Buchmesse Frankfurt 12.10.2017

Donnerstag 12.10.2017

Am Donnerstag hatte ich das Glück mehrere Autoren zu einem Gespräch zu treffen .

Los ging es mit Elli H.Radinger. Elli Radinger und ihre Bücher kenne ich nun bereits viele Jahre und es ist immer große Freude und Inspiration sie zu treffen. Danke Elli, dass es Dich gibt und  danke für Dein Vertrauen.
Elli ist Wolfsexpertin, Naturforscherin und Buchautorin.

Elli H.Radinger liebt die Wölfe, sie ist stets im Kampf mit den Pro’s und Contra’s zu dem Thema.
Sie kann aus persönlichen Erfahrungen mit Wölfen berichten nicht aufgrund grauer Theorie. Elli hat viel positive Erfahrungen gemacht mit Wölfen,wie auch Konflikte erlebt.

Elli war lange Jahre als Freilandforscherin im Yellowstone-Nationalpark und hat die Wölfe beobachtet, quasi auch mit ihnen gelebt.
Mir ist stets aus dem Buch „Minnesota Winter“ der Autorin im Gedächtnis, wie mitreissend sie von ihrem „Frühstücksfreund“ so will ich ihn mal nennen, berichtet. Ein Wolf, der, wenn sie morgen am Rand des Sees saß in ihrer Nähe war.

Im Moment ist sie gefragter denn je, da das Thema Wölfe gerade hochkocht.
Da werden mal eben im Nationalpark Bayerischer Wald Wölfe aus dem Gehege gelassen, mittlerweile vermutet man ja, dass es Sabotage aus politischen Gründen war. Diese armen Tiere werden nun erschossen. Ihnen wird zum Verhängnis, dass sie an den Menschen gewöhnt sind. Auch das ist etwas, das die Wolfsforscherin aufregt.

Am 30.10.17 erscheint nun endlich das neue Buch von Elli H.Radinger
„Die Weisheit der Wölfe:Wie sie denken, planen, füreinander sorgen. Erstaunliches über das Tier, das dem Menschen am ähnlichsten ist“.
Ich habe beim Titel den Link zu Ellis Seite versteckt, wenn Sie sich schon mal das wundervolle Cover anschauen wollen oder sich einen kleinen Vorgeschmack gönnen möchten.
Die Wölfe sind das Tier, das dem Menschen am ähnlisten ist.
Vor 2 Jahren hat mir Elli von dem Projekt erzählt, 2 lange Jahre musste ich schweigen, nun ist es endlich da das neue Buch auf das ich warte. Ich werde über das Buch berichten sobald es erschienen und ich es gelesen habe (wird mich sicher wieder einige Stunden Schlaf kosten, da ich nicht aufhören kann).

Ich zitiere mal aus der Ankündigung zu „Die Weisheit der Wölfe“ von der Homepage der Autorin:
„Liebe deine Familie, sorge für die, die dir anvertraut sind, gib niemals auf und hör nie auf zu spielen – das sind die Prinzipien der Wölfe.“
Prinzipien, die wir Menschen uns vielleicht zu unseren eigenen machen sollten.
Was mich sehr beeindruckt hat, ist das globale Interesse am Thema Wolf. Das Buch wird in 10 Sprachen in 11 Ländern erscheinen.

Gerade habe ich das Go bekommen noch auf einen TV-Auftritt von Elli H.Radinger hinweisen zu dürfen:
Elli H.Radinger ist am 7.11.17 bei Markus Lanz in der Sendungen, es wird sicher spannend zu sehen und zu hören was Elli zu berichten hat.

Elli H.Radinger ist aber nicht nur Wolfsforscherin und Autorin, nein sie ist auch ein Mensch, der Prioritäten hat. Im Moment ist das Thema Wolfsbeobachtung quasi auf Eis gelegt, da ihre Hündin mittlerweile 12 Jahre alt. Die Zeit, die ihr verbleibt – hoffentlich noch lange – will Elli bei ihr sein, sie auch beim Sterben begleiten.
Das ist das was Elli ausmacht und wofür ich sie, neben ihrem enormen Wissen, schätze, ihre Liebe zu Mensch und Tier und ihre Verlässlichkeit.

Ich habe dabei noch kurz den Autor Lars Simon kennengelernt, der dazu kam.

Mit Frank Behrendt war ich locker verabredet un des hat geklappt mit einem Treffen.
Am 16.10. erscheint Franks neues Buch „Die Winnetou-Strategie: Werde zum Häuptling deines Lebens“. Er berichtete, dass sein Vater den Grundstein zum Titel gelegt hat zu dem Buch, dass dem Vater gewidmet ist. Er hat Frank immer Helden als Vorbild gezeigt wie Winnetou und Han Solo.
Ich bin gespannt auf das Buch.

Weiter ging es zur Kochshow von Christian Henze, dessen neues Buch „So kocht man heute“ ich bereits rezensiert habe (hier zu finden) und das mir gut gefällt.
Henze zeigt wie flott man einen Lachs zubereiten kann, Kaiserschmarrn und einen Salat.
Man merkt, dass der Koch die Show aus dem Fernsehen gewohnt ist. Er gab Tipps wie man ohne grossen Aufwand kochen kann.
Eins hat mich ganz massiv gestört, und zwar, dass er mehrfach Dinge mit einem Löffel probiert hat und diesen Löffel zum Rühren verwendet hat. Das ist für mich ein NoGo.

Dann stand ein Interviewtermin an, auf den ich mich sehr gefreut hatte. Ich habe bei dtv Dora Heldt getroffen.
Ich mag die Bücher von Dora Heldt, es sind Bücher zum Entspannen und auch die Krimis, die sie jetzt schreibt, sind herrlich.
Die Krimis habe ich bereits gelesen und rezensiert, „Böse Leute“ und „Wir sind die Guten„. In den Krimis verbindet die Autorin Syltfeeling und eine spannende Krimihandlung.

Mich interessierte wie Dora Heldt zum Schreiben kam. Nach der Tätigkeit als Buchhändlerin wurde sie Verlagsvertreterin, ein Saisongeschäft, in dem es anstrengende und auch langweiligere Phasen gibt. Um die weniger spannenden Phasen auszufüllen, fing Dora Heldt an zu schreiben.
Und wie kam zu den Krimis? wollte ich wissen. Eine solche Erklärung hätte ich nie vermutet, es liegt an Ihrer Arbeitsweise. Ein Literaturagent sagte Dora Heldt sie könne keinen Krimi schreiben, so wie sie arbeiten würde. Sie wollte das Gegenteuil beweisen, denn Krimi schreiben heisst ganz strukturiert zu arbeiten. Man muss immer den roten Faden sehen, darf nichts vergessen, muss dran bleiben. Das ist normalerweise nicht ihr Ding.
Toll, dass die Autorin dies bewiesen hat, ich finde die Krimis Klasse, bitte weitermachen.

Oft erschien es mir in Verfilmungen von Dora Heldt’s Büchern so als seien sie nicht ganz am Buch orientiert, darum kam mir die Frage, ob sie auf das Schreiben des Drehbuches Einfluß nimmt, was sie verneint. Die Erklärung dazu, man könne Drehbuch schreiben in Kursen erlernen, dazu fehlt die Zeit, etc. und da sie es nie gelernt hat, hält sich die Autorin ganz raus.

Oft schreibt sie auf Sylt. Mir war bei „Wir sind die Guten“ aufgefallen, dass ich das Gefühl hatte, Unterschiede zu merken zu manch anderm Buch und mehr „Inselfeeling“ zu verspüren, daher kam meine Frage danach.

Was mir sehr gut gefällt an Dora Heldt ist, dass für sie Autorin kein Beruf ist, sondern sie auch weiterhin teilweise in ihrem alten Beruf arbeitet und das Schreiben eher Berufung ist.
Ganz herzlichen Dank an Dora Heldt für dieses offene Gespräch. Die Autorin steht mit beiden Beinen im Leben und ist sehr sympathisch.

Im Anschluß bin ich zu einem Gespräch in der Reihe „Politik trifft Autor“ mit Hülya Özkan und Thorsten Schäfer-Gümbel gegangen.
Hülya Özkan schreibt die Krimis „Mord in Istanbul“ und hat zuletzt „In Erdogans Visier“ geschrieben das mir sehr gut gefällt.
Erschreckend finde ich wie weit man nun für Dreharbeiten für „Mord in Istanbul“ ausweichen muss. Zunächst wurde in Istanbul gedreht, dann aus Sichergründen in Izmir und da es in der Türkei zu unsicher ist, muss man nun nach Thailand ausweichen.
Ein sehr interessantes Gespräch über die Deutschtürken und Erdogans Einfluß, über Erdogans wirklichen und vermeintlichen Einfluß in Deutschland, wie kam es zu dem Wandel von Erdogan? Ist es ein Wandel oder war es von Anfang Berechnung? Es wurde durchaus kontrovers diskutiert.

Zu guter Letzt auf der Buchmesse habe ich mich Alexandra Schwarting zu einem Gespräch über ihre weiteren Projekte und die Arbeit im Selfpublishing-Bereich unterhalten. Es wird wohl dieses Jahr, wenn alles glatt läuft noch ein neues Buch geben und dann in 2018 Band 3 ihrer Serie.
Toi,toi,toi Alex, dass alles so läuft wie es geplant ist.

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Buchmesse Frankfurt 11.10.2017

Mittwoch 11.10.2017

Erst einmal stand mein üblicher Walk durch die Halle 3.0 an, zum Eingewöhnen.
In Ruhe an den Ständen vorbeischlendern, einen ersten Überblick verschaffen, in Büchern stöbern war angesagt.

Ein sehr nettes und informatives Gespräch hatte ich mit den Damen von TreTorri, Frau Schlötterer und Frau Jansen, u.A. habe ich einige Dinge über deren Chef Ralf Frenzel erfahren, seinen Werdegang, etc. Mir ist nun klar woher die Ausrichtung des Verlages in Richtung Wein und gutes Essen kommt.
Angefangen mit Lehre zum Koch, dann Ausbildung zum Restaurantfachmann in der Ente vom Lehel unter Wodarz, Sommelier und dann über verschiedene Stationen, die immer mit der Liebe zum Kochen und zum Wein verbunden waren, hin zu seiner heutigen Berufung als Verleger bei TreTorri.

„Frenzels Weinschule“ wurde genau zur Buchmesse fertig. Die habe ich mir natürlich angeschaut. Ein herrliches Buch, tolle Fotos, Texte, die die Liebe zum Wein verspüren lassen.
Solide Beschreibungen wonach der jeweilige Jahrgang eines bestimmten Weines schmeckt. Nicht, wie es heute oft der Fall ist, Sprüche wie „schmeckt nach Wiese bei Sonnenaufgang“ und ähnliche, die ich zuletzt hörte, sondern solide Aromenbeschreibungen und tolle, ansprechende Fotos.

Bei Trödeln traf ich dann ungeplant auf Andreas Wagner, Krimiautor aus Leidenschaft und auch einer der Besitzer vom Weingut Wagner in Essenheim, deren Weine ich sehr schätze. Meine persönlichen Lieblinge sind Jean Riesling trocken und Emilie. Es ergab sich ein Gespräch über den neuen Krimi des Winzers und Autors.
Nun stand noch ein Termin in meinem Terminkalender, die Weinverkostung der Wagner-Weine am Nachmittag am emons-Stand.

Um 12:00 h hatte ich im Rahmen der Reihe „Autoren im Gespräch mit der SZ!“ ein Gespräch von Ulrich Wickert und Franziska Augstein (SZ) auf dem Plan zum Thema „Frankreich muss man lieben, ums es zu verstehen“

Der Titel des Gespräches ist der Titel des Buches von Ulrich Wickert, das im September erschienen ist.
Ulrich Wickert als grosser Frankreichkenner, er hat lange dort als Korrespondent gelebt und hat auch heute noch einen Wohnsitz dort, nahm Stellung zu Franzosen und ihrer Denkweise.
Was ist von Macron zu halten?
Warum ist auch heute noch teilweise das deutsch-französische Verhälrtnis zerrüttet? Wieso wird soviel demonstriert und gestreikt im Gastland der diesjährigen Buchmesse und vieles mehr.


Ein sehr informativer und mitreißender Talk, den ich erleben dürfte.

Es folgte ein Gespräch mit Edouard Louis auf der Bühne.

Um 13:00 h der nächste Termin, den ich im Plan hatte.
Gourmet-Talk mit dem Kritiker Jürgen Dollase, dem Verleger Ralf Frenzel und Ulrich Wickert, moderiert von Martin Maria Schwarz.


Die Herren diskutierten über den Unterschied der deutschen und der französischen Küche.
Die Produktkultur in Frankreich wird beleuchtet, der Stellenwert des Essens und der Gastronomie in beiden Ländern, die Wertschätzung der Gastronomie und des Essens generell in beiden Ländern.
So berichtete Ralf Frenzel, dass in Frankreich, den USA und Großbritannien die Köche Produkte in einer ganz anderen, viel besseren Qualität, bekommen als in Deutschland.
Spannend fand ich auch die Anmerkungen, dass z.B. Rotwein in Frankreich deshalb qualitativ oft besser ist als in Deutschland, da die Reben älter sind. Das war mir nicht bewusst.

Am Mittwoch stand dann noch ein Gespräch mit Gabriele Engelke, der Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Christian-Verlag, an. Danke Gabriele für den Einblick auf die kommenden Neuerscheinungen.

Und zu guter Letzt die Weinverkostung der leckeren Weine vom Weingut Wagner bei Andreas Wagner.

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Isabel Blumenthal: Mach’s in Frankfurt

„Mach’s in Frankfurt“ von Isabel Blumenthal ist eine andere Art des Reiseführers.
Laut Aufkleber auf dem Cover „Spiel mit Deiner Stadt“. Mir hätte das Cover schon zu denken geben müssen. Es erinnert mich an Bild aus Kinderhand.
Mittlerweile habe ich mal gesucht was der Verlag zu dieser Art des Reiseführers sagt und bin fündig geworden:
„Wer sich auf diesen Do-it-yourself-Cityguide einlässt, erlebt Frankfurt ganz neu und entdeckt vielleicht Ecken, die er zuvor nicht kannte. Oder man verliebt sich neu in alte Lieblingsplätze. Zum Beispiel in den Goetheplatz, auf dem man unter anderem zählen soll, wie viele Damen mit Pelzmantel und wie viele Starbucks Becher man sieht.“

Ja Do-i-yourself ist es wirklich. Die Autorin studiert Kunst und hat sich ausgetobt im Stadtführer mit jeder Menge Zeichnungen.
Sie fordert die Leser auf ihr auf Instagram zu folgen, dafür nimmt sie eine Seite in Anspruch. Man kann einen Bembel anmalen, etc. Das erinnert mich eher an ein Ausmalbuch für Kinder.

Nachdem ich das Buch von vorne hinten angeschaut habe, bin ich zwar um wenige Tipps weiter, aber auch um die Erkenntnis, dass dieser Cityguide, aus meiner Sicht, maximal für die Teeniegeneration geeignet ist.
Ich bin offensichtlich zu alt dafür.
Von einem Cityguide erwarte ich Informationen zur Stadt und kein Malbuch.

Von Marco Polo hätte ich etwas anderes erwartet. Die stehen sonst für qualitativ gute Reiseführer.

ISBN: 9783829735568
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Marco Polo Frankfurt

Marco Polo Frankfurt ist ein kompakter und informativer Stadtführer.

Was ich hilfreich finde, ist die Tatsache, dass die Marco Polos nun eine Touren-App haben, die zusätzliche Hilfe bietet, wie Karten, etc.
Der Online-Update-Service bietet zusätzlich zum Buch nicht nur Termine und Updates, sondern auch Änderungen von Öffnungszeiten, etc.
Auch dies herunterladbar oder als PDF zum Ausdrucken. Ein toller zusätzlicher Service.

Den Marco Polo Reiseführer Frankfurt hat Rita Henß geschrieben.
Sie ist Journalistin und Frankfurterin.

Im Einband geht es los mit den Marco Polo Highlights.

Unterteilt ist der neue Marco Polo Reiseführer in die Kapitel:
– Insider-Tipps
– Best Of
– Auftakt
– Im Trend
– Fakten, Menschen, News
– Sehenswertes mit den verschiedenen Ecken wie Sachsenhausen, Stadtmitte, Bahnhofsviertel, etc.
– Essen und Trinken
– Einkaufen
– Am Abend
– Übernachten
– Erlebnistouren
– Mit Kindern unterwegs
– Events, Feste & Mehr
– Links, Blogs, Apps & Co. – eine tolle Rubrik mit weiterführenden Tipps, auch super für die Vorbereitung.
– Praktische Hinweise
– City Atlas
– Bloss Nicht! – diese Seite kann ich Ihnen nur wärmstens empfehlen, die Tipps sind wirklich gut.

Im Buch finden Sie, wie Sie sehen, so ziemlich alles was man für die Reisevorbereitung und vor Ort braucht.
Man hat alles zusammen Shoppingtipps, Restaurants, Übernachtungstipps jeder Preiskategorie, Natur, Stadtbesichtigungen, Kultur und vieles mehr.

Toll ist der separate Plan zum Mitnehmen. Man hat damit eine Karte des Grossraums Frankfurt, einen Innenstadtplan und eine Umgebungskarte.
Im Einband dann der ÖPNV-Plan.

Alles in allem muss ich sagen, ich schätze Marco Polo-Reiseführer sehr.
Der Relaunch dieser bekannten Reiseführer ist gelungen.
Toll ist auch das weiterhin kompakte Format, er passt in den Rucksack, aber auch in eine grössere Handtasche und auch in die Jackentasche.

Quelle: Mairdumont

ISBN : 9783829727587

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Marco Polo Frankfurt für Frankfurter 2017

„Frankfurt für Frankfurter 2017“ der Marco Polo Cityguide für Frankfurter und auch für alle Frankfurt-Besucher.
Die Autorinnen  Sandra Kathe, sie  ist Journalistin und lebt in Frankfurt und  Katharina Cichosch  eine in Frankfurt lebende Autorin.

Ich lebe in der Nähe von Frankfurt, bin beruflich viel in der Stadt. Diese Stadt, die mir anfangs wie ein Moloch vorkam und die viele schöne Ecken hat, habe ich so nach und nach erkundet.
Der Marco Polo Frankfurt für Frankfurter begleitet mich jedes Jahr aufs Neue.
Da immer neue Highlights dazu kommen, lohnt es sich immer die neueste Ausgabe zu haben.

Im Einband geht es los mit den besten Insider-Tipps. Originell finde ich, dass im Grüneburgpark das Ensemble der Dramatischen Bühne outdoor spielt.
Dies sind Tipps, die man im City Guide findet und die man sonst so leicht nicht entdeckt.

Danach geht es dann los, Frankfurt gilt es zu erkunden in verschiedenen Kapiteln:
– Stadtviertelübersicht
– Angesagt
– Frankfurt erleben
– Kunst & Kultur
– Essen & Trinken
– Einkaufen
– Spass für Kinder
– Wellness & Sport
– Ausgehen
– Landpartien
– Feste, Festivals & Events
– Cityatlas und Register runden das Ganze ab.

Egal ob man frühstücken will, einen Regentag im Museum verbringen möchte, einen Ausflug ins Umland oder einfach nach Herzenslust shoppen, alles ist möglich.
Oft kann man dies per ÖPNV machen, die Angaben und den Netzplan findet man auch im Buch.
Jedes Jahr markiere ich neue Tipps, die ich so nach und nach erkunde.

Viele Fotos lassen einen ersten Einblick zu und machen Lust darauf einen Tag oder einige Stunden Sightseeing einzulegen.

Von einer Sanddüne hin zum Park an der EZB, etc. man findet auch aussergewöhnliche Plätze und auch ruhige Orte.
Mit Hilfe der Pläne kann man sich gut orientieren.

Bei den Einkehrmöglichkeiten helfen die Kategorien etwas zu finden in einer Preiskategorie, die man sucht.

Ein rundum gelungener Führer für Frankfurt.

Dieses Jahr ist er eher peppig aufgemacht, aber er bietet nach wie vor für jede Alterskategorie Tipps.

Quelle: Mairdumont

Quelle: Mairdumont

ISBN: 9783829708906
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Dieter Aurass: Frankfurter Kaddisch

Dieter Aurass war lange Jahre als Polizist in verschiedenen Funktionen tätig.
Egal ob Personenschutz, Terrorismusbekämpfung, Spionageszene, ist ihm nichts fremd.
Kurz vor dem Eintritt in den „Unruhestand“ hat Aurass angefangen als Autor tätig zu werden.

„Frankfurter Kaddisch“ ist ein Krimi, der in Frankfurt spielt. Das Buch profitiert vom enormen Erfahrungsschatz des ehemals als Polizisten tätigen Autors Dieter Aurass.

Frankfurt ist der Schauplatz für 3 Selbstmorde. Jedes Mal sind die Toten ältere Menschen und dazu auch noch Juden.
Ein Zusammenhang zwischen Selbstmorden, gibt es das?
Da es teils mysteriöse Suizide sind, ermittelt die Polizei.

Was liegt näher als Gregor Mandelbaum, er ist jüdischer Abstammung, ermitteln zu lassen.
Das Team von Gregor besteht aus vielen unterschiedlichen, teils skurrilen Typen, die ihm das Leben nicht immer leicht machen.
Jutta Beltermann, genannt Mutti, Dieter Alsmann, ein altgedienter Hauptkommissar, Klaus Braake, ein Nerd, und die erst 22-jährige Jenny bilden zusammen mit Gregor Mandelbaum eine Mordkommission.

Mandelbaum stammt aus der Familie, der das alt eingesessene Frankfurter Bankhaus Mandelbaum gehört. Er ist jung, hochbegabt, ist Autist und nicht immer einfach zu handhaben.
Sein Sozialverhalten gibt Anlass auf Abstand zu bleiben, sowohl für sein Team wie auch für seinen Chef Lohmeyer. Beliebt ist Gregor nicht.

Gregor Mandelbaum muss für die Ermittlungen mit Dr.Sonja Savoyen von der Rechtsmedizin zusammenarbeiten.
Auch dies gestaltet sich zunächst nicht einfach.

Aufgewachsen sind Gregor und seine Schwester in der Villa ihres Onkels Jakob. Erzogen wurden sie vom Butler Jonathan, der für die Geschwister Vaterersatz ist.

Dieter Aurass hat es verstanden einen Krimi zu schreiben, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist.
Das Buch ist nicht nur aufgrund der Todesfälle spannend, nein es spielt auch das Leben der Juden in Frankfurt hinein.
Sowohl historische Gegebenheiten, als auch aktuelle Verquickungen spielen eine Rolle. Gregor sieht auch seine Lebensgeschichte im Laufe des Buches von einer anderen Seite.

Als Leser kann man auch eintauchen in die Welt eines hochbegabten Autisten, dessen Leben nicht immer einfach ist.
Die Charaktere und Orte lässt der Autor so lebendig werden, dass man das Gefühl bekommt als Beobachter bei der Geschichte dabei zu sein.
Ein sehr lesenswerter Krimi, ich hoffe auf eine Fortsetzung.

Quelle: Gmeiner

Quelle: Gmeiner

ISBN: 9783839219591
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Krüger & Krüger : Die Tränen der Vögel

Nachdem ich von Uwe Krüger bereits das Buch „Frankfurter Fische“ gelesen habe, ein toller Krimi, hat mich auch der neue Krimi „Die Tränen der Vögel“ interessiert.
Der Autor Uwe Krüger hat in Frankfurt gelebt, er hat dort Zoologie, Hydrologie, Mikrobiologie und Botanik studiert und in einem Zierfischgroßhandel gearbeitet.
Sein Bruder Jonas Torsten Krüger, der auch in Frankfurt geboren wurde, hat Germanistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Botanik studiert.

Wer mehr über die beiden Autoren, die nun „Die Tränen der Vögel“ zusammen geschrieben haben, erfahren möchte, möge hier schauen.
Klar fragt man sich, warum ein Frankfurt – Krimi mit Vögeln, Ornithologie und Verbrechen sein muss. Welch eine Verbindung gibt es. Antworten geben die Krüger-Brüder in einem Interview.

Frankfurt, die grosse Stadt am Main, ist Schauplatz des neuen Krimis „Die Tränen der Vögel“ der Brüder Uwe und Jonas Torsten Krüger.
Der Hintergrund der Brüder Krüger, beide haben ein biologisches Studium absolviert, fließt in die Handlung des Krimis ein. Genauer gesagt die Ornithologie.

Die Kommissarin Karola Bartsch wird zu einem Tatort gerufen. Neben der Leiche sitzt eine Nachtschwalbe.
Ja und, werden Sie sagen. Vögel gibt es nun mal in der Stadt. Klar, aber der Schnabel dieser Nachtschwalbe ist blutig. Und die Leiche liegt nicht im Park, wo man Vögel vermutet, sondern im Gebäude der Firma Orni Charm Pharmaceutical.
Der Tote ist Dr.Sven Seidelmann, Mitarbeiter der Orni Charm. Orni Charm Pharmaceuticals arbeitet an ornithologischen Präparaten.

Die ersten Ermittlungen am Tatort oder ist es nur der Ort, an dem die Leiche aufgefunden wurde, gestalten sich schwierig.
Jede Menge aufgeregte Vögel flattern in Käfigen herum. Ähnlich aufgeregt sind die Mitarbeiter der Pharmafirma.

Karola und ihr Team stehen vor einem Rätsel. Was hat der Vogel mit dem Toten zu tuen? Wieso hat er Blut am Schnabel?
Und mit Vögeln kennen sie sich auch nicht aus. Da kommt Karola die Idee, dass ihr Bruder Karsten Hobby-Ornithologe ist. Karsten, der Ex-Drogenfahnder, muss also helfen.
Was die Kommissarin nicht ahnt, ist, dass ihr Bruder nun anfängt zu ermitteln.
Der Fall hat mit seiner Vergangenheit zu tuen.
Karsten kümmert sich zwar mittlerweile um die Gestrandeten der Stadt, um Junkies, usw. aber das „Fahndergen“ hat er noch.
Der Staatsanwalt Wollbricht verhält sich seltsam, welchen Grund gibt es dafür?

Es gibt viele Ungereimtheiten. Wird Karola Bartsch den Fall auflösen? Ja sie wird, mehr verrate ich aber nicht.
Ausser, dass der Leser hier einen Krimi hat, wie er spannender nicht sein könnte.

Die Krügers haben es geschafft, die handelnden Personen exakt zu beschreiben, als Menschen, mit ihren Gefühlen und Ängsten.
Man kann tief eintauchen in Abgründe der Seelen der Protagonisten und in deren Leben. Es spielen viele Menschen aus dem Umfeld der Hauptpersonen mit, wie Mirko, der Diensthundeausbilder, Laurenz, Lotty, Jannick….
Den Autoren ist gelungen ein Buch zu schreiben, dass spannend ist vom Anfang bis zum Ende, ein Buch, das ich nicht weglegen konnte.

Und so ganz nebenbei gibt es auch noch etwas Ornithologieunterricht.

Meine Bitte an die Autoren, lasst uns Leser nicht so lange auf ein neues Buch warten, wie von den „Frankfurter Fischen“ bis zu diesem.

Quelle:Emons-Verlag

Quelle:Emons-Verlag

ISBN: 9783954518104
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Raus & Los Frankfurt , Taunus

Man bekommt nicht nur einen der üblichen Reiseführer, sondern auch eine Erlebniskarte, man könnte sie auch Freizeitkarte nennen.
Mich erinnert die Aufmachung sehr an eine Reihe von Karten, die ich sehr geschätzt habe und die uns jeden Urlaub begleitet haben.
Diese Karten wurden nun “aufgepeppt” und um einen Reiseführer ergänzt. Eine tolle Idee des Verlages.
Beides steckt in einer Kunststoffhülle, so kann man zum einen nichts verlieren und verknicken und es ist vor Verschmutzungen geschützt.
Das Format ist absolut tauglich für Tasche oder Rucksack.

Der Reiseführer ist für Frankfurt am Main und den Taunus.
Das Gebiet, das das Buch und die Karte abdecken, erstreckt sich von Wetzlar im Norden bis Mörfelden im Süden und vom Rheingau im Westen bis Wächtersbach im Osten.

Schöne Ecken gibt es zu entdecken. Den Rheingau geprägt durch den Weinbau, Limburg-Weilburg, den Taunus mit Bad Homburg und Kronberg, Mainz, Wiesbaden, Hanau die Brüder-Grimm-Stadt, Frankfurt und einen Teil des Vogelsberges.

Egal ob man nun Wandern will, Natur geniessen, Stadt, Land, Tierpark, See oder Schloss, in diesem Führer findet jeder etwas.
Es gibt in dieser wundervollen Gegend Deutschlands viel zu entdecken.
Citytour in Mainz, Wiesbaden, Frankfurt usw. Hier kann man besichtigen, von Museen über Kirchen, shoppen, verweilen. Wildpark- und Zoobesuche in Wiesbaden, Königstein, Frankfurt, Weilrod, Weilburg, Hanau, Barfußpfad in Bad Schwalbach oder in Oberneisen mit der Draisine fahren, jeder findet etwas im Führer.

Die Sehenswürdigkeiten oder sehenswerten Punkte, die im Buch beschrieben sind, finden sich unter der Nummer, die im Buch ist, auf der Karte wieder.
Das ist total praktisch, man kann sich eine Ecke für einen Ausflug aussuchen, schauen was es dort gibt und sich im Buch dazu informieren. Auf der Karte sind auch Wanderparkplätze und Einkehrmöglichkeiten zu finden, die man im Führer wiederfindet.

Ein gut durchdachtes Konzept erwartet den Leser im Reiseführer.
Rundum um die Karte gibt es kleine Bilder, auch wieder passend nummeriert, die Lust auf Ausflüge machen.

Der Reiseführer selber ist praktisch untergliedert.
Im Einband eine Karte mit den Nummerierungen.
Der Führer beginnt mit Tabellen, in denen man die Nummerierungen mit den zugehörigen Orten findet und daneben Rubriken, in denen die Orte einsortiert wurden.
Die Rubriken sind: Kultur, Natur, mit Kindern, bei Regenwetter, Wasser-Erlebnisse, Tier-Erlebnisse,Burgen und Schlösser und Museen. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Klar sind die Interessen der Menschen unterschiedlich und dem trägt das Buch Rechnung.

Auch findet man Hofläden, Lokale, Stadtführungen, Radtouren und vieles mehr.
Egal ob Senfwerk, Brauerei, Sektmanufaktur oder Papiermanufaktur, man findet für jeden Geschmack etwas. Auch Süßwaren fehlen nicht.
Ich wohne nun schon lange in Mainz, wir sind viel in der Gegend unterwegs, aber auch ich habe neue Dinge entdeckt in der näheren Umgebung. Die Tipps bezüglich der Lokale sind nicht nur die üblichen Touristenlokale.

Mein Fazit: Der Reiseführer ist rundum gelungen und durch die Verbindung von Karte und Buch eine Art Rundum-Sorglos-Paket für Urlauber. Sicher werden auch Einheimische noch Tipps finden.

Quelle : Mairdumont

Quelle : Mairdumont

ISBN: 978-3-8297-4112-5
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Cornelia Härtl : Finstere Geschäfte

Cornelia Härtl lebt schon lange im Rhein-Main-Gebiet.
Sie hat in diesen spannenden Krimi ihre Erfahrungen aus ihrer Verwaltungstätigkeit und ihre Ortskenntnisse einfliessen lassen.

Emilia Hornauer wird erhängt im Offenbacher Stadtwald aufgefunden.
Emilias Schwester Christine glaubt nicht an Selbstmord und bittet ihre alte Schulfreundin Lena um Hilfe.
Lena Boroswki ist auch Sozialarbeiterin. Sie ist völlig schockiert, als sie erfährt, dass ihre lebenslustige Kollegin tot ist.
Selbstmord kann das nicht sein, das ist für Lena klar. Das passt so gar nicht zu Emilia, die das Leben geliebt trotz ihres harten Jobs.

Cornelia Härtl siedelt die Handlung in Offenbach und Frankfurt an.
Lena wohnt dort. Sie vermisst Tamae ihre Geliebte, die beruflich in Neuseeland weilt.
Überhaupt ist ihr Leben gerade nicht so ganz in Ordnung.
Neben Tamae gibt es noch Gerd Rohloff, der ihr den Hof macht. Ein Mann aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu. Und Karin gibt es auch noch.

Lena kannte Emilia, hat noch vor kurzem mit ihr gesprochen. Nach dem Tod von Emilia muß Lena teilweise deren Job übernehmen.
So langsam versteht sie warum Emilia so verstört und unruhig war in der letzten Zeit.

Daneben hat Cornelia Härtl stets, kursiv geschrieben, eine 2. Handlung eingeflochten. Ich werde sicher nicht verraten welche. Das müssen Sie schon selber lesen. Nur soviel, es ist absolut spannend, aber auch grausam.

Cornelia Härtl hat es geschafft, mehrere sehr schwierige aber auch aktuelle Themen in ihren Krimi einfliessen zu lassen.
Sie schildert alles so, dass man das Gefühl hat als Zuschauer dabei zu sein.
Absolut schonungslos werden die Gefühle der handelnden Personen, die Grausamkeiten, die Menschen teils erleben müssen, Ängste usw. geschildert.

Leider gibt es heute aber Brutalität, gerade in bestimmten Milieus. Aber auch Liebe gibt es.
All dies ist in dem Buch verwoben.
Es lohnt sich diesen Krimi, der mit einem Schuß regionaler Besonderheiten versehen ist, zu lesen.

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ISBN: 978-3-95400-574-1

Quelle: Sutton Verlag

Quelle: Sutton Verlag

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Baedeker Frankfurt am Main

Baedeker Frankfurt am Main, das Buch hat Rita Henss geschrieben.
Die Autorin ist Journalistin und Buchautorin und sie lebt in Frankfurt. Die Stadt kennt sie sehr gut.

Das Buch ist für alle die Leser geeignet, die Frankfurt richtig kennenlernen möchten. Es ist nicht der typische Touristenstadtführer, sondern auch ein Buch für Einheimische.
Der neue Baedeker ist erfrischend anders als die älteren Baedeker.
Man findet Fakten wie Bevölkerung, Wirtschaft, usw. genauso wie den Alltag, die Geschichte der Stadt, usw.

Was ich an den Büchern aus dieser Reihe faszinierend finde, sind die 3-D-Darstellungen.
Man findet diese zum Commerzbank-Tower, zur Alten Oper, zur Paulskirche. Die Skyline wird ähnlich dargestellt.

Egal ob Wäldchestag, Stadtwald, die vielen Museen, die für jedes Interessengebiet etwas bieten, der Zoo, die EZB, der Flughafen, die Grünanlagen, Friedhöfe, die sehenswert sind, und vieles mehr findet man.
Auch das alte Städtchen Höchst kommt nicht zu kurz.

Die Autorin hat es verstanden uns Lesern die Stadt nahezubringen. Und zwar die verschiedenen Facetten der Stadt. Buchmesse und Börse, Flughafen und Main, all das ist Frankfurt.
Aber auch Judentum, Paulskirche, Nobelhotels und Fischkneipe, ein Kloster in der Stadt mit einem wundervollen Garten, auch das ist Frankfurt.

Es gibt viele berühmter Frankfurter, die kurz vorgestellt werden, man findet Bettina von Arnim neben Erich Fromm, Liesel Christ neben Anne Frank.

Frankfurt ist nun mal eine Stadt, die für Hochhäuser und Finanzwelt aber auch für Kultur steht.
Genau dies hat die Autorin sehr gut beschrieben, immer in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen was muss ich wissen und wo kann ich mich weiter informieren.

Im Buch lernt man Gaststätten kennen, um beim Stadtbummel zu entspannen und sich zu stärken, aber genauso Märkte und die Kleinmarkthalle zum Einkaufen und trödeln, Möglichkeiten mit Kindern etwas zu unternehmen oder bei Regenwetter ins Museum zu verschwinden.
Auch komplette Tourenvorschläge kann man nutzen.

Sehr hilfreich ist die Karte, die zum einen einen Plan der ganzen Umgebung liefert, zum anderen einen Cityplan und den Schnellbahnplan.
So kann man einen Tagesausflug oder mehrere Tage planen.

Angereichert ist der Text durch sehr gute Fotos. Am Ende des Buches findet man jede Menge Informationen, egal ob die Notdienstnummern, die man hoffentlich nicht braucht, Literaturtipps,Verkehrstipps.

ISBN: 9783829713702

Bestellen können Sie das Buch hier Baedeker Reiseführer Frankfurt am Main: mit GROSSEM CITYPLAN
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