Schwarz-Weiß-Fotografie: Technik-Bildgestaltung-Praxiswissen (mitp Edition Profifoto) [Taschenbuch] Anselm F. Wunderer (Autor)

Der Autor Anselm F.Wunderer war, nach einer Lehre bei Kodak, u.a. bei Leica für die Gründung dre Leica-Schule in Österreich zuständig.
Seit 2000 arbeitet er als selbstständiger Fotograf.

Der Werdegang des Autors erklärt den Aufbau des Buches, ganz systematisch von der Geschichte der Schwarz-Weiß-Fotografie bis hin zur digitalen Fotografie.

Anhand von Fotos, Zeichnungen, aber auch Werbeschildern verdeutlicht der Autor, worin letztendlich der Reiz der SW-Fotografie liegt.
Das Bild bekommt unter Umständen eine andere Aussage, auf alle Fälle aber eine andere Wirkung.

Anhand wunderschöner alter Fotos, wie ich sie noch aus der Zeit meiner Großeltern kenne, verdeutlicht Wunderer die Anfänge der Fotografie, die nun einmal monochrom waren.

Danach leitet er über zur SW-Fotografie. Er gibt Hilfestellungen zur Bildgestaltung, die ganz anders ausfallen kann als bei Farbfotos.
Man erfährt als Leser wie man vor dem Auslösen erkennen kann, ob sich das Motiv überhaupt für ein monochromes Foto eignet.

Viele Fotos im Buch sind sowohl in Farbe wie auch Schwarz-Weiß abgedruckt, um dem Leser den Unterschied zu verdeutlichen.
Die Fotos werden begleitet von den Belichtungsdaten. Ich finde das sehr hilfreich, um sich selber dem Thema auch praktisch zu nähern. So kann man sich zunächst an den Einstellungen des Autors orientieren, um dann selbst Routine zu bekommen und sich zu entwickeln im Bereich der monochromen Fotografie.

Ein grosses Kapitel widmet sich der analogen Erstellung von monochromen Fotos. Dieses hat der Autor ja noch gelernt.
Die Erfahrungen aus der analogen Fotografie lässt er einfliessen in die weiteren Kapitel, die sich dann mit Fragen und Tipps zur digitalen Schwarz-Weiß-Fotografie beschäftigen.

Soll man gleich monochrom fotografieren oder Farbfotos umwandeln?
Was hilft uns dabei das schwarz-weiße  Bild perfekt zu gestalten.
Hilfestellungen wie Histogramm, etc. werden sehr ausführlich und extrem gut verständlich erklärt.

Von den entsprechenden Kameraeinstellungen, verdeutlicht anhand von Fotos mit der Menüeinstellung dabei, bis hin zur Bearbeitung in Photoshop und Co. ranken sich die Themen.

Mich persönlich hat dabei das Thema „Tonen“ total begeistert. Damit habe ich bislang noch nie befasst.
Das wird mit Hilfe des Buches als nächstes in Angriff genommen.

Der Autor macht dem Leser auch Mut seine alten Fotos und Dias aus Analogzeiten umzusetzen in digitale Daten, und sie mit den heutigen Möglichkeiten zu kleinen Kunstwerken zu entwickeln.

Egal ob Landschaft, Menschen, Architektur, der Autor lässt kein Thema aus.

Dieses Buch ist ein Quell neuer Ideen.

Mein Fazit: Anselm F.Wunderer hat ein Buch vorgelegt, das das Thema Schwarz-Weiss-Fotografie von der Theorie bis zur Praxis mit grossem Sachverstand abdeckt.
Aus meiner Sicht ist das Buch geeignet für jeden Fotografen bis hin zum sehr ambitionierten Amateur, evtl. sogar bis hin zum Profi, der sich mit der Materie der monochromen Fotos auseinandersetzen will.

http://www.amazon.de/gp/product/3826697294/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3826697294&linkCode=as2&tag=httpbinesbuec-21

Schwarz-Weiß-Fotografie

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Landschaftsfotografie (Edition FotoHits) [Taschenbuch] Thomas Hintze (Autor)

Der Autor Thomas Hintze ist Fotograf und Foto-Coach. Er hält auch Workshops zum Thema Fotografie ab.
Wie Thomas Hintze auf seiner Homepage schreibt, ist das Buch ein Ergebnis aus seinen Erfahrungen und auch der Fragestellungen auf seinen Workshops.

Und es stimmt, es ist ein Buch, das ganz praktische Tipps gibt.

Unterteilt hat der Autor dieses Buch in die Kapitel:

– Grundlagen der Belichtung
– Kamera und Zubehör
– Objektive
– Die Landschaft als Atelier
– Im Gelände und zuvor und
– Spezielle Digitaltechniken

Wie man schon den Kapitelüberschriften entnehmen kann ist das Buch geeignet für den Anfänger, der hier zunächst einmal in die Grundlagen eingeführt wird. Systematisch wird das Thema aufgebaut. Von Leichtungszeit und Blende, wie wird eien Histogramm interpretiert, wie beeinflusst die Blende die Schärfentiefe, Stative, ja oder nein und welche, brauchen wir Filter, welche Objektive brauchen wir um bestimmte eine Bildwirkung zu erzielen,usw.

Auch Fortgeschrittene profitieren von den Basics und den weiteren Kapiteln.

Weiter geht es mit der Bildgestaltung. Thomas Hintze fordert den auf Leser zum Designer zu werden.
So habe ich das Thema noch nie gesehen, aber er hat ja Recht, Landschaftsbilder grosser Maler sind ja auch nicht ohne Plan entstanden.

Themen wie Farbfoto oder monochrom werden beschrieben und mit tollen Beispielen verdeutlicht.
Der Autor ermuntert die Leser mit den digitalen Fotos zu spielen. Einfach mal auszuprobieren was einem selber besser gefällt.

Thomas Hintze stösst auch den Gedanken an, sich ein bestimmtes Projekt für einen Tag vorzunehmen und daran zu arbeiten.
Wieviele Fotos kann man z.B. von einem einzigen Baum machen, wenn man alle möglichen Perspektiven ausprobiert, das Licht sich im Tagesverlauf ändert, man verschiedene Belichtungen ausprobiert.

Zum Schluß bekommt man Hilfestellungen zu Themen, die im Zeitalter der digitalen Fotografie leicht möglich sind, wie HDR und Panoramafotografie.

Begleitet werden alle Themen von sehr hilfreichen Beispielfotos, die den Text verdeutlichen.

Ein kleiner Fehler ist unterlaufen, auf Seite 121 wird die Insel Amrum in die Niederlande verlegt. Ich habe im Internet recherchiert und finde dort keine ausser der in Deutschland.

Das Format des Buches ist so gewählt, dass man es in den Rucksack stecken kann und auf einer Tour, die man plant als Nachschlagewerk mitnehmen kann.

Auf der Homepage des Autors findet man Leseproben, um sich das Buch vorher teilweise anzusehen.
http://hintze-photo.com/de/landschaftsfotografie-das-buch/

Mein Fazit: ein Buch zum Thema Landschaftsfotografie, dass den Anfänger hervorragend ins Thema einführt. Sehr systematisch führt es von den Grundlagen hin zum fertigen Bild.
Die Fortgeschrittenen bekommen tolle Ideen geliefert, Denkanstösse wie man das Thema auch mal angehen kann.
Ein lohnenswertes Buch.

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 Landschaftsfotografie

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Canon EOS 5D Mark III. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz – Buch mit E-Book (Galileo Design) [Gebundene Ausgabe] Holger Haarmeyer (Autor), Christian Westphalen (Autor)

Da die Canon EOS 5D Mark III meine erste Vollformatkamera ist und doch jede Menge ungewohnte Möglichkeiten bietet, habe ich mir dieses Buch gekauft.

Den Umstieg von der EOS 7D hat mir dieses Buch sehr erleichtert. Gerade der Autofokus benötigt doch eine gewisse Einarbeitung.
Auch das Umdenken weg vom Crop-Faktor hin zum Vollformat wird dadurch einfacher.

Da ich immer schon Canon-DSLR habe, sind manche Tipps überflüssig, aber andere Fotografen, die von anderen Systemen kommen, brauchen diese.
Darum finde ich, dass alle Kapitel ihre Berechtigung haben. Ich habe manche Absätze überschlagen.

Mit grossem Know-How helfen die Autoren, die beide langjährige Canon-Fotografen und Autoren von Fotoliteratur sind, auf dem Weg von den Einstellungen der Kamera, über Autofokus – wer von uns will keine scharfen Bilder haben – Belichtung, Filmen, Blitzfotografie, Objektive bis zu den Einstellungen und Menüs.

Das Kapitel zum Thema Filmen kann ich nicht beurteilen. Das habe ich bislang ausgelassen, da ich nicht mit der DSLR filme.

Das Buch liefert klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Einstellungen.
So werden z.B., exakt und verständlich beschrieben, die verschiedenen Autofocus – Möglichkeiten dargestellt mit für und wider.

Andere für das fertige Bild wichtige Faktoren wie Weissabgleich, ISO-Zahl, welcher Aufnahmemodus, usw. werden genauso ausführlich dargestellt.

Abbildungen der Kameramenüs und ihrer Unterpunkte erlauben ein Nachvollziehen jedes einzelnen Punktes. So lernt man seine Kamera von der Pieke auf kennen.

Die beiliegende Kurzreferenz ist eine große Hilfe, die man in die Fototasche stecken kann.
Mit Hilfe des Stichwortverzeichnisses findet man bei Fragen, die auftreten, immer eine schnelle Hilfe.

Für mich ist es auch ein Highlight, dass seit kurzem Galileo Press das ebook zum Buch kostenlos zur Verfügung stellt.
Ich habe es jetzt als PDF-Datei auf dem Tablet dabei und kann mich überall einarbeiten. Dicke Bücher mitnehmen ist ja oft lästig.
Auch lassen sich Zusatzkapitel laden.

Diesen Service gibt es für die meisten Galileo Press – Bücher jetzt auf der Homepage des Verlages.
Danke für die tolle Hilfe.

http://www.amazon.de/gp/product/3836219506/ref=cm_cr_mts_prod_img

 Cover von Canon EOS 5D Mark III. Das Kamerahandbuch

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David DuChemin : Sehen und Gestalten

David DuChemin ist Profifotograf und arbeitet etwas anders als nur nach Bildgestaltungsrichtlinien.

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung der Bücher „Auf der Suche nach dem Motiv“ und „Sprechende Bilder“.
Die wichtigsten Kapitel beider Bücher wurden hier vereint, sodass man nur die wichtigsten Ideen und Tipps des Autors liest.

Wer beide anderen Bücher gelesen und auch verinnerlicht hat, bekommt hier eine Auffrischung, so wie ich, oder kann auch auf das Buch verzichten.

Der Autor verfolgt den Ansatz, dass jedes Foto eine Geschichte erzählt. So beschreibt er im Buch seine Fotos und die Entstehung.
Es wird anhand von Beispielfotos erklärt was er mit dem Foto aussagen wollte, wie er es gemacht hat, Belichtung, etc.

Eine Überschrift lautet „Fotografieren was bewegt“, dem werden die Fotos des Autors gerecht. David DuChemin ermuntert den Leser dazu, erst einmal richtig zu sehen. Situationen zu beoachten, Licht und alles drum herum einzubeziehen ehe man den Auslöser betätigt.

Na klar kommen die allgemeinen Tipps zur Bildgestaltung im Buch nicht zu kurz. Der rote Faden aber bleibt erhalten.
„Große Fotos entstehen dort, wo sich Vision und Handwerk treffen“ schreibt der Autor und genau dahin möchte er den Leser führen, ihn auf diesem Weg begleiten. Dies macht er zum einen über die Ideen und Gedanken, die er dem Leser mit auf den Weg gibt, und zum anderen auch mit technischer Anleitung zur Fotografie, zur digitalen Dunkelkammer, usw.

Angereichert wird der Text durch tolle Fotos, an denen David DuChemin verdeutlicht was er meint.
Teilweise wählt er auch verschiedene Perspektiven, um zu zeigen, was die Wahl der Perspektive mit der Bildaussage macht.

Nicht umsonst ist der Untertitel des Buches „David DuChemins etwas andere Fotoschule“, es ist wirklich anders als viele andere Bücher zum Thema und eine Fotoschule, naja, für mich nicht wirklich, eher Denkanstösse.

Aus meiner Sicht ist dieses Buch für Anfänger in der Fotografie nicht geeignet, sie könnten damit überfordert sein. Hier könnte der Begriff Fotoschule in die Irre leiten.

Mein Fazit: für alle, die die beiden Bücher „Auf der Suche nach dem Motiv“ und „Sprechende Bilder“ nicht kennen oder nur eins von beiden, oder, die das Gelesene noch mal auffrischen möchten, ein gutes Buch.

 http://www.dpunkt.de/buecher/4625/sehen-und-gestalten.html

Sehen und Gestalten

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Wie wirkt mein Bild? Klarer sehen für bessere Fotos Michael Lobisch-Delija

Der Mediziner Dr.Michael Lobisch-Delija beschäftigt sich seit seiner Schulzeit mit der Fotografie.

Er hat mit diesem Buch einen kleinen Ratgeber zum Thema „Bildgestaltung“ geschrieben, der sehr anschaulich verdeutlicht, was ein Bild wirken lässt.
Systematisch erklärt er wie man zum einen die eigenen Bilder und auch betrachtete Bilder auf die Bildwirkung hin analysieren kann und zum anderen auch gezielt die Wirkung eines Fotos steigern kann.

Für Anfänger ist dies ist eine ganz tolle Hinführung zum Thema, für alle Fortgeschrittenen ein Bewusstmachen. Oft geraten die Grundlagen ja im Alltag in Vergessenheit.
Der Autor ermuntert zum „Learning-by-doing“. Das Buch hat genau das Format, dass man es in den Fotorucksack packen kann, um unterwegs reinzuschauen.

Unterteilt ist das Buch in die Kapitel
– Grundlagen
– Form & Geometrie
– andere wirkungsvolle Strukturelemente
– Regeln der Bildsprache
– Alles im Rahmen
– Der Reiz im Profanen und
– Schneiden tut weh.

Anhand von Beispielfotos und Grafiken und Zeichnungen im Bild verdeutlicht der Autor was er meint. Er hat sein Buch nicht überfrachtet mit viel unnützem Text, sondern legt Wert auf pägnante
Aussagen. Die Theorie wird kurz gehalten, die praktische Anwendung wird groß geschrieben.

Ich finde seine Zeichnungen in den Fotos, die verdeutlichen was er jeweils meint, besonders hilfreich. So kann es nicht zu Mißverständnissen kommen.
Auch ist es verblüffend, wenn er Bild und Spiegelbild gegenüberstellt, durchs reine Spiegeln hat das Foto eine ganz andere Wirkung. Das mache ich mir zu selten bewusst.

Natürlich kommen auch Grundsätze wie „goldener Schnitt“, etc. nicht zu kurz.

Ich fotografiere schon viele Jahre und habe aus diesem Buch ganz viele Anregungen mitgenommen. Anregungen mal wieder auf die Kleinigkeiten zu achten ebenso wie tolle Bildideen.

Mein Fazit: ein sehr gut und verständlich geschriebenes Buch mit wenig Theorie und viel Praxis zum Thema Bildgestaltung für Anfänger und Fortgeschrittene.

www.hjr-verlag.de/Foto-Grafik/Fotografie/Sonstiges/Wie-wirkt-mein-Bild-Softcover.html
Wie wirkt mein Bild?

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Schwarz-Weiß-Fotos im Fokus: Geniale Tipps für die Digitalfotografie [Taschenbuch] Harold Davis (Autor), Elke Jauch (Übersetzer)

Harold Davis ist Profifotograf und er hat auch schon mehrere Bücher zur Fotografie geschrieben.

Da ich immer mal wieder mit Schwarz-Weiß-Fotos experimentiere, hat mich dieses Buch interessiert.
Ich habe es in 3 Tagen gelesen, da ich es kaum weglegen konnte.
Der Autor hat das Thema ganz systematisch aufgebaut, er springt nicht hin und her, wie es in anderen Büchern auch schon mal der Fall ist.

Zunächst lässt Harold Davis den Leser teilhaben an seinen sehr inspierenden Gedanken zum Thema Schwarz-Weiß-Fotografie. Man muss als Fotograf quasi gleich in schwarz-weiß denken, wenn man ein reines sw-Foto plant.
Im digitalen Zeitalter geht es aber auch umgekehrt, einfach bei einem Foto das einen nicht 100%ig zufriedenstellt mal sw ausprobieren.
Zu all dem motiviert der Autor.

Er verdeutlicht seine Gedanken mit tollen Fotos, die perfekt mit Textanmerkungen versehen sind, angefangen meist mit der Idee, die dahinter steht, der Location, grundsätzlich mit der Brennweite, der Belichtungszeit, der Blende , der ISO-Zahl und falls verwendet mit dem Zusatz Stativ.
Mich hat Harold Davis motiviert in ganz anderen Belichtungsbereichen zu arbeiten. Z.B. f/51, daran würde ichnie denken, aber es macht ab und an Sinn, wenn man sich seine Beispiele genau anschaut.

Die Kompostion des Bildes ist auch ein ganz wichtiges Thema und wird sehr gut verdeutlicht.

Einen besonders grossen Raum nimmt im Buch das Thema „Schwarz-Weiß-Fotografie im Zeitalter der digitalen Fotografie“ ein.
Da wird ein Salatblatt zum Kunstwerk, es ist faszinierend mit welche einfachen Gegenständen man tolle Fotos machen kann.

Mir hat das Buch Mut gemacht, mit meinen Fotos jetzt mal zu experimentieren im sw-Bereich.
Der Autor nimmt den Leser quasi an die Hand bei der Bildbearbeitung, sei es in Lightroom oder Photoshop.
Es werden auch Zusatzprogramme vorgestellt mit denen er arbeitet und die mit beiden Programmen funktionieren.

Auch das Thema kreative Fotografie wird beleuchtet.
Selten habe ich ein Buch, das gar nicht so dick ist, mit soviel Inhalt gelesen zu dem Thema.

Mein Fazit: Das Buch ist einfach toll für alle Fotobegeisterte, die sich dem Thema Schwarz-Weiß-Fotografie nähern wollen oder es vertiefen wollen.

http://www.amazon.de/gp/product/3527760164/ref=cm_cr_mts_prod_img

 Produktbild

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Blumen kreativ fotografieren: Anregungen für neue Bilder (Edition Espresso) [Gebundene Ausgabe] Cora Banek (Autor), Georg Banek (Autor)

Cora und Georg Banek arbeiten in der Mainzer Umgebung als Fotografen und haben auch eine Fotoakademie. Seit vielen Jahren schreiben Sie auch Bücher zum Thema Fotografie.
In der „edition espresso“, die ich bislang nur aus dem espresso – Newsletter kannte, haben Sie nun ein Buch zum Thema Blumen fotografieren herausgebracht.

Der Untertitel der „edition espresso“ ist „kurz,stark,bekömmlich“ und genau diesem wird das Buch gerecht.
Es ist kein dicker Wälzer, sondern ein handliches Buch, das sich sehr gut lesen lässt und mit tollen Bildbeispielen angereichert ist.

Die Autoren gehen zunächst einmal auf so grundlegende Überlegungen ein wie ist zuerst die Blume da oder zuerst die Idee für ein Foto.
Ich mache mir das oft nicht so klar, aber mich hat das Buch angeregt darüber nachzudenken. So erleichert man sich den Workflow.
Wenn ich eine bestimmte Blume fotografieren will und diese nun auch noch an der Pflanze ist, habe ich nun mal andere Einflussmöglichkeiten als bei einer Blume, die ich kaufe und nach Belieben arrangieren kann.

Es wird unterschieden nach Fotos draußen und drinnen, auch da unterscheiden sich die Einflussmöglichkeiten des Fotografen sehr.

Viele mögliche Situationen werden im Laufe des Buches vorgstellt und der Leser bekommt die passenden Fotos dazu und jede Menge Tipps.
Ich habe ganz viele Ideen zum Thema Bildgestaltung mitgenommen.
Tipps bekommt man zur Ausstattung mit den verschiedenen Möglichkeiten, z.B. Makroobjektiv, Zwischenring, Nahlinse, usw, jeweils mit Für und Wieder und Auswirkung der Wahl aufs Bild.
Ebenso zur Lichtgestaltung, zu Effekten und zu verschiedenen Themengebieten, z.B. die Jahreszeiten, Landhaus, Vintage, Asien und vieles mehr.

Mein Fazit: ein rundum gelungenes Buch, das Lust und Mut macht das Thema Blume fotografisch auch mal auf andere, als die gewohnte, Art und Weise anzugehen, neue Wege zu beschreiten. Die wundervollen Blumenbilder der Autoren geben ganz viele Denkanstösse. Und vor allem legt das Buch nicht so extremen Wert auf die Technik sondern das Hauptaugenmerk liegt auf der gestalterischen Seite, hier ist die Technik Mittel zum Zweck was sie auch sein sollte.

https://www.dpunkt.de/buecher/4277/blumen-kreativ-fotografieren.html

Blumen kreativ fotografieren

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Tierfotografie (Edition FotoHits) [Taschenbuch] Nicole Knor (Autor)

Nicole Knor arbeitet schon länger im Bereich der Tierfotografie.

Sie hat ein Buch geschrieben, dass sich absolut lohnt für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen, vom Anfänger bis hin zum Fotografen, der schon länger Tiere fotografiert.
Das Buch ist sehr systematisch aufgebaut, es beginnt mit der Ausrüstung. Dieses Kapitel ist sicher gerade für Anfänger eine riesengrosse Hilfe.
Genauso hilfreich ist auch die beiliegende Karte „Manuell fotografieren Spickzettel“ auf der die Zusammenhänge von Belichtung, Zeit, Blende, ISO und Weissabgleich verständlich gezeigt werden. Gerade am Anfang begreift man die ja nicht immer so schnell.

Das Buch hilft bei den anfangs etwas komplizierteren Zusammenhängen wie Offenblende, aber kleine Zahl, usw., dem Anfänger auf dem Weg von der Automatik hin zum manuellen einstellen.

Nicole Knor erklärt dann an Beispielen und mit tollen Beispielfotos wie man zu besseren Tierfotos kommt. Sie gibt Tipps aus ihrem Erfahrungsschatz weiter, z.B. wie man ein Tier motiviert etwas zu tuen, was bei Hunden ja auch meist klappt. Dann Hinweise zur Aufnahmeposition, Ausstattung bis hin zur URL einer Seite auf der man Informationen zu Zoos bekommt, um eine Fototour zu planen.

Das Buch deckt verschiedene Bereiche der Tierfotografie ab
– Haustierfotografie
– Wildtierfotografie

Dazu gibt es dann noch kleine Hilfestellungen zur Bildbearbeitung. Hierzu finden sich Denkanstösse.
Das Thema ist zu umfassend und zu sehr vom Programm abhängig, als dass ein Buch komplett abbilden könnte. Aber generelle Hinweise liefert die Autorin.

Ich fotografiere schon viele Jahre und habe eine ganze Reihe Ideen mitgenommen. Vieles war bekannt, aber wie es nun mal so ist, man vergisst es wieder oder denkt zumindest beim alltäglichen Fotografieren nicht dran, da ist auffrischen gut. Auch neue Tipps hat mir dieses Buch geboten.

Vor allem wird es in einem kompakten Format angeboten und man kann immer mal wieder schnell nachschlagen.

Mein Fazit: ein hilfreiches Buch für alle, die Tiere fotografieren möchten, besonders auch für die Hundefotografie, vom Anfänger bis zum zum Fortgeschrittenen geeignet.

http://www.amazon.de/Tierfotografie-FotoHits-Nicole-Knor/dp/3826697251/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1399207050&sr=1-1&keywords=tierfotografie

Tierfotografie

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Canon EOS 5D Mark III Profifunktionen: Neue Funktionen der EOS 5D Mark III im Detail [Broschiert] Martin Schwabe (Autor)

Dieses Buch von Herrn Schwabe ist eine tolle Ergänzung zu anderen Büchern zur 5D Mark III und auch zur recht umfangreichen Bedienungsanleitung.

Leider ist die Schrift so klein, dass es selbst mit Brille zum Problem wird diese zu lesen.
Es ist eine Zumutung diesen Schriftgrad zu wählen.

Das Buch fängt praktisch da an wo andere Bücher aufhören und ist somit eine tolle Ergänzung. Der doch gewöhnungsbedürftige AF der 5D Mark III hätte noch etwas intensiver besprochen werden können.
Hätte mir noch all das gewünscht was Canon in seinem PDF nicht bietet.

Mein Fazit: ein Buch mit einem guten Inhalt, sehr hilfreich, aber unmöglich aufgrund der Schrift. Wenn ich es im Buchhandel hätte anschauen können, was leider nicht ging, da nicht vorrätig, hätte ich es nicht gekauft.
Es wäre schön, wenn der Verlag den Käufer den Käufern ein PDF zur Verfügung stellen könnte, damit man das Buch grösser ausdrucken kann oder wenigstens in lesbarer Schrift am Bildschirm anschauen könnte.

http://www.amazon.de/gp/product/3864900956/ref=cm_cr_mts_prod_img

Canon EOS 5D Mark III Profifunktionen

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Digital fotografieren lernen: Schritt für Schritt zu perfekten Fotos [Broschiert] Dietmar Spehr (Autor)

Der Journalist Dietmar Spehr, der auch ein begeisterter Fotograf ist, hat es geschafft ein Buch zu schreiben, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

Der Titel lässt nicht erahnen was den Leser erwartet.
Aufgrund des Titels hatte ich ein reines Anfängerbuch erwartet. Da ich schon über 30 Jahre fotografiere, werde ich immer mal wieder gebeten Anfängern im Thema Fotografie zu helfen oder auch Bücher zu empfehlen. Das war der Grund, der mich zum Lesen dieses Buches veranlasste. Ich hatte nicht erwartet selber noch viele Denkanstösse zu bekommen.
Weit gefehlt, das Buch ist sehr viel mehr als ein Anfängerbuch, es ist ein Ratgeber für alle, die Spaß am Fotografieren haben, sich erstmalig oder zum Auffrischen mit der Theorie einlassen und vor allem für die Leser, die nach ersten Versuchen mit dem Handy oder einer Kompaktkamera, mehr wollen, nämlich fotografieren und nicht mehr knipsen.

Dietmar Spehr hat eine Art Anleitung geschrieben wie man es schafft mehr aus seinen Fotos zu machen. Alles wird sehr einfach erklärt, angefangen von der Schärfentiefe über die chromatische Aberration, die Vignettierung, Objektive, Lichtstärke, Blitz, usw. Das mögen für Sie jetzt noch „böhmische Dörfer“ sein, lesen Sie das Buch, dann verstehen Sie was gemeint ist.
Neben der Theorie, die Mut macht mehr zu machen als im Automatikmodus der Kamera Fotos zu machen, liefert der Autor Tipps zu Portraitfotos, Naturfotografie, usw.

Auch die Bildbearbeitung kommt nicht zu kurz. Am Beispiel von Photoshop Elements gibt es Hinweise wie man das Foto verbesseren kann.
Und für die Leser, die den Kinderschuhen des Fotografierens entwachsen sind, finden sich tolle Anleitungen, oft bebildert mit Histogramm und ähnlichen Bildern, wie man besser werden kann. Und auch Tipps zu Apps für die Berechnung der Schärfentiefe. Das habe ich gleich geladen, denn es gibt immer wieder Situationen, in denen ich mich verschätze.

Mein Fazit: ich freue mich, dass ich dieses Buch entdeckt habe und auch mal die Theorie wieder aufgefrischt habe. Empfehlen kann ich es jedem, der gerne fotografiert und den Handyphotos öde findet.
Das Buch hilft am meisten, wenn man eine Kamera mit Wechselobjektiven hat. Der Autor hat ein sehr gut verständliches und, immer dem Kontext entsprechend, bebildertes Buch abgeliefert.
Hut ab.

http://www.amazon.de/gp/product/3842100639/ref=cm_cr_mts_prod_img

Cover von Digital fotografieren lernen

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