lonely Planet England

Dieses Buch ist kein Leichtgewicht.
Und das in jedweder Hinsicht:
– 8 Autoren
– 785 Seiten
– 4 Specials
– 91 Karten
– mehr als 1000 Tipps..
und das alles in einem Buch.
Klar ist dieses nicht unbedingt leicht genug, um es ständig während der Reise im Rucksack zu haben, aber es ist top für die Vorbereitung zuhause und jeden Abend in der Unterkunft, um die Tagesplanung zu machen.

4 Große Kapitel hat das Buch:
– Reiseplanung
– Reiseziele
– England verstehen
– Praktische Informationen.

Und das Ganze gibt es dann für
– London
– Canterbury & Südost-England
– Oxford, Cotswolds & Umgebung
– Bath & Südwestengland
– Cambridge & East Anglia
– Birmingham, Midlands & Marches
– Yorkshire
– Manchester, Liverpool & Nordwestengland
– Lake District & Cumbria
– Newcastle & Nordost-England

Sie sehen schon selber, egal ob Sie auf den Spuren der Beatles wandeln wollen oder lieber Shakespeare folgen, ob Natur oder Großstadt, sie finden alles in diesem umfassenden Reiseführer.

Komplette Routen von 8 Tagen bis 4 Wochen, Wanderurlaub, Urlaub mit Kindern und vieles mehr können Sie entdecken.

Man kann nur eine Ecke bereisen oder gleich mehrere.
Von der Etikette über Handynutzung, von Buckingham-Palace bis zur Strandpromenade, Essen und Trinken, Hotels, Radurlaub, usw.

Das Buch ist ein Rundum-Sorglos-Paket für die Planung der Reise.

Viele schöne Fotos machen Lust das Land zu entdecken. Bei den Landschaftsaufnahmen bekomme ich Lust auf Urlaub.
Ja und weil die TOP 10 nicht reichen für ein ganzes Land, sind es TOP 20 aus Stadt und Land.

Eine herausnehmbare Karte von London und viele Übersichts- und Detailkarten erleichtern die Reise.

Mein Fazit: Dieses Buch ist Englandurlauber und – liebhaber ein Muss. Endlich ein Reiseführer, der für Stadturlaub, Wanderurlaub, Radurlaub, Naturliebhaber und Familienurlaub gleichermassen geeignet ist.

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St.Petersburg lonely planet

Ich war noch nie in St.Petersburg.
Aber ich vertiefe mich sehr gerne in gut gemachte Reiseführer, um etwas über Land und Leute, Geschichte und Sehenswürdigkeiten zu erfahren.

Dieser Führer von lonely planet ist so ein Führer, in den man sich stundenlang vertiefen kann.
Na klar, kann man ihn auch für die Reise nehmen.

Dieses Buch zu St.Petersburg ist geeignet, um wirklich alles Sehenswerte in der Stadt zu sehen, Touren zu planen und auch, um überhaupt erst einmal die Reise zu planen und zu wissen auf was man sich einlässt.
Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, dass man in St.Petersburg mit Englisch nicht allzu große Chancen hat zu kommunizieren.
Ich denke an eine Großstadt und klar auch an Englisch. Laut diesem Führer weit gefehlt. Darum hilft das Buch auch mit den wichtigsten Vokabeln.

Auch bekommt der Leser alle Tipps, die man für die Reiseplanung braucht:
– Fristen für das Visum
– Handynutzung
– Währung
– nützliche Websites
– was geht mit welchem Tagesbudget?
– welche Jahreszeit ist für mich günstig?
– wo kann ich essen??
usw.

Direkt fasziniert hat mich bei den TOP 10 das Foto vom Segelschiff mit toller Illumination.

Eine Homepage mit aktuellen Infos ergänzt das Buch.
Im Buch geht es weiter mit St.Petersburg für Einsteiger, von Trinkgeld über Kleidung bis WLAN erstrecken sich die Tipps.

Es folgen für 4 Tage komplette Touren incl. Mittagessen. Diese kann man komplett machen oder daraus neue Touren bauen.
Top-Events, Geschichte, Museen, Abstecher nach Moskau, Unterhaltung, Shoppen, der Reiseführer bietet für jedes Alter und jeden Geschmack etwas.

Eigentlich muss man ausser diesem Führer gar nichts mitnehmen an Literatur, denn erhält sogar die Etagenpläne für die Eremitage, Karten der Stadtviertel mit eingezeichneten sehenswürdigen Gebäuden, Parks,etc.

Mit den allgemeinen Informationen können Sie Ihrer Planung den Feinschliff verpassen. Vom Zeitplan der Brücken über den richtigen Stecker, die Busse und einer Karte, die man mit im Führer hat, ist alles dabei.

Auf der Rückseite steht der Anspruch des Verlages
„Wie wir arbeiten
Lonely Planet Autoren reisen für jede neue Auflage ins Land und recherchieren nicht einfach übers Internet oder Telefon. ..“

Diese Mühe, die hinter dem Buch steckt, merkt man. Es sind so viele nützliche Detailinformationen enthalten, die man bei Recherche vom Schreibtisch aus, nicht erfahren kann.

Mein Fazit: Wenn Sie eine Reise nach St.Petersburg planen oder sich über die Stadt informieren wollen, sind Sie hier richtig.

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Annabel Gräfin von Arnim : Geliebte Niederrheinlande

Annabel Gräfin von Arnim lebt lange am Niederrhein auf einem Hof bei Uedem.
Geboren wurde die Autorin am Niederrhein, mit ihrem ersten Mann zog sie in den Norden und kam zurück auf den elterlichen Hof, wo sie auch heute noch mit ihrem zweiten Mann lebt.

Annabel Gräfin von Armin liebt ihre Niederrheinlande.
Das merkt man im Buch von der ersten bis zur letzten Seite.

Ein Hobby der Autorin ist die Fotografie. Die meisten Fotos im Buch stammen von ihr. Viele Fotos sind noch mit einer analogen Kamera gemacht.
Ungewöhnliche Bilder erwarten den Leser, analog und Festbrennweite ist man in der heutigen Photoshop-lastigen Zeit nicht mehr so gewohnt.
Dadurch erhält das Buch für mein Empfinden einen leicht altertümlichen, heimeligen Charme.

Der Niederrhein ist ja auch nicht gerade eine Gegend, die nur hipp ist. Gerade die immer noch vorhandenen weiten Felder, Wälder, Spuren der Römer, kleinen Dörfer, usw. machen ja den Charme der Gegend aus.

Gräfin von Arnim beschreibt die Landschaft, die durch die Eiszeit geformt wurde, sehr liebevoll. Sie hat genau das Gespür für die Gegend, die kleine und grössere Städte ebenso prägen wie ihre Mühlen, Seen, Höfe, Klöster und Kirchen. Eine Landschaft zwischen Ballungsräumen und den Niederlanden.
Der Übergang zu den Niederlanden ist oft fliessend. Auch der Einfluß der Mentalität unserer westlichen Nachbarn ist zu spüren.

Gräfin von Arnim hat dieses Buch strukturiert und 14 Tagestouren in Bild und Wort dargestellt.
Diese Tagestouren führen in die Ecke von
– Kleve
– Pfalzdorf
– die Gegend um Uedem
– Sonsbeck und Umgebung
– südlich der Bönnighardt
– Xanten
– die Gegend zwischen Xanten und Kalkar
– von Kalkar nach Kleve
– die Niers entlang
– von der Niers zu den Maasdünen
– von Moers nach Wesel
– an den rechten Niederrhein
– nach Geldern
– und an „Die Düffel“ also die Ecke zwischen Kranenburg, Kleve, Millingen und Nijmnwegen.

Auf den Touren gibt es viel zu entdecken, von der Geschichte der Stadt Kleve über Josef Beuys, den Reichswald, die Geschichte der Hunsrücker, die nach Pfalzdorf kamen, der Sonsbecker Ferkelmarkt, das wundervolle Kloster Kamp, den Xantener Dom und noch viel mehr.

Sie müssen das Buch schon selber geniessen, ich kann nicht alles verraten.

Einen Wermutstropfen gibt es für mich, wie so oft. Ich bin in Mönchengladbach aufgewachsen und, wie so oft, es fehlt mal wieder der südliche Niederrhein, der auch eine herrliche Gegend ist.

Dieses Buch ist aber absolut empfehlenswert, wenn man es mag, dass es von der Aufmachung her (Fotos) auch an ältere Zeiten erinnert.

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Susanne Wingels : Niederrhein mit Kindern

Susanne Wingels lebt am Niederrhein mit ihren Kindern. Sie kennt also die Frage „Was machen wir heute?“ zur Genüge.

Das Buch widmet sich der Lieblingsfrage der Kinder „Was machen wir heute?“, die Eltern sicher sehr bekannt ist.
Der Titel des Buches „Niederrhein mit Kindern“ ist nur teilweise korrekt. Das Buch behandelt den nördlichen Teil des Niederrhein.
Für den Süden hoffe ich auf eine Fortsetzung.

Susanne Wingels hat, das kann im Buch erkennen, gründlich recherchiert und ausprobiert. Es ist der Autorin gelungen eine bunte Mischung für jedes Alter, nicht nur für Kinder, zusammenzustellen.
Egal ob es regnet oder die Sonne scheint, man findet jede Menge Ausflugstipps.

Ich kenne die Gegend gut, aber auch ich konnte viel entdecken.
Besonders hilfreich auch für alle Eltern, die vor der Frage stehen, „was machen wir am Kindergeburtstag?“ ist die Zusammenstellung am Ende des Buches zu dem Thema. Auch kindertaugliche Einkehrmöglichkeiten gibt es in Hülle in Fülle.

Das Buch beginnt mit einer Übersichtskarte im Umschlag, diese kann man schon mal der ersten Orientierung dienen. Was liegt wo? Was kann man kombinieren?

Danach geht es los mit jeder Menge Tipps, vom Eselreiten über das Römermuseum, Burgen fehlen nicht, Kamele, Tipis, Museen, Naturpfade, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Es folgen Kapitel zu speziellen Themen:
– Zoos und Tiergärten
– Freizeitparks
– Weit,weit weg – interessante Ausflüge hinter den Tellerrand
– Schwimmbäder
– Feste und Veranstaltungen
– Essen und Trinken
– Kindergeburtstag
usw.

Jedes Ziel ist gut beschrieben mit Preis, Anreise, Parkgelegenheit, teils Öffnungszeit und was sonst so braucht. Schöne Bildern reichern den Text an. Oft gibt es noch farbige Kästen mit besonderen Hinweisen, z.B. zur geeigneten Kleidung.

Am Ende des Buches findet man noch eine Liste mit Adressen wo es weiterführende Informationen gibt.

Mein Fazit: Ein rundum gelungenes Buch mit Freizeittipps, nicht nur für Kinder, für den nördlichen Niederrhein.

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Urlaub Nettetal 2015 – unsere Ausflüge und Restauranttipps

Mehr Fotos findet man hier.

Los ging unser Urlaub mit einem Ausflug an den Hariksee. Der See befindet sich zwischen Schwalmtal und Niederkrüchten. Gegessen haben wir hervorragend in der „Mühlrather Mühle „.

Erkundet haben wir Seen durch die die Nette fließt.
Die Hundespaziergänge am Abend fanden rund um den Windmühlenbruch statt.

Wenn man shoppen möchte, bietet sich das Outlet in Roermond an.

Wundervolle Natur zum Wandern, relaxen, fotografieren, einfach zum Abschalten und geniessen, hat man genügend in Nettetal und Umgebung.

Wir waren im Brachter Depot. Ausgehend von 2 Parkplätze sind wir gestartet, einmal Brüggen, St.Barbara-Strasse, reinfahren Heidecamp und bis zum Tor durchfahren und am Weißen Stein.
Infomaterial mit Plan gibt es hier.

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Hervorragend essen kann man in der Gegend im „Birkenhof“, Heerstr.60, Nettetal. Die Portionen sind recht groß (Auchtung, wenn man nicht viel isst), man kann draußen sitzen, wird freundlich bedient, in der Woche gibt es einen Mittagstisch.
Mein Favorit ist die „Pizza Birkenhof“. Alle Speisen, die wir verzehrt haben bei mehreren Besuchen waren lecker.

Auch wunderschön das Galgenvenn. Aus unserer Sicht entbehrlich in der Ecke ist der geo-hydrologische Garten, die Sequoifarm würde ich auch nicht extra besuchen, die Bäume sieht man auch von draussen.

Das „Waldgasthaus Galgenvenn“ ist auch sehr nett, es hat einen Biergarten udn auch gute Küche. Dort gibt es auch für Familien einen schönen Kinderspielplatz.

Auf alle Fälle lohnt es sich an den südlichen linken Niederrhein zu fahren. Es ist die Gegend, die schon Hans-Dieter so liebte, seine Heimat. Ein Film dazu von Hüsch.

Meine Empfehlung für einen Reiseführer hier.

Und wer etwas über die Gegend und seine Bewohner und die Mentalität erfahren möchte, ist bei Paul Eßer gut aufgehoben hier mehr Infos.

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Ferienhaus Mila, Rieden März 2015

Zum zweiten Mal waren wir im März im Ferienhaus Mila am Riedener Waldsee.
Dieses Mal wurden wir begrüsst von der Besitzerin Diana Grauel.

Über das Haus habe ich bereits ausführlich im letzten Jahr berichtet. Der Artikel findet sich hier.

In 2014 hatten wir Diana berichtet was uns auffiel was fehlte, na klar, was das dieses Jahr in der Wohnung.
Im Haus Mila ist es einfach so, ankommen und wohlfühlen. Selbst der Kaffee lief schon.

In diesem Jahr wollen wir nun einige Tipps geben zu dem was wir erkundet haben.

Los geht bei uns der Urlaub immer damit, dass wir zuerst nach Mendig fahren. Ab zum REWE und einkaufen. Da finden wir immer alles und vor allem frisch.
Praktisch ist auch, dass im Rewe eine Filiale der Bäckerei Lohner´s ist. Das Brot und auch der Kuchen sind dort immer total frisch und sehr lecker.

Und wie könnte es anders sein, nach der Ankunft im Haus eine Hunderunde rund um den See. Vorher hatten Lucky und Anjo schon das Hundesofa erstürmt und die immer bereit liegenden Leckerlis „vernichtet.

Im Laufe der Woche sind wir einem Tipp von Diana Grauel gefolgt und haben uns Monreal angeschaut. Ein wundervolles altes Städtchen. Es erinnert an Monschau nur viel kleiner. Auch Monreal ist eine alte Tuchstadt.

Auch ein Besuch im Zoo Neuwied stand auf dem Programm, allerdings ohne Hunde
dazu mehr hier und hier ,
warum wir nicht mehr hinfahren würden, steht auch dabei.

Besonders gut essen kann man an Schloss Bürresheim in den Hammesmühle. Vor allem kann man in der Ecke auch sehr schön wandern.

Damit es auch richtig was zu schauen gab, wurde auch noch auf der Staumauer eine Feuerwehrübung gemacht.

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Wenn man mal nicht fahren möchte, um essen zu gehen, empfiehlt sich die Pizzeria auf der anderen Straßenseite, man kann da auch etwas holen.

Wir waren auch wieder in Mendig in der Vulkanbrauerei essen und haben noch schnell bei einsetzendem Schneefall die Wingertsbergwand angeschaut.

Auch am Laacher See waren wir, sehr schöne Ecke und flache Wege.

Zum Abschluß haben wir uns dann noch das Lädchen von Diana Grauel angeschaut, die sehr schöne Hunde- und Kindersachen herstellt, und haben eingekauft. Man findet das Lädchen im Moment nur bei facebook.
Danke Diana, dass wir auch nach unseren Wünschen bestellen konnten.

Wir freuen uns auf 2016, gebucht ist schon.

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FRED & OTTO unterwegs in Frankfurt: Stadtführer für Hunde Broschiert – von Myriam Hoffmann (Autor), Bertold Werkmann (Autor)

Fred & Otto unterwegs in Frankfurt am Main ist ein Stadtführer für Hunde und ihre Menschen.
Wirklich nur ein Stadtführer, wie der Titel verspricht?
Nein das Buch ist viel mehr, es ist ein Ratgeber für alle Lebenslagen für Menschen mit Hunden.

Die Autoren Myriam Hoffmann und Berthold Werkmann, beginnen mit einem kurzen „Rundumschlag“ zu Themen wie Leinenpflicht, Hundesteuer, Bußgelder, öffentlicher Nahverkehr, Auslaufgebiete, usw.
Danach geht es darum wie man Frankfurt mit Hund erorbern kann. Touristen und sicher auch manch Einheimischer finden hier ganz viele Tipps.

Danach geht es um Themen wie Tierheimhund oder ein Welpe vom Züchter und Alternativen. Vorgestellt wird das Tierheim genauso wie Vereine, die sich im Tierschutz engagieren im Frankfurter Raum. Dann allgemeine Themen runs um den Hund.
Es gilt Hundemetzger für die Barfer zu entdecken, ebenso wie Hundeschulen, HuTas, die Tiertafel, Hundesport und vieles mehr.

Auch Erste-Hilfe-Tipps fehlen nicht.

Der Bogen spannt sich bis zu dem Moment an dem wir unseren Hund verabschieden müssen und ihn den Weg über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Hierzu geht es auch um Tierbestattungen, ein Thema das man leider nicht erst angehen kann, wenn der Hund bereits verstorben ist. Damit sollte man sich schon eher beschäftigen.

Die Autoren stellen ganz viele Ecken in Frankfurt und Umgebung vor, wo man Hunde mitnehmen kann, egal ob Park oder Freilaufwiese. Fasziniert war ich davon, dass es sogar ein Museum gibt in das Hunde mit rein dürfen.

Die Artikel werden begleitet von schönen und stimmungsvollen Fotos.

Mein Fazit: ein umfassender Ratgeber zum Thema Hund in Frankfurt und Umgebung und auch ein Stadtführer für alle, die mit Hund die Stadt erkunden wollen oder dort leben.

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Sylt Oktober 2014 , unsere Erfahrungen was Restaurants, etc angeht.

Im Beitrag  Ferienhaus
finden man unsere Erfahrungen mit dem Ferienhaus.

Ich möchte aber noch über unsere Erfahrungen mit den Restaurants, etc. berichten.
Traditionell geht es bei uns im Sylt-Urlaub immer zu Café Mateika http://www.mateika.de/
in Westerland zum Frühstück.
Ein „plüschiges “ Café so wie man es aus Kindertagen kennt. Das Frühstück bietet von Brötchen über Plunder und anderen süßen Sachen bis hin zu Salaten, Wurst- und Käseauswahl, Nachtisch, Säften und einem Heißgetränk alles was der Herz begehrt.
Und die Fellnasen werden immer mit einem Wassernapf und Würstchen beglückt.
Es empfiehlt sich, zumindest am Wochenende, einen Tisch zu reservieren, es ist dort alles etwas eng und wir nehmen wegen der Hunde immer eine Ecktisch, da können sie besser liegen.

Dieses Mal haben wir eine andere Brunchmöglichkeit entdeckt (ab 12 Uhr).
Strandgut al dente 31 http://www.sylt-aldente.de/ am Wenningstedter Campingplatz.
Dort kann man excellent brunchen, es wird an den Tisch gebracht, ein 2.Gedeck ist möglich. Das sollte man nutzen. Wir essen nicht wenig, aber diese Riesenmenge hätte einer allein nicht geschaftt. Brötchenkorb, Marmelade, Wurst- und Käseplatte, gebratene Scampis, Rindersteak, Rührei, Müsli, usw. Es ist so super, das wird jetzt immer eingebaut.
Auch essen kann man da richtig gut. Achtung Portionen sind groß, den Nachtisch konnten wir nicht mehr probieren.
Vor allem müssen wir die Mannschaft loben, die sind alle so super freundlich und hundefreundlich ist man dort auch.

Auch empfehlenswert ist in Westerland die Osteria Seaside 52 http://www.osteria-sylt.de/ , Besitzer wie im Al Dente, aber andere Ausrichtung was die Speisen angeht.
Auch hier das Essen top. Der Pannfisch und die Edelfische vom Grill mit Salat von der Tageskarte waren ein Traum.

Was auch nie fehlen darf ist in List Voigt´s Alte Backstube  http://www.altebackstube.de /.
wir lieben die herzhaften und süssen Pfannkuchen und zum Abschluß teilen wir uns den Windbeutel, der unten schon mal vom Deckel befreit wurde.
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Toll ist, dass man dort auch bei Kälte im Wintergarten sitzen kann, fast unter freiem Himmel mit Heizstrahlern, einfach schön.

Neu entdeckt auf Empfehlung haben wir in List die Weststrandhalle http://www.weststrandhalle.de/ , diese liegt in den Dünen. Bietet auch österreischiche Küche, tolle Schnitzel, etc. Ein Tipp, durchfarhren, die haben eigene kostenfreie Parkplätze.

Eine ganz große Enttäuschung war diesmal Gosch. Es ist Tradition bei uns gewesen dort am ersten Tag Backfisch mit Bratkartoffeln zu essen. So sind wir auch dieses Mal in Wenningstedt hin. Am Backfischstand erwartete uns ein Mitarbeiter, dem man schon ansah, dass er keine Lust auf seinen Job hat.
Der Raum an der Meerseite ist Raucherraum und er ist groß. Nichtraucherraum ist ein kleiner an der Parkplatzseite. Ob das noch zeitgemäß ist, kann man sich nun fragen.
Der Backfisch war qualitativ so wie TK-Ware aus dem Supermarkt, die Bratkartoffeln gewohnt gut.
Dann noch das traditionelle Knoblauchbrot geholt, es war zum einen, im Vergleich zu den Vorjahren, eine Miniportion zum anderen war kaum Knoblauchbutter drauf und das Brot war recht trocken und kalt.
Da mein Sohn nicht glauben wollte, dass der heiß geliebte Gosch-Backfisch nun schlechter ist, 2.Versuch. Backfischbrötchen in Westerland geholt. Wir kennen es nicht anders als das der Gosch Wenningstedt das eher schwächere Restaurant ist.
Jetzt war die Enttäuschung riesig und Gosch gestorben, der Backfisch war noch schlechter. Er schmeckte nach altem Fett, sah auch so aus. Ansonsten noch schlechter als hätte man einen Fisch aus der TK-Abteilung geholt. Schade.

Auch neu entdeckt, das  Hofcafé Kleiner Kuhstall in Tinnum
http://haussommerwind-sylt.de/Hofcafe/Kaffeeundmehr.html . Es ist sehr nett gemacht.
So ganz hundefreundlich ist man dort nicht, man duldet die Hunde, aber es gab eine Ansage und wir saßen noch nicht einmal, dass die Hunde so liegen müssten, dass sie nicht Leute am Nachbartisch belästigen. Man hätte ja auch mal abwarten können, wie sie liegen, unsere müssen unter den Tisch oder an die Seite, wo sie nicht stören.
Der Kuchen war lecker,allerdings musste man an das 3.Stück mehrfach erinnern.
Zum Bezahlen hatte ich auch 3 x aufgefordert und der Rest der Familie war schon draußen, als ich dann beim 3. x zu hören bekam, „schön, dass Sie bezahlen wollen, dann bekommen wir Platz für die nächsten Gäste“.
Unser Fazit: Kuchen gut, Schokolade ist keine Schokolade sondern Pulverkakao, nett gemacht, aber am Service scheitert es. Zumindest kann man mit einem vollen Laden nicht professionell umgehen. Schade, wir hatten mehr erwartet.
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Fotos vom Urlaub hier

Sylt ist aber immer Wohlfühlurlaub für Mensch und Hund.

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Wenningstedt Sylt Oktober 2014 , Haus Lotta

AUS GEGEBENEM ANLASS WEISE ICH DARAUF HIN, DASS ICH DEN EINDRUCK ,DER UNSEREN AUFENTHALT BETRIFFT WIEDERGEBE UND NICHT GENERELL BEHAUPTE DAS HAUS SEI NIE SAUBER.
ICH SCHREIBE IM SINNE DER FREIEN MEINUNGSÄUSSERUNG UND DER PRESSEFREIHEIT:

Das Haus Lotta ist als Haus sehr schön.
Alles ist nett eingerichtet. Wir waren mit 3 Erwachsenen da und 2 Hunden.
Es war genug Platz für uns.

Wir hätten uns total wohl fühlen können, aber:

– die Vermietagentur ist nicht sehr kommunikativ. Wir hatten noch Fragen bzgl. Anreise, etc, auf 2 Mails und Anfrage über Kontaktformular auf der Website keine Antwort.
Ich habe dann angerufen und nur eine freundliche Dame erreicht, die nur die Schlüssel austeilt, aber sonst nichts wusste.
Zumindest kam dann eine SMS mit einer Auskunft.
Auf der veralteten Homepage (lt. der Vertretung gibt es keine neuere, des Hauses gibt es nämlich kaum Auskunft, z.B.W-LAN ja oder nein

– die Putzfrauen auch wirklich saubergemacht hätten und nicht nur „drüberwedeln“ würden die Endreinigung kostet 75 € und es erwarteten uns Spinnweben, aber auch, schmutzige Toiletten
leider sind die Fotos nicht so gut geworden, aber den Schmutz sieht man.
Dies erwartete uns ,als mal den Toilettensitz hochgehoben haben.
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„Insektenfriedhof“ in der Stehlampe
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– unter die Betten sollte man auch nicht schauen, in die Ecken auch nicht
– das Licht oben im Flur tat es auch nicht
– durch das Fenster im Gäste-WC kann man auch kaum schauen, wurde seit……? nicht mehr geputzt.

Das ist sehr schade.
Man kann dem Eigentümer des Hauses nur wünschen, dass er die Verwaltung des Hauses in den Griff bekommt. Dann kämen wir gerne wieder.
In diesem Zustand kann man das Haus nicht ruhigen Gewissens empfehlen.

Nachtrag November
Da ich auch eine Bewertung bei einem Portal für FeWos und bei der Seite, über die gebucht haben, abgegeben hatte, wurden uns zunächst wegen der Mängel 2 Gratistage für die nächste Buchung angeboten (Mail vom 4.11.2014) .
Ich hatte auch auf Anfragen geantwortet und auf diesen Blogeintrag verwiesen bzgl. der Fotos.
Heute bekam ich von Traum-Ferienwohnungen  ein Mail, dass meine Bewertung wegen des Widerspruchs des Vermietbüros zurückgenommen werden musste.
Den Widerspruch, der für mich üble Nachrede ist, auf Mails kam keine Antwort, etc., kann ich hier leider nicht einfügen, da er PDF ist.

Nun ich überlege ich, ob ich rechtliche Schritte einleite oder das Vermietbüro die Aufmerksamkeit nicht verdient hat.

Ausserdem uns verantwortlich machen, dass der Dreck ja beseitigt worden wäre, wenn wir Bescheid gesagt hätten. Am Telefon hatten wir ja schon wegen der Anreisemodaliäten eine Dame, die sagte sie kümmere sich um die Schlüssel, die Dame des Vermietbüros sei in Urlaub, auf Mails keine Antwort.
Und das Haus müsste für mein Empfinden sauber zur Verfügung stehen und nicht erst nach Aufforderung gesäubert werden.

Ausserdem half ja alles anrufen nicht, da die Dame der Agentur in Urlaub war und uns die Vertretung sagte, sie könne uns nicht mehr sagen, sie gäbe nur die Schlüssel aus und die Homepage sei halt älter. Die Chefin sei nicht erreichbar, da sie im Urlaub die Internetverbindung nicht funktioniere.

Da eine Nachfrage kam, hier in der Rubrik Ferienhaus, Ferienwohnung, steht nur etwas über die Unterkunft.
Mehr zu dem Aufenthalt, ERfahrungen, etc, finden Sie hier.

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Petra Pfeifer : Auf Schnupperkurs Mit dem Hund unterwegs in Hoch- und Maintaunus

Die Autorin Petra Pfeifer, Jahrgang 1967, ist in Frankfurt am Main aufgewachsen. Sie kennt die Gegend über die sie schreibt ganz genau.
Das merkt man diesem tollen Führer auf jeder Seite an.

Die Autorin ist Journalistin, unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie lebt nebst ihrem Hund Merlin im Hochtaunus.

Dieses Buch ist laut Autorin ein „Gassi-Führer“, für mich ist es mehr. Es ist ein ganz tolles Buch für Hundeleute, das mit ganz viel Liebe zum Hund und zur Gegend geschrieben wurde.
In den Beschreibungen von Petra Pfeifer merkt man, dass es bei den Spaziergängen in Hoch- und Maintaunus um das gemeinsame Erleben mit Merlin geht.
Dem Hund soll es gut gehen und nicht Frauchen sucht sich eine schicke Location, wie man es in manch anderem Führer findet.

Dies erklärt wahrscheinlich auch warum dieses Buch mehr ist als eine Aneinanderreihung einzelner Wege.
Es bietet einen „kleinen Knigge“, in dem die Autorin aus ihrer Sicht Tipps zu einem Spaziergang mit Hundebegegnungen, Feldern, Teichen,Naturschutzgebieten, etc, gibt.
Sie nimmt Stellung zum Thema Chip beim Hund. Bietet Adressen von Tierärzten, Tierpensionen und Tierheimen in der Gegend und noch einige andere nützliche Dinge.

Den Hauptteil des Buches nehmen sehr detailliert beschriebene Wanderungen und Spaziergänge ein.
Detailliert dahingehend, dass man den Ausgangspunkt gut auffindbar beschrieben bekommt, unter den „Fakten im Überblick“ die Kategorien „kurz und knapp“ stichwortartige Infos zur Beschaffenheit des Weges bietet, unter Wasserlauf erfährt man, ob einer da ist und welche Art, unter Spielkameraden die Hundedichte, die man erwarten kann und unter „Begegnung der anderen Art“ andere mögliche Tierarten.

Petra Pfeifer lässt bei den Schilderungen auch nicht ihre Erfahrungen aus, in welcher Richtung ein Weg besser zu gehen ist, wo Hunde auf jeden Fall anzuleinen sind, wo man parken kann, usw.
Auch erprobte Einkehrmöglichkeiten fehlen nicht.

Wir haben eine ganze Menge Tipps bekommen, die wir ausprobieren werden.
Das Format des Buches ist auch absolut rucksacktauglich.

Mien Fazit: ein lohnenswertes Buches für jeden Hundehalter im Hochtaunus und Rhein-Main-Gebiet, der mal neue Ecken erkunden möchte.

Auf Schnupperkurs | Frankfurter Allgemeiner Buch

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