Jürgen Wolf : Photoshop Elements 2018 – Das umfassende Handbuch

Photoshop Elements 2018 ist erschienen und Jürgen Wolf, den ich für seine Handbücher zu diversen Programmen u.A.  im Bereich der Bildbearbeitung sehr schätze, hat sich auch dieses neue Programm vorgenommen.
„Jürgen Wolf : Photoshop Elements 2018 – Das umfassende Handbuch“ lautet der Titel dieses Wälzers. Umfassend ist das Handbuch wirklich.

Auf 1048 Seiten, wenn man das Register nicht mitzählt, hat der Autor alles nur Erdenkliche zu Photoshop Elements 2018 zusammengefasst. Das Buch ist nicht nur vom physischen Gewicht her ein Schwergewicht.

An diesem, wie auch an anderen Büchern des Autors, schätze ich, dass sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene vom Buch profitieren.
Übrigens kann man das Buch auch für ältere PSE – Versionen nutzen. Es ändern sich ja immer nur Kleinigkeiten. Neu ist in dieser Version die „Geschlossene Augen“- Funktion. Ansonsten kennt man viele Dinge schon aus den Vorversionen.
Da ich auch das Buch zur PSE 15 – Version habe, konnte ich gut vergleichen.
Für mein Gefühl wird dieses Handbuch von Version zu Version in so manch einem Punkt besser.

Wie gewohnt von Jürgen Wolf führt er den Nutzer des Buches sehr strukturiert durch die Möglichkeiten des Programms.
Photoshop Elements hat sich im Laufe der Jahre gemausert und ist längst nicht mehr nur Anfänger geeignet.

Im Buch findet man, in mehrere Kapitel unterteilt, die Funktionen:
– Der Fotoeditor
– Der Organizer
– Bildkorrektur
– Farbe, Farbveränderungen und Schwarzweiß
– Schärfen und Weichzeichnen
– Freistellen und Ausrichten
– Auswählen
– Ebenen
– RAW und (H)DRI
– Reparieren und Retuschieren
– Mit Text und Formen arbeiten
– Präsentieren und Teilen.

Sowohl für die Windows- wie auch für die Mac-Versionen kann man das Buch nutzen. Unterschiede sind gekennzeichnet.

Screenshots zeigen genau wo man welchen Schritt in Photoshop Elements machen muss. Die Tasturkürzel sind auch angegeben und auch noch mal tabellarisch am Ende des Buches aufgeführt.

Egal ob man nun Fotomontagen, Panoramafotos, Visitenkarten machen oder sonstige Texte einfügen will, im Buch findet man die Anleitung.
Dazu kann man auf der Verlagsseite Zusatzkapitel und Beispiele laden.

Wer sich nun nicht sicher ist, ob ihm die Art in der der Autor das Buch gestaltet hat, gefällt, der findet eine Leseprobe und das komplette Inhaltsverzeichnis hier.
Aus meiner Sicht ist das Buch allgemein verständlich geschrieben.

ISBN: 9783836258975

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Jürgen Wolf : Photoshop Elements 15 Das umfassende Handbuch

Jürgen Wolf ist Digitalfotograf und Autor.
Er hat bereits mehrere Bücher, besonders zum Thema Bildbearbeitungsprogramme, geschrieben.
Mit dem Programm „Photoshop Elements“ beschäftigt er sich bereits seit mehreren Programmversionen intensiv, auch in seinen Büchern.

Im Rheinwerk-Verlag hat er gerade das neue Buch zu Photoshop Elements „Photoshop Elements 15 – Das umfassende Handbuch“ herausgegeben.
Und umfassend ist dieses Buch in der Tat.
Photoshop Elements wird immer umfangreicher. Es ist bei Adobe zwar immer noch das Einstiegsprogramm in die Bildbearbeitung, aber es kommen von Version zu Version mehr Funktionen dazu, die bedient werden wollen.

Das Buch über Photoshop Elements 15 hat 1061 Seiten, es ist damit noch umfangreicher geworden wie das Buch zu PSE 14,  und dazu hat man die Möglichkeit jede Menge Material Beispielbilder und Zusatzmaterial zu laden.
Ein Icon signalisiert im ganzen Buch, wann es Zusatzinhalte gibt.

Die Kapitel sind:
– Der Fotoeditor – u.a. schnelle Bildkorrekturen, Experte – Modus
– Der Organizer – Arbeitsfläche, organsieren und verwalten
– Bildkorrektur – mit Farbkorrektur, Tiefen und Lichter, etc.
– Farbe, Farbveränderungen und Schwarzweiß
– Schärfen und Weichzeichnen
– Freistellen und Ausrichten
– Auswahlen – einfache Auswahl und komplexe Auswahl
– Ebenen – das Prinzip, das Bedienfeld, etc.
– RAW und (H)DRI
– Reparieren und Retuschieren
– Mit Text und Formen arbeiten
– Präsentieren und Teilen
– Anhang mit Tastaturkürzeln und vielem mehr

Sie sehen schon anhand dieser Kapitel, dass das Buch keine Fragen zum Programm offen lässt. Man muss es nicht abarbeiten, sondern kann auch stets da einsteigen, wo man Bedarf hat.
Für Neulinge bei Photoshop Elements ist es toll, dass man wirklich ab dem ersten Öffnen des Programms begleitet wird und dieses mittlerweile sehr umfangreiche Programm Schritt-für-Schritt kennenlernen kann.
Alle, die schon mal die Grundzüge von PSE kennen, können gezielt via Inhaltsverzeichnis oder Index einsteigen an dem Punkt, an dem sie Hilfe brauchen oder Fragen haben.

Wenn man dann mal in die einzelnen Kapitel hereinschaut, eröffnet sich ein Quell von Tipps und Tricks. Egal, ob man alte Fotos restaurieren will, wer hat nicht welche aus Kindheitstagen, die mit verblassten Farben einhergehen oder gar leichte kaputte Fotos, die restauriert werden wollen. Oder man will kreativ werden, Karten gestalten, Schriftzüge einbauen. Im Buch findet man Hilfe.

Der Autor hat es verstanden Text und Workshop zu den verschiedenen Themen zu verknüpfen, so findet sich auf für jeden Lerntyp etwas.
Der Text wird stets erklärt durch Screenshots, man sieht also genau wie der eigene Bildschirm aussehen muss, damit man auch an dem Schritt ist, den der Autor erklärt.
Viele Grafiken und Fotos ergänzen den Text.

Jürgen Wolf hat sein Fachwissen didaktisch sehr gut aufgearbeitet.

Und, wenn Sie nun neugierig sind erst einmal schauen was das Buch alles bietet, so finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe hier.
Das Buch kann ich Einsteigern und Fortgeschrittenen ins Programm nur empfehlen.

Quelle . Rheinwerk-Verlag

ISBN: 9783836243308
Bestellen können Sie das Buch hier.

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Adobe Photoshop Elements 15

Meist nutze ich Lightroom und Photoshop.
Da ich die Chance bekam nun auch Photoshop Elements 15 zu testen, habe ich diese gerne ergriffen.

Photoshop Elements ist auch praktisch, gerade, wenn Einsteiger ein Programm suchen.
Bitte nicht irritieren lassen, wenn es geliefert wird. Ich dachte ich hätte die falsche Version erhalten, da der Umkarton komplett in Englisch ist.
Die Software ist aber deutsch.
Die Software lässt sich problemlos aufspielen.

Photoshop Elements benötigt für die Grundfunktionen keine lange Einarbeitungszeit.
Man kann die Fotos fast automatisch bearbeiten lassen, wenn man mit den Assistenten arbeitet.
Allerdings kann man auch manuell vorgehen und hat mittlerweile doch eine Menge an Möglichkeiten der Bearbeitung.
In der neuen Version gibt es so einige neue Features, die ganz witzig sind, z.B. aus einem herunter gezogenen Mund einen lachenden zu machen. Das funktioniert erstaunlich gut.

Auch die Fotos für das Web fertig machen ist schnell gemacht.
Man kann unproblematisch dann z.b. bei facebook einstellen.

Mein Fazit: Photoshop Elements ist ein Programm für Einsteiger in die Bildbearbeitung, aber es hat sich mittlerweile auch so entwickelt, dass man auch viele Dinge, die der grosse Bruder Photoshop bietet, machen kann.

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Sibylle Mühlke : Adobe Photoshop CC

„Adobe Photoshop CC – Das umfassende Handbuch“ von Sibylle Mühlke, ist die Photoshop CC – Bibel schlechthin.
1202 Seiten und ca 3400 g umfasst dieses Handbuch zu Photoshop CC.
Sibylle Mühlke ist Photoshop – Profi. Sie ist Coach für das Thema Adobe Photoshop für alle Anwenderlevel und schreibt auch Artikel und Bücher zu diesem, ihrem, Thema.

Das Handbuch „Adobe Photoshop CC“ bietet jede Menge Wissen, Tipps und Tricks zu den Werkzeugen, Funktionen und Techniken in Photoshop CC.
Die Autorin bringt in Workshops und Tipps dem Leser dieses mächtige Werkzeug Photoshop nahe.
Und da man nie alles benötigt, ist das Buch auch sehr gut strukturiert und unterteilt. Man findet schnell was man sucht.

Mehrere Teile umfasst das Buch:
– Schnelleinstieg
– Das Handwerkszeug
– Der Umgang mit Dateien
– Ebenen
– Auswählen, freistellen und maskieren
– Korrigieren und optimieren
– Tools für Digitalfotografen
– Reparieren und retuschieren
– Mit Pinseln und Farbe
– Filter – kreativ & effektiv
– Text und Effekte
– Pfade und Formen
– Video und 3 D
– Bilder ausgeben
– Infoteil.
Alle Teile sind unterteilt.
Wenn Sie das gesamte Inhaltsverzeichnis und/oder eine Leseprobe suchen, so finden dies hier.
So haben Sie die Chance sich erst einmal anzuschauen, ob der Stil des Buches Ihnen liegt.

Sibylle Mühlke erklärt Schritt-für-Schritt, selbst Neulinge sollten anhand des Buches mit Photoshop CC klarkommen.
Es gibt immer wieder Verweise auf die Materialien zum Buch, die man downloaden kann und die viele Dinge verdeutlichen.
Egal, ob es um die Basics geht, wie die Farbsysteme oder um das Einfügen von Schrift, das Arbeiten mit Pfaden, usw. die Autorin erklärt alles gut nachvollziehbar für Windows und Mac.
Sie schafft es selbst die komplexesten Zusammenhänge sehr verständlich und  mit Screenshots angereichert darzustellen.

Egal ob Grafiker oder Fotograf, dieses Buch zu Photoshop CC lässt keine Fragen offen.
Mir hat es schon sehr geholfen, da ich bislang immer nur einzelne Schritte mit Photoshop gemacht habe. An grössere Aktionen traue ich mich so nach und nach ran.

Was ich ausgesprochen praktisch finde, sind die Listen mit den Tastaturkürzeln in Anhang.
Die für mich wichtigsten habe ich mir raus geschrieben, sie helfen sehr beim Handling von Photoshop.

Aus meiner Sicht ist das Buch von Sibylle Mühlke zu Adobe Photoshop CC ein wirklich umfassendes Handbuch, die Photoshop-Bibel halt.

Quelle: Rheinwerk-Verlag

Quelle: Rheinwerk-Verlag

ISBN: 9783836240062
Bestellen können Sie das Buch hier.

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Robert Klaßen : Adobe Photoshop CC

Photoshop ist ein hilfreiches Programm, aber auch immer wieder eine Herausforderung.
Robert Klaßen habe ich für seine Fachbücher schätzen gelernt.
Als ich nun die Chance bekam die neueste überarbeitete Ausgabe (3.Auflage) als Rezensionsexemplar zu lesen, habe ich diese sehr gerne ergriffen.
Ältere Auflagen kenne ich schon und konnte nun gut vergleichen.

Da Adobe immer mal wieder etwas an Photoshop ändert, muss auch ein Buch dazu ergänzt und aktualisiert werden.
In diesem Buch sind auch noch neue Aspekte hinzu gekommen.

Der Untertitel des Buches lautet “ Der professionelle Einstieg“. Man kann mit Hilfe des Buches von Robert Klaßen hervorragend mit PS CC arbeiten und sich ins Programm einarbeiten.
Da ich ja nicht ständig mit Photoshop arbeite, fehlen mir immer wieder bestimmte Arbeitsvorgänge und ich muss nachschlagen. Dazu eignet sich das vorliegende Buch sehr gut.
Die Kapitel sind gut unterteilt, man findet auf fast alle Fragen eine Antwort.

Das Buch ist in „handliche“ Kapitel unterteilt:
– die Arbeitsumgebung
– Dateiverwaltung mit Bridge
– Malen, auswählen, freistellen – Photoshop-Basiswissen
– Ebenen
– Licht und Schatten korrigieren
– Farbkorrekturen
– Retusche und Reparatur
– Montage
– Camera Raw
– Text, Texteffekte und Pfade
– Dateien ausgeben – für Web und Druck
– Fachkunde.

Die Erklärungen sind mit besonderen Tipps ergänzt, Screenshots verdeutlichen den Text. Selbst Anfänger sollten, aus meiner Sicht, mit dem Buch in Photoshop klarkommen.
Als Ergänzung zum Buch gibt es noch Beispielbilder zum Üben und Videolektionen im Internet zu laden.

Eine Leseprobe und das komplette Inhaltsverzeichnis finden auf der Verlagsseite hier. Machen Sie sich selber ein Bild, ob Sie mit dieser Art der Darstellung zufrieden sind.

Ich kann dieses kompakte Buch nur empfehlen.

Quelle: Rheinwerk-Verlag

Quelle: Rheinwerk-Verlag

ISBN 9783836242622
Bestellen können Sie das Buch hier.

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Maike Jarsetz : Google Nik Collection

Maike Jarsetz ist Fotografin, Autorin und Trainerin.
Ich schätze ihre Bücher und Video-Trainings sehr, da sie immer sehr strukturiert und gut verständlich sind.

Da es die „Google Nik Collection“ mittlerweile kostenlos gibt, wird sie immer mehr genutzt.
Ich habe die Nik Collection schon länger, noch in der kostenpflichtigen Version, auf dem Rechner und nutze sie bei Lightroom und Photoshop.

Dieses Videotraining von Maike Jarsetz hat mir nun aber noch ganz viele Tipps gezeigt, die ich nicht kannte.
Wer kennt das nicht, man nutzt immer identische Dinge, damit kennt man sich aus.
Nik Collection ist aber ein solch gewaltiger Werkzeugkasten, dass ich alleine nicht alles ausprobiert habe.

Maike Jarsetz nimmt einen virtuell an die Hand und zeigt Schritt für Schritt an der Software wie man welchen Effekt erzielt. Das Videotraining ist quasi ein Kurs für zuhause.
Sowohl am PC als auch am Tablet kann man es anschauen.

Unterteilt hat Maike Jarsetz das Training in mehrere Kapitel:
– der Start mit der Google Nik Collection
– Faszinierende Bildlooks mit „Analog Effex Pro“
– Farblooks und stilvolle Effekte mit „Color Efex Pro“
– Perfekte Schwarz-Weiß-Bilder mit „Silver Efex Pro“
– Tonemapping und HDR-Looks mit „HDR Efex Pro“
– Farbe und Licht gezielt steuern mit „Viveza“
– „Define“ – die professionelle Rauschreduzierung
– Perfekte Bildschärfe mit „Sharpener Pro“

Jedes Kapitel ist unterteilt in kleine Untereinheiten. Wer das komplette Inhaltsverzeichnis anschauen will, kann das hier tuen.
Auf der Seite von Rheinwerk findet man auch Hinweise, wie man das Training aufs Tablet bekommt. Auch findet man dort erste Testlektionen, so können Sie sich erst einmal anschauen, ob es etwas für Sie ist.
Durch das Videotraining kann jeder soviel anschauen und ggf. gleich nachvollziehen am heimischen PC, wie er schafft.

Ich habe mir erst einmal alles angeschaut und bin nun dabei, je nach Bedarf, die einzelnen Parts anzuschauen und selber anzuwenden.

Mit dem Video-Training von Maike Jarsetz kann man unter professioneller Anleitung den Workflow zur Nik Collection lernen bei freier Zeiteinteilung.
Ich finde das sehr praktisch.

Quelle: Rheinwerk-Verlag

Quelle: Rheinwerk-Verlag

ISBN 978-3-8362-4311-7
Bestellen können Sie die DVD gleich hier.

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Robert Klaßen:Adobe Photoshop CC Der professionelle Einstieg

Robert Klaßen ist Digitalfotograf und hauptsächlich in den Bereichen Bildbearbeitung tätig.
Er gibt Kurse u.A. zur Bildbearbeitung und ist Photoshop-Profi. Er ist Adobe Certified Experte für Photoshop.

Robert Klaßen lässt die Leser dieses Buches teilhaben an seinem enormen Photoshop-Wissen.
Länger habe ich nur mit Photoshop Lightroom gearbeitet. Aber ab und an brauche ich auch Photoshop.
Die Version CC kannte ich nun gar nicht, dicke Bücher wollte auch nicht wälzen, da kam mir dieses Format genau passend vor.

Dieses Buch für den Einstieg in Photoshop CC beschäftigt sich hauptsächlich mit Photoshop CC und Fotografie.
Auf dem Einband steht „Grundlagen und Techniken verständlich erklärt“, ein hoher Anspruch bei diesem mächtigen Programm.
Nachdem ich nun das Buch durchgearbeitet habe, muss ich sagen, das Buch wird diesem Anspruch gerecht.

Robert Klaßen hat es verstanden die komplexen Zusammenhänge sehr einfach zu erklären.
Das Buch ist in „handliche“ Kapitel unterteilt:
– die Arbeitsumgebung
– Dateiverwaltung mit Bridge
– Malen, auswählen, freistellen – Photoshop-Basiswissen
– Ebenen
– Licht und Schatten korrigieren
– Farbkorrekturen
– Retusche und Reparatur
– Montage
– Camera Raw
– Text, Texteffekte und Pfade
– Dateien ausgeben – für Web und Druck
– Fachkunde.

Egal, ob man nun etwas nachschlagen will oder alles systematisch durchgehen will, beides ist möglich.
Ebenen war bislang so gar nicht mein Ding. Robert Klaßen baut aber alle Erklärungen sehr systematisch auf, er hat Screenshots eingebaut, man kann die Arbeitsschritte genau nachvollziehen. Auch ich habe es nun verstanden und habe das Buch neben den PC gelegt und Schritt für Schritt alles nachgemacht.

Als Ergänzung zum Buch gibt es noch Beispielbilder zum Üben und Videolektionen im Internet zu laden.

Mein Fazit: wer ein kompaktes und wirklich sehr gut verständliches Buch zu Photoshop CC sucht, ist hier richtig.

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DomQuichotte : Die Bildlooks der Profis

Nachdem ich von der DVD „Perfekte Schönheit“ des Autors ganz begeistert bin, meine Rezension hier , musste das Buch zu den Bildlooks sein.

„Die Bildlooks der Profis-kreative Bildstile mit Photoshop und Lightroom“ lautet der Titel. So richtig wusste ich ja nicht was mich erwartet.
Schon mal vorab, ich bin begeistert und habe schon beim Lesen und ersten ausprobieren ganz viel gelernt.

Schon im Vorwort der Lektorin gibt es 2 sehr hilfreiche Informationen.
Zum einen den Hinweis auf die Homepage des Autors, die ich hier schon mal empfehlen möchte. Dort findet man tolle Tutorials und vieles mehr.
Der 2.Hinweis bezieht sich auf eine Ergänzung zum Buch in Form von Presets, Texturen, Effekten, etc. die Besitzer des Buches via Code auf der Verlagsseite laden können.
Achtung hierbei hat sich ein Zahlendreher eingeschlichen. Bitte im Link die 3873 durch 3837 ersetzen, dann klappt es.

Ein Zitat des Autors sagt alles zum Buch „Werden Sie 5-Sterne-Koch des Bildlooks. Kochen Sie Ihre Gerichte nicht auf gut Glück, sondern nach Rezept, bis Sie in der Lage sind, eigene Kompositionen zu kreieren.“

Genauso ist das Buch auch aufgebaut, man nehme eine RAW-Datei, dazu Lightroom oder Photoshop, folgende Grundeinstellungen, Gradationskurve,….und heraus kommt das perfekte Bild.

Aber halt, so schnell geht es ja nun auch nicht.

Nachdem man sich in die Grundlagen eingearbeitet hat, geht es erst an die Rezepte.
Wie ist das beim Backen? Man muß auch erst wissen was eine Butter-Zucker-Eier-Schaummasse ist, um mit dem Rezept einen leckeren Kuchen backen zu können.

Der Autor erklärt Schritt-für-Schritt warum man einen Bildlook benötigt, den Unterschied zwischen Bildlook und Bildstil, welche Elemente machen einen Bildlook aus. Es folgt die Farbenlehre, oft gehört oder gelesen und doch immer wieder nützlich.
Besonders gut hat mir dabei gefallen die „Bedeutung von Farben“.
Super gemacht immer auf einer Seite in der beschriebenen Farbe,
– Bedeutung und Anwendung
– Psychologie
– Politik und Religion
– Corporate Identity.

Nie habe ich mir Gedanken darüber gemacht was Farben mit Religion zu tuen haben oder mit Politik. Z.B. Magenta für Antirassismus. Mir ist erst beim Lesen bewusst geworden, was ein Farbtupfer, bunter Rahmen, etc. ohne jedes Nachdenken hinzufügt, für unterschiedliche Betrachter bedeuten kann, was unbewusst mitschwingen kann.

Nach dem quasi Grundrezept, kommen dann die Zutaten für unser Rezept, die globalen Techniken, das Handling der Programme. Dann selektive Techniken gefolgt von den letzten Schritten.
Dom Quichotte hat das Buch didaktisch so toll aufbereitet, dass man, wenn man es Schritt-für-Schritt durchgeht und die Schritte nachvollzieht an Übungsdateien (auch auf der Verlagsseite) zum Ergebnis kommen muss.

Ja und dann geht es ins Detail.
Die vorgestellten Fotos, teils richtige Kunstwerke, sind in folgende Kategorien unterteilt:
– Portrait und Beauty
– Fashion
– Lifestyle
– Vintage
– Erotik
– Effekte.

Zu jedem Bild gibt es ein Bild über die ganze Seite, man schauen, ob es einem gefällt, etc. und auf der gegenüberliegenden Seite dann das „Kochrezept“.
Erst eine Art Charakterisierung des Bildlooks, dann exakt alle Einstellungen.
Da fehlt nichts, von Farbtemperatur über Sättigung, Schärfen Radius, etc. Zu allen Reglern gibt es eine Angabe, Zahl einstellen und man hat das Bild genauso wie man es haben will.

Ich bin von dem Buch und dem was ich bislang schon gelernt habe total begeistert.

Dies ist in meinen Augen ein Buch, das einen ewig als Nachschlagewerk begleitet.
Danke an den Autor, toll gemacht.

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Die Schöne und das Biest – Phantastische Artworks mit Matthias Schwaighofer von Galileo Press

Matthias Schwaighofer ist Fotograf und Photoshop-Profi.
Auf der Photokina habe ich einen sehr lebhaften Vortrag von ihm erlebt, auf dem er gezeigt hat wie er arbeitet.
Klar konnte ich das so schnell nicht behalten.

Da kam mir dieses Video-Training gerade recht.
Der Untertitel lautet „Das Inspirations-Training für kreative Fotografen-Komplettworkshops von Shooting bis Fotofinish“.
Und dies ist es wahrlich.
Eine DVD enthält das Training und die 2. ganz viel Material zum Üben.

Sehr praktisch ist, dass man via itunes (Anleitung ist auf der DVD) den Inhalt der DVD auf das Tablet spielen kann und so am Rechner arbeiten kann, während man das Training parallel laufen hat.
Unter Android soll es auch gehen, aber das konnte ich nicht probieren.

In kleinen Schritten erklärt Matthias Schwaighofer was zu tuen ist. Jedes Bild wird einzeln aufgenommen. Auch die, oft recht aufwendige, Vorbereitung wird exakt erklärt.
Egal, ob es dafür in den Wassergraben geht oder ins Schloß, in die Kirche, usw., er zeigt alles ganz detailliert.
Nebenbei bekommt man viele Tipps. Wo bekommt man ein Schloß her für Aufnahmen, usw.?

Auch schildert er seinen Workflow. Bereits auf der Photokina habe ich vom Autor gelernt, dass man nicht genug Material auf der Festplatte haben kann, wie z.B. Nebel, Sonne, Ruine, etc, um Szenen zu bauen.

Dieses Video-Training ist nicht nur dazu gedacht genau das Bild zu erstellen,das Matthias Schwaighofer gemacht hat, sondern zu lernen wie man so etwas macht.
Wie Composings gemacht werden. Viel Material, um gleich lozulegen ist auch dabei. Man kann herrlich probieren und sich an die Arbeitsschritte herantasten.
Und das in dem Tempo das man selber will.

Die einzelnen Sequenzen sind gut unterteilt, man kann sehr gut suchen, wenn man etwas Spezielles sucht.

Vor allem habe ich während des Trainings ganz viel Hochachtung bekommen vor der Arbeit, die in einem einzelnen Bild stecken kann, und vor dem Aufwand, den der Autor betrieben hat, um uns dieses Training so zu erstellen, dass jeder damit klar kommen kann.

Mein Fazit: ein Muss für jeden, der sich weiter in Photoshop einarbeiten will und sich mit dem Thema Composing beschäftigen will.

Video-Training, 2014, Spielzeit 12 Stunden
ISBN 978-3-8362-2857-2

Infos zu der DVD, Demokapitel und eine Downloadmöglichkeit findet man beim Verlag unter

https://www.rheinwerk-verlag.de/die-schone-und-das-biest_3592/

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