Alexandra Schwarting : Geliebt im Mantel von Rosmarin und Lavendel

„Geliebt im Mantel von Rosmarin und Lavendel“ von Alexandra Schwarting ist der letzte Teil der Trilogie, leider.
Band 1 „Umhüllt – Im Mantel von Rosmarin und Lavendel“ (meine Rezension hier) und Band 2 „Gefangen im Mantel von Rosmarin und Lavendel“ (meine Rezension hier), erzählen die Geschichte von Alisa und Darek.

Alexandra Schwarting lässt uns Alisa einen Teil ihres Lebensweges begleiten.
Ein Weg, der nicht einfach ist, da Alisas Mann und die Kinder tragisch ums Leben gekommen sind und Alisa nach Sylt flieht, um Abstand zu ihrer Vergangenheit zu bekommen.
Aber das alles finden Sie in den ersten beiden Bänden, falls sie diese noch nicht kennen.

Alisa ist zurück auf ihrem Hof und möchte nun den Traum, den ihr verstorbener Mann Tjark und sie hatten, den Bau von Ferienwohnungen, verwirklichen.
Sie geht in den Kälberstall und trifft auf ihren Angestellten Jan.

Im Laufe der Handlung erfährt Alisa von Jans Spielschulden und viele Dinge mehr, die in Zusammenhang mit Jan stehen. Unschöne Dinge für Alisa, die sie weiter belasten.
Darek kommt, auch er hat grosse Probleme. Robert erpresst ihn, er will das Eigentum von Darek auf Sylt haben. Darek versucht alles mit sich selbst auszumachen.
Letztendlich erfährt aber Alisa dann doch alles und setzt Lutz, ihren Therapeuten und Vertrauten, darauf an, mehr über Robert zu erfahren.

Es scheint als sei das Leben von Alisa und Darek nur noch mit unüberwindbaren Steinen gepflastert.
Ein Teil von Alisas Hof brennt ab, aus der Traum mit den Ferienwohnungen.
Ida, Alisas Schwiegermutter, gesteht Darek, dass die nicht mehr auf dem Hof sein will.
Anna, Alisas beste Freundin, ist schwer verliebt in ???

Onno und Tjarks Freunde stehen zu Alisa in dieser schweren Zeit aber auch Dareks Freunde stehen hinter den beiden.
Mehr verrate ich nicht.

Alexandra Schwarting ist es auch dieses Mal wieder gelungen einen mitreißenden Roman, der mehr ist als ein Liebesroman, es ist ein Schicksalsroman mit einer gehörigen Portion Liebe, zu schreiben.
Die Autorin nimmt uns Leser quasi als Voyeure mit ins Leben von Alisa, wir „spielen Mäuschen“ und werden Zeuge davon was Liebe und echte Freundschaften bedeuten.
Alle Hürden des Lebens lassen sich meistern, wenn Menschen, die einen lieben, hinter einem stehen.
Die Geschichte macht Mut, dass man mit Hilfe auch große Krisen überwinden kann.

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