lonely Planet England

Dieses Buch ist kein Leichtgewicht.
Und das in jedweder Hinsicht:
– 8 Autoren
– 785 Seiten
– 4 Specials
– 91 Karten
– mehr als 1000 Tipps..
und das alles in einem Buch.
Klar ist dieses nicht unbedingt leicht genug, um es ständig während der Reise im Rucksack zu haben, aber es ist top für die Vorbereitung zuhause und jeden Abend in der Unterkunft, um die Tagesplanung zu machen.

4 Große Kapitel hat das Buch:
– Reiseplanung
– Reiseziele
– England verstehen
– Praktische Informationen.

Und das Ganze gibt es dann für
– London
– Canterbury & Südost-England
– Oxford, Cotswolds & Umgebung
– Bath & Südwestengland
– Cambridge & East Anglia
– Birmingham, Midlands & Marches
– Yorkshire
– Manchester, Liverpool & Nordwestengland
– Lake District & Cumbria
– Newcastle & Nordost-England

Sie sehen schon selber, egal ob Sie auf den Spuren der Beatles wandeln wollen oder lieber Shakespeare folgen, ob Natur oder Großstadt, sie finden alles in diesem umfassenden Reiseführer.

Komplette Routen von 8 Tagen bis 4 Wochen, Wanderurlaub, Urlaub mit Kindern und vieles mehr können Sie entdecken.

Man kann nur eine Ecke bereisen oder gleich mehrere.
Von der Etikette über Handynutzung, von Buckingham-Palace bis zur Strandpromenade, Essen und Trinken, Hotels, Radurlaub, usw.

Das Buch ist ein Rundum-Sorglos-Paket für die Planung der Reise.

Viele schöne Fotos machen Lust das Land zu entdecken. Bei den Landschaftsaufnahmen bekomme ich Lust auf Urlaub.
Ja und weil die TOP 10 nicht reichen für ein ganzes Land, sind es TOP 20 aus Stadt und Land.

Eine herausnehmbare Karte von London und viele Übersichts- und Detailkarten erleichtern die Reise.

Mein Fazit: Dieses Buch ist Englandurlauber und – liebhaber ein Muss. Endlich ein Reiseführer, der für Stadturlaub, Wanderurlaub, Radurlaub, Naturliebhaber und Familienurlaub gleichermassen geeignet ist.

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird

St.Petersburg lonely planet

Ich war noch nie in St.Petersburg.
Aber ich vertiefe mich sehr gerne in gut gemachte Reiseführer, um etwas über Land und Leute, Geschichte und Sehenswürdigkeiten zu erfahren.

Dieser Führer von lonely planet ist so ein Führer, in den man sich stundenlang vertiefen kann.
Na klar, kann man ihn auch für die Reise nehmen.

Dieses Buch zu St.Petersburg ist geeignet, um wirklich alles Sehenswerte in der Stadt zu sehen, Touren zu planen und auch, um überhaupt erst einmal die Reise zu planen und zu wissen auf was man sich einlässt.
Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, dass man in St.Petersburg mit Englisch nicht allzu große Chancen hat zu kommunizieren.
Ich denke an eine Großstadt und klar auch an Englisch. Laut diesem Führer weit gefehlt. Darum hilft das Buch auch mit den wichtigsten Vokabeln.

Auch bekommt der Leser alle Tipps, die man für die Reiseplanung braucht:
– Fristen für das Visum
– Handynutzung
– Währung
– nützliche Websites
– was geht mit welchem Tagesbudget?
– welche Jahreszeit ist für mich günstig?
– wo kann ich essen??
usw.

Direkt fasziniert hat mich bei den TOP 10 das Foto vom Segelschiff mit toller Illumination.

Eine Homepage mit aktuellen Infos ergänzt das Buch.
Im Buch geht es weiter mit St.Petersburg für Einsteiger, von Trinkgeld über Kleidung bis WLAN erstrecken sich die Tipps.

Es folgen für 4 Tage komplette Touren incl. Mittagessen. Diese kann man komplett machen oder daraus neue Touren bauen.
Top-Events, Geschichte, Museen, Abstecher nach Moskau, Unterhaltung, Shoppen, der Reiseführer bietet für jedes Alter und jeden Geschmack etwas.

Eigentlich muss man ausser diesem Führer gar nichts mitnehmen an Literatur, denn erhält sogar die Etagenpläne für die Eremitage, Karten der Stadtviertel mit eingezeichneten sehenswürdigen Gebäuden, Parks,etc.

Mit den allgemeinen Informationen können Sie Ihrer Planung den Feinschliff verpassen. Vom Zeitplan der Brücken über den richtigen Stecker, die Busse und einer Karte, die man mit im Führer hat, ist alles dabei.

Auf der Rückseite steht der Anspruch des Verlages
„Wie wir arbeiten
Lonely Planet Autoren reisen für jede neue Auflage ins Land und recherchieren nicht einfach übers Internet oder Telefon. ..“

Diese Mühe, die hinter dem Buch steckt, merkt man. Es sind so viele nützliche Detailinformationen enthalten, die man bei Recherche vom Schreibtisch aus, nicht erfahren kann.

Mein Fazit: Wenn Sie eine Reise nach St.Petersburg planen oder sich über die Stadt informieren wollen, sind Sie hier richtig.

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird

Annabel Gräfin von Arnim : Geliebte Niederrheinlande

Annabel Gräfin von Arnim lebt lange am Niederrhein auf einem Hof bei Uedem.
Geboren wurde die Autorin am Niederrhein, mit ihrem ersten Mann zog sie in den Norden und kam zurück auf den elterlichen Hof, wo sie auch heute noch mit ihrem zweiten Mann lebt.

Annabel Gräfin von Armin liebt ihre Niederrheinlande.
Das merkt man im Buch von der ersten bis zur letzten Seite.

Ein Hobby der Autorin ist die Fotografie. Die meisten Fotos im Buch stammen von ihr. Viele Fotos sind noch mit einer analogen Kamera gemacht.
Ungewöhnliche Bilder erwarten den Leser, analog und Festbrennweite ist man in der heutigen Photoshop-lastigen Zeit nicht mehr so gewohnt.
Dadurch erhält das Buch für mein Empfinden einen leicht altertümlichen, heimeligen Charme.

Der Niederrhein ist ja auch nicht gerade eine Gegend, die nur hipp ist. Gerade die immer noch vorhandenen weiten Felder, Wälder, Spuren der Römer, kleinen Dörfer, usw. machen ja den Charme der Gegend aus.

Gräfin von Arnim beschreibt die Landschaft, die durch die Eiszeit geformt wurde, sehr liebevoll. Sie hat genau das Gespür für die Gegend, die kleine und grössere Städte ebenso prägen wie ihre Mühlen, Seen, Höfe, Klöster und Kirchen. Eine Landschaft zwischen Ballungsräumen und den Niederlanden.
Der Übergang zu den Niederlanden ist oft fliessend. Auch der Einfluß der Mentalität unserer westlichen Nachbarn ist zu spüren.

Gräfin von Arnim hat dieses Buch strukturiert und 14 Tagestouren in Bild und Wort dargestellt.
Diese Tagestouren führen in die Ecke von
– Kleve
– Pfalzdorf
– die Gegend um Uedem
– Sonsbeck und Umgebung
– südlich der Bönnighardt
– Xanten
– die Gegend zwischen Xanten und Kalkar
– von Kalkar nach Kleve
– die Niers entlang
– von der Niers zu den Maasdünen
– von Moers nach Wesel
– an den rechten Niederrhein
– nach Geldern
– und an „Die Düffel“ also die Ecke zwischen Kranenburg, Kleve, Millingen und Nijmnwegen.

Auf den Touren gibt es viel zu entdecken, von der Geschichte der Stadt Kleve über Josef Beuys, den Reichswald, die Geschichte der Hunsrücker, die nach Pfalzdorf kamen, der Sonsbecker Ferkelmarkt, das wundervolle Kloster Kamp, den Xantener Dom und noch viel mehr.

Sie müssen das Buch schon selber geniessen, ich kann nicht alles verraten.

Einen Wermutstropfen gibt es für mich, wie so oft. Ich bin in Mönchengladbach aufgewachsen und, wie so oft, es fehlt mal wieder der südliche Niederrhein, der auch eine herrliche Gegend ist.

Dieses Buch ist aber absolut empfehlenswert, wenn man es mag, dass es von der Aufmachung her (Fotos) auch an ältere Zeiten erinnert.

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird

Susanne Wingels : Niederrhein mit Kindern

Susanne Wingels lebt am Niederrhein mit ihren Kindern. Sie kennt also die Frage „Was machen wir heute?“ zur Genüge.

Das Buch widmet sich der Lieblingsfrage der Kinder „Was machen wir heute?“, die Eltern sicher sehr bekannt ist.
Der Titel des Buches „Niederrhein mit Kindern“ ist nur teilweise korrekt. Das Buch behandelt den nördlichen Teil des Niederrhein.
Für den Süden hoffe ich auf eine Fortsetzung.

Susanne Wingels hat, das kann im Buch erkennen, gründlich recherchiert und ausprobiert. Es ist der Autorin gelungen eine bunte Mischung für jedes Alter, nicht nur für Kinder, zusammenzustellen.
Egal ob es regnet oder die Sonne scheint, man findet jede Menge Ausflugstipps.

Ich kenne die Gegend gut, aber auch ich konnte viel entdecken.
Besonders hilfreich auch für alle Eltern, die vor der Frage stehen, „was machen wir am Kindergeburtstag?“ ist die Zusammenstellung am Ende des Buches zu dem Thema. Auch kindertaugliche Einkehrmöglichkeiten gibt es in Hülle in Fülle.

Das Buch beginnt mit einer Übersichtskarte im Umschlag, diese kann man schon mal der ersten Orientierung dienen. Was liegt wo? Was kann man kombinieren?

Danach geht es los mit jeder Menge Tipps, vom Eselreiten über das Römermuseum, Burgen fehlen nicht, Kamele, Tipis, Museen, Naturpfade, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Es folgen Kapitel zu speziellen Themen:
– Zoos und Tiergärten
– Freizeitparks
– Weit,weit weg – interessante Ausflüge hinter den Tellerrand
– Schwimmbäder
– Feste und Veranstaltungen
– Essen und Trinken
– Kindergeburtstag
usw.

Jedes Ziel ist gut beschrieben mit Preis, Anreise, Parkgelegenheit, teils Öffnungszeit und was sonst so braucht. Schöne Bildern reichern den Text an. Oft gibt es noch farbige Kästen mit besonderen Hinweisen, z.B. zur geeigneten Kleidung.

Am Ende des Buches findet man noch eine Liste mit Adressen wo es weiterführende Informationen gibt.

Mein Fazit: Ein rundum gelungenes Buch mit Freizeittipps, nicht nur für Kinder, für den nördlichen Niederrhein.

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird

FRED & OTTO unterwegs in Frankfurt: Stadtführer für Hunde Broschiert – von Myriam Hoffmann (Autor), Bertold Werkmann (Autor)

Fred & Otto unterwegs in Frankfurt am Main ist ein Stadtführer für Hunde und ihre Menschen.
Wirklich nur ein Stadtführer, wie der Titel verspricht?
Nein das Buch ist viel mehr, es ist ein Ratgeber für alle Lebenslagen für Menschen mit Hunden.

Die Autoren Myriam Hoffmann und Berthold Werkmann, beginnen mit einem kurzen „Rundumschlag“ zu Themen wie Leinenpflicht, Hundesteuer, Bußgelder, öffentlicher Nahverkehr, Auslaufgebiete, usw.
Danach geht es darum wie man Frankfurt mit Hund erorbern kann. Touristen und sicher auch manch Einheimischer finden hier ganz viele Tipps.

Danach geht es um Themen wie Tierheimhund oder ein Welpe vom Züchter und Alternativen. Vorgestellt wird das Tierheim genauso wie Vereine, die sich im Tierschutz engagieren im Frankfurter Raum. Dann allgemeine Themen runs um den Hund.
Es gilt Hundemetzger für die Barfer zu entdecken, ebenso wie Hundeschulen, HuTas, die Tiertafel, Hundesport und vieles mehr.

Auch Erste-Hilfe-Tipps fehlen nicht.

Der Bogen spannt sich bis zu dem Moment an dem wir unseren Hund verabschieden müssen und ihn den Weg über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Hierzu geht es auch um Tierbestattungen, ein Thema das man leider nicht erst angehen kann, wenn der Hund bereits verstorben ist. Damit sollte man sich schon eher beschäftigen.

Die Autoren stellen ganz viele Ecken in Frankfurt und Umgebung vor, wo man Hunde mitnehmen kann, egal ob Park oder Freilaufwiese. Fasziniert war ich davon, dass es sogar ein Museum gibt in das Hunde mit rein dürfen.

Die Artikel werden begleitet von schönen und stimmungsvollen Fotos.

Mein Fazit: ein umfassender Ratgeber zum Thema Hund in Frankfurt und Umgebung und auch ein Stadtführer für alle, die mit Hund die Stadt erkunden wollen oder dort leben.

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird

Petra Pfeifer : Auf Schnupperkurs Mit dem Hund unterwegs in Hoch- und Maintaunus

Die Autorin Petra Pfeifer, Jahrgang 1967, ist in Frankfurt am Main aufgewachsen. Sie kennt die Gegend über die sie schreibt ganz genau.
Das merkt man diesem tollen Führer auf jeder Seite an.

Die Autorin ist Journalistin, unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie lebt nebst ihrem Hund Merlin im Hochtaunus.

Dieses Buch ist laut Autorin ein „Gassi-Führer“, für mich ist es mehr. Es ist ein ganz tolles Buch für Hundeleute, das mit ganz viel Liebe zum Hund und zur Gegend geschrieben wurde.
In den Beschreibungen von Petra Pfeifer merkt man, dass es bei den Spaziergängen in Hoch- und Maintaunus um das gemeinsame Erleben mit Merlin geht.
Dem Hund soll es gut gehen und nicht Frauchen sucht sich eine schicke Location, wie man es in manch anderem Führer findet.

Dies erklärt wahrscheinlich auch warum dieses Buch mehr ist als eine Aneinanderreihung einzelner Wege.
Es bietet einen „kleinen Knigge“, in dem die Autorin aus ihrer Sicht Tipps zu einem Spaziergang mit Hundebegegnungen, Feldern, Teichen,Naturschutzgebieten, etc, gibt.
Sie nimmt Stellung zum Thema Chip beim Hund. Bietet Adressen von Tierärzten, Tierpensionen und Tierheimen in der Gegend und noch einige andere nützliche Dinge.

Den Hauptteil des Buches nehmen sehr detailliert beschriebene Wanderungen und Spaziergänge ein.
Detailliert dahingehend, dass man den Ausgangspunkt gut auffindbar beschrieben bekommt, unter den „Fakten im Überblick“ die Kategorien „kurz und knapp“ stichwortartige Infos zur Beschaffenheit des Weges bietet, unter Wasserlauf erfährt man, ob einer da ist und welche Art, unter Spielkameraden die Hundedichte, die man erwarten kann und unter „Begegnung der anderen Art“ andere mögliche Tierarten.

Petra Pfeifer lässt bei den Schilderungen auch nicht ihre Erfahrungen aus, in welcher Richtung ein Weg besser zu gehen ist, wo Hunde auf jeden Fall anzuleinen sind, wo man parken kann, usw.
Auch erprobte Einkehrmöglichkeiten fehlen nicht.

Wir haben eine ganze Menge Tipps bekommen, die wir ausprobieren werden.
Das Format des Buches ist auch absolut rucksacktauglich.

Mien Fazit: ein lohnenswertes Buches für jeden Hundehalter im Hochtaunus und Rhein-Main-Gebiet, der mal neue Ecken erkunden möchte.

Auf Schnupperkurs | Frankfurter Allgemeiner Buch

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird

Sylt mit Hund: Ein Inselführer [Broschiert] Bettina Latt (Autor)

Bettina Latt lebt in der Nähe von Celle. Sie ist im Bereich der Immobilienverwaltung tätig und gibt ausserdem Schnüffelkurse für Hunde.
Ihre Urlaube verbringt sie meist in ihrem Haus auf Fehmarn und war auch schon mal auf Sylt.

Ich hatte mich gefreut, endlich ein Sylt – Führer für Hundeurlaube. Wir waren schon oft auf Sylt mit und ohne Hunde.
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich wurde enttäuscht.

Dieses Buch mit dem Titel „Sylt mit Hund – ein Inselführer“ wird seinem Titel nur gerecht, wenn ein Leser, der das erste Mal mit Hund nach Sylt fährt, ihn liest. Nur dieser Leser wird davon profitieren.
Die Autorin schildert ihren Sylturlaub aus der Sicht ihres Hundes Carlos.

Sehr gut gemacht und auch hilfreich ist gleich am Anfang die Karte mit den Hundestränden.
Dann geht es los mit der Anreise und auch gleich mit den Fehlern, der laut Buch „Sylt-Shuttel“ heißt Sylt-Shuttle.
Da auch der Link hierzu falsch ist, wird der Leser auch nicht bei der Homepage für den Autozug, der ihn auf die Insel bringt, ankommen.
Korrekt ist http://www.syltshuttle.de/syltshuttle-de/start/.

Leider springt die Autorin auch in ihrem Text immer hin her, da geht es zum Einkaufen in den Sansibar-Outlet-Laden, plötzlich ist sie beim Wasser der Sylt-Quelle, dann wieder beim Outlet.
So unstruktiert geht es meist weiter.
Schöner wäre es, wen die Autorin ihre Gedanken zu Ende geführt und auch komplett niedergeschrieben hätte.

Manche Tipps sind auch sehr verwirrend. Ein Beispiel ist die „Kleine Teestube“ in Keitum, die wirklich entzückend ist. Sie wird als Tipp für den Hundeurlaub empfohlen, dann kommt aber „Es empfiehlt sich aber, vorab zu klären, ob wir Hunde mit in die „Teestube“ oder zu „Fisch Fiete“ dürfen!“ und unter Geheimtipp und in der Liste der hundefreundlichen Cafes wird dann auch die kleine Teestube genannt. Da frage ich mich als Leserin schon ob die Autorin weiß was sie schreibt und welchen Nutzen ich daraus ziehen soll.
Wir sind oft mit Hund dort gewesen.

Ebenso auf S.74 „Der Strandübergang „Sturmhaube“ in Kampen ist einer der beiden offiziellen Hundestrände des Ortes.“ Der Strandübergang führt zum Hundestrand, das wäre korrekt.

In der Art und Weise findet man schon mehrere Schnitzer im Buch.
Die Schrift im Buch ist sehr groß gewählt.
Mir erscheint es so, dass der Text für eine Broschüre gereicht hätte, wenn man die wirklichen nutzbringenden Tipps aufgeführt hätte.
Angereichert ist der Text mit Fotos der Autorin oft mit ihrem Hund als Motiv.

Zum Schluß gibt es noch eine gute Übersicht der Hundestrände, wo beschrieben ist für die einzelnen Orte wo diese liegen, ein Verzeichnis der Tierärzte, von Restaurants und Geschäften.

Mein Fazit: Dieses kleine Buch ist geeignet für absolute Syltneulinge, die am Anfang eine Liste möchten nach der sie vorgehen können beim Hundeurlaub. Alle Hundeurlauber, die schon mal auf Sylt waren, werden die Lokale wohl schon kennen, neue Tipps sind nicht dabei und es gibt ja auch noch viel mehr hundetaugliche Restaurants und Ecken auf der Insel.

 


ich freue mich, wenn der Post geteilt wird