eine faszinierende Person.


 

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Digital fotografieren lernen: Schritt für Schritt zu perfekten Fotos [Broschiert] Dietmar Spehr (Autor)

Der Journalist Dietmar Spehr, der auch ein begeisterter Fotograf ist, hat es geschafft ein Buch zu schreiben, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

Der Titel lässt nicht erahnen was den Leser erwartet.
Aufgrund des Titels hatte ich ein reines Anfängerbuch erwartet. Da ich schon über 30 Jahre fotografiere, werde ich immer mal wieder gebeten Anfängern im Thema Fotografie zu helfen oder auch Bücher zu empfehlen. Das war der Grund, der mich zum Lesen dieses Buches veranlasste. Ich hatte nicht erwartet selber noch viele Denkanstösse zu bekommen.
Weit gefehlt, das Buch ist sehr viel mehr als ein Anfängerbuch, es ist ein Ratgeber für alle, die Spaß am Fotografieren haben, sich erstmalig oder zum Auffrischen mit der Theorie einlassen und vor allem für die Leser, die nach ersten Versuchen mit dem Handy oder einer Kompaktkamera, mehr wollen, nämlich fotografieren und nicht mehr knipsen.

Dietmar Spehr hat eine Art Anleitung geschrieben wie man es schafft mehr aus seinen Fotos zu machen. Alles wird sehr einfach erklärt, angefangen von der Schärfentiefe über die chromatische Aberration, die Vignettierung, Objektive, Lichtstärke, Blitz, usw. Das mögen für Sie jetzt noch „böhmische Dörfer“ sein, lesen Sie das Buch, dann verstehen Sie was gemeint ist.
Neben der Theorie, die Mut macht mehr zu machen als im Automatikmodus der Kamera Fotos zu machen, liefert der Autor Tipps zu Portraitfotos, Naturfotografie, usw.

Auch die Bildbearbeitung kommt nicht zu kurz. Am Beispiel von Photoshop Elements gibt es Hinweise wie man das Foto verbesseren kann.
Und für die Leser, die den Kinderschuhen des Fotografierens entwachsen sind, finden sich tolle Anleitungen, oft bebildert mit Histogramm und ähnlichen Bildern, wie man besser werden kann. Und auch Tipps zu Apps für die Berechnung der Schärfentiefe. Das habe ich gleich geladen, denn es gibt immer wieder Situationen, in denen ich mich verschätze.

Mein Fazit: ich freue mich, dass ich dieses Buch entdeckt habe und auch mal die Theorie wieder aufgefrischt habe. Empfehlen kann ich es jedem, der gerne fotografiert und den Handyphotos öde findet.
Das Buch hilft am meisten, wenn man eine Kamera mit Wechselobjektiven hat. Der Autor hat ein sehr gut verständliches und, immer dem Kontext entsprechend, bebildertes Buch abgeliefert.
Hut ab.

http://www.amazon.de/gp/product/3842100639/ref=cm_cr_mts_prod_img

Cover von Digital fotografieren lernen

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Spiel und Sport für Hunde: Action, Tricks & Schnüffelspaß [Broschiert] Kristina Falke (Autor), Jörg Ziemer (Autor)

Kristina Falke und Jörg Ziemer betreiben eine Hundeschule und bilden auch Hundetrainer aus.

Jedem Hundehalter sollte klar sein, dass sein Hund auch eine Beschäftigung braucht.
Das kann Hundesport sein, wie Agility und ähnliche Aktivitäten, aber auch Spaß bei der Hunderunde tut Hund und Halter gut.

Zu diesen Themenbereichen findet man in dem Buch der beiden Trainer jede Menge Anregungen und Anweisungen.
Angefangen von den theoretischen Grundlagen, z.B. warum ist Bewegung und Auslastung wichtig, über die Bindung Mensch-Hund, das Clickern bis hin zu Agility, Spurensuche, usw. führt dieses Buch.

Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Wäsche wird in die Maschine gebracht, bislang haben wir immer gemeinsam ausgeräumt, Mülleimer geöffnet, nein das probiere ich sicher nicht, Zeitung holen, etc. Jede Menge Ideen für solche Aktivitäten werden leicht verständlich erklärt.
Ebenso sind die Anregungen bebildert, sodass man mit dem Üben gleich loslegen kann.
Viele Bilder sind von Sabine Stüwer, da muss ich Hundefreunden nicht extra vorschwärmen welch tolle Fotos das sind.

Was mich persönlich stört, aber das ist Geschmackssache und darum bleibt es auch bei 5 Sternen, es ist oft der Clicker im Spiel. Clickern mag nicht jeder, ich auch nicht.

Mein Fazit: ein Buch für jeden Hundehalter, der Ideen sucht was er mit dem Hund machen kann, egal ob Anfänger oder schon länger dabei.

 

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Wenn die Seele brennt: Mit eigener Kraft aus der Krise [Broschiert] Christian Lüdke (Autor), Andreas Becker (Autor)

Christian Lüdke, der Kinder – und Jugendpsychotherapeut ist und lange für die Polizei gearbeitet hat, ist Traumatherapeut.
Er hat zusammen mit dem Illustrator Andreas Becker ein Buch zu einem Thema geschrieben, das in aller Munde ist, aber nur selten in seinem Buch „Burn – Out“.

Äusserst gut zu lesen ist der Ratgeber von Dr.Lüdke, der zum einen aufzeigt, was schon die Seele brennen lassen kann und zum anderen auch konkrete Hilfen anbietet.
Angeregt durch die Teilnahme des Autors an einer Fernsehsendung, habe ich das Buch gelesen. Er versteht es, auch einem Laien, schwierige Sachverhalte zu verdeutlichen.

Nicht der Stress im Beruf ist, wie viele denken, der Auslöser für psychische Probleme. Es sind oft die Kleinigkeiten.
Und ein Trauma ist auch nicht zwangsläufig mit einer Katastrophe verbunden, sondern auch so Dinge, die einfach passieren, wie die Krankheit eines Angehörigen oder Freundes.
Und davon verkraftet unsere Seele und damit auch unser Körper, nur eine bestimmte Menge. Dies ist auch abhängig davon wie stabil man psychisch und physisch ist, wie die Verarbeitungsmechanismen, etc, sind.

Christian Lüdke liefert hier Informationen auch zu den Vorgängen im Menschen, die zur Erschöpfung führen und gibt auch Hilfestellung, wie man es schafft aus dem Feuer der Seele wieder rauszukommen.
Angefangen von den 5 Tibetern über die Selbsthynose, ganz viel Hinweise auf Hilfsangebote, hier findet man Tipps oder Wege zur Hilfe.

Mich hat das Buch, das auch sehr schöne Illustrationen zum Thema beinhaltet, ganz stark zum Nachdenken angeregt, zum Nachdenken über mich selbst und meine Mitmenschen.
Ebenso hat es mich veranlasst, mehr an mich zu denken und meine Seele zu „pflegen“. Gelesen habe ich es in 2 Tagen, weglegen ging kaum.

Mein Fazit, ich kann das Buch jedem empfehlen, der meint er sei gestresst und etwas dagegen tuen will, genauso wie auch allen, die beruflich oder privat mit Menschen zu tuen haben, die in weitestem Sinne Lebenskrisen durchmachen und auch allen, die wie ich, erst einmal nur neugierig sind und dann feststellen, dass sie auch selber schon mal anfangen sollten ihre Ziele auszubauen.

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Ferienhaus Mila, Riedener Waldsee Karneval 2014

Erst einmal vorweg, das ist wohl die beste Ferienwohnung, die wir bislang hatten. Wir waren schon in vielen Ferienwohnungen.

Hier stimmt einfach alles, sehr nette Vermieter, eine kompetente und sehr freundliche Begrüssung und Einweisung durch die Mutter der Vermieterin, eine tolle Lage, Top-Ausstattung, sehr geschmackvoll eingerichtet.

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http://www.ferienhaus-mila.de/

Das Haus hat 2 Ferienwohnungen, wir waren über Karneval in der EG-Wohnung.
Es fehlt an nichts, Hundenäpfe, ein Hundesofa, Whirlpool, Infrarotsauna, Garten, selbst Kotbeutel, Kaffee, Tee, Mülltüten, Kaffeefilter, Spielzeug für die Hunde……., da bleiben keine Wünsche offen.

Alles ausgelegt mit putzbaren Böden, also machen auch Dreckpfoten nichts aus.
Die Schränke sind groß genug, dass man alles unterbekommt.

Einmal über die Strasse und man ist am See und kann die Hunderunde starten.
Wir haben schon für 2015 gebucht.

Besser geht es nichts zumal bei dem Peis-Leistungs-Vehältnis.

Auch ist Rieden gut geeignet für Ausflüge, Maria Laach, Mendig, Koblenz, alles nicht weit weg.

Direkt am See waren wir in der „Eifeler Seehütte“ essen. Da ist das Essen ok, aber für unser Empfinden ist hier mehr „Schein als Sein“.
Man muss reservieren, lästig, da wir einfach essen gehen im Urlaub wie es uns passt. Man weiss ja nie wann man da ist.

Dazu ist der Service sehr unterschiedlich. Am Sonntag war es grottig, ich hatte einen Eiscafé bestellt, der kam ohne Sahne und ohne Löffel. Nachdem ich reklamiert hatte, was schon etwas seltsam aufgenommen wurde, kam der ergänzte Eiscafé mit der Bemerkung „macht ja nichts“. Entschuldigen ist dort wohl nicht angesagt.

Reserviert hatten wir für 17:30 h, es wurde uns nichts von Zeitbegrenzung gesagt.
Bei uns wurde kurz vor 19.00 h abgeräumt incl. der Wasserflasche (ohne nachzuschauen, ob die leer war) so frei nach dem Motto wir seien ja fertig.
Ein dezenter Rausschmiss.
Das ging nicht nur uns so.

Wer bereit ist eine kleine Strecke zu fahren, isst perfekt im Vulkan-Brauhaus in Mendig.
Tolles Essen, einfach lecker, super Qualität und sehr nette Bedienung.

Wer sich Fotos vom Haus und/oder der Gegend anschauen möchten, kann das hier gleich machen. Ein Haus und eine Gegend, wo sich Mensch und Fellnasen wohlfühlen.

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