Dr.Oetker Brot & Aufstriche von A-Z

Wenn man einen Kochbuchtick hat und gerne Brot selber herstellt, fällt einem das neue „Dr.Oetker Brot & Aufstriche von A-Z“ natürlich ins Auge.

Bereits auf dem Cover habe ich eine Reihe Brote, Brötchen, usw. entdeckt, die so gut aussahen, dass die nachgebacken werden mussten.
Im Buch dann Rezepte über Rezepte und ich konnte mich nicht entscheiden womit ich anfange.

Die Rezepte sind folgenden Kategorien (s.Register) zugeordnet:
– Brote – Hefezopf. Ährenbrot,Kraftbrot, Kräuter-Käse-Brot,..
– Vegane Brote und Brötchen
– Brötchen und Hörnchen – Baguettebrötchen, Brötchen schnell, Käsebrötchen, etc.
– Kleingebäck – wie Laugenbrezeln, Flachswickel, Grissini…
– Auftriche, Cremes & Co – Bruschetta-Tomaten, Champignon-Kräuter-Aufstrich, Forellencreme, usw.
– vegetarische Aufstriche & Co
– Pikante Backwaren – Focaccia, Hüttenbrot, Pesto-Schnecke…
– Süsse Backwaren – Hefezopf, Streuselbrot…

Einige Dinge habe ich schon ausprobiert, s.oben, und für gut befunden.
Manche Kategorien lasse ich im Moment links liegen, aber es ist schon praktisch auch vegane und vegetarische Rezepte zu haben, da ja ab und an Besuch kommt, der sich vegan oder vegetarisch ernährt und dann mein Repertoire an Rezepten schnell erschöpft ist.

Die Rezepte sind gut verständlich beschrieben, die Zutatenlisten sehr detailliert und das jeweilige Foto zeigt wie das Endergebnis aussehen soll.
Bislang sind alle Backwaren gut gelungen nach den Rezepten im Buch.
Vor allem gibt es auch eine ganze Reihe Rezepte, die man ohne grossen Aufwand verwirklichen kann.

Für alle, die gerne selber backen, ein empfehlenswertes Buch, auch zum Verschenken geeignet.
Das Buch ist für Einsteiger ins Thema geeignet.

ISBN: 9783767016736

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Geißler : Brot backen in Perfektion

Lutz Geißler liebt es Brot zu backen.
Schon mehrere Jahre verfolge ich seinen Blog zum Thema.
Ein Zitat von ihm sagt alles über seine Philosophie »Brot ist die einzige Sprache der Welt, die alle Menschen verstehen. Lasst uns Brot backen!«

Das Buch „Brot backen in Perfektion“ ist eine tolle Zusammenstellung gerade auch für Einsteiger in das Thema Brot selber backen.
Im Buch erklärt Geißler zunächst wie er Brot auf einfachere Art und Weise bäckt. Kein Dampf im Ofen,etc.
Man kann auch ohne grossen Aufwand leckere, knusprige Brote und Brötchen backen einfach mit Topf oder 2 Blechen, wenig Hefe und viel Ruhezeit für den Teig.

Ich backe schon länger Brot selber, habe das aber stets mit mehr Aufwand gemacht.
Bei den ersten Versuchen mit den Rezepten des Autors war ich skeptisch. Ein Brot mit so wenig Hefe, das geht doch nicht, dachte ich.
Schmeckt das Brot? Wird es knusprig? das waren Gedanken, die durch meinen Kopf gingen.
Es klappt und wie es klappt.

Das Brot wird knusprig von der Kruste her und einfach locker und lecker.
Egal ob Dreikornbrot, Buchteln, Buttermilchbrot, etc. die Backwaren sind lecker.

Umstellen muss man sich nur dahingehend, dass man einen Tag vorher anfangen muss.
Man kann auch die Rezepte abwandeln, in dem man Körner ins Brot gibt oder was einem sonst schmeckt.
Und es klappt auch die Brote im Römertopf zu backen, den habe ich genommen.

Ich bin begeistert vom Buch, wenn man einmal das Grundprinzip verstanden hat, geht es leicht die Brote auf diese Art und Weise zu backen.
Ein Blick auf die Seite des Autors sorgt für noch mehr Wissen zum Thema Brot backen.

Quelle: BJV

Quelle: BJV

ISBN: 9783954531042
Bestellen können Sie das Buch hier.

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Jochen Baier : Natürlich gut backen

Jochen Baier ist Bäcker in Herrenberg. Er war einer der Juroren der ZDF-Sendung „Deutschlands bester Bäcker“.
Backen ist Leidenschaft und Beruf zusammen für Jochen Baier. Er führt, in der 6.Generation, die 1835 von Jakob Friedrich Baier gegründete „Brot- und Feinbäckerei Baier“.

Ich backe sehr gerne Brot und Kuchen, etc. selber. Alleine der Duft in der Küche ist es wert, ausserdem schmeckt es einfach nur gut.
Und, na klar, musste ich auch dieses neue Backbuch haben.

Das Vorwort zum Buch „Natürlich gut backen“ schrieb Johann Lafer, der mit dem Autor zusammen für die ZDF-Serie gebacken hat.
Jochen Baier berichtet zu Beginn des Buches über seinen Werdegang, seine Bäckerei und mehr aus seinem Leben. Man spürt seine Leidenschaft für das Backen.
Danach gibt es Tipps vom Profi, damit das Backgut gelingt. Wir Leser lernen Sauerteig selber zu machen, tourierte Teige herzustellen und Biskuit & Buttersand.
Diese ersten Grundlagen sind quasi das Rüstzeug bevor es an die Rezepte geht.

Unterteilt sind die Rezepte in verschiedene Kapitel:
– Brot & Brötchen
– Kuchen
– Gutsle & Süße Stückle
– Herzhaftes Gebäck.

Es schliesst sich ein Glossar an und 2 Register zum Auffinden der Rezepte, einmal ein Register von A-Z und dann ein Themenregister, entsprechend der Kapitel.

Was ich bisher probiert habe, ist gelungen und hat toll geschmeckt. Meine Favoriten bislang, ich habe aber noch nicht alles probiert, Butterhefezopf, Müslibrötchen und Dinkel-Briegel.
Da ich Dinkelmehl nicht so gern mag, habe ich, sorry Herr Baier, Roggenvollkornmehl und Dinkelmehl gemischt. Das hat auch geklappt und geschmeckt hat es auch.

Die Fotos, die einem Lust aufs Backen machen, stammen von Catrin Goebels.

Und da Bilder und Filme oft mehr sagen als Worte, gibt es zum Buch eine Seite mit Videos, Rezepten, etc. Sie finden Sie hier.
Aus meiner Sicht sind die Rezepte dieser Seite auch gut geeignet, um sich selber ein Bild zu machen, wie gut verständlich die Rezepte von Jochen Baier sind.
Sie bestehen aus einer detaillierten Zutatenliste, dem Zeitbedarf ( incl. Auskühlzeit, etc.) und toll beschriebener Zubereitung.
Da kann für mein Gefühl nichts schief gehen.

Für Sie als Leser gilt nur noch – loslegen. Das Buch bestellen können Sie gleich hier.

ISBN: 978-3-440-15030-6
9783440150306

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Helene Weinold-Leipold : Brot

Helene Weinold-Leipold hat dieses Buch zum Thema Brot geschrieben.
Der Untertitel des Buches ist „So schmeckt Heimat“. Das ist ein hoher Anspruch.

Wenn man durch die Rezepte stöbert weiß man warum der Untertitel den Geschmack des Brotes mit Heimat verbindet.
Es sind in diesem Buch nicht ganz ausgefallene Brote enthalten, sondern überwiegend Brote, die man schon aus der Kindheit kennt.
Rosinenstuten, der hier Sonntagsstuten heißt, gab es schon bei Oma. Weckmänner kennt wohl jeder aus der St.Martins-Zeit.
Krustenbrot, Röggelchen, Schwarzbrot, usw. alles geläufige Brote.

Ich backe sehr gerne Brot selber und habe gemerkt, dass oft diese ganz einfachen Rezepte fehlen.

Das Buch beginnt mit den Grundlagen des Brotbackens. Zum einen wird das Backen mit Hefe erklärt, wieviel Leute haben Angst vor Hefeteig? Die muß man aber nicht haben. Einige grundlegende Dinge zu dem Thema gibt es im Buch.
Das Ansetzen des Sauerteigs ist Thema, die verschiedenen Mehle werden vorgestellt und schon geht es ran an die Rezepte.

Die Zutatenlisten sind sehr detailliert, die Zubereitung ist genau erklärt. Die Autorin gibt oft Hinweise, z.B. was besonders gut zu dem Brot schmeckt, welches man gut einfrieren kann, usw.

Ansprechende Fotos ergänzen den Text. Es fehlt eigentlich nur noch der Geruch von frischem Brot.

Mein Fazit: ein Brotbackbuch das durchaus für Anfänger geeignet ist. Und ein Buch für jeden, der auch mal in einem Buch die Rezepte der „Alltagsbrote“ sucht.
Eine gute Ergänzung zu meinen ganzen Backbüchern.

Helene Weinold-Leipold - Brot - So schmeckt Heimat

Gebundenes Buch, Pappband, 112 Seiten, 21,0 x 26,0 cm
ISBN: 978-3-8094-3466-5

 

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