Mainz Gassigänger ein Bericht

Auf diesem Weg möchten wir Danke sagen.
Viele Hundehalter werden auch schon die Erfahrung gemacht haben oder sich fragen, „was ist, wenn ich krank bin und mit dem Hund nicht rausgehen kann?“.
Wie finde ich einen Gassigänger?
Wir haben diese Erfahrung gerade gemacht.
Durch Krankheit fiel ein Familienmitglied für die langen Gassirunden aus. Nicht alle Tage konnten von anderen Familienmitgliedern überbrückt werden.

Und nun? Dank einer Empfehlung bin ich hier in Mainz fündig geworden.
Wer also in Mainz in die Lage kommt, regelmässig oder auch im Notfall eine Gassigänger zu benötigen, dem kann ich nur den „Hunde(t)raum“ der Mission Leben empfehlen.
Frau Scherer leitet das Ganze und ist sehr hilfsbereit.
Wir haben eine sehr zuverlässige Gassigängerin gefunden und Anjo liebt sie. Jede Runde ist eine Stunde.
Es ist alles vertraglich geregelt. Frau Scherer kam mit der Gassigängerin zum Vorstellen, die Macken und Vorlieben des Hundes wurden besprochen, wir hatten gleich ein gutes Gefühl.

Wir sind sehr glücklich, dass alles so schnell und unkompliziert geklappt.
Ein ganz grosses DANKESCHÖN.

Erreichen kann man den Hunde(t)raum hier.
Und ganz nebenbei unterstützt man auch ein tolles Projekt.

Ich zitiere von der Homepage
„Hunde(T)raum Hundeausgehservice

Seit Oktober 2016 gibt es in Mainz einen ganz besonderen Hundeausgehservice: den Hunde(T)raum. Die Hundesitter sind Menschen in sozialen Notlagen, die wir seit Jahren persönlich in der Beratungsstelle der Evangelischen Wohnungslosenhilfe Mainz kennen. Sie können sehr gut mit Hunden umgehen, sind im Besitz eines Hundeführerscheins und haben einen Erste-Hilfe Kurs für Hunde absolviert “

Und ganz besonderen Dank an Anjos Hundesitterin.

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird

12.8.17 Rettet das Nashorn Craig Spencer in Hattersheim

Ergänzung 26.9.17:
Der an dem Abend erstellte Film ist nun zu sehen bei Youtube.
Craig’s Engagement muss man einfach selber sehen.

Mein Bericht zu der Abendveranstaltung am 12.8.17
Von Beginn an verfolge ich das Projekt von Perdita Lübbe-Scheuermann und Ralf Scheuermann „Rettet das Nashorn„.
Jeder, der sich ein wenig das Herz und die Augen und Ohren offen gehalten hat, weiß um die Problematik der „Big Five“ der Tierwelt. Tiere werden aus reiner Profitgier abgeschlachtet.
Allein voran in Afrika die Nashörner.
Da Perdita immer ein Herz für Tiere hat, konnte sie es nicht mehr mit ansehen und begann ihr Engagement für die Rhinos, das nun schon grössere Ausmasse angenommen hat.

Craig Spencer, ist in einem Teil des Kruger-Nationalparks in Südafrika Managing Director (Transfrontier Africa in South Africa), Project Manager for Balule Conservation Project. Er ist zuständig für das Überleben der Tiere. Retten kann er nicht alle.

Am 12.8.17 hatten wir das grosse Glück Craig kennenzulernen. Er berichtete in Hattersheim über seine Arbeit. Seine Arbeit wird durch „Rettet das Nashorn“ unterstützt. Mehr dazu auf der Homepage der Aktion.

Mich hat der Vortrag tief beeindruckt und auch berührt. Wobei Craig alles was er leistet, in den Hintergrund gestellt. Er hat die „Black Mambas“ gegründet.
Die „Black Mambas“ sind mittlerweile 36 afrikanische Damen, die Prävention betreiben. Sie sind diejenigen, die ihr Gebiet genau kennen, denen auf ihren täglichen ca 20 km-Touren auffällt, wenn etwas anders ist, wenn ein fremder Wagen auftaucht, etc.
Aber sie gehen auch in die Schulen, verschönern diese, damit die Kinder auch wirklich hingehen. Bildung ist keine Selbstverständlichkeit in der Gegend.
Hut ab vor dem Engagement und dem Mut der „Black Mambas“. Erst einmal den Mut besitzen und aus der Community quasi zunächst einmal auszubrechen, Frauen arbeiten in dieser Gesellschaft nicht, eine militärische Ausbildung zu absolivieren und, wie Craig, erzählte, besser bezahlte Jobs auszuschlagen, das hat mich fasziniert.

Der Abend wurde von einem Filmteam begleitet. Ich werde den Film verlinken, sobald er online ist.

Wer diese Herzenssache von Perdita und Ralf, und damit auch eine Aktion bei der 100 % des Geldes auch dort ankommen wo sie gebraucht werden, und somit auch die Arbeit von Craig Spencer und den „Black Mambas“ kann das (mit Spendenquittung) mit Hilfe der Infos auf dieser Seite tuen. Spenden von 3 € bis unedlich helfen im Kampf gegen die Wilderer.

Wenn Sie die Aktivitäten von „Rettet das Nashorn“ verfolgen wollen, so können Sie via Facebook dabei sein.
Auch die Arbeit der Black Mamabas kann man über Facebook verfolgen.

ich freue mich, wenn der Post geteilt wird