Fish-Basics Taschenbuch – von Cornelia Schinharl (Autor), Sebastian Dickhaut (Autor)

Wie alle Bücher, die aus dieser Reihe habe, bietet auch dieses Buch wieder alles, was man braucht, wenn man ein Thema mehr angehen will.

Ich suchte ein Kochbuch, das mich animiert mal andere Fischrezepte zu probieren. Mein Repertoire war da sehr eingeschränkt.
In diesem Buch habe ich zum einen eine Art Warenkunde, allgemeine Zubereitungshinweise und tolle Rezepte.

Einige Rezepte habe ich schon ausprobiert und sie sind sehr gut erklärt und vor allem das Endergebnis ist so wie erwartet.
Auch kann man die Rezepte leicht abwandeln. Die Mengenangaben sind auch sehr passend.

Die Fotos im Buch sind sehr ansprechend und machen Lust darauf noch mehr auzuprobieren.

Dieses Buch ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.

ISBN-13: 978-3833800771

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Crumbles & Crisps Gebundene Ausgabe – von Claudia Schmidt (Autor)

Claudia Schmidt bietet in Ihrem Buch flotte Rezepte an.
Die Crumbles und Crisps sind schnell gemacht und schmecken gut.

In Ermangelung von frischem Obst (jahreszeitenbedingt), wurde ausprobiert mit TK-Frucht (Rharbarber) und Dosenobst.
Auch damit schmecken die Crumbles gut.

Am Ende des Buches findet man auch Rezepte, die man mit jedem Obst variieren kann, je nach Geschmack. Dabei sind auch glutenfreie und vegane Rezepte.
Ich habe die Pfirsich-Crumbles mit den Mandeln probiert und das gleich 2 x mal. Das Originalrezept wurde von der Familie als zu süß kritisiert. Variante 2, ich habe weniger Zucker genommen und es war lecker.

Die anprechenden Fotos machen Lust darauf mehr zu probieren.

Ich kann nur jeden ermutigen etwas zu experimentieren, mal weniger Zucker, etc., um zu dem Ergebnis zu kommen, das dem eigenen Geschmack entspricht.
Eine Kritik habe ich. Die Autorin gibt die Backtemperatur nur im Rezept beim Vorheizen an. Ich finde das sehr unübersichtlich, erwarte die immer bei Backzeit, etc.

Man benötigt schon Backerfahrung, um mit den Rezepten klar zu kommen.
Als Anhaltspunkt, ich habe beim Umluftherd 180 Grad genommen und das war genau richtig. Allerdings war die Backzeit länger als angegeben.
Hier wären mehr Angaben wünschenswert.

Mittlerweile habe ich mehr Rezepte ausprobiert. So ganz glücklich bin ich mit den Rezepten nicht. Habe auch andere Rezepte aus dem Internet und die Crumbles waren teilweise leckerer.

ISBN: 978-3-572-08182-0

 

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Schnelle Kekse: Backen für Eilige Gebundene Ausgabe –von Angelika Kirchmaier (Autor)

Angelika Kirchmaier ist Diaetologin, Gesundheitswissenschaftlerin und Köchin und ist aus Österreich. Sie hat schon mehrere Bücher zum Thema Ernährung geschrieben.
Es verwundert nicht, dass bei diesem Hintergrund das Buch beginnt mit einem Vorwort, das unter anderem folgenden Text beinhaltet „Auf der Zunge dank zartester Konsistenz ein paar Sekunden, auf den Hüften ein Leben lang.“
Aber keine Sorge der Autorin ist hervorragend der Spagat gelungen zwischen etwas kalorienärmer und lecker bei ihren Keksrezepten.
Und dann das Ganze noch mit wenig Zeitaufwand.

Ich habe mich gefragt ob das nicht etwas zuviele Versprechen sind im Vorwort, schmecken die Kekse wohl??
Es klappt.
Nach einigen grundlegenden Erläuterungen zu Zutaten, Hilfsmaterialien, Temperatur, Zubereitung, Aufbewahrung und Resteverwertung, geht es los mit den Rezepten.
Die Löffelkekse haben es mir besonders angetan. Ich mag nicht gerne ausstechen.

Die Autorin gibt ausgesprochen hilfreiche Tipps zu den Teigen und dem Backen. Das Ganze ist mit hilfreichen und auch schönen Fotos angereichert. Fotos, die einem die Zubereitung erleichtern und auch Fotos der Kekse, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.
Auch tolle Dekotipps sind dabei.

Oft hat man die Wahl zwischen mehreren Mehlen, wie Weizen- und Dinkelmehl. Da sind die Geschmäcker auch unterschiedlich.

Hilfreich für manch einen Leser sind sicher auch die Hinweise zu Diabetes, milch-, glutenfrei und vegan. Für jeden gibt es etwas im Buch.

Mein Fazit: Ein Keksbuch mit Rezepten, die den Aspekt gesunde Ernährung genauso berücksichtigen wie die Lust auf leckere Kekse. Und dazu Rezepte mit denen man Kekse auch mal schnell zwischendurch backen kann, wenn sich Besuch ankündigt oder man selber Lust drauf hat.

ISBN 978-3854316831

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Backen! Gebundene Ausgabe – von Christine Bergmayer (Autor)

Christine Bergmayer, die sich bereits seit ihrem 17.Lebensjahr mit dem Backen beschäftigt, hat in Hamburg Ihre Backwerkstatt und bezeichnet sich selbst als „die Zuckerbäckerin“.
Auf Ihrer Homepage schreibt sie, dass sie lange und viel für das Buch gebacken hat.
Das merkt man den tollen und hilfreichen Fotos auch an.

Die Autorin hat Ihr Buch unterteilt in mehrere Kapitel:
– Vorwort mit Tipps und Tricks
– Mürbeteig
– Hefeteig
– Geblätterter Teig, finde ich witzig den Titel, ich kannte nur Blätterteig
– Brandteig
– Biskuit
– Rührteig
– Weihnachten
– Reisegebäck und
– Pimp your Cake.

Nach den Grundlagen zum Thema Backen, die es jedem Anfänger leicht machen, das Thema zu erobern, es geht um die Zutaten genauso wie um die Gerätschaften, geht es daran, Aromen selbst herzustellen. Das ist total einfach und ich frage mich, warum ich das bislang nicht selbst gemacht habe. Ich hatte halt nicht die Tipps aus dem Buch und kam nicht auf die Idee.

Dann kommen die einzelnen Teigarten dran. Alle mit detaillierten Anleitungen, reicht bebildert, mit Tipps, die zum Gelingen beitragen und Rezepten, die mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Die Rezepte haben eine gut aufgeteilte Zutatenliste, es ist angegeben für wieviel Portionen ein Rezept reicht, die Zubereitungszeit ist aufgeschlüsselt nach Zubereitung, ggf. Kühlzeit und Backzeit, sodass man gut planen kann. Und die Zubereitung selber ist Schritt-für-Schritt beschrieben. Damit kommt auch ein Anfänger klar.
Besonders hilfreich finde ich auch, dass, wenn erforderlich ist, angegeben ist wie lange ein Gebäck hält und ob es besser in den Kühlschrank soll, ebenso wie sonstige Lagerungsghinweise.

Christine Bergmayer hat an alles gedacht sogar beim Lebkuchenhaus an die Masse für die einzelnen Teile.

Und vor allem das Gebäck schmeckt so super, einige Sachen haben wir schon ausprobiert, andere werden folgen.
Das Buch ist fast perfekt, es fehlt nur eins, mir wurde die Zeit, um gleich ganz viel auszuprobieren, nicht mitgeliefert.


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Wild backen Gebundene Ausgabe – von Eveline Wild (Autor)

Eveline Wild, die Autorin des Buches, ist Konditorin.

Auf der Buchrückseite steht zu Eveline Wild „Fernsehköchin“. Mich persönlich stört das, da sie keine Köchin ist und ich den Hype um ihre Medientätigkeit entbehrlich finde.
Aber das ist meine persönliche Meinung und hat mit dem Inhalt des Buches nichts zu tuen.

Im Vorwort schreibt die Autorin selber, dass das Buch „kein reines Anfängerbuch“ ist und man schon etwas Übung haben sollte, um mit diesen Rezepten zu einem gelungenen Endprodukt zu kommen.
Das Buch ist angereichert mit wundervollen Fotografien, die Lust darauf machen gleich mal loszulegen.

Eveline Wild beginnt ihr Buch mit den Grundrezepten für:

– Baiser
– Biskotten
– Butterstreusel
– Biskuit
– Buttermürbeteig
– Vanillesosse und
– Vanillecreme.

Für die anderen benötigten Teige setzt sie Grundkenntnisse voraus.
Dann folgen sehr gut erklärte Rezepte mit detaillierten Zutatenlisten.

Die Leckereien sind unterteilt in grobe Kapitel, wie:
– warme Mehlspeisen
– Kuchen und Tartes
– Desserts und Eis
– Torten und
– Kekse.

Diese Unterteilung lässt nicht unbedingt erkennen was sich dahinter verbirgt.
Vom Kaiserschmarren, über verschiedene Hefezöpfe, tolle Kuchen, hin zu gebackenen Schokoladenpralinés mit geeistem Zitruswhisky bis hin zu Linzer Augen erstreckt sich das Spektrum der Rezepte.
Von gewohnt über schon mal gehört bis exotisch ist die Bandbreite.

Was ich bislang probiert habe, hat wunderbar geschmeckt. Viele Rezepte werden noch erprobt werden.

Teilweise sind die Rezepte durch QR-Codes ergänzt, die zu Videos führen, die eine Hilfestellung sein können.
Das Buch kann man aber auch ohne Codes nutzen.

Mein Fazit:
Ein optisch und inhaltlich sehr gut gemachtes Backbuch, das Backrezepte und Dessertrezepte liefert für jeden.
Schade ist, dass man kein detaillierteres Inhaltsverzeichnis hat, um die Rezepte zu finden.
Das Buch ist kein Anfängerbuch, man sollte schon Grundkenntnisse mitbringen.


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Weber’s Wintergrillen: Die besten Rezepte (GU Weber Grillen) Gebundene Ausgabe – 29. September 2014 von Jamie Purviance (Autor)

Jamie Purviance hat wieder eine neue „Grillbibel“ geschrieben.
Diesmal zum Thema Wintergrillen.
Die Rezepte sind für den Kugelgrill gedacht, zumindest für einen Holzkohlegrill.
Aber keine Sorge auch ohne den geht es und die Gerichte schmecken super.

Nach einigen Hinweisen zum Wintergrillen geht es an die Rezepte.

Von Flammkuchen und ähnlichen Leckereien geht es weiter über Suppen und Eintöpfe, Fleisch, Fisch, Gemüse hin zu Beilagen, Salaten und Saucen. Desserts und Getränke fehlen auch nicht.
Die Fotos sind so toll, dass an am liebsten gleich alles machen möchte.

Losgelegt haben wir mit dem Rinderbraten, der ist auch bei uns im Backofen mit Grill toll geworden.
Der Nudelauflauf ist auch so super und klappt auch im Backofen.
Wir haben einen Umluftofen mit Grill und haben mit den Gerichten, die wir bislang probiert haben,darin genauso tolle Ergebnisse, wie bei den Sachen, die in unserem Elektrogrill gemacht wurden den kann man auch zumachen).

Die Rezepte lassen sich leicht abwandeln, sodass sie für jede Zubereitungsart tauglich sind.
Ausserdem habe ich aus dem Buch ganz viele Ideen zu tollen Saucen, die man mit anderen Gerichten kombinieren kann.
Den Stollen werde ich auch bald ausprobieren, bin so gespannt.

Die Rezepte haben, wie man es von der Buchreihe gewohnt ist, sehr gute Zutatenlisten, toll erklärte Zubereitungsanweisungen und „Gelinggarantie“.

Mein Fazit: Dieses Grillbuch eignet sich nicht nur für Grillgerichte. Man muss nur den Mut haben, die Gerichte auch im Backofen, usw. auszuprobieren.
Tolle Geerichte, die nicht exotisch sind, sondern meist eher bodenständig. Ich bin absolut begeistert und die Speisen schmecken toll. Eine gute Grundlage für ein leckeres Essen.


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Mug Cakes: Trendige Tassenkuchen in 5 Minuten Lene Knudsen (Autor)

Lene Knudsen hat ein tolles Buch mit kleinen Tassenkuchen geschrieben. Die Fotos sind toll, sie laden zum Nachbacken ein.

Nicht alle Zutaten hat man immer zuhause, darum lohnt sich zuerst ins Blick ins Buch und dann in den Vorratsschrank.
Die vorgegebenen Zeiten sind wohl bei einer 800-Watt-Mirkowelle gültig, wir haben eine mit maximal 600 W, da muss man ein wenig experimentieren mit der richtigen Zeit.

Leider hat die Autorin, zumindest bei dem von  mir zuerst erprobten Rezept, dem Mug Cake Schoko mit weichem Kern, zwar angegeben, dass man die Butter schmelzen lassen soll, aber sie dann in dem Rezept nicht mehr erwähnt. Ihc habe sie untergerührt und das Ergebnis zeigte, dass dies wohl richtig war.
In anderen Rezepten steht das Unterrühren der Butter drin, darum war ich zunächst verunsichert.

Von klassichen Mug Cakes mit Vanille, Zitrone, über welche mit Marshmallow, Schokolade und Früchten erstrecken sich die Rezepte.
Auch findet man Rezepte für Soßen und Glasuren.

Men Fazit: ein nettes kleines Buch, das Lust darauf macht, mal schnell einen kleinen Tassenkuchen zu backen. Leider wurde aber wohl nicht jedes Rezept in Hinsicht auf kleine Fehler überprüft.

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Hier bin ich Mensch: Geschichten, die vom Leben erzählen Gebundene Ausgabe – von Horst Lichter (Autor), Michael Wissing (Fotograf)

Das neue Buch von Horst Lichter ist einfach ein Buch, das schön ist, aber auch nachdenklich macht.
„Hier bin ich Mensch“, ein Titel, bei dem man nicht so recht weiß was sich hinter dem Buch verbirgt.
Man kann es schnell erfahren, wenn man dieses wundervolle Buch liest.

Horst Lichter stellt Gasthäuser, Restaurants und auch eine Bäckerei vor, in denen man sich wohl fühlen kann, wo man als Mensch wahrgenommen wird.
Nicht nur Kunde ist man dort. Orte mit Seele in Form der Inhaber und der Mitarbeiter.

Das Buch hatte ich schon angefangen zu lesen, bevor ich ihn dazu auf der Buchmesse in einem Gespräch mit Kester Schlenz erleben dürfte.
Auch in dem Gespräch sprach er mir aus der Seele.
Horst Lichter berichtet im Buch davon, dass er viel unterwegs ist und dann nicht zuhause essen kann.
Er beschreibt Orte an denen man sich dann wohlfühlt, als Mensch angenommen.

Wie gut kenne ich das, anonyme Hotels mit einer Abfertigung beim Essen.
Ich kann so gut verstehen was Horst Lichter sagen will.

In seiner unnachahmlichen, herzlichen Art schreibt er über die Lokale, etc.
Er hat sich mit den Inhabern unterhalten, erzählt oft die Geschichte der Lokale, der jetzigen Inhaber, begleitet sie beim Einkaufen, schaut in die Küche.
Als Leser fühlt man sich, als sei man dabei gewesen.

Selbst, wenn man nie in diese Lokale kommen sollte, so lohnt es sich dieses Buch zu lesen, die wundervollen Fotos zu betrachten, die die Atmosphäre so schön einfangen.
Man lernt dabei ganz viel über den Menschen Horst Lichter, aber auch darüber, wie herzlich es auch heute noch in der Gastronomie zugehen kann.

Ganz toll auch das Kapitel über die Sterne-Gastronomie, Stichwort Molekularküche. Obwohl, die Ausführungen auf der Buchmesse waren noch besser, der Autor wird wissen was ich meine, wenn ich sage, Teller abgewischt.

Mein Fazit: dieses Buch ist absolut lesenswert, für Fans von Horst Lichter ein Muss. Auch eins schönes Geschenk, da es sehr schön aufgemacht ist mit tollen Fotos.

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Schokolade – Ein süßes Stück vom Glück: Pralinen, Gebäck & Getränke Gebundene Ausgabe – von Rafael Pranschke (Autor)

Rafael Pranschke ist gelernter Koch. Heute arbeitet er als Fotograf.
Diese beiden Berufe oder besser Berufungen haben zu einem ganz tollen Buch zum Thema „Schokolade“ geführt.

Schokolade besteht aus dem „Geschenk der Götter“ (= Kakao) und Zucker und vielleicht noch einigen Gewürzen.
Wenn man schon alleine die Fotos dieses Buches betrachtet, weiss man warum ein „Geschenk der Götter“ beteiligt ist.
Man will gleich in die Küche rennen, Einkaufslisten schreiben, ab in den Laden zum Einkaufen und loslegen.

Das Buch ist untertitelt mit „Geschenke zum Dahinschmelzen“, aber man darf sich ja auch selber Geschenke machen. Es sind einfach nur Leckereien zum Genießen.
Und als Geschenk eignen sich die fertigen Produkte allemal.

Nach den Grundlagen, die der Autor hervorragend bebildert erklärt, wie notwendige Küchenausstattung, Zutaten, der richtige Umgang mit den Zutaten, usw., geht es an die Produktion.

Haben Sie schon mal Schoko-Lollis mit Salz gemacht? Nein, ich vor dem Buch auch nicht, aber es schmeckt himmlich.
Von Tafelschokolade, Trüffel, Pralinen über Minigebäck hin zu Torten, Tartes und Kuchen, Soßen, Desserts und Eis spannt sich der Bogen der Leckereien.
Man kann schnell etwas machen, wie die Schokowaffeln, aber auch aufwändiger wie eine Meringuetorte, die ich noch nicht gemacht habe.

Auch eine selbst hergestellte Backmischung als Geschenk fehlt nicht.
Alle Rezepte sind sehr exakt beschrieben, zum einen was die Zutatenliste angeht, zum anderen auch die Zubereitung.
Bei vielen Rezepten gibt es auch noch leckere Varianten.

Das Buch ist eine Art Rundum-Sorglos-Anleitung für tolle Geschenke. Weihnachten kann kommen.

Auch eignet sich das Buch selber sehr gut als Geschenk, es ist liebevoll gestaltet.

http://www.amazon.de/gp/product/3440144054/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3440144054&linkCode=as2&tag=httpbinesbuec-21&linkId=WPQRZNPZO4CJYLP2


Rafael Pranschke
Schokolade – Kleine Geschenke
zum Dahinschmelzen
144 Seiten, Integralband
101 Farbfotos
€/D 14,99 / €/A 15,50 / sFr 21,90
ISBN 978-3-440-14405-3

Kosmos Verlag, Stuttgart

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Kekskunst zum Selbermachen Gebundene Ausgabe – von Nadja Bruhn (Autor)

Die Autorin Nadja Bruhn hat in Hamburg die Keksmanufaktur „Henk und Henri“. Sie ist Keksdesignerin.
Als ich den Begriff gelesen habe, dachte ich, na klar, eine Bäckerin will Designerin sein, hört sich besser an.

http://www.henkundhenri.de/

Nachdem ich nun dieses Buch durchstöbert und gelesen habe, muss ich Abbitte leisten.
Nadja Bruhn ist wahrhaftig Keksbäckerin und -designerin.

Ihre Kunstwerke wurden von der Fotografin Mirjam Fruscella auch wahrlich kunstvoll in Szene gesetzt.
Alleine das Anschauen der Bilder im Buch macht ganz viel Spaß.
Man bekommt jede Menge Ideen für tolle Kekse, die sich wahrlich zum Verschenken eignen.

Nadja Bruhn beginnt ihr Buch mit den Basics. Man lernt kennen was man alles braucht, um diese essbaren Kunstwerke zu schaffen.
Dann geht es zu den Grundrezepten. Vom hellen Mürbeteig über Lebkuchen hin zu glutenfreien Keksen und Vollkornkeksen erstrecken sich die Möglichkeiten.
Hier sollte wohl jeder einen Lieblingsteig finden.
Es folgt das Glasurrezept und die Anleitung für Spritzbeutel und -technik.

Danach geht es zu den Highlights des Buches.
Wundervolle Kekse zu vielen Anlässen werden vorgestellt. Immer gibt es das passende Rezept und die genaue Anweisung für die Deko.

Vom Message-Keks über Christbaumkugeln, Zuckerrosen, Babykekse zur Geburt findet man ebenso wie get-well-kekse zur Genesung.
Fußballfans kann man eine Freude machen, usw.

Ich dachte es sei mit ganz viel Aufwand verbunden solch wundervolle Kekse zu machen, aber das stimmt nicht.

Und auch sehr ansprechende Verpackungsideen findet man im Buch.

Man kann mit Hilfe des Buches „Kekskunst“ wundervolle, ganz individuelle Geschenke machen.
Auch als essbare Tischdeko eignen sich die kleinen Kunstwerke. Und sich selbst verwöhnen ist ja auch erlaubt.

Das Buch ist auch qualitativ sehr hochwertig und eignet sich gut als Geschenk.

http://www.amazon.de/gp/product/3440143236/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3440143236&linkCode=as2&tag=httpbinesbuec-21&linkId=XYLUJF5L6AZBII5L

Nadja Bruhn
Kekskunst zum Selbermachen
144 Seiten, Integralband
100 Farbfotos, 1 Farb-Illustrationen
1 SW-Fotos, 1 SW-Illustrationen
€/D 14,99 / €/A 15,50 / sFr 21,90
ISBN 978-3-440-14323-0
Kosmos Verlag, Stuttgart


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