Münchner Schmankerl: 66 Lieblingsplätze und 11 Biergärten [Broschiert] Daniela Schetar (Autor), Friedrich Köthe (Autor)

Das Buch aus meiner Lieblingsreihe „Lieblingsplätze“ musste her. Ich bin beruflich viel in München und habe so nach und nach die Stadt erkundet.

In diesem Buch bekommt man ganz viele Tipps zu den Münchner Sehenswürdigkeiten und auch die Lieblingscafes, Brauhäuser , etc fehlen nicht.
Angereichert wird das Ganze mit schönen Fotos.
Mit dem Buch in der Hand kann man als Tourist sehr gut die Stadt erkunden und entdeckt das eine oder andere Eckchen, das man in den üblichen Reiseführern nicht findet.

Meinem Gefühl nach hat der Einheimische hier nicht soviel zu entdecken. Andere Bücher dieser Reihe bieten da mehr Geheimtipps. Allerdings bekomt sicher auch der Münchner oder Münchenkenner noch einiges an neuem Hintergrundwissen zu vielen Lieblingsplätzen.

Das Buch ist aber rundum betrachtens- und lesenswert für Touristen und Münchenliebhaber.

 http://www.amazon.de/M%C3%BCnchner-Schmankerl-66-Lieblingspl%C3%A4tze-Bierg%C3%A4rten/dp/3839213673/ref=pd_rhf_ee_p_t_1_RN9G

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Themen Touren Band 2. Kurze Wanderungen im Nationalpark Eifel: 14 leichte Touren zwischen 1 und 7,5 Kilometer [Broschiert] Maria Anna Pfeifer (Herausgeber), Gabriele Harzheim (Herausgeber), Hans G. Brunemann


Das Buch von Maria A.Pfeifer, die als Diplom – Biologin freie Mitarbeiterin im Nationalpark Eifel ist, enthält neben 14 leichten Touren von 1 – 7,5 km, die shr ausführlich beschrieben werden, auch viel Wissenswertes zum Nationalpark Eifel.
Zu jeder Tour gibt es vorab Hinweise, ob sie kinderwagentauglich ist, wie man zum Ausgangspunkt mit dem Auto (Navi-Adresse) und dem ÖPNV kommt, die Tourenlänge, die ungefähre Wanderzeit, die Parkmöglichkeiten, die Wegmarkierungen und Einkehrmöglichkeiten.
Anhand dieser Infos kann man sich zunächst einmal für eine Tour entscheiden.
Zu der Tour gibt es dann eine Karte und eine sehr gute Beschreibung ggf auch mit Abkürzungen.
Dazu kommen hervorragende Ausführungen zu Flora und Fauna des Nationalparks jeweils auf die Route abgestimmt und auch die Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Vogelsang, werden ausführlich beschrieben mit allen Tipps für einen Besuch.
Mit diesem Buch im Gepäck ist man bestens gerüstet für einen Aufenthalt im Nationalpark Eifel, auch wenn gehandicapt ist für weitere Touren z.B. durch Kinderwagen oder Gehbehinderung. Man findet Tourentipps für jedermann.
 http://www.amazon.de/gp/product/3761626444/ref=cm_cr_mts_prod_img
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111 Orte in Mainz die man gesehen haben muss [Broschiert] Stefanie Jung (Autor)

Ich war ja sehr skeptisch als das Buch herauskam. Dann kam so der eine oder andere Tipp daraus als Abdruck in der Tageszeitung und ich wurde neugierig und habe das Buch bestellt und es hat sich gelohnt.

Die Autorin hat Orte zusammengetragen, die man im Alltag als Einwohner nicht bemerkt oder einfach als uninteressant „links“ liegenlässt ohne genauer hinzuschauen.
So nach und nach werde ich nun die Stadt, in der ich wohne mit Hilfe des Buches neu entdecken. Tipps genug und die sehr gut und mit viel Liebe zur Stadt sind ja im Buch drin. Da die Tipps ganz unterschiedliche Kategorien abdecken, findet jeder Leser etwas.

Ein Tipp für Touristen und Einheimische zugleich. 

http://www.amazon.de/gp/product/3954510413/ref=cm_cr_ryp_prd_img_sol_1 



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Von Bänken und Banken in Frankfurt am Main: 66 Lieblingsplätze und 11 Bankgeheimnisse [Broschiert] Bernd Köstering (Autor), Ralf Thee (Autor)


Die beiden Autoren, Bernd Köstering – lebt seit 10 Jahren in Frankfurt am Main – und Ralf Thee – gebürtiger Frankfurter – , kennen ihre Stadt. Das merkt man auf jeder Seite des Buches in dem es Bänke und Banken geht laut Titel.

Aber hier geht es um viel mehr als Banken, dieses Buch wird seinem Untertitel „eine ungewöhnliche Entdeckungstour“ absolut gerecht.

Die Lieblingsplätze der Autoren reichen vom Zoo bis zum Westhafen, vom Friedhof bis zur Gerbermühle, es wird ein ganz breites Spektrum abgedeckt. Für jeden Leser gibt es etwas Neues zu entdecken in Frankfurt.

Ich bin häufig beruflich in der Stadt und sehe die nun mit ganz anderen Augen. Ich hätte nie gedacht, dass es in der Stadt der Bankentürme, die einen begrüssen, wenn man über die A 66 in die Stadt fährt, auch so zauberhafte Dinge zu entdecken gibt, wie ein Karmeliterkloster mitten in der Stadt oder eine Sanddüne. Die sind doch sonst am Meer.

Die Texte werden dem Leser schmackhaft gemacht mit Fotos, die Lust auf Ausflüge machen und Tipps, die ich nach und nach ausprobieren werde.

Selbst Fototipps fehlen nicht und für den Magen oder die Augen ( Museen ) ist ganz viel dabei.

Ein gelungenes Buch zum Lesen, Entdecken, als Reiseführer der besonderen Art und sicher auch für Einheimische geeignet.
 http://www.amazon.de/gp/product/3839213622/ref=cm_cr_mts_prod_img
 Von Bänken und Banken in Frankfurt am Main
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Vogelsang und die Dreiborner Hochfläche: Zu Fuß und per Rad durch den Nationalpark Eifel und seine Region [Broschiert] Maria A. Pfeifer (Autor)


Dieses kleine Buch eignet sich sehr gut, wenn man die Rureifel näher erkunden möchte. Es ist eins von dreien, die Wege rundum den Rursee beschreiben und auch die Gegend dort beleuchten.

Die Autorin kennt sich dort bestens aus, das merkt man auf jeder Seite des Buches. So erfährt der Leser was es mit der Beschilderung auf sich hat, man kann sich so besser orientieren.

Es werden Fuß – und Radwege mit unterschiedlichen Längen beschrieben und auch in Karten gezeigt, die GPS – Daten dazu kann man downloaden. Auch eine Schifffahrt über den wunderschönen Rursee fehlt nicht.

Zu jeder Route gibt es

– die Längen

– Ausgangspunkt incl. Anreise per ÖPNV oder Auto (mit Naviadresse)

– Hinweise zu den Touren

– Einkehrmöglichkeiten

– eine Karte mit eingezeichneter Tour

und dann vor allem eine ganz ausführliche Streckenbeschreibung.

Angereichert wird das Ganze mit sehr schönen und aussagekräftigen Fotos.

In diesem Band erfährt man auch ganz viel über „Vogelsang“  und seine Geschichte. Vogelsang nahm den Weg von der Ordensburg über einen Truppenübungsplatz bis es dann ab 2006 zu besichtigen ist. Ein Stück Zeitgeschichte, die im Buch sehr ausführlich beschrieben wird.

Ein rundum gelungenes Heft für alle, die im Gebiet der Rureifel Wandern oder Radwandern wollen und für alle Naturliebhaber sowieso.
Vogelsang und die Dreiborner Hochfläche 
 http://www.bachem.de/verlag/buecher/entdeckertouren/vogelsang-und-die-dreiborner-hochflache/?searchterm=
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Birgit Poppe / Klaus Silla : Op Jück am Niederrhein

Die Bücher der Reihe „Lieblingsplätze“ aus dem Gmeiner-Verlag sind, was Reiseführer angeht, zu meinen Lieblingsbüchern geworden.

Gewohnt bin ich aus der Reihe „Reiselesebücher“, die von Einheimischen geschrieben werden, die sie mit ganz viel Liebe zur Heimat und Herzblut schreiben. Bücher, die Tipps ausserhalb der ausgetretenen Touristenpfade bieten, die einem Informationen geben, die ich nicht auf jeder Internetseite finde und angereichert mit tollen Fotos.

Der Niederrhein ist eine sehr liebenswerte Gegend, die Hanns Dieter Hüsch einmal ganz treffend beschrieben hat : „Der Niederrhein will angeguckt werden. Und dann beginnt die große Liebe. Dat is dat Geheimnis des Niederrheins. Un wer einmal am Niederrhein war, der kommt wieder.“

Als gebürtige Niederrheinerin, ich habe 24 Jahre in Mönchengladbach gelebt, habe ich ganz gespannt dieses Buch erwartet. Und nun bin ich masslos enttäuscht. Dieses Buch ist lieblos geschrieben, oft kommt es mir so vor als hätten die Autoren aus dem Internet oder aus Prospekten abgeschrieben. Die Bilder sind schlecht fotografiert, immer von unten nach oben hoch an den Gebäuden, absolut nichtssagend und dann gibt es noch eine Reihe von Fauxpas und Fehlern.

Ich will es mal exemplarisch an Mönchengladbach festmachen meine Heimatstadt, in der ich immer noch regelmässig bin, kenne ich am Besten.
Da wird Mönchengladbach ( 257208 Einwohner ) einsortiert unter „Viersen und Umgebung“, Krefeld (234396 Einwohner ) findet sich im Kapitel „die grossen Städte“. Das ist schon mal peinlich an   sich.
Dazu kommt, dass es durchaus mehr in Mönchengladbach zu sehen gibt, z.B. Schloß Rheydt und Schloß Wickrath. Diese sind durchaus sehenswert und gehören zu Mönchengladbach. Vom Wasserturm und von der Kaiser – Friedrich – Halle kann man nun wirklich bessere und aussagekräftigere Fotos machen.
Und dann auch ein Fehler bzgl. des Skulpturengartens. Der Garten wurde nicht erst 2002 zu EUROGA angelegt und eröffnet, sondern bereits von Hans Hollein mit dem Museum Abteiberg geplant und angelegt, es kamen lediglich 2002 im Rahmen der Euroga noch neue Kunstwerke hinzu.

Düsseldorf gehört nun wirklich nicht zum Niederrhein.

Sowohl in der Karte auf Seite 186 als auch Text wird immer von Holland gesprochen, Holland ist aber nur eine Provinz der Niederlande und noch nicht einmal die, die an den Niederrhein angrenzt, denn das ist die Provinz Limburg. Ich empfinde dies als sehr unhöflich unserem Nachbarland gegenüber.

Die Stadt Nijmwegen wird im Text als Nimwegen bezeichnet in oben genannter Karte als Nijmegen. Ich finde Eigennamen sollte man doch korrekt schreiben.

Auffallend ist, dass zu Duisburg sehr viel geschrieben wurde, die Heimat einer der beiden Autoren, dort kennt sich Klaus Silla aus.

Scchade, dass sich Birgit Poppe und Klaus Silla nicht die Mühe gemacht die Gegend erst richtig kennenzulernen bevor sie ein Buch darüber geschrieben haben. Sie hätten sich an den Satz von Hüsch, den sie auch im Buch haben, halten sollen. Der Niederrhein hätte es verdient und die Reihe „LIeblingsplätze“ auch.

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Die Buchenwälder des Kermeters: Zu Fuß und per Rad durch den Nationalpark Eifel und seine Region [Broschiert] Maria A. Pfeifer (Autor)

Ich kenne die Rureifel von Kindesbeinen an und liebe die Gegend. Dieses kleine, aber sehr feine Buch regt mal wieder zu einem Besuch auf dem Kermeter an.

Die Autorin kennt sich dort bestens aus, das merkt man auf jeder Seite des Buches. So erfährt der Leser was es mit der Beschilderung auf sich hat, man kann sich so besser orientieren.
Es werden Fuß – und Radwege mit unterschiedlichen Längen beschrieben und auch in Karten gezeigt, die GPS – Daten dazu kann man downloaden. Auch eine Abkürzung per Schiff über den wunderschönen Rursee fehlt nicht.

Zu jeder Route gibt es
– die Längen
– Ausgangspunkt incl. Anreise per ÖPNV oder Auto (mit Naviadresse)
– Hinweise zu den Touren
– Einkehrmöglichkeiten
– eine Karte mit eingezeichneter Tour
und dann vor allem eine ganz ausführliche Streckenbeschreibung incl. Erklärungen zu Sehenswürdigkeiten, Fauna und Flora.

Da fehlen Fotos von Spechten ebensowenig wie der Hinweise auf die legendäre Mariawalder Erbsensuppe.

Neben den Routen gibt es informative Seiten zu den Wäldern des Kermeters im Hinblick auf die Entwicklung, die Bewirtschaftung und auch die Natur des Waldes. Angereichert ist das Ganze mit sehr schönen und passenden Fotos.

Ein rundum gelungenes Heft für alle, die im Gebiet der Rureifel Wandern oder Radwandern wollen und für alle Naturliebhaber sowieso.

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Rüdiger Edelmann : 66 Lieblingsplätze und 11 Märchen Kassel und Nordhessen

Ich war neugierig auf den Inhalt des Buches, bin öfter beruflich in Kassel und finde die Stadt immer etwas grau. Ich fahre ja auch nur zu Terminen hin und habe mir nie mehr angesehen. Das wird sich ändern.

Rüdiger Edelmann kommt aus Frankfurt, ihn hat es Redakteur nach Kassel verschlagen zu hr4. Darum schildert er auch Kassel und die Umgebung nicht mit dem Herzblut eines Einheimischen, der vieles verklärt sehen könnten, sondern als Zugereister, der die Region lieben gelernt hat.

Das Buch beinhaltet Tipps zu folgenden Ecken

-Kassel
-Kreis Kassel
-Kreis Waldeck-Frankenberg
-Schwalm-Eder-Kreis
-Kreis Hersfeld-Rotenburg
-Werra-Meissner-Kreis

und damit zur Gegend der Gebrüder Grimmm. Darum geht es auch um 11 Märchenthemen neben den Tipps zur Gastronomie, Parks, Natur, Theater, Spezialitäten, etc.

Ich kannte vorher weder „Ahle Wurst“ noch hätte ich geahnt welcher Metger die beste macht.
Wissen Sie was ein „Schmeckewöhlerchen“ ist, im Buch erfahren Sie es.

Der Autor schildert auch die Art der Nordhessen. Er öffnet die Augen für eine Stadt und ihre weitere Umgebung, die ganz viel kulturelle Dinge bietet und auch viel Natur. All dies sehr gut beschrieben.

Man kann sich als Leser aus diesem sehr guten und reich bebilderten Führer auch gut Tagestouren zusammenstellen, eine Karte mit den markierten Orten, die beschrieben werden, ist dabei. Die Tour kann man mixen aus Kultur, Natur und Kulinarischem. Links findet man auch, sodass man sich im Internet weitere Tipps holen kann oder auch ein Thema näher beleuchten kann.
Ich werde sicher bei meinen nächsten Terminen so nach und nach immer mal eine Ecke erkunden, das Buch macht Lust darauf diese auf den ersten Blick graue Stadt und ihre Umgebung zu erkunden.

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Erich Schütz : Bodensee 66 Lieblingsgenüsse und 11 Winzer

Nachdem der Autor ja schon seine Lieblingsplätze vorgestellt hat im vorigen Buch, folgt nun ein „Reiseführer“ der ganz anderen Art. Für mich ist es ein „Genussführer“.
66 Lieblingsgenüsse und 11 Winzer rund um den Bodensee stellt Erich Schütz vor.

Man lernt im Laufe des Lesens Gasthöfe und Restaurants kennen, bei denen man heimische Küche entdecken kann, ebenso wie Weine, Käsesorten und allerhand Leckereien der Bodenseeregion.

Als Leserin, die die Gegend nur vom Urlaub kennt und darum mit der Sprache nicht vertraut ist, habe ich gleich Sprachunterricht dazu bekommen für die deutsche und die schweizerische Seite.
Kennen Sie z.B.Zibarten-Likör oder Dinnele? Nein, dann lernen Sie es mit Hilfe dieses Buches kennen.
Oder der Unterschied zwischen Mostbröckli und Bündnerfleisch? Den gibt es garniert mit der Anschrift des Metgers und dem Tipp Buurleschübig, nein ich verrate nicht was das ist.

Meist wird ein Teil Geschichtliches voran gestellt oder im Text miterzählt, es gibt ein passendes Foto, Anschriften und ergänzende Geheimtipps.
Das alles kann nur ein Einheimischer liefern, der seine Heimat und ihre Genüsse besonders gut kennt und liebt.

Und manch ein Ausflug oder eine Wanderung lassen sich gut mit Genüssen kombinieren. Anhand der Karte, in der die Orte des Genusses verzeichnet sind, kann man auch den Urlaub incl. Genuß planen.

Sicher finden auch viele Einheimische hier noch Dinge, die sie nicht kennen.

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Jan Hübler : Dresden: 66 Lieblingsplätze und 11 Erlebnistouren

Der Autor selber nennt im Vorwort sein Buch „Zweitreiseführer“. Für mich sind die Bücher aus dieser Reihe Reiselesebücher.

Jan Hübler hat es verstanden ein Buch zu schreiben, das die Innenstadt Dresdens ebenso gut darstellt wie die Umgebung der Stadt.
Er vebindet die Geschichte der Stadt ganz locker mit Tipps wie z.B. Ballonfahrten.
Und dies alles mit der Liebe zu Dresden, die man nur haben kann, wenn man die Stadt schon lange kennt, wie es hier der Fall ist. Es ist die Heimatstadt des Autors.

Der Autor weist auch mal hin auf Dinge, die noch aus der DDR – Zeit stammen. Dies würde man als Tourist sonst nicht erkennen und es doch Teil der Geschichte unseres Landes.
Es fehlen natürlich nicht die bekannten Highlights von Dresden, wie die Semperoper, das Taschenbergpalais, usw. Aber es gibt auch Tipps zum Verkehrsmuseum, das Kinderaugen zum strahlen bringen kann , besondere Kinos, Parks, auch sehenswerte Friedhöfe fehlen nicht.
Rundum das was Dresden und seine Umgebung ausmacht.

Angereichert werden diese excellenten Beschreibungen mit anprechenden Fotos und toll beschrifteten Karten, die den Weg zu den beschriebenen Sehenswürdigkeiten weisen.

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