Walimex Pro 16mm 1:2,0 Weitwinkelobjektiv für Canon Objektivbajonett schwarz von Walimex Pro

Ich war ja sehr skeptisch als ich die Möglichkeit bekam dieses Objektiv zu testen. Walimex hat ja eher den Ruf der günstigen Objektive.
Ich verwende sonst meist Canon L – Objektive und bin da recht verwöhnt was die Qualität angeht.

Dieses Objektiv ist sehr lichtstark mit 2.0 und mit 16 mm Weitweinkel auch an der Canon EOS 7D mit Crop-Faktor noch ein gutes Weitwinkelobjektiv.
Es hat ein stabiles Metallgehäuse, die Gegenlichtblende wird mitgeliefert und lässt sich einwandfrei montieren. Die Fotos werden gestochen scharf.

Klar gibt es in dem Weitwinkelbereich Verzeichnungen, das bleibt nicht aus und das ist bei anderen Herstellern auch so.
Die Fokussierung geht sehr leicht und auch der Blendenring rastet einwandfrei ein.

Für mich ist ein sehr gutes Objektiv, das durchaus mit teureren Objektiven in dem Brennweitenbereich mithalten kann. Störend ist, dass man manuell fokussieren muss und dass auch die Blende manuell eingestellt werden ist, darum auch Punktabzug.
Ansonsten wären 5 Punkte drin. Ich denke bei der heutigen Technik kann man hier durchaus Automatikmodus erwarten, speziell im Autofocusbereich.


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Tiere der Nacht [Gebundene Ausgabe] Dietmar Nill (Autor), Bernhard Ziegler (Autor)

Dem Naturfotografen Dietmar Nill ist zusammen mit Bernhard Ziegler ein einzigartiges Buch gelungen.

Tiere, die man in der Nacht erleben kann zu fotografieren ist schon eine Herausforderung. Jedem, der selber fotografiert, so wie ich, weiß das heisst. Ohne einen riesigen Aufwand können Aufnahmen wie man sie in diesem Buch findet, nicht gelingen.

Hut ab vor der Leistung der beiden Autoren.

Das Buch ist unterteilt in die Kapitel
– warte bis es dunkel wird
– Sinnesleistungen
– Balz und Paarung
– Jungenaufzucht
– Jagd und Beutefang
– Die Autoren im Gespräch
– Register & QR-Codes

Im Vorwort “warte bis es dunkel wird” wird zunächst einmal geschildert wie es zu dem Buch kam, welcher Aufwand dahintersteht.

Dann begrüßen den Leser und Betrachter schon riesige Uhu – Augen.
Das Hauptaugenmerk des Buches wird auf tolle Fotos gelegt, Fotos von Fledermäusen, Leuchtkäfern, Mardern, Füchsen, usw., die man in dieser Qualität und Vielfalt sonst kaum findet. Ich kenne zumindest kein vergleichbares Buch.
Dazu erklären die Autoren z.B. die Echoortung und andere Leistungen, die diese Nachttiere erbringen müssen, um ein Leben in der Dunkelheit führen zu können.
Man lernt die Geburtsstube der Bilche ebenso kennen wie die Paarung von Weinbergschnecken. Auch gibt es dazu Texte, die sehr viele Informationen liefern über das Leben der nachtaktiven Tiere und auch dazu wie man als Naturfotograf diese Tiere fotografieren und filmen kann.

Begleitet werden viele Bilder von Hinweisen auf QR-Codes. Diese befinden sich am Ende des Buches, ebenso wie dazugehörige Links, und führen zu Kurzfilmen und Stimmen vieler der vorgsetellten Tiere. Einfach sehens- und hörenswerte Dokumente.

Ein kleines Manko möchte ich nicht unterschlagen, bei den großen Fotos fehlen meist die Hinweise um welches Tier es sich handelt. Das finde ich sehr schade, sie wären doch im Rahmen der Vollständigkeit ganz hilfreich bei einem solch fazinierenden Buch.

Das Buch ist meine absolute Empfehlung für alle Foto – und Naturliebhaber. Auch als Geschenk sehr gut geeignet.

Quelle: Kosmos

Quelle: Kosmos

ISBN: 9783440137260
Bestellen können Sie das Buch gleich hier.

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Naturfotografie: Landschaften, Pflanzen und Tiere gekonnt fotografieren [Gebundene Ausgabe] Reinhard Eisele (Autor)

Reinhard Eisele hat ein Buch geschrieben, dass laut Zielgruppenbeschreibung auf der Rückseite für
Amateurfotografen ( Einsteiger und Fortgeschrittene ) und
Naturbegeisterte
sein soll.

Für Fortgeschrittene ist das Buch aber für mein Empfinden ganz und gar nicht. Einsteiger bekommen sich er den ein oder anderen Tipp zum Thema Naturfotografie. Auch die Fotos werden grösstenteils Naturbegeisterte interessieren.

Im Buch findet man Hinweise was man so alles in der Natur fotografieren kann, von Landschaft über Fauna und Flora. Gut dargestellt ist das Thema für Einsteiger. Allerdings werden Einsteiger nicht immer die Angaben bei den Fotos helfen, da diese oft aus Analogzeiten stammen und welcher Einsteiger fotografiert schon analog.

Ich hatte mir von dem Buch mehr erwartet.

http://www.amazon.de/gp/product/3898647544/ref=cm_cr_mts_prod_img

Naturfotografie

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Sony DSC-RX100M2 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, bildstabilisiert, NFC, WiFi) schwarz

Die Sony DSC-RX100M2 ist eine Kompaktkamera der oberen Preisklasse.
Dafür bietet sie ein robustes Aluminiumgehäuse, das natürlich robuster ist als die Kunststoffgehäuse der günstigeren Kompaktkameras.

Das Objektiv ist ein Zeiss Vario Sonar 1.8 – 4.9 / 28 – 100 mm wie auch schon beim Vorgängermodell. Neu ist der 1“ große CMOS – Sensor mit 20 Mill. Pixel was ungewöhnlich für die Klasse ist. Laut Sony soll dieser für bessere Aufnahmen in der Nacht sorgen. Die Kamera hat einen 3,6 – fachen optischen Zoom.
Der ISO – Bereich in dem Kamera arbeitet erstreckt sich von 160 – 12800 ISO im Automatikmodus.

Auch ermöglicht die Kamera das Erstellen von Videos.

Ein Zubehörschuh erlaubt eine Erweiterung mit z.B. elektronischem Sucher, Blitz oder Mikrofon.

Ergänzt wird die Kamera um WiFi, sodass man die Aufnahmen gleich auf z.B. dem Handy anschauen kann und auch die Kamera über das Smartphone steuern kann was die Funktionen deutlich erweitert. Dies kann praktisch sein bei allen Aufnahmen, bei denen man sonst einen Fernauslöser nutzen würde.

Die Kamera erlaubt Makroaufnahmen, die man gut über das in einer vertikalen Achse klappbaren Display machen kann, ab einer Naheinstellgrenze von 5 cm.
Das Display ( 7,5“ ) ist nach oben und unten klappbar aber nicht seitlich was oft praktisch wäre. Nach unten lässt es sich sehr leicht klappen bis zu einem Winkel von 47 Grad, was sich im Alltag als nicht gerade viel erwies, nach oben muss man eine Art Nut überwinden was mich persönlich stört. In der Preisklasse hätte ich da eine andere Verarbeitung erwartet. Praktisch ist, dass man die Helligkeit des Displays anpassen kann.

Die Aufnahmemodi sind :
– Intelligente Automatik
– Überlegene Automatik
– Programmautomatik
– Zeitpriorität
– Blendenpriorität
– Manuelle Belichtung
– Film
– Szenenwahl

Sie ermöglicht Aufnahmen in folgenden Bildformaten : JPEG, RAW und RAW + JPEG

So nun aber zu den Dingen, die ich beim Testen beobachtet habe:

– Die Kamera ist klein und handlich – „Hosentaschenformat“ – was sehr praktisch ist für        
  unterwegs, aber auch Probleme mit sich bringt.
  Ich habe es mehrfach geschafft die Kamera so anzupacken, dass der eingebaute Blitz
  nicht in Funktion treten konnte. Der Blitz ist oben links angebracht, da wo ich so eine
  kleine Kamera nun mal festhalte.
  Die Movie – Taste ist rechts auf der Rückseite oben auch da bin ich mehrfach  
  draufgekommen ohne es zu merken.
  Der Anschaltknopf ist sehr klein und reagiert nicht immer direkt.

– viele Einstellmöglichkeiten kann man über den Einstellring am Objektiv erledigen, das ist
  wohl für Leute mit größeren Fingern die deutlich bessere Lösung

– Der Autofocus ist schnell und „sitzt“ im Allgemeinen auch.

– Das Objektiv ist sehr lichtstark. Das erlaubt auch ein Fotografieren ohne Blitz in
  dunkleren  Räumen, etc.

– Die Kamera soll eine Alternative zu DSLR darstellen, das kann sie nicht ganz leisten. An
  eine DSLR reicht die Bildqualität nicht ganz ran. Man hat keine Möglichkeit Objektive zu     
  wechseln und ist gebunden an die 28 – 100 mm Brennweite. Außerdem fehlt die
  Möglichkeit des Freistellens.

– praktisch ist die Steuerung per Smartphone

– das Menü der Kamera ist übersichtlich und führt eine gut durch die Bedienung

– der automatische Weißabgleich funktioniert einwandfrei

– intelligente Automatik stellt die Aufnahmeparameter zuverlässig ein, siehe auch
  Beispielbilder

das vorstehende Foto wurde aufgenommen mit Zeitpriorität , passt nicht so ganz

die nachstehenden sind mit der intelligenten Automatik aufgenommen, bewusst als Testbilder mit verschiedenen Lichtsituationen und Kontrasten

– im Display sind Gitterlinien einschaltbar was ich ausgesprochen hilfreich finde

– es gibt verschiedene Motivprogramme, Gesichtserkennung, Lächelerkennung , etc falls
  man dies nutzen möchte, was ich nicht mache

– man kann verschiedene Speicherkartentypen nutzen

– äußerst lästig finde ich, dass man den Akku nur in der Kamera laden kann, bei der
  Preisklasse erwarte ich, dass ein externes Ladegerät beiliegt

– das Gewicht ist akzeptabel ( ca 213 g Gehäuse , mit Akku und Speicherkarte ca 240 g)

– Serienaufnahme mit etwa 10 Bilder/sec ist sehr gut für diese Klasse.

– die beiliegende Bedienungsanleitung ist in mehreren Sprachen dient aber eigentlich nur
  für die allerersten Schritte, hier hilft die Anleitung, die man auf der Sony –Website findet,
  doch sehr.

– rein intuitiv ist die Kamera zwar nutzbar aber man wird nicht alle Möglichkeiten
  ausschöpfen können, dafür benötigt man Einarbeitungszeit.

Mein persönliches Fazit :

Die Sony Cybershot RX100M2 ist eine gute Kompaktkamera deren Möglichkeiten über die einer normalen Kompaktkamera hinausgehen. Einer DSLR kann sie das Wasser nicht reichen.

Für mein Empfinden ist sie auch zu teuer.

 http://www.amazon.de/gp/product/B00DM8R866/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00DM8R866&linkCode=as2&tag=httpbinesbuec-21

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Vanguard Quovio 41 Equipment-Tasche für SLR-Kamera/Camcorder/Laptop schwarz von Vanguard

Die Vanguard Quovio 41 Tasche ist für Profis und engagierte Amateure im Foto – und Videobereich einfach super.

Sie ist sehr hochwertig verarbeitet und hat jede Menge Platz.
Die Aufteilung ist sehr gut duchdacht. Die Zwischeneinteilung im grossen Innenfach erfolgt mittels dicker Abtrennungen, die man flexibel einsetzen kann. Meine Canon EOS 7D mit angesetztem Canon EF 70 – 200 mm L f2.8 USM IS II passt ganz einfach rein. Dies ist nicht bei allen Taschen der Fall. Viele zusätzliche Fächer und Netztaschen ermöglichen ein gutes Verstauen des notwendigen Zubehörs, wie z.B. Akkus, Filter und Speicherkarten für die es ein extra Etui gibt. Das Speicherkartenetui ist lose und man kann es locker auch in die Hosentasche stecken für den schnellen Zugriff. Das Etui habe ich allerdings nicht getestet auf Tauglichkeit, da ich schon ein anderes Etui nutze.

Ein 14″ Laptop passt auch rein.

Der Tragegurt ist sehr gut gepolstert. Man kann damit die Tasche diagonal umhängen oder über die Schulter.
Mir ist die Tasche mit Inhalt auf Dauer aber zu schwer. Das Eigengewicht der Tasche beträgt schon 2,7 kg. Dies ist nicht gerade ein Leichtgewicht, aber bei der sehr guten Verarbeitung nicht verwunderlich. Es gibt wohl auch als Zubehör eine Art Rucksackgurt, den man zusätzlich befestigen kann. Da dieser aber nicht im Lieferumfang der Tasche enthalten ist, konnte ich ihn nicht testen.
Da ich meist im Bereich der Naturfotografie unterwegs bin und mein Equipment auf einem Beach – Rolly transportiere, spielt das Gewicht für mich keine Rolle. Für diese Transportart ist die Tasche ideal, da sie fest auf dem Transportwagen steht. Hier sind die seitlichen Tragegriffe eine große Hilfe.

Ausgesprochen praktisch finde ich, dass sich die Tasche von oben mittels einer Lasche mit beidseitigem Reißverschluß öffnen lässt. Der Zugriff auf die Ausrüstung ist damit schnell gewährleistet.
Was mich stört, gerade bei der Tierfotografie,ist, daß der Klettverschluß der Verschlußlasche sehr laut beim Öffnen ist. Hier bedarf es einer Vorplanung bzgl. des Öffnens um scheue Tiere nicht zu verscheuchen.
Eine Regenhülle für die Tasche ist auch dabei und der Boden der Tasche ist ohnehin aus feuchtigkeitsbeständigem Material, sodaß man keine Sorge um die Ausrüstung haben muss, wenn es mal regnet.

Das Stativ kann oben auf der Tasche oder seitlich angebracht werden, hierfür gibt es Haltegurte.
Auch ist eine Halterung für den Transport auf einem Trolley vorhanden.

Mein Fazit: der hohe Preis der Tasche, der zunächst einmal erschreckt, ist gerechtfertigt bei der tadellosen und durchdachten Verarbeitung. Die Tasche wird den Profi und engagierten Amateur nicht enttäuschen.

 http://www.amazon.de/gp/product/B008OHO0SO/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B008OHO0SO&linkCode=as2&tag=httpbinesbuec-21


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Maike Jarsetz : Photoshop Lightroom 4: Schritt für Schritt zu perfekten Fotos (Galileo Design) [Gebundene Ausgabe]

Maike Jarsetz hat mal wieder bewiesen, dass sie Bücher schreibt, die sehr gute Anleitungen sind und genau den Bedürfnissen des Käufers entsprechen.
Schritt für Schritt erklärt sie an Beispielen was in Lightroom zu tuen ist , um bei einem Digitalphoto den gewünschten Effekt zu erreichen.
Da alles gut bebildert ist, ist es ohne Mühe und ohne viel Zeitaufwand nachzuvollziehen.

Die Autorin schreibt sehr gut verständlich und vor allem sehr kompetent. Man merkt, dass sie selber aus der dem Bereich der Fotografie kommt und Anwenderin ist und nicht Programmentwicklerin.

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David duChemin : Sprechende Bilder: Lernen Sie, ausdrucksstark zu fotografieren

Das Buch rüttelt wach.
Es ist keins der üblichen Fotobücher, in denen man nur liest von 2 : 3 Regel, von Belichtungszeiten, usw. Nein es ist ein Buch, das dem Leser hilft zu erkennen wie man audrucksstarke Fotos macht.

Klar spricht auch David duChemin von der 2: 3 Regel, vom goldenen Schnitt, etc. Aber dies macht er nur, um dem Leser anhand von excellenten Bildbeispielen zu erklären, dass diese nicht umunstösslich sind.
Er arbeitet heraus auf was es ankommt, damit am Ende ein Bild herauskommt, das den Betrachter, vom Autor als Leser bezeichnet, fesselt.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, muss ich ihm Recht geben, man muss Bilder lesen können, nur dan haben sie eine Aussage.

Mir hat das ungewöhnliche Buch mit seinen vielen, auch visuellen, Hinweisen sehr geholfen, es hat mich oft nachdenklich gemacht. David duChemin versteht es den Leser zu animieren über sein Tuen nachzudenken und seine Gedankengänge mitzuverfolgen.
Angereichert ist es mit Fotos des Autors, in die er seine Hilfen eingezeichnet hat.

Mein Fazit: ein Buch für den Einsteiger und den Fortgeschrittenen.
 

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Canon LEGRIA HF R306 Full-HD Camcorder (HD-CMOS Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) Toch-LCD, 32-fach opt. Zoom, SDXC-Kartenslot, Intelligent IS) schwarz

Habe die Kamera nun wenige Tage getestet. Ich werde sicher noch ergänzen, wenn ich mehr Übung und Erfahrung habe.

Was ich zunächst weniger gut fand war, dass sie mit Hilfe der Kurzanleitung kaum zu bedienen ist und intuitiv schon mal gar nicht. Ist auch mein erster Camcorder, da gibt es natürlich Anfangsschwierigkeiten.
Die Anleitung auf CD ist sehr gut und zwar sowohl die zum Camcorder als auch die zur Software.
Nachdem ich die Logik des Touchscreens verstanden hatte, war alles schnell eingestellt. Die wesentlichen Bedienelemente sind, nachdem ich die Handschlaufe passend eingestellt hatte, sehr gut zu erreichen und das filmen ging gut von der Hand.

Sehr positiv finde ich, dass man auch gute Fotos damit machen kann.

Der Zoom überzeugt mich bis jetzt, er lässt sich sehr gut bedienen. Der Image Stabilisator ist extrem hilfreich.


Positiv ist, dass sie klein und handlich ist und darum nicht immer eine große Tasche erfordert. Ich möchte sie auf Hundespaziergängen nutzen und es ist super, dass sie in die Hasentasche der Jacke passt, denn eine Umhängetasche wäre hinderlich.


Meine Negativpunkte:
-man kann den Akku nur in der Kamera laden
-bislang ist es mir noch nicht gelungen in der Dämmerung rauschfreie Aufnahmen hinzubekommen

Es ist sicher kein Profigerät, aber wenn man es, wo wie ich, für Erinnerungsfilme möchte und gerne ohne grosses Gepäck unterwegs ist, so finde die Legria optimal.

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